Christopher Golden

 4 Sterne bei 367 Bewertungen

Alle Bücher von Christopher Golden

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Der Fährmann

Der Fährmann

 (37)
Erschienen am 20.03.2017
Snowblind

Snowblind

 (37)
Erschienen am 04.09.2017
Halloween

Halloween

 (24)
Erschienen am 01.01.1998
Das Blutschwert

Das Blutschwert

 (19)
Erschienen am 01.01.1999
Hüter der Finsternis. Tl.1

Hüter der Finsternis. Tl.1

 (16)
Erschienen am 01.01.2001
Die Dämonin des Todes

Die Dämonin des Todes

 (16)
Erschienen am 01.01.2000
Spike & Dru, Dämonische Liebe

Spike & Dru, Dämonische Liebe

 (16)
Erschienen am 01.01.2001

Neue Rezensionen zu Christopher Golden

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Rezension zu "Sieben Pfeifer" von Christopher Golden

Gruselige Dark Fantasy, die mich gut unterhalten hat
Gwynnyvor 8 Tagen

Der Legende nach handelt es sich um von der Hölle ausgesandte Dämonen, die nach Seelen suchen, auf die der Teufel Anspruch erhebt. Allen, denen sie begegnen, bringen sie Unheil.
Aus „Sieben Pfeifer“ von Amber Benson und Christopher Golden

FAKTEN
Das Buch „Sieben Pfeifer“ wurde von Amber Benson, bekannt aus Buffy – Im Bann der Dämonen, und Christopher Golden, bekannt aus der gemeinsamen Reihe Ghosts of Albion geschrieben. Es ist im Buchheim Verlag erschienen und als Hardcover und eBook erhältlich. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Einzelband mit einer Länge von 168 Seiten.

KLAPPENTEXT
In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben gemeinsam erscheinen sollten, sei das Ende der Welt gekommen.
In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mehr, je länger sie nicht finden, wonach sie suchen.
Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen …

KURZMEINUNG
Dark Fantasy der gelungenen Art: solide, ein wenig gruselig, nicht zu überladen.

SCHREIBSTIL & CHARAKTERE
Im Frühjahr auf der LBM hat mich das Cover angezogen – nachdem sogar meine beste Freundin das Buch gekauft hat, gab es schließlich kein Halten mehr und es durfte aus Leipzig mit nach Hause kommen ^^ Die Erwartung lag bei ein wenig Nervenkitzel, einem schönen Gruselfaktor und der Behandlung einer Legende, wie ich sie mag. (Bin ja auch ein absoluter Supernatural Fan 😉 )
Und genau das habe ich auch bekommen – eine solide Dark Fantasy, die auf ihren wenigen Seiten erstaunlich viel Tiefe für die Emotionen der Charaktere zugelassen hat. Auch wirkte es bodenständig, realitätsnah – sofern man das bei Fantasy sagen kann. Hinzu kam eine wundervoll bildgebende Beschreibung mit kleinen Details, die für ein abgerundetes Lese-Erlebnis gesorgt haben. Ich hätte mich gern noch ein wenig mehr gegruselt, aber wir befinden uns ja nicht im Horror-Sektor 😉 Darum habe ich mir gleich noch Der Fährmann von Christopher Golden bestellt – die Erwartungen sind hoch, ich bin gespannt!
Die Protagonistin, Rose, stammt aus eigentlich ziemlich seltsamen Familienverhältnissen und sorgt schon damit für einen passenden Einstieg in die Geschichte: Ihr Großvater hat Alzheimer und lebt in einem Pflegeheim, ihre Großmutter ist eine unnahbare Frau und schmeißt Rose aus dem Zimmer ihres Grandpas. Die Eltern sind zunächst nicht anwesend ... Ihre Gedankenwelt wird mir gut vermittelt und ich kann mich in sie hineinversetzen. Allerdings muss ich zugeben, dass diese Geschichte weniger von Rose als Hauptperson getragen wird. Vielmehr sind es die vielen kleinen Geschehnisse drumherum, welche die Spannung aufbauen und für den leichten Nervenkitzel sorgen. Schade fand ich ein wenig, dass es am Ende so schnell abgehandelt war. Natürlich ist auf 168 Seiten nicht so viel Platz, aber vielleicht hätte man der Geschichte noch 10 Seiten mehr zum Atmen lassen können.

