Christopher Kloeble Meistens alles sehr schnell

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Inhaltsangabe zu „Meistens alles sehr schnell“ von Christopher Kloeble

Albert ist neunzehn, wuchs im Heim auf und kennt seine Mutter nicht. Sein Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater Fred sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, ein schlaksiger Zweimeterriese, der nichts als Lexika liest, grüne Autos zählt und im Dorf als Held eines dramatischen Busunglücks gilt. Als sich herausstellt, dass Fred nur noch fünf Monate zu leben hat, machen sie sich auf die Suche nach Alberts Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt. Albert muss herausfinden, dass die Menschen, die ihm am nächsten stehen, am meisten zu verbergen haben, und dass die Vergangenheit in der Erinnerung immer wahr ist. Es entspinnt sich eine Lebens- und Liebesgeschichte, die in einer Augustnacht 1912 im oberbayerischen Segendorf beginnt und sich durch ein ganzes Jahrhundert zieht. Ein beeindruckender, überraschender Roman um ein wundersames Dorf und zwei liebenswerte Helden. Um ihre Geschichte kennenzulernen, bleibt nicht mehr viel Zeit. Es geht ja meistens alles sehr schnell.

Wie "Fred" sagen würde - "Ambrosisch".

— Sunny02

Ein ungewöhnlicher Roman - quasi eine Reise rückwärts in die Familiengeschichte.

— TochterAlice

Einfach Ambrosisch!!!

— LeseJulia

Das Buch ist auf der einen Seite unheimlich interessant und spannend, aber auf der anderen auch ein sehr ruhiges Buch. Die Balance wird aber super gehalten. Ich war total gefangen im Leben von Albert und Fred, auf ihrer Suche nach der Mutter von Albert und auch im Leben ihrer Vorfahren. Der Schreibstil ist wunderbar und die vielen Worte, wie bspw. "Hänselbrösel" sind wirklich sehr süß und geben dem Buch seinen unverwechselbaren Charme.

— killerprincess

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Buchtipps von Autoren - Lieblingsbücher empfohlen von Autoren für Leser

    Daniliesing

    Auf LovelyBooks tummeln sich ganz viele Leser mit den unterschiedlichsten Lesevorlieben. Wir teilen hier unsere Buchtipps und tauschen uns begeistert darüber aus. An dieser Stelle möchten wir einen Platz für die Literaturempfehlungen unserer Lieblingsautoren schaffen und freuen uns, wenn sie uns diese verraten. Alle Autoren sind herzlich eingeladen, uns etwas mehr über ihr persönliches Lieblingsbuch zu erzählen. Es dürfen selbstverständlich gern auch ältere Bücher oder Geheimtipps sein. Regelmäßig am Freitag werden wir einen der Autorenbuchtipps hier auswählen und diesen auf unserer Facebookseite teilen. Unter anderem waren schon Kai Meyer, Zoë Beck und Anna Koschka mit ihren Buchempfehlungen dabei. Und wir sind schon ganz gespannt, welche Bücher euch Autoren besonders am Herzen liegen! Beschreibt doch ins 2-3 kurzen Sätzen, was euren Buchtipp zum wahren Lieblingsbuch macht. Wie eure Literaturempfehlung schon bald auf unserer Facebook-Fanpage aussehen kann, seht ihr unten am Beispiel von Anna Koschkas Tipp zu "Die Mondspielerin" von Nina George. -- We would like to collect the favourite books of our favourite authors. You are an author and would like to share your book recommendation with us? Please let us know the title and author of the book that you favor the most and summarize the most enjoyable points about it in two to three short sentences.

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  • Kolumne: Belletristik ist tot, es lebe die Belletristik

