Christopher Golden

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Something she lost

Erscheint am 11.09.2019 als Taschenbuch bei Cross Cult Amigo Grafik.

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Der Fährmann

Der Fährmann

 (38)
Erschienen am 20.03.2017
Snowblind

Snowblind

 (40)
Erschienen am 04.09.2017
Halloween

Halloween

 (24)
Erschienen am 01.01.1998
Das Blutschwert

Das Blutschwert

 (19)
Erschienen am 01.01.1999
Hüter der Finsternis. Tl.1

Hüter der Finsternis. Tl.1

 (16)
Erschienen am 01.01.2001
Spike & Dru, Dämonische Liebe

Spike & Dru, Dämonische Liebe

 (17)
Erschienen am 01.01.2001
Die Dämonin des Todes

Die Dämonin des Todes

 (16)
Erschienen am 01.01.2000

Neue Rezensionen zu Christopher Golden

Neu

Rezension zu "Sieben Pfeifer" von Christopher Golden

Zwei Autoren gleich doppelte Spannung
Pandasticvor 2 Monaten



Das Cover:
Das Cover wurde illustriert von John Howe und ich finde es sehr passend. Zu sehen ist eine nasse Straße die von Laternen beleuchtet wird und so einen rötlichen Schimmer abgibt außerdem stehen auf dieser Straße die genannten Sieben Pfeifer. Riesige, dämonische Hunde.

Der Klappentext:
In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben gemeinsam erscheinen sollten, sei das Ende der Welt gekommen.

In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mehr, je länger sie nicht finden, wonach sie suchen.

Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen …


Der Klappentext erzählt eine kleine Einleitung über das gesamte, über die Legende die in diesem Buch geschrieben ist und eine kleine Zusammenfassung was in dem Buch passiert. Zum Abschluss noch ein bedrohend wirkende kleinen Satz der sich in den Kopf brennt und dich während dem Lesen die ganze Zeit begleitet. So wird schon allein damit, mit diesem Klappentext eine Spannung aufgebaut die dich über die ganze Zeit hin durch das Buch begleitet.

Das Buch:
Bevor es mit der Geschichte direkt losgeht kann man noch ein interessantes Gespräch zwischen Amber und Christopher lesen indem sie sich darüber unterhalten wie es zu diesem Buch kam was ich für einen schönen Einblick halte.
Es gibt verschiedenste Gefühle. Liebe, Hass, angst sogar Todesangst und Trauer. Das alles in diesem Buch gepaart mit einer Legende die die ganze statt in angst versetzt und selbst die härteste Person bricht ist einfach so super gemacht.

Mein Fazit:
Eine Legende und eine ruhige Stadt kommen plötzlich zusammen und alles droht zerstört zu werden, das muss einfach gelesen werden.

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Rezension zu "Sieben Pfeifer" von Christopher Golden

düster-unterhaltsam
meggies_fussnotenvor 5 Monaten

Rose Kerrigan trauert um ihren toten Großvater. Doch umgibt diesen Tod auch etwas Seltsames. In der Stadt erscheinen große, schwarze Hunde, zuvor ertönt ein seltsames Pfeifen. Rose erfährt bald von der Legende um die Sieben Pfeifer, die in die Stadt gekommen sind, um eine Seele zu jagen. Die Legende besagt auch, sollten sieben Hunde erscheinen, ist dies der Untergang der Welt. 
 
Nach "Der Fährmann", welches eines meiner Highlights 2018 war, habe ich nun "Sieben Pfeifer" gelesen. Hier war unter anderem spannend, da das Buch nicht nur von Christopher Golden geschrieben wurde, sondern auch von Amber Benson, die uns eigentlich eher als Schauspielerin bekannt ist. 
Ihre bekannteste Rolle ist die der Tara aus der Fernseh-Serie "Buffy". Dort spielt sie eine Hexe. Also schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf ihre "Veranlagung", fantastische Geschichten zu erfinden.

Als Autorin gefällt mir Amber Benson besser, da sie in ihren Rollen eher etwas naiv rüberkommt. Aber schreiben kann sie. Und die Geschichte, die sie zusammen mit Christopher Golden ersponnen hat, ist sehr interessant, aber leider viel zu kurz.
 
