Christopher Golden Ararat

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Inhaltsangabe zu „Ararat“ von Christopher Golden

In Ararat, by New York Times bestselling author Christopher Golden, an ancient evil inhabits a cave on the snow-capped, dormant volcano, in the most Eastern reaches of Turkey, that is Mount Ararat. Golden's writing is 'the real deal' (Stephen King) and Ararat will thrill and fascinate in equal measure. Meryam and Adam take risks for a living. But neither is prepared for what lies in the legendary heights of Mount Ararat, Turkey. First to reach a massive cave revealed by an avalanche, they discover the hole in the mountain's heart is really an ancient ship, buried in time. A relic that some fervently believe is Noah's Ark. Deep in its recesses stands a coffin inscribed with mysterious symbols that no one in their team of scholars, archaeologists and filmmakers can identify. Inside is a twisted, horned cadaver. Outside a storm threatens to break. As terror begins to infiltrate their every thought, is it the raging blizzard that chases them down the mountain - or something far worse?

Etwas Böses geht um am Fundort der Arche Noah. Kurzweilig, gruselig und spannend

— Cambridge
Cambridge
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    Ararat
    Cambridge

    Cambridge

    18. April 2017 um 20:03

    „Ararat“ ist ein klassischer Horrorthriller. Vor einigen Jahren las ich diese pseudo-Wissenschaftsthriller á là Jim Rollins extrem gerne. Dieses Buch hat mich an diese kurze Leidenschaft erinnert.   Ein Erdbeben am Berg Ararat legt eine Höhle frei. Dort drinnen befindet sich eine Art Arche. Ist es etwa Noahs Arche? In den Überresten befindet sich aber auch ein Skelett.  Und dieses Skelett hat Hörner. Ein Team bestehend aus Dokumentarfilmern und Archäologen macht sich auf, das Ganze zu untersuchen.   Für mich war das dieses Buch ein Rückblick in meine eigene Lesevergangenheit.  Eine Gruppe Wissenschaftler bzw. Filmmacher entdeckt etwas Unglaubliches. Noahs Arche scheint aufgetaucht zu sein. Aber mit diesem Fund kommt auch etwas sehr Böses einher. Ich empfand dieses Buch als sehr unterhaltsam. Es hat einerseits Horror- aber auch wissenschaftliche Elemente. Mich hat ein wenig der doch immer wieder hochkommende christliche Aspekt etwas gestört. Viele Mitglieder der Expedition sind laut Ansage nicht gläubig, aber trotzdem treibt sie ein Wunsch nach Glauben um. Das hat mich ein wenig gestört. Ansonsten ist dieses Buch ein waschechter Horror-Thriller. Ich fand die Ausgangsituation sehr interessant. Im Laufe der Story verflachte das Ganze aber etwas und die religiösen Diskussionen wurde für meinen Geschmack etwas überstrapaziert. Das Problem bei Büchern dieser Art ist oft die Auflösung. So auch hier. Ich hätte mir eine etwas weniger phantastische Auflösung gewünscht. Und das Ende an sich hat mir gar nicht gefallen.   Ich bin etwas hin und her. Einerseits war das Buch unterhaltsam  und man konnte es schnell weglesen. Andererseits war es etwas überzogen und in seiner christlichen Botschaft aufdringlich. Es ist gruselig aber auch brutal. Insgesamt war es recht gute Unterhaltung.

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