MEIN FAZIT
Gruselige Dark Fantasy, die mich gut unterhalten und mit Realitätsnähe und Tiefe für die Charaktere überrascht hat. Mit ein paar kleinen Schwächen hat sie mich davon überzeugen können, noch mehr von Christopher Golden lesen zu wollen. 😉

MEINE BEWERTUNG
Hier gibt es 4 von 5 Zahnrädchen
©Teja Ciolczyk, 13.01.2019

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Rezension zu "Sieben Pfeifer" von Christopher Golden

Toller, klassischer Gänsehaut Horror
Alex_Duerkvor 19 Tagen

Meine Meinung

Cover und Gestaltung

Das Cover ist eine Augenweide, dass ist nicht zu bestreiten. Aber auch Innen ist das Buch wunderschön gestaltet, die Illustrationen von John Howe, welche die aller erste und aller letzte Seite zieren, erzeugen eine düstere Stimmung – eine tolle Vorbereitung auf den Inhalt

Handlung

Bei meiner Recherche um die Geschichte von „Sieben Pfeifer“ wollte ich erst mal den Hunden auf den Grund gehen, da Christopher Golden in der Einleitung von einer Legende sprach, welche ihn auf diese Idee brachte. Hierbei meinte er wohl den sogenannten „Schwarzen Hund“, welcher wahrscheinlich in der Keltischen oder Germanischen ihren Ursprung hat. Man spricht hier von geisterhaften, großen Hunden mit glühenden Augen, sehr passend zur Illustration.

Die Handlung baut schleichend auf und setzt definitiv auf die „Angst“ vor dem Unbekannten, dem was man nicht kontrollieren oder vorhersehen kann. Neben den Pfeifern ist auch der Tod selber und der Umgang mit ihm, ein essenzieller Teil des Buches und trägt seinen Teil zur bedrückenden Stimmung bei.
Die Wechselnden Perspektiven helfen beim Spannungsaufbau ungemein. Wo man zu Beginn Rose und ihren Großvater kenne lernt, treten etwas später auch Roses beste Freunde auf den Plan. Die Erzählperspektive wechselt, je nach Situation passend. Sollte das passieren ist ein Kapitel nochmals mit einem schönen Absatztrenner gekennzeichnet. 
Besonders gut gelungen fand ich die Kapitel, wo man die Auswirkungen der Pfeifer mit bekommt. Näheres dazu verrate ich nicht…

Die Handlung verläuft gradlinig und hat keine großen Cliffhänger oder Wendungen. Die Spannung wird ausschließlich durch den unterschwelligen Horror, die Panik und Angst der Charaktere und der Angst vor dem Unbekannten hervorgerufen. Mir hat das allerdings gereicht. Am Ende wurde ich zwar nicht überrascht aber gewusst habe ich den Ausgang auch nicht. Auch die essenzielle Frage, das Aufklären weshalb die Pfeifer gekommen sind und vor allem wegen wem wurde am Ende aufgeklärt. Einzigstes Manko, ich finde man hätte mehr aus der Figur „Pfeifer“ machen können. Sie hätte noch etwas blutrünstiger sein können. Und eine kleine Frage ist am Ende noch offen geblieben… aber ich kann nicht verraten welche – ich will nicht spoilern!Alles in allem empfand ich die Handlung jedoch rund und schlüssig, ich hatte ein paar gute Lesestunden. 

Charakter

Die erwähnenswerten Charaktere sind hier Rose und ihre Großeltern, sowie drei von Rose’s Freunden, Mike, Jenny und deren Verlobter. 

Ich finde die Beziehung zwischen Rose und ihrem Großvater wird gut dargestellt, auch als dieser schon Tod ist. Ich finde gerade da merkt man wie besonders die Beziehung war, denn Rose’s Trauer wird durch ihre Gedanken und gemeinsame Erinnerungen mit dem Großvater gut dargestellt.
Auch die Beziehung zwischen Rose und ihrer Großmutter wird thematisiert. Kurz und intensiv, ich kann sagen das die Großmutter nicht mein Lieblingscharakter wird. Ein richtiger Drache. Allerdings realistisch und gut dargestellt. 

Rose selber ist eine authentische Figur, mit der ich mich gut identifizieren kann. Ihre Gedanken und Entscheidungen sind gut nachvollziehbar und sehr realistisch. Generell sind die Charakterbeschreibungen optisch gut geschrieben und ich hatte ein schönes Kopfkino.
Auch die Verbindungen der Charaktere sind glaubhaft beschrieben und schön dargestellt. „Normal“ und realitätsnah. 
Die Charakterzüge von Rose, ihren Freunden und allen anderen werden unterschwellig gestaltet, beispielsweise durch „Vorlieben“ wie das Lieblingsspiel, eine Lieblingsszene aus einem Film oder die Einrichtung der Wohnung. Natürlich helfen auch die gut beschriebenen Emotionen, Gedanken und Gefühle, sowie Handlungen der Charaktere, dabei sie zu formen.