    muchobooklove

    Roman-Kolumne August 2013 von Mareike: Genreliteratur, das sind die Hamburger unter den Büchern Liebe Leser, Was ist eigentlich Belletristik Le belle et le triste – das Schöne und das Traurige – hierin liegt der französische Ursprung des Wortes Belletristik, das heute nicht viel mehr als ein Mysterium zu sein scheint. Dabei umfasst es so viele Aspekte, ohne die Literatur gar nicht zu denken wäre. Werte, Emotionen und die Ästhetik der Sprache sind für mich die wichtigsten Parameter dessen. Natürlich kann man auch etwas unprätentiöser an die Sache herangehen und einfach von „Romanen“ im Allgemeinen sprechen, wie auch der Titel der Kategorie hier auf Lovelybooks lautet. Doch dann geraten wir gleich ein bisschen in die Bredouille, denn Krimis sind ja auch Romane sowie Fantasy-Bücher und Chick-Lit ebenfalls. Von Kriminalromanen, Thrillern, Fantasy, Young Adult Fiction, Chick-Lit und Romantasy Naja, das sind ja eigentlich alles eher Genres, werdet ihr jetzt im Stillen und ganz zu Recht denken. Aber was sind denn überhaupt Genres? Der Versuch, Bücher in Kategorien zu pressen einerseits, eine Strategie des Buchmarktes andererseits, so scheint es mir. Denn was ist das Schreiben für ein bestimmtes Genre eigentlich anderes als der Versuch, seine Zielgruppe besonders im Blick zu haben. Mit bösen Zungen gesprochen ist das die Garantie dafür, beim Veröffentlichungsprozess bereits einschätzen zu können, wer das Buch am Ende kaufen wird. Darum wird auch immer schnell ein neues Genre entworfen, wenn gerade eine innovative Art des Schreibens mit Erfolg belohnt wurde. Eine kleine Geschichte: Ich sitze mit zwei Freunden von mir, nennen wir sie Justus und Gabi, an einem sonnigen Tag wie diesem in einer Eisdiele. Justus ist gerade dabei, sich eine Karriere im Verlagswesen aufzubauen, Gabi hat Journalismus studiert und steht kurz vor dem Mutterschutz. Justus erzählt uns von einem neuen Projekt, von dem er gehört hat und das sich im Bereich „Romantasy“ bewegt. Darauf Gabi: „Romantasy, nie gehört“ Justus: „Das ist ein neues Genre, das sich irgendwo zwischen Romantic Fiction und Fantasy bewegt, so Vampire und so“ wir nicken einstimmig, denn nun ist uns allen klar, dass hier die Nachfolgen von Stephenie Meyers „Twilight“-Saga spürbar werden. Wieder einmal wird ein Markt bedient. Man möchte so schnell wie möglich dabei sein, bevor er übersättigt ist und ein neues Genre gefunden werden muss. Ich seh' den Wald vor lauter Bäumen nicht Damit wird nicht nur die gesamte Belletristik oder alle Romane in logische Kategorien unterteilt, sondern diese werden wieder unterteilt, bis die gesamte Kriminalliteratur in Detektivromane à la Sherlock Holmes, Polizeiromane wie Mankels Wallander, Thriller der Dan Browns dieser Erde und Splatter im Stile von Karin Slaughter zerfällt, und die Fantasy-Literatur in High Fantasy à la Tolkien, Romantasy wie "Twilight", Dark Fantasy der Stephen Kings und Konsorten, Dark Romance im Stile von Edgar Allen Poe und historisch anmutende Fantasy, z.B. von George R.R. Martin. Und bei all diesen spezifischen Genres frag' ich mich wieder, wo denn nun die Belletristik abgeblieben ist? Denn wenn ich ehrlich bin, dann möchte ich gar nicht immer Genreliteratur lesen. Manchmal erscheint sie mir zu sehr auf ihr Publikum zugeschrieben. Manchmal sehe ich die Zutatenliste, die Autoren und Verlagen im Kopf herumgeschwirrt haben mag, zu deutlich vor mir. Aha, denke ich, hier ist ein bisschen Detektivroman mit den Zutaten verschrobener Ermittler aus zerrütteten Familienverhältnissen, hochintelligenter Täter, der eigentlich nur mit dem Ermittler spielen will, Frau oder wahlweise Kinder oder beides des Detektivs, die plötzlich in den Fall hineingezogen werden, gemischt worden, das Ganze wurde mit einem Hauch arktischer Kälte und einem leichten Hang zur Alkoholabhängigkeit garniert und schon war der skandinavische Kriminalroman in Anlehnung an Henning Mankell, Jo Nesbø oder Arnaldur Indridason fertig. Ich weiß ja, dass die meisten Schriftsteller mit viel Herzblut an ihr Werk herangehen, aber ich frage mich dennoch, woher dieser Hang zum an Fast-Food erinnerndem Literatur-Rezept kommen mag. Möchte denn niemand heute mehr eigene Gourmet-Kreationen entwerfen? Ist die Angst vor dem Scheitern so groß? Mehr Belletristik braucht das Land Ich sag es ganz offen – Ich mag Fastfood. Ein schöner Burger ab und zu ist ein herrliches Vergnügen, ebenso wie ein Krimi mit den oben von mir erwähnten Zutaten wunderbar sein kann. Aber irgendwie wünsche ich mir trotzdem öfter, mit Gourmet-Kreationen verwöhnt zu werden. Ich möchte Schriftsteller haben, die schreiben, weil sie damit das Schöne und das Traurige ausdrücken wollen, weil sie das Gute und das Böse im Menschen zeigen wollen und zwar ohne sich vorher zu überlegen, ob es dafür ein Publikum geben mag. Autoren, die der Wahrheit auf den Grund gehen mögen und mich damit überraschen, wie zum Beispiel Column McCann dies vor einigen Jahren mit „Der Tänzer“ getan hat oder Romane, die einen mit ernsten Themen zum Lachen bringen können wie Matt Ruff mit „Ich und die anderen“, Bücher, die unvergessen bleiben, weil sie anders sind, so wie auch Aravind Adigas „weißer Tiger“ oder Hermann Kochs „angerichtet“, um mal zwei jüngere Beispiele der Literatur zu nennen. Und wenn ihr es euch doch lieber überlegen und kein Risiko eingehen wollt, so rufe ich euch hiermit zu, liebe Autoren, liebe Verleger: Es gibt uns noch, uns Leser, die gerne einmal bis zum Äußersten getrieben werden möchten, die lachen und weinen wollen, die beim Lesen nicht mit Genrestrategien überrascht werden wollen, sondern mit richtig guten Geschichten, mit richtigen 5 Sterne Menüs, wie sie eben nur die immer weniger zu findende Belletristik für uns bereithält! Ja, das rufe ich laut und hinter vorgehaltener Hand wende ich mich fast gleichzeitig zu euch Lesern da draußen und frage euch leiser: Es gibt uns doch noch, die Belletristik-Leser, oder?

