Christopher Golden Alien - Der verlorene Planet

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Inhaltsangabe zu „Alien - Der verlorene Planet“ von Christopher Golden

Als Ripley nach Jahrhunderten im All endlich zur Erde zurückkehrt, erfährt sie, dass die Menschen den Planeten Acheron kolonisiert haben. Acheron – besser bekannt als LV 426 – ist ein Planet, den Ripley nur allzu gut kennt, denn hier begegnete sie zusammen mit der Crew der Nostromo dem Xenomorphen, der tödlichen Kreatur, die als Alien in die Geschichte einging. Und der Kampf der Menschen gegen das Monster beginnt von Neuem ...

Ihr kennt den zweiten Teil der Alien Reihe? Ihr habt euch gefragt was mit der Kolonie auf LV426 passiert ist, bevor Ripley mit den Colonial

— Mila_1981
Mila_1981

erwartbare Handlung ohne neue Ideen - auch für Fans kein Muss

— CreepyCreaturesReviews
CreepyCreaturesReviews

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  • Alien 1 1/2

    Alien - Der verlorene Planet
    Mila_1981

    Mila_1981

    30. July 2017 um 15:28

    Alien - Der verlorene Planet Ja...was sage ich zu diesem Buch? Lernen wir etwas neues über Gigers schleimiges, kleines Biest? Nein! Wird die Handlung der Reihe fortgeführt? Wieder nein! Hatte ich an diesem Buch meine Freude, oder musste ich mich durchquälen? Naja...hat schon Spaß gemacht...ABER Die Handlung folgt bekannten Mustern und startet kurz bevor unser aller Lieblingsheroine tiefgefroren in ihrem Shuttle (der Narcissus) im All treibend gefunden wird. Denn in diesem Buch geht es nicht um Ripley, sondern um das Schicksal der Kolonisten auf LV426, jetzt Archeron. Wir begleiten die ansässigen Terraformer bei ihrem Tagewerk und lernen ein Paar der Menschen kennen, die hinaus ins All gezogen sind, um dort ihr Glück zu versuchen. Das Leben als Kolonist ist hart und entbehrungsreich, doch ist es auch eine Gemeinschaft. Es gibt eine Ärztin, eine von allen gemochte Köchin und die obligatorischen und eigenbrötlerischen Wayland-Yutani Wissenschaftler. Besonderes Augenmerk wird auf die Jordanfamilie gelegt, deren Tochter Rebecca - genannt Newt - das erste in der Kolonie "Hadleys Hope geborene Kind ist. Sie und ihr Bruder sind unzertrennlich und spielen immer in den Lüftungsschächten der Kolonie vertecken - sie nennen das Spiel "Labyrinth der Monster". Wie treffend... Anni und Russ sind die Eltern der Kleinen und gemeinsam nach Archeron gekommen, in der Hoffnung hier das große Geld machen zu können. Beide sind Draufgänger und arbeiten nebenbei als freiberufliche Prospektoren - immer auf der Suche nach wertvollen Mineralien und Rohstoffen. Ein zeitvertreib dem viele Kolonisten hier fröhnen. In letzter Zeit kracht es leider immer wieder zwischen den Beiden, da beide auf ihre Weise von ihrem Leben in Hadleys Hope frustriert sind. Ungünstigerweise muss dann auch noch der gerade neu eingetroffene Seargent der hiesigen Colonial Marines ihr Verflossener sein. Allerdings bleibt für Turteleien nicht viel Zeit, da sich dieser erst einmal als Alphatier bei seinen neuen Untergebenen beweisen muss. Unterbrochen wird diese Geschichte immer wieder mit bekannten Szenen aus Aliens, wie Ripley auf der Gateway Station zu sich kommt, betreut wird und Alpträume hat. Es wird nochmals gezeigt wie ihr keiner der Anzugträger glauben will und ihr die Fluglizenz entzogen wird...und von dem Wesen mit Säure als Blut will auch Niemand etwas wissen.... Interessanterweise wird kurz nachdem Ripley und der Flugschreiber der Narzissus gefunden wurden ein Prospektorenteam an eine ganz bestimmte Stelle auf Archeron geschickt - das hat es so noch nie gegeben. Diesen Auftrag haben sich natürlich die Jordans geschnappt, da sie hier ihre Chance wittern endlich genug Geld zu machen, um endlich diesen trostlosen Planeten verlassen zu können. Aber im Grunde wissen wir ja wie es am Ende für alle Beteiligten ausgegangen ist... Es wird genauer beschrieben wie Anni und Russ das ausserirdische Hufeisenraumschiff durchsuchen und gerade als sie abbrechen wollen doch noch über die Kammer mit den Eiern stolpern. Ab hier nimmt die Geschichte ihren tragischen Verlauf. Es wird beschrieben, wie sich die Kolonisten mit Hilfe der Hand voll vor Ort stationierter marines zu verteidigen, aber da sie nicht wussten mit was sie es zu tun hatten, war ihr Schicksal schon mit dem ersten entkommenen Alien besiegelt... Einige Seiten, tote Kolonisten und Aliens später endet das Buch im Prinzip genau dort, als die Hilfsmanschaft von der Sulaco eintrifft. Fazit: Ein Buch welches man definitiv nicht braucht, dennoch habe ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen und mich dabei auch unterhalten gefühlt. Die Charaktere sind sicherlich nicht pulitzerpreisverdächtig und handeln oftmals entschieden DUMM, aber sind auch nicht NUR Kanonenfutter. Klar wirkte die Romanze zwischen Anni und dem Soldaten etwas aufgesetzt, aber was solls... Kann ich das Buch empfehlen? Ja, wer auf kurzweilige Unterhaltung steht und sich vorher im Klaren ist, dass er die Handlung eigentlich schon kennt. Da hätte der Autor gerne mutiger sein können und Dinge einbauen können, die man so noch NICHT wusste... Link zu meinem Blogartikel

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  • Erwartbares ohne großes Einfallsreichtum

    Alien - Der verlorene Planet
    CreepyCreaturesReviews

    CreepyCreaturesReviews

    28. December 2015 um 14:44

    Die Story ist bekannt und wurde hier auch nicht neu interpretiert. Vielleicht glaubte der Autor, dass nach den letzten beiden "Alien" Filmen eine Besinnung auf die Wurzeln der Geschichte um das bösartige Wesen, dass alles tötet und Menschen als lebende Brutkammern nutzt angebracht wäre. Dem kann man sich durchaus anschließen - es fehlt dem Buch aber schlichtweg das Reizvolle und das Eigene. Da werden auf einem gerade in der Kolonialisierung befindlichen Planet sonderbare Löcher im Boden entdeckt. Es verschwinden die ersten Leute und eine Art Terraforming-Crew soll untersuchen, was da los ist. Es dauert nicht lange bis mehr Menschen verschwinden und schließlich das erste Alien in Erscheinung tritt. Die "Brut-Drohnen" (also die Wesen, die sich am Kopf eines Menschen festsaugen) tauchen kaum auf und auch über die Aliens erfährt man nichts Neues. Es gibt keine Erklärungen für das Phänomen, man erfährt nichts Neues, was man nicht aus dem ersten Film alleine schon kennen würde. Der Autor hat sich meiner Meinung nach überhaupt keine einzige Idee einfallen lassen - das Buch ist leidlich gut geschrieben und nicht gänzlich ohne Spannung, aber kaufen muss man es sich wirklich nicht.

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