Schreibstil und Erzählweise

Der Schreibstil hat bei mir ein beängstigendes, ja beklemmendes Gefühl ausgelöst. Er ist sehr einfach und gradlinig gehalten, aber er muss auch nicht mit komplizierten oder anspruchsvollen Sätzen und Handlungssträngen punkten. 

Als sie zu schlucken versuchte, war kein Tropfen Speichel mehr in ihrem Mund. Sie spürte die Kühle der Luft und den weiten, leeren Raum des Waldes, der sie zu verschlingen drohte. Es begann zu regnen.

Aus dem Buch „Sieben Pfeifer“, von Amber Benson und Christopher Golden, Seite 24 letzte Zeile bis Seite 25 Zeile 4

Wie im Zitat ersichtlich, ist die komplette Handlung aus der Sicht eines Dritten geschrieben. Ausnahmsweise hatte ich aber absolut kein Problem eine „Verbindung“ mit den Charakteren und der Story zu bekommen. Wirklich gut gelungen.

Die Kapitel sind mit Römischen Zahlen gekennzeichnet und vergleichsweise lang, allerdings wechseln, wie oben bereits erwähnt, öfters während eines Kapitels die Perspektive der Erzählsicht. Das wird mit einem schönen Absatztrenner gekennzeichnet. Durch diese Unterteilung sind die Kapitel dennoch sehr angenehm zu lesen.

Wirkung und Erwartung

Benson und Golden spielen mit der Angst des Lesers und erzeugen so ein beklemmendes Gefühl. (Oder sind es doch die Pfeifer die mit uns spielen…)
Cliffhänger und große Psychowendungen sind meines Erachtens nach absolut nicht notwendig. Einfach weil der unterschwellige Horror und die schleichende Angst ausreichen, um mich zu fesseln. Allerdings konnte ich das Buch ohne weitere Probleme mal liegen lassen.

Fazit

Eine Gradlinige Story und ein verhältnismäßig einfacher, schlichter Schreibstil, helfen dabei den Unterschwelligen Horror und die Angst vor den Pfeifern optimal zu übertragen. Die Charaktere gefielen mir gut, auch wenn sie nicht groß ausgearbeitet waren, allerdings lag darauf auch nicht der Fokus.
Die Pfeifer hätte man etwas blutrünstiger, gruseliger machen können, für meinen Geschmack. Und eine kleine Frage blieb am Ende tatsächlich offen – aber nichts weltbewegendes. 
Ein gutes Buch wenn man weiß das man keine komplexe Handlung und den super Psycho Horror erwarten kann. Ich mochte es sehr.

Ich gebe diesem Buch daher 4,0 von 5,0 Sterne!

*Danke an Olaf Buchheim vom Buchheim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares (wenn auch auf Umwegen) es war mir eine Freude

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Rezension zu "Das Totenschiff" von Christopher Golden

Ganz schwacher Horror
PagesofPaddyvor 2 Monaten

Ich weiß nicht wie es bei Horrorbüchern ist aber bei Horrorfilmen ist es ja so: Es gibt viele, und die meisten sind für die Tonne. Ich persönlich lesen relativ wenig Horrorbücher. Klar, King schreibt auch Horror aber seine Art von Horror ist nochmal etwas anderes als das, was Christopher Golden hier mit „Das Totenschiff“ auf die Menschheit loslässt. Dieses Buch ist nämlich vor allem eins: Ziemlich billiger Horror. Es fühlt sich größtenteils an wie ein mittelmäßiger B Movie Streifen. Anfangs schafft es Golden zwar noch, eine gewisse Spannung aufzubauen: die Ausgangslage ist interessant, die Figuren sind halbwegs solide, aber schon bald schleichen sich Längen und Dummheiten ein. Die Figuren werden belangloser und ab der Mitte artet dieses Buch dann einfach zu einer mittelmäßigen Metzelarie aus. Hier geht’s dann wirklich so zu, wie in diesen ganzen günstigen Monster-Horrorfilmen (inklusive Gore Szenen). Person X wird gekillt und Person Y auch. Namen? Braucht man nicht mal unbedingt. Denn wer da jetzt umgebracht wurde ist letztendlich auch egal. Irgendwelche Leute halt. Und da einem auch vollkommen egal ist, wer da grade ins Gras beißen muss, kommt nie so etwas wie Spannung auf. Klar, man fragt sich schon wie das enden soll (Der Ende ist auch wieder so typisch Horrorfilm-like) aber das war's dann halt auch. Ich war jedenfalls froh als es vorbei war. Anfangs fand ich das Buch sogar ganz okay. Halt nichts besonderes aber der Schreibstil ist okay und die Story klingt erst mal gut. Aber wie gesagt, es entwickelt sich ein solcher 08/15 Horrormist, das muss nun echt nicht sein.