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  • Die schönsten Sprüche und Zitate über die Liebe aus euren Lieblingsbüchern

    DieBuchkolumnistin

    Du bist verliebt oder hast gerade Liebeskummer? Wir sammeln für Dich und mit Dir die schönsten Zitate und Sprüche über die Liebe aus unseren Lieblingsbüchern! In den letzten Wochen haben wir auf Facebook jede Menge Buchzitate gesammelt und diese stießen auf großen Anklang bei den Lesern. Deswegen würden wir das nun gerne auch auf LovelyBooks machen und sammeln hier mit Euch gemeinsam die besten, schönsten, kreativsten und romantischsten Sprüche und Zitate zum Thema Liebe und Liebeskummer aus Euren Lieblingsbüchern. So können wir uns gegenseitig besonders schöne Bücher aus dem Bereich Liebe empfehlen und man hat auch immer ein Zitat, wenn man es mal für Karten etc. benötigt. Ich entdecke über solche Sprüche und Zitate auch sehr oft Bücher für mich, die ich erst wegen dem Cover gar nicht gelesen hätte. Wenn aber jemand einen Spruch daraus twittert oder in einer Rezension etwas zitiert, dann macht mich das neugierig auf den Roman.  Hier drei wunderbare Beispiele: ......................................................................................................... "Du bist so vertieft darin, du zu sein, dass du keine Ahnung hast, wie absolut nie da gewesen du bist." John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" “Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.“ Kai Meyer "Arkadien fällt" Du bist wunderschön. Ich gehe langsam auf Dich zu und bemerke, dass auch andere Dich beobachtet haben. "Kennen Sie diese Frau?" fragen sie mich neidisch, und während Du mir zulächelst, sage ich einfach nur die Wahrheit: "Besser als mein eigenes Herz." Nicholas Sparks "Weit wie das Meer" .......................................................................................................... Wie es geht? Einfach beim Lesen den Spruch zum Thema Liebe merken & danach hier eintragen sowie das Buch anhängen! Bitte nicht mehr als fünf Sätze bzw. keine ganzen Textpassagen posten. Inspiration gefällig - ab in unsere Stöberecke Liebesromane und weiteren Nachschub fürs Herz entdecken!

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    • 188
  • Warmherzig und humorvoll

    Meistens alles sehr schnell

    Gospelsinger

    01. July 2013 um 21:42

    Der 19jährige Albert ist im Waisenhaus aufgewachsen, dabei ist sein Vater am Leben. Aber sein Vater Fred ist – nun ja, eben Fred. Irgendwie anders. Man könnte ihn behindert nennen, wenn man nicht wüsste, dass wir alle ein wenig behindert sind, weil niemand alles weiß und jeder einige Dinge gar nicht oder nicht gut kann. Und Fred ist eben ein bisschen langsam im Kopf. Er liebt es, Lexikoneinträge vorgelesen zu bekommen und steht tagsüber an der Bushaltestelle, um grüne Autos zu zählen. Albert hat sein Abitur bestanden und zieht bei Fred ein, damit sie noch möglichst lange beisammen sein können, denn Fred hat nur noch fünf Finger, also fünf Monate lang, zu leben. Das ist nicht viel Zeit für Albert, um endlich herauszufinden, wer seine Mutter ist. Zumal es vereinter Bemühungen aller Freunde bedarf, Fred zu einer Suchreise zu bewegen. Der zweite Handlungsstrang führt uns in die Vergangenheit, zu Alberts und Freds Vorfahren in das oberbayerische Segendorf am Beginn des 20. Jahrhunderts, einem abgelegenen, von Inzucht geprägtem Ort. Komplizierte Liebes- und harte Lebensgeschichten im Dorf sind die Ursache für die nicht minder komplizierte Geschichte Alberts. Die beiden Handlungsstränge sind gleichermaßen spannend zu lesen und werden am Ende des Buches mit einer überraschenden Wendung zusammengeführt. Mich hat am diesem Buch besonders begeistert, wie liebevoll die Charaktere beschrieben werden. Das trifft vor allem auf den Protagonisten Fred zu, der einem beim Lesen überhaupt nicht behindert vorkommt, ganz im Gegenteil. Beide Handlungsstränge sind so spannend, dass es nicht einfach ist, das Buch aus der Hand zu legen. Christopher Kloeble hat ein ernsthaftes Thema mit seiner warmherzigen und humorvollen Erzählweise in einen unbedingt lesenswerten Roman verwandelt.