Es bleibt kaum Zeit, die Spannung richtig aufzubauen. Dem Buch hätten ein paar Seiten mehr sehr gut getan, um einige Dinge etwas näher zu erklären.
Schon die Charaktere leiden darunter. Die Protagonistin Rose bekommt nicht die Aufmerksamkeit, die ihr zusteht. Und auch die Nebencharaktere kommen leider zu kurz. Ich hätte gerne mehr von Mike, Jenny und Alan erfahren, für Rose sehr wichtige Menschen. Oder über die Legende an sich. 
 
Trotzdem hatte die Geschichte das gewisse Etwas, um am Ball zu bleiben. Schon allein die Legende war sehr spannend zu lesen. Sieben (Höllen)Hunde holen sich die Seele dessen, der in seinem Leben Schlimmes getan hat. 

Man fliegt förmlich durch die Geschichte und leider weiß man auch schon ziemlich lange vorher, wie sie enden wird. Aufgrund der Kürze ist es dann auch nicht überraschend, wenn alles so eintritt, wie man es selbst vorhersieht.
 
Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Stimmung wird von vornherein sehr düster gehalten und zieht sich auch bis zum Ende so hin. Dies gibt Pluspunkte und macht die Geschichte natürlich wieder interessanter.
 
Fazit:
Eine zu kurze Kurzgeschichte, die düster-unterhaltsam ist.
 

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Rezension zu "Sieben Pfeifer" von Christopher Golden

Schaurige Novelle in tollem Gewand
chumavor 6 Monaten

Kingsbury, eine Kleinstadt in Vermont: Rose Kerrigan muss den Tod ihres geliebten Großvaters verkraften. Der zuletzt an Alzheimer erkrankte alte Mann spielte stes eine wichtige Rolle in ihrem Leben, vor allem da sie von ihrer Großmutter keinerlei Zuneigung erfahren hat. Beim letzten Besuch im Pflegeheim vetrieb die kalte Frau ihre Enkeltochter sogar und das obwohl ihre Anwesenheit dem ängstlichen Mann gut zu tun schien. Noch in der selben Nacht hört Rose, die das Haus ihrer verreisten Eltern hütet, ein schrilles Pfeifen, das sie zu Tode ängstigt. Nie zuvor hat sie ein derartiges Geräusch gehört und das Grauen, das es in ihr auslöst, erschüttert sie zutiefst. Kurz darauf sieht sie zwei riesige, schwarze Hunde mit dämonisch leuchtenden Augen und es bleibt nicht bei diesen beiden. In Kingsburry häufen sich seltsame Vorfälle, die in Verbindung mit dem Auftauchen der Hunde zu stehen scheinen.

Eine alte Legende besagt, dass sieben Hunde von der Hölle ausgesandt werden, um die Seelen aufzuspüren, die dem Teufel zustehen. Es sind also Seelenjäger und unter Umständen kommen alle sieben Pfeifer zusammen, um schwer zu fassende Seelen zu ergreifen. Und wenn das geschieht, dann bedeutet es das Ende der Welt, wie wir sie kennen ...


Leseeindruck
"Sieben Pfeifer" ist eine schaurige Novelle, die von Christopher Golden und Amber Benson gemeinsam verfasst und von keinem Geringeren als John Howe illustriert wurde (Cover und Umschlaginnenteil). Die insgesamt wunderschöne Aufmachung des Buches darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, zeugt sie doch von der Liebe zum Detail, die dem noch jungen Buchheim Verlag zu eigen ist. Ein bedrucktes Hardcover mit Prägung, Lesebändchen und einem auf den Titel abgestimmten, farbigen Buchschnitt sowie Seiten aus angenehm schwerem Papier - da schlägt das bibliophile Leserherz definitiv höher. Ein wahres Schmuckstück im Bücherregal.

Zur Geschichte möchte ich nicht viel sagen, sie baut sich langsam und gemächlich auf, was für eine Novelle recht untypisch ist. Der Spannungsbogen ist rund, wenn es auch etwas dauert, bis er ansteigt. Aufbau und Schreibstil sind gut und flüssig lesbar, für mich aber nicht herausragend. Ab einem gewissen Punkt in der Geschichte wird klar, worauf es hinausläuft aber dadurch, dass sich die Ereignisse dann förmlich überschlagen, kommt keine Langeweile auf. Die Atmosphäre ist toll, schaurig und angenehm gruselig - allerdings kein Horror, bei dem einem die Nackenhaare hochstehen. Zumindest mir nicht.
Einziger minimaler Kritikpunkt sind für mich die Charaktere. Hier fehlte es mir an Zeichnung und Tiefe. In meinen Augen blieben sie doch alle recht blass und ich hätte mir etwas mehr Fokus auf deren Ausbau gewünscht auch wenn die Geschichte dann ein paar mehr Seiten bekommen hätte. Apropos mehr Seiten: Ein paar zusätzliche Hintergrundinformationen zur Legende, die diesem Kurzroman zugrunde liegt wären ein toller Bonus gewesen. Dafür erhält man einleitend einen kurzen Einblick in die Zusammenarbeit beider Autoren. Danke dafür.

