Christopher Lück

 2.4 Sterne bei 20 Bewertungen
Christopher Lück

Lebenslauf von Christopher Lück

Berliner Gewächs, Schule, Uni, Wirtschafts- und Politikjournalist, heute hauptberuflich PR-Stratege, dazu: leidenschaftlicher Schreiber, Leser und Pappppaaaa

Alle Bücher von Christopher Lück

Christopher LückEmma, der Kaktus und ich
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Emma, der Kaktus und ich
Emma, der Kaktus und ich
 (20)
Erschienen am 16.01.2017

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twentytwos avatar

Rezension zu "Emma, der Kaktus und ich" von Christopher Lück

Emma, der Kaktus und ich
twentytwovor 2 Jahren

Gerd, Dauerloser vom Dienst, beschließt aus dem Leben zu scheiden und sich aufzuhängen. Der Grund ist simpel, seine Freundin Emma hat ihn vor die Tür gesetzt und einen endgültigen Schlussstrich unter ihre gemeinsame Beziehung gezogen. Obwohl Gerd sich genau an die Anleitung zum perfekten Selbstmord hält, schlägt seine Absicht fehl und er beginnt frustriert sein Leben Revue passieren zu lassen…

Fazit
Ein vollkommen überflüssiges Buch, absolut flachsinnig und nervig, das einem erspart geblieben wäre wenn es mit dem Selbstmord geklappt hätte.

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Fauchi2206s avatar

Rezension zu "Emma, der Kaktus und ich" von Christopher Lück

Ein Buch ohne besonderen Tiefgang
Fauchi2206vor 2 Jahren

Klappentext:

Gerd Gerthner, Langzeitstudent und liebenswürdiger Traumtänzer mit Schriftsteller-Ambitionen, hatte noch nie Glück bei Frauen. Bis der Zufall ihm zu Hilfe kommt: Als Gerd im Botanischen Garten therapeutische Unterstützung für seinen vertrockneten Kaktus „Nopsi“ sucht, trifft er auf die eigenwillige Gärtnerin Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Bis Emma schwanger wird – und kompliziert. Nach einem blöden Missverständnis schmeißt sie Gerd samt Kaktus aus der gemeinsamen Wohnung. Er sieht nur einen Ausweg: sich an einer Palme im Botanischen Garten, dem Ort ihres Kennenlernens, erhängen – und in letzter Sekunde von Emma gerettet werden. Nur dumm, dass der Plan nicht aufgeht ...

Meine Meinung:

Versprochen wurde uns laut Klappentext eine Geschichte über Gerd und Emma, ihre Beziehung und die folgenden Schwierigkeiten. Bekommen haben wir eine manchmal komische, manchmal übertriebene Lebensbeschreibung von Gerd. Wir lernen einen lebensunfähigen ewigen Student kennen, der mehr an Frauen und seinem "ersten Mal" interessiert ist, der keine Verantwortung übernimmt und noch bei Mama und Papa im warmen Nest hockt. Als endlich Emma ins Spiel kommt, hatte ich die Hoffnung, dass es doch noch zu einer Liebesgeschichte mit Tiefgang kommt, aber leider blieb es beim bisherigen Stil. Ich fand es schade, dass man erst im letzten Abschnitt etwas über Emma und Gerd erfährt. Emma ist eine coole Socke, die mit beiden Beinen im Leben steht, ihren Job gerne macht und Gerd so nimmt wie er ist. Allerdings nur bis sie schwanger wird, da erwartet sie dann doch mehr Verantwortung von ihm. Als es zur Trennung kommt, denkt Gerd nicht nach und versucht sich zu ändern, sondern jammert und heult seinem Freund Stefan die Ohren voll, säuft bis zum Koma und versinkt in Selbstmitleid, kurzum er reagiert wie ein kleiner Junge, dem man das Spielzeug weggenommen hat. Schade, die Geschichte hätte mehr Potenzial gehabt, so bleibt es bei einem Buch, das sich für zwischendurch flott lesen lässt, der Schreibstil ist manchmal etwas vulgär, passt aber zum Buch. Da mich das Ganze nicht wirklich umgehauen hat, aber auch nicht schlecht war, bekommt das Buch von mir 3 ***

Kommentare: 1
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Katzenmichas avatar