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  • Welche Bücher haben euch so berührt, dass ihr weinen musstet? (Suche Tipps !)

    Daniliesing

    Hi ihr Lieben, ich möchte nächste Woche ein paar Bücher shoppen und könnte noch Empfehlungen brauchen. Ich suche Bücher, die wirklich berühren, aber dabei nicht zuuuu kitschig, aber dennoch leicht zu lesen sind. Ein Beispiel, das in die richtige Richtung geht, wäre "Ein ganzes halbes Jahr" - es ist schön, bewegend, nicht zu flach und hat auch Humor. Wichtig wäre mir noch, dass die Figuren im Buch nicht zu alt sind - ich habe gemerkt, dass ich mich mit diesen immer nicht so wirklich identifizieren bzw. reinfühlen kann, wenn sie älter als 35 sind, da sie in der Regel in einer Lebensphase sind, die von meiner ziemlich abweicht ;-) Ich danke euch schon mal und bin gespannt auf eure Empfehlungen!

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  • argon Balance Hörbuch-Special Teil 1: "Der Prophet" von Khalil Gibran

    Der Prophet

    DieBuchkolumnistin

    Bei uns gibts gleich zum Jahresanfang etwas auf die Ohren - mit unserem argon Hörbuch-Special! Ab heute werden wir jeden Tag ein neues Hörbuch aus der "argon Balance"-Reihe vorstellen und an Euch verlosen. In dieser Reihe werden Hörbücher vorgestellt, die uns helfen das Leben leichter zu sehen, uns positiv zu verändern, eine neue Sicht zu erhalten und achtsam durch die kommenden Wochen und Monate zu gehen. Ratgeber, die ins Herz und unter die Haut gehen und in denen jeder Zuhörer andere und neue Dinge für sich entdecken und mitnehmen kann. Hier präsentieren wir Aktion und Hörbuch Nummer 1: "Der Prophet" von Khalil Gibran Eine Stadt im Orient: Der Prophet al-Mustafa erwartet das Schiff, das ihn in seine Heimat zurückbringen wird. Bevor er sie verlässt, bitten ihn die Einwohner von Orfalîs, ein letztes Mal zu ihnen zu sprechen: von Liebe, Schmerz, Schönheit, Freude und allem anderen, was die Menschen bewegt. Die Antworten des Propheten sind voller Lebensweisheit und mystischer Tiefe und zählen zum Faszinierendsten, was die spirituelle Literatur hervorgebracht hat. Khalil Gibran gelang mit diesem Werk der Brückenschlag zwischen der Alten und Neuen Welt, zwischen Orient und Okzident, Islam und Christentum. 1923 erschienen, erlebte Der Prophet einen beispiellosen Triumphzug im Westen und hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Der bekannte und einflussreiche deutsche Songwriter und Musikmoderator Tex interpretiert diesen Klassiker neu in einer einzigartigen Mischung aus Lesung, Musik und Songs. (Hörprobe) Wir verlosen zehn Exemplare unter allen Teilnehmern, die bis einschliesslich Sonntag, 13. Januar 2013, hier kommentieren. Bitte postet, welches Literaturzitat (das darf aus der Bibel, aber auch aus jedem anderen Sachbuch oder Roman sein) Euch am meisten bedeutet oder geholfen hat. In meinem Fall ist es eines von Eleanor Roosevelt (obwohl ich eigentlich all ihre Reden und Schriften sehr mag): „Man gewinnt Kraft, Mut und Vertrauen durch jede Erfahrung, die einem zwingt anzuhalten und der Gefahr in's Gesicht zu sehen ... Man muss eben auch Dinge tun, von denen man glaubt ihnen nicht gewachsen zu sein.“

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  • Fragefreitag am 26.10.12 - stellt Cornelia Franz eure Fragen & Buchverlosung