Fazit
Eine atmosphärische, schaurige Novelle in tollem Gewand und mit schöner Haptik, die sehr gut unterhält und perfekt für einen Winterabend am Kamin geeignet ist.

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Gespräche aus der Community

Neu
Eine Kleinstadt, ein gewaltiger Schneesturm & gruseliger Horror

Was wäre, wenn ein heraufziehender Sturm kein gewöhnlicher Sturm ist, sondern unfassbare Schrecken mit sich bringt?

Begebt euch mit „Snowblind - Tödlicher Schnee“ mitten hinein in einen eisigen und gefährlichen Schneesturm, der eine kleine Stadt in Ausnahmezustand versetzt. Erlebt das Unfassbare, das sich zuletzt schon 12 Jahre zuvor in Coventry ereignet hat und packt euch warm ein, um gegen den Sturm und seine Schrecken gewappnet zu sein!

„Dieser Roman lässt deine Knochen und dein Herz gefrieren.“ Stephen King

Über den Autor Christopher Golden:
Der in den USA geborene Christopher Golden ist ein New-York-Times-Bestsellerautor. Er schreibt Bücher für Jugendliche und Erwachsene, darunter Einzelwerke wie „ Snowblind“. 
Golden begibt sich aber auch in die phantastische Welten von Serien und Filmen wie „ Buffy the Vampire Slayer“ oder „ Hellboy“. 

Und darum geht’s genau in „Snowblind - Tödlicher Schnee“:

Das kleine Städtchen Coventry in New England hat schon tausende Schneestürme erlebt … aber noch keinen wie diesen.

Menschen gingen in das weiße Gestöber und kamen nie mehr zurück. Jetzt, zwölf Jahre später, zieht ein weiterer Sturm auf und die Bewohner von Coventry erinnern sich an diejenigen, die sie im Schnee verloren haben. Ein Fotograf trauert um seinen kleinen Bruder. Der Tod seiner Frau hat tiefe Narben im Leben eines Gelegenheitsdiebs hinterlassen. Und auf der anderen Seite des Landes erhält eine Frau einen Anruf … von einem Mann, der seit zwölf Jahren tot ist.


Der neue Sturm wird noch schrecklicher als der Letzte werden und die Erkenntnis bringen, dass der Albtraum gerade erst anfängt.


Und so könnt ihr teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 31. März 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren:

Ein gewaltiger Schneesturm zieht auf: Wie bereitet ihr euch darauf vor, was sind die wichtigsten Dinge, um zu überleben?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!
Zur Leserunde

Ab und zu erscheint ein Horrorroman, der so glaubhaft und furchterregend ist, dass er für immer im Gedächtnis des Lesers weiterlebt.

Ihr steht auf Horror à la Stephen King?
Nägelkauen und Schweißausbrüche sind für euch ein Muss beim Lesen?
Dann seid ihr hier genau richtig!
Herzlich Willkommen zur Leserunde von Christopher Goldens "Der Fährmann" erschienen im Buchheim Verlag!

Klappentext:

Die Ebenen der Realität verschieben sich, als ein uralter Mythos auf furchtbare Weise lebendig wird.
David und Janine, die nach einem quälenden Verlust wieder zueinander finden, müssen sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen und den brüchig gewordenen Glauben an sich und ihre Welt wiederfinden.

Bewerbt euch jetzt auf ein Leseexemplar und nutzt die Chance 1 von 10 Ebooks zu erhalten und mit mir und dem Verleger zusammen das Buch zu lesen und darüber zu diskutieren!

Was ihr dafür tun müsst?

Erzählt uns von eurem gruseligsten Erlebnis und landet damit im Lostopf!


Mehr Informationen und eine Leseprobe zum Buch gibt es hier:

www.buchheim-verlag.de

Bitte beachtet die Richtlinien von Lovelybooks für Leserunden

A
Letzter Beitrag von  Alexandra_Siebenhandelvor 2 Jahren
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