Rezension zu "Emma, der Kaktus und ich" von Christopher Lück

Ein lustiger,schräger Roman
Katzenmichavor 2 Jahren

Gerd Gerthner, Langzeitstudent mit wirren Schriftsteller-Ambitionen und obendrein mit dem scheußlichsten Namen der Welt ausgestattet, ist ein Anti-Held, wie er im Buche steht. Noch nie hatte er Glück bei Frauen. Mehr noch: er hatte überhaupt noch nie Glück, wie die Anekdoten seines Traumtänzer-Lebens widerspiegeln. Doch dann kommt ihm der Zufall zur Hilfe: Als Gerd im Botanischen Garten in Berlin Unterstützung für seinen vertrockneten Kaktus „Nopsi“ sucht, trifft er auf die eigenwillige Gärtnerin Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Bis Emma schwanger wird – und kompliziert. Gerds Plan klingt zwar gut: er will sich am Ort ihres Kennenlernens an einer Palme erhängen, um in letzter Sekunde von Emma gerettet zu werden. Nur dumm, dass Gerd selbst für einen Selbstmord zu sensibel ist.

Fazit zum Buch:

Leider erfährt der Leser wenig über Emma und auch über den Kaktus Nupsi-in erster Linie geht es um Gerd Gerthner.Der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt,egal was er macht.Ob er ein Studium beginnt oder Schriftsteller werden will,alles scheint nichts zu werden.Nupsi reißt ihn so scheint es raus,aber auch da bekommt er es nicht auf die Rolle.Er lernt Emma kennen,aber zerfliest in Selbstmitleid,was auch der Kaktus Nupsi nicht ändern kann.
Der Autor hat einen lustigen Schreibstil,der das ganze immer wieder raus reißt! Man lernt Gerd kennen und seine Versuche mit dem Leben zurecht zu kommen.
Ein lustiger,schräger Roman mit all seinen Höhen und Tiefen-die der Autor so schafft.
Ich füllte mich gut unterhalten und aufgehoben.Ich gebe 4 Sterne für den Roman.

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Gespräche aus der Community

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Goldmann_Verlags avatar

Liebe Lovelybooker_innen,

die Irrungen und Wirrungen der Liebe sind Frauen wie Bridget Jones vorbehalten? Mitnichten! In „Emma, der Kaktus und ich“ stolpert der Langzeitstudent und Dauersingle Gerd Gerthner ins Liebeschaos – und lässt dabei keine mögliche Katastrophe aus.

Habt ihr Lust, den liebenswerten Beziehungsschussel auf seiner Fettnäpfchenjagd zu begleiten? Dann bewerbt euch für unsere Leserunde, indem ihr uns bis zum 19.01.2017 schreibt, warum ihr das Buch lesen möchtet. Unter allen Bewerbern verlosen wir 20 Exemplare des Romans. Unser Autor Christopher Lück ist mit dabei und freut sich, mit euch über sein Buch zu plaudern.

Der liebenswürdige Traumtänzer mit Schriftsteller-Ambitionen, Gerd Gerthner, will Schluss machen. Mit sich, dem Leben und der Liebe. Allerdings nicht wirklich. Denn noch viel lieber will Gerd gerettet werden. Und zwar von Emma. Mit der einfach alles besser war.
Eigentlich hat der Möchtegernschriftsteller nämlich wenig Glück bei Frauen. Bis der Zufall ihm zu Hilfe kommt: Als Gerd im Botanischen Garten therapeutische Unterstützung für seinen vertrockneten Kaktus sucht, trifft er auf eine eigenwillige Gärtnerin - Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Bis Emma schwanger wird – und kompliziert. 

Nach einem blöden Missverständnis schmeißt sie Gerd samt Kaktus aus der gemeinsamen Wohnung. Und so landen wir wieder am Anfang. Denn Gerd sieht nur einen Ausweg: sich an einer Palme im Botanischen Garten, dem Ort ihres Kennenlernens, zu erhängen – und in letzter Sekunde von Emma gerettet werden. Nur dumm, dass der Plan nicht aufgeht ...

Das Buch erscheint am 16. Januar im Goldmann Verlag. Mehr über das Buch und den Autor Christopher Lück erfahrt ihr auf www.goldmann-verlag.de
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Christopher Lück wurde am 25. Januar 1979 in Ballymoney/Nordirland (Großbritannien) geboren.

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