    Ins Nordlicht blicken

    jess020

    Diesen Monat erschien beim Deutschen Taschenbuch Verlag der spannende Jugendroman "Ins Nordlicht blicken", das neueste Buch der Autorin Cornelia Franz. Und diese Woche habt ihr beim Fragefreitag die Möglichkeit, Cornelia Franz eure Fragen zu stellen! Cornelia Franz wurde 1956 in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Germanistik und Amerikanistik, vielen abenteuerlichen Reisen sowie diversen Jobs machte sie eine Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin und arbeitete mehrere Jahre als Lektorin für Reiseführer und Kunstbücher. Seit 1993 schreibt sie sehr erfolgreich Kinder- und Jugendbücher sowie Romane. Ihr Buch ›Verrat‹ wurde von der Presse hoch gelobt. Cornelia Franz lebt mit ihrer Familie in Hamburg. Grönland im Jahr 2020: Eine immer grüner werdende Insel, das ewige Eis dramatisch geschmolzen. Der junge Bildhauer Jonathan Querido macht sich von Deutschland auf in seine alte Heimat - und muss sich dabei seinem eigenen dunklen Geheimnis stellen. Das, was damals vor neun Jahren passiert ist und zum Bruch mit seinem alten Leben führte, lässt noch heute Panik in ihm aufkommen. Was ist aus seinem Vater, seinen alten Freunden und seiner ersten Liebe Maalia geworden, nachdem ihn alle für vermisst und tot erklärt hatten? Was ist damals wirklich geschehen, auf dem Kreuzfahrtschiff MS Alaska von Grönland nach Hamburg? --> Leseprobe  Da die Handlung ja im Jahr 2020 spielt, ist eine spannende Geschichte zu erwarten - das dunkle Geheimnis des jungen Bildhauers macht mich aber noch neugieriger! Ich würde mich zwar nie ins kalte Grönland wagen, aber das ist ja das Schöne an Büchern - man kann überallhin reisen, ohne zu frieren ;-) Wenn ihr auch so neugierig geworden seid oder die Autorin vielleicht aus anderen Büchern kennt, könnt ihr ab sofort alle eure Fragen an die Autorin stellen! Unter allen Fragestellern verlosen wir auch wieder 5 Exemplare von "Ins Nordlicht blicken"! Ich wünsche euch allen einen interessanten und unterhaltsamen Fragefreitag! :-)

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  • Leserunde zu "Meistens alles sehr schnell" von Christopher Kloeble

    Meistens alles sehr schnell

    ParasiteChris

    Albert ist neunzehn, wuchs im Heim auf und kennt seine Mutter nicht. Sein Leben lang musste er ein Vater für seinen Vater Fred sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, ein schlaksiger Zweimeterriese, der nichts als Lexika liest, grüne Autos zählt und im Dorf als Held eines dramatischen Busunglücks gilt. Als sich herausstellt, dass Fred nur noch fünf Monate zu leben hat, machen sie sich auf die Suche nach Alberts Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt. Albert muss herausfinden, dass die Menschen, die ihm am nächsten stehen, am meisten zu verbergen haben, und dass die Vergangenheit in der Erinnerung immer wahr ist. Es entspinnt sich eine Lebens- und Liebesgeschichte, die in einer Augustnacht 1912 im oberbayerischen Segendorf beginnt und sich durch ein ganzes Jahrhundert zieht. Ein Roman um ein wundersames Dorf und zwei liebenswerte Helden. Um ihre Geschichte kennenzulernen, bleibt nicht mehr viel Zeit. Es geht ja meistens alles sehr schnell. Der dtv Verlag stellt 15 Exemplare von "Meistens alles sehr schnell" zur Verfügung, die ich unter all denen verlosen darf, die sich bis zum 20.5. zur gemeinsamen Leserunde anmelden. Mehr über "Meistens alles sehr schnell" und mich findet Ihr auf www.christopherkloeble.de. Eine Lesung aus dem ersten Kapitel gibt es hier bei zehnseiten http://www.zehnseiten.de/start.php?dl=1&id=248. Und ein kleines Interview mit mir vom Bayerischen Fernsehen hier: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/lesezeichen/christopher-kloeble102.html

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  • Rezension zu "Meistens alles sehr schnell" von Christopher Kloeble