 

FAZIT 

I call it Gurke. Leider echt nicht so toll, was uns Golden hier präsentiert. Das Totenschiff ist nicht nur gekentert, es ist sang und klanglos abgesoffen. In ein Meer aus bedeutungslosen Horrorbüchern.

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Gespräche aus der Community

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Eine Kleinstadt, ein gewaltiger Schneesturm & gruseliger Horror

Was wäre, wenn ein heraufziehender Sturm kein gewöhnlicher Sturm ist, sondern unfassbare Schrecken mit sich bringt?

Begebt euch mit „Snowblind - Tödlicher Schnee“ mitten hinein in einen eisigen und gefährlichen Schneesturm, der eine kleine Stadt in Ausnahmezustand versetzt. Erlebt das Unfassbare, das sich zuletzt schon 12 Jahre zuvor in Coventry ereignet hat und packt euch warm ein, um gegen den Sturm und seine Schrecken gewappnet zu sein!

„Dieser Roman lässt deine Knochen und dein Herz gefrieren.“ Stephen King

Über den Autor Christopher Golden:
Der in den USA geborene Christopher Golden ist ein New-York-Times-Bestsellerautor. Er schreibt Bücher für Jugendliche und Erwachsene, darunter Einzelwerke wie „ Snowblind“. 
Golden begibt sich aber auch in die phantastische Welten von Serien und Filmen wie „ Buffy the Vampire Slayer“ oder „ Hellboy“. 

Und darum geht’s genau in „Snowblind - Tödlicher Schnee“:

Das kleine Städtchen Coventry in New England hat schon tausende Schneestürme erlebt … aber noch keinen wie diesen.

Menschen gingen in das weiße Gestöber und kamen nie mehr zurück. Jetzt, zwölf Jahre später, zieht ein weiterer Sturm auf und die Bewohner von Coventry erinnern sich an diejenigen, die sie im Schnee verloren haben. Ein Fotograf trauert um seinen kleinen Bruder. Der Tod seiner Frau hat tiefe Narben im Leben eines Gelegenheitsdiebs hinterlassen. Und auf der anderen Seite des Landes erhält eine Frau einen Anruf … von einem Mann, der seit zwölf Jahren tot ist.


Der neue Sturm wird noch schrecklicher als der Letzte werden und die Erkenntnis bringen, dass der Albtraum gerade erst anfängt.


Und so könnt ihr teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 31. März 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren:

Ein gewaltiger Schneesturm zieht auf: Wie bereitet ihr euch darauf vor, was sind die wichtigsten Dinge, um zu überleben?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!
Zur Leserunde

Ab und zu erscheint ein Horrorroman, der so glaubhaft und furchterregend ist, dass er für immer im Gedächtnis des Lesers weiterlebt.

Ihr steht auf Horror à la Stephen King?
Nägelkauen und Schweißausbrüche sind für euch ein Muss beim Lesen?
Dann seid ihr hier genau richtig!
Herzlich Willkommen zur Leserunde von Christopher Goldens "Der Fährmann" erschienen im Buchheim Verlag!

Klappentext:

Die Ebenen der Realität verschieben sich, als ein uralter Mythos auf furchtbare Weise lebendig wird.
David und Janine, die nach einem quälenden Verlust wieder zueinander finden, müssen sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen und den brüchig gewordenen Glauben an sich und ihre Welt wiederfinden.

Bewerbt euch jetzt auf ein Leseexemplar und nutzt die Chance 1 von 10 Ebooks zu erhalten und mit mir und dem Verleger zusammen das Buch zu lesen und darüber zu diskutieren!

Was ihr dafür tun müsst?

Erzählt uns von eurem gruseligsten Erlebnis und landet damit im Lostopf!


Mehr Informationen und eine Leseprobe zum Buch gibt es hier:

www.buchheim-verlag.de

Bitte beachtet die Richtlinien von Lovelybooks für Leserunden

A
Letzter Beitrag von  Alexandra_Siebenhandelvor 2 Jahren
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auf 69 Wunschlisten

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