    Meistens alles sehr schnell

    Literatur

    30. June 2012 um 23:23

    Liebste Besitze Oder Die Geschwindigkeit des Lebens Albert wächst aufgrund der geistigen Behinderung seines Vaters in einem Kinderheim auf, hält jedoch regen Kontakt zu seinem Vater. Kurz nach seinem Abitur erfährt Albert, dass Fred nur noch wenige Monate zu leben hat und entschließt sich, nicht nur die ihnen verbleibende Zeit zusammen mit Fred zu verbringen, sondern auch zusammen mit ihm nach seiner Mutter zu suchen. Albert ist nicht nur auf der Spur seiner eigenen Wurzeln, sondern entdeckt auch die Geschichte einer ganzen Familie und eines ganzen Dorfes. Die Thematik hat mich sehr berührt: Albert geht sehr verantwortungsbewusst mit seiner Rolle um. Auch wenn Fred kein Vater im klassischen Sinn für Albert sein kann, so gibt er doch viel an Albert weiter, insbesondere Emotionalität, Wärme und einen anderen Blickwinkel auf das Leben und die Mitmenschen. Dieser Perspektivenwechsel wird dem Leser sehr authentisch vermittelt. Die Charaktere werden so greifbar und liebevoll mit all ihren Stärken und Schwächen dargestellt. Es sind insbesondere die tragisch-komischen Momente, die durch ihre Polarität besonders ergreifen. Sprachlich und strukturell ist der Roman durchdacht, pointiert und aufmerksam. Insgesamt ist die Lektüre des Romans eine große Bereicherung: Der Roman beinhaltet so viele Facetten des Lebens (Freundschaft, Liebe, Verantwortung, Ursprünge/Herkunft, Tod), thematisiert viele gesellschaftliche Tabus und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart auf gekonnte Weise. Beide - sowohl der Roman "Meistens alles sehr schnell" als auch der Autor Christopher Kloeble - verdienen die Aufmerksamkeit von Liebhabern tiefgründiger, menschlicher und außergewöhnlicher Literatur!

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  • Rezension zu "Meistens alles sehr schnell" von Christopher Kloeble

    Meistens alles sehr schnell

    Wildpony

    29. June 2012 um 19:08

    Meistens alles sehr schnell - Christopher Kloeble Ich habe schon einige Zeit kein Buch mehr gelesen, das so mein Herz berührt. Denn dieses Buch erzählt die Geschichte einer bedingungslosen Liebe, einer Liebe zwischen einem Sohn und seinem behinderten Vater. Ein Liebe die sich so tief ins Herz des Lesers schleicht, daß einem das Buch nicht mehr los lässt und noch anhaltig tief nachwirkt. Mit einfühlsamen Worten erzählt uns hier der Autor die Geschichte von Albert und seinem Vater Fred. Fred ist sehr krank und lebt aber noch in der Gedankenwelt eines Kindes. Albert kennt seine Mutter nicht - und als der Vater nur noch kurz zu leben hat - machen sich die beiden auf die Suche nach der Mutter, um die Vergangenheit aufzuholen. Ich habe öfters mal eine Träne verdrücken müssen und finde das Buch einfach ein Meisterwerk an Gefühlen. Mir fehlen einfach die Worte das Buch so zu beschreiben, daß es dem Autor Christopher Kloeble gerecht wird. Das ich das Buch jedem einfühlsamen Leser zu 100% empfehlen möchte ist so sicher, wie daß ich diesem Buch uneingeschränkt 5 Sterne vergebe! Ich bin froh daß ich die Gelegenheit hatte dieses tolle Buch zu lesen!

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  • Rezension zu "Meistens alles sehr schnell" von Christopher Kloeble

    Meistens alles sehr schnell

    glorana

    29. June 2012 um 15:59

    Ein grosser Schatz... Seit Albert denken kann, ist er für seinen Vater da. Seine Mutter kennt er nicht, er wuchs in einem Heim auf, aber Fred, sein Vater, ist nicht wie jeder Vater. Fred ist ein Kind im Rentenalter, der gerne Autos zählt, aber nur die grünen und todkrank ist. Albert weiss, dass er nur noch 3 Monate zu leben hat. Gemeinsam mit Fred, macht er sich auf die Suche nach seiner Mutter. Diese kurze Inhaltsangabe kann aber gar nicht wirklich widerspiegeln, worum es im eigentlichen in dem Buch geht. Das Buch ist ein kleiner Schatz. Ein Schatz deshalb, weil es Sachen aufgreift und behandelt, die den Leser berühren werden und nahe gehen. Es ist ein Buch, welches nicht mal eben schnell gelesen werden wird, sondern, welches in Ruhe und mit Bedacht gelesen werden sollte. Es werden einfach sehr viele Seiten des Lebens beleuchtet; es geht um die Liebe und die Freundschaft, die Verantwortung im Umgang mit anderen und es geht um Tabus in unserer Gesellschaft, die totgeschwiegen werden (Inzest, Behinderungen...) Beim Lesen des Romans wurde ich überrollt von Emotionen und muss sagen, es ist schon enorm, wie ein Roman einen so mitnehmen kann. Ich schwamm beim Lesen wie in einer Welle, von bedrückt und traurig und manchmal wieder habe ich mich beim Lachen erwischt. Fred seine Naivität hat dem Ganzen eine Leichtigkeit gegeben, die dem Inzest auch die Unwirklichkeit nimmt ... 
Ein Buch, was zu Herzen rührt und einem die Augen öffnen kann über die wahre und echte Liebe. Dieses Buch möchte ich jedem ans Herz legen; nehmt euch Zeit und Ruhe und geniesst diesen "kleinen Schatz".

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  • Rezension zu "Meistens alles sehr schnell" von Christopher Kloeble

    Meistens alles sehr schnell

    josi2011

    26. June 2012 um 14:33

    "Meistens alles sehr schnell" ist eine Geschichte, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde. Christopher Klöble hat eine Erzählweise, die zu tiefst berührt und nachhallt. Für seinen Roman sollte und muss man sich Zeit nehmen. Sollte, weil es kein Buch ist, dass man einfach so runterlesen kann. Muss, weil man nur so die Einzigartigkeit und Größe der Geschichte so richtig erfassen kann. Ich habe bei so manchem Satz innehalten müssen, weil es mir einfach unmöglich war weiter zu lesen. Es ist mir immer noch unbegreiflich, wie man aus einfachen Wörtern solche Satzkompositionen hinbekommt. Zu dem Inhalt möchte ich nicht so viel sagen. Nur dies: Albert erfährt, dass sein Vater Fred todkrank ist und nur noch ein paar Monate zu leben hat. Seine größte Sehnsucht ist seine ihm bisher unbekannte Mutter endlich kennen zu lernen. Und so begibt er sich mit Fred auf eine Reise in die Vergangenheit, die dem Leser auch erschreckendes offenbart. Im Wechsel erzählt der Autor mal von der Suche nach der Mutter und mal in Rückblenden eine zweite Geschichte. Die Geschichte von Anni und Julius. Die zeitlichen Rücksprünge entblättern Stück für Stück jeder für sich weitere Geschichten, welche verstören, bedrücken, aber auch zu Tränen rühren. Auch das Ende, als beide Handlungsstränge zusammengefügt werden, ist grandios umgesetzt. Die einzelnen Figuren sind perfekt heraus gearbeitet und auch wenn ich nicht für jeden Symphathien hege, so sind mir zumindest die Protagonisten Albert und Fred so sehr ans Herz gewachsen, dass ich nach der letzten Seite in diesem großartigen Buch ein wenig Abschiedsschmerz verspürt habe. Dem Autor wünsche ich für dieses Buch den größtmöglichen Erfolg, weil er ihn mit jedem seiner Sätze verdient hat. Ich werde jetzt auch seine früheren Werke lesen und freue mich schon jetzt auf das nächste Buch, welches zur Zeit in Arbeit ist.

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  • Rezension zu "Meistens alles sehr schnell" von Christopher Kloeble

    Meistens alles sehr schnell

    MelE

    26. June 2012 um 10:14

    Journey into the Past Über einen passenden Titel zu meiner Rezension habe ich lange gegrübelt, denn ich wollte dem was ich gelesen habe mehr als gerecht werden, denn dieses Buch welches ich euch heute vorstelle, lässt sich nicht einfach so zwischendurch lesen, sondern es ist definitiv ein Buch was nachwirkt. Es kann nicht einfach weg gelesen werden, sondern man muss sich tatsächlich Zeit nehmen um das was man gerade eben in diesem Moment gelesen hat verarbeiten zu können. Im Prinzip handelt es sich um eine Suche. Eine Suche nach dem "Wo komme ich her?" "Warum lebe ich?" "Wer sind meine Eltern?" Eine Frage die sicherlich auch wichtig sind, denn seine Wurzeln zu kennen ist gerade für Kinder lebensnotwendig. Auch Albert, der eine der Hauptprotagonisten stellt sich diese Frage und macht sich auf mit seinem behinderten Vater seine Mutter zu finden. Vielleicht hätte er es lieber bleiben lassen sollen, denn es tun sich Abgründe auf, die mir nahe gingen. Uns begegnet, wenn man jetzt nur von Gefühlen redet eine Menge Lieblosigkeit, aber auch jede Menge echter tiefer Liebe. Und natürlich dann auch eine Liebe, die nicht sein darf. Eine Liebe die in unserer Gesellschaft verpönt ist und das ist auch richtig so meiner Meinung nach. Dennoch haben wir es hier schwarz auf weiß und ich bekomme fast ein wenig Verständnis für die Liebenden, aber auch nur fast. Dennoch klingt meine Überschrift langweilig und nichtssagend und wird dem Buch sicherlich auch nicht gerecht, aber ich habe wirklich nach langem Überlegen keine bessere Idee gehabt. Sorry! Wir tauchen ein in das Vergangene und in das Jetzt. Es ist nicht immer dem zu folgen, aber es ist eben genau das, was das Buch ausmacht. was es lesenswert macht. Es sit ein Buch was in die Tiefe geht. Nichts oberflächliches, sondern ein Buch was nachwirkt, aber das habe ich schon erwähnt. Mich hat es sehr angesprochen und ich würde es unbedingt weiterempfehlen wollen. Um grobe Spoiler zu vermeiden, setzte ich hier auch gleich einen Punkt, denn ich möchte dem Buch nicht das nehmen was es verdient und zwar gelesen zu werden. Wir lernen liebste Besitze kennen und das Wort ambrosisch. Lasst es euch lieber von Fred persönlich erklären, was es damit auf sich hat. Ihc denke er kann es viel, viel besser als ich! Für Leserinnen und Leser, die einen gewissen Anspruch an ein Buch stellen ist dieses Buch ideal, denn es plätschert nicht nur ewig vor sich hin, sondern nimmt uns mit auf eine Reise. Eine Reise in die Vergangenheit und der Erkenntnis, das es vielleicht nicht immer gut ist zu wissen woher man kommt. Wo man seine Wurzeln hat, denn manchmal kann es auch verdammt wehtun und ich denke auch für Albert wäre es vielleicht besser gewesen nicht zu wissen, wer seine wahren Eltern sind, damit das Verhältnis zu seinem "echten" Vater nicht gestört wird. Fred ist wunderbar gezeichnet und ich habe ihn direkt in mein Herz geschlossen. Dem Autor sind die Figuren die uns in diesem Buch begegnen wirklich sehr gelungen und ich bin sehr dankbar, das ich dieses Buch in einer Leserunde kennen lernen durfte. Ich finde den Titel sehr schön gewählt, denn da wir in einer sehr schnelllebigen Zeit leben, geht es wirklich oft Schlag auf Schlag, das wir viele Dinge die uns unterwegs begegnen auf unseren Lebensweg einfach deshalb übersehen, weil wir von Termin zu Termin hasten. Wann hast du dich da letzte Mal herabgebeugt um ein Gänseblümchen zu pflücken und daran zu riechen? Oder dir die Zeit genommen daraus eine Kette zu machen? Die Zeit verrinnt förmlich und wir bleiben nicht stehen um das zu genießen, was uns die Natur von sich aus schenkt. Wann ruhen wir aus und genießen? Ich habe mir darüber schon oft den Kopf zerbrochen und auch gerade jetzt nach dem Lesen fällt mir wieder auf, wie kurz unser Leben ist und wie wenig Zeit wir uns nehmen das zu pflegen was uns lieb und teuer ist! Das Cover zeigt Autos in verschiedenen Farben und das ist das, was das Buch wiederspiegelt. Freds besonderes Hobby ist grüne Autos zu zählen. Es zeigt wie einfach Fred gestrickt ist, dabei aber nicht dumm ist, wenn ihr versteht? Ich habe meine Ausbildung beim Zahnarzt gemacht und haben fast ausschließlich behinderte Patienten gehabt, die mal mehr oder weniger behindert waren. Es hatten einige die eine oder andere kleine Macke und für Fred ist das Auto zählen - grüne Autos - sehr, sehr wichtig, daher begegnen sie uns auch auf dem Cover. Nur, damit sich niemand wundert warum das Cover Autos zeigt. Wenn ich das Buch so im Buchhandel gesehen hätte, wäre ich wahrscheinlich vorbeigegangen, aber das wäre ein grober Fehler gewesen, denn ich hätte ein wirklich wunderbares Buch verpasst! Eine wunderbare Vater und Sohn Geschichte, die ich solch einem Format und Umfang noch nicht gelesen habe. Ein wirklich wunderbares Buch, welches ich gerne alle 5 Sterne und eine Leseempfehlung verpasse!

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  • Rezension zu "Meistens alles sehr schnell" von Christopher Kloeble

    Meistens alles sehr schnell

    LeseJulia

    22. June 2012 um 20:31

    Ja, was sagt man zu diesem Buch??? Es lässt einen schier sprachlos zurück, wenn man es beendet und zugeklappt hat! (ich halte es knapp) Es geht um Albert und Fred, Anni und Julius, Josfer und Jasfe, Klondi, Schwester Alfonsa, Mina und Arkadiusz, Markus und Violet... Außerdem geht es um "Haselbrösel", Gold aus der Kanalisation, "liebste Besitze", Leben und Tod, Liebe und Leiden und die Suche nach den Wurzeln, die nicht immer "ambrosisch" verläuft! Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch, welches durch verschiedene Zeit"reisen" das Lebens- und Familiennetz der oben gennanten Personen spinnt und in tiefe Abgründe blicken lässt! Es ist bewegend, bedrückend und zeitweise zum heulen...und ohne Freds Leichtigkeit wohl kaum auszuhalten! Fred - du bist ambrosisch und jeder sollte eure Geschichte lesen! Denn eines ist gewiss... viele viele Bücher vergisst man meistens ganz schnell, doch "Meistens alles sehr schnell" wird haften bleiben!

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