Christopher Lück Emma, der Kaktus und ich

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Inhaltsangabe zu „Emma, der Kaktus und ich“ von Christopher Lück

Gerd Gerthner, Langzeitstudent und liebenswürdiger Traumtänzer mit Schriftsteller-Ambitionen, hatte noch nie Glück bei Frauen. Bis der Zufall ihm zu Hilfe kommt: Als Gerd im Botanischen Garten therapeutische Unterstützung für seinen vertrockneten Kaktus „Nopsi“ sucht, trifft er auf die eigenwillige Gärtnerin Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Bis Emma schwanger wird – und kompliziert. Nach einem blöden Missverständnis schmeißt sie Gerd samt Kaktus aus der gemeinsamen Wohnung. Er sieht nur einen Ausweg: sich an einer Palme im Botanischen Garten, dem Ort ihres Kennenlernens, erhängen – und in letzter Sekunde von Emma gerettet werden. Nur dumm, dass der Plan nicht aufgeht ...

Das Buch hat seine großen Schwächen im Humor...

— Buddy3

Nervig und flach, eine totale Enttäuschung.

— twentytwo

Eine teilweise witzige Geschichte ohne Tiefgang, ein Buch für zwischendurch.

— Fauchi2206

Eine sehr übertriebene Aneinanderreihung von Geschehnissen, die mich gar nicht erreicht hat.

— Julia2610

Kurzweilige und amüsante Geschichte mit einem von Pleiten Pech und Pannen verfolgten Protagonisten

— Angelika123

Ich fand den Roman sehr gut,lustig und doch gefühlvoll

— Katzenmicha

Ein Buch für Menschen mit schrägem Humor.

— schlumeline

Keine turbulente Beziehungskomödie sondern die Schilderung von peinlichen Erlebnissen eines Losers, der gerne ein Lyriker wäre.

— Ruffian

Ein männlicher Hera Lind um einen Loser mit Schriftstellerambitionen, Kakteen und das 1. Mal. Unterhaltsam, aber teilweise etwas überzogen.

— blaustrumpfine

Die Welt des Gerd Gerthner...klasse Roman mit Humor!! Aber KEIN klassischer Liebesroman!!

— Suma2

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  • Emma, der Kaktus und ich

    Emma, der Kaktus und ich

    twentytwo

    04. March 2017 um 17:59

    Gerd, Dauerloser vom Dienst, beschließt aus dem Leben zu scheiden und sich aufzuhängen. Der Grund ist simpel, seine Freundin Emma hat ihn vor die Tür gesetzt und einen endgültigen Schlussstrich unter ihre gemeinsame Beziehung gezogen. Obwohl Gerd sich genau an die Anleitung zum perfekten Selbstmord hält, schlägt seine Absicht fehl und er beginnt frustriert sein Leben Revue passieren zu lassen…FazitEin vollkommen überflüssiges Buch, absolut flachsinnig und nervig, das einem erspart geblieben wäre wenn es mit dem Selbstmord geklappt hätte.

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  • Ein Buch ohne besonderen Tiefgang

    Emma, der Kaktus und ich

    Fauchi2206

    13. February 2017 um 09:32

    Klappentext: Gerd Gerthner, Langzeitstudent und liebenswürdiger Traumtänzer mit Schriftsteller-Ambitionen, hatte noch nie Glück bei Frauen. Bis der Zufall ihm zu Hilfe kommt: Als Gerd im Botanischen Garten therapeutische Unterstützung für seinen vertrockneten Kaktus „Nopsi“ sucht, trifft er auf die eigenwillige Gärtnerin Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Bis Emma schwanger wird – und kompliziert. Nach einem blöden Missverständnis schmeißt sie Gerd samt Kaktus aus der gemeinsamen Wohnung. Er sieht nur einen Ausweg: sich an einer Palme im Botanischen Garten, dem Ort ihres Kennenlernens, erhängen – und in letzter Sekunde von Emma gerettet werden. Nur dumm, dass der Plan nicht aufgeht ... Meine Meinung: Versprochen wurde uns laut Klappentext eine Geschichte über Gerd und Emma, ihre Beziehung und die folgenden Schwierigkeiten. Bekommen haben wir eine manchmal komische, manchmal übertriebene Lebensbeschreibung von Gerd. Wir lernen einen lebensunfähigen ewigen Student kennen, der mehr an Frauen und seinem "ersten Mal" interessiert ist, der keine Verantwortung übernimmt und noch bei Mama und Papa im warmen Nest hockt. Als endlich Emma ins Spiel kommt, hatte ich die Hoffnung, dass es doch noch zu einer Liebesgeschichte mit Tiefgang kommt, aber leider blieb es beim bisherigen Stil. Ich fand es schade, dass man erst im letzten Abschnitt etwas über Emma und Gerd erfährt. Emma ist eine coole Socke, die mit beiden Beinen im Leben steht, ihren Job gerne macht und Gerd so nimmt wie er ist. Allerdings nur bis sie schwanger wird, da erwartet sie dann doch mehr Verantwortung von ihm. Als es zur Trennung kommt, denkt Gerd nicht nach und versucht sich zu ändern, sondern jammert und heult seinem Freund Stefan die Ohren voll, säuft bis zum Koma und versinkt in Selbstmitleid, kurzum er reagiert wie ein kleiner Junge, dem man das Spielzeug weggenommen hat. Schade, die Geschichte hätte mehr Potenzial gehabt, so bleibt es bei einem Buch, das sich für zwischendurch flott lesen lässt, der Schreibstil ist manchmal etwas vulgär, passt aber zum Buch. Da mich das Ganze nicht wirklich umgehauen hat, aber auch nicht schlecht war, bekommt das Buch von mir 3 ***

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  • Ein lustiger,schräger Roman

    Emma, der Kaktus und ich

    Katzenmicha

    11. February 2017 um 17:11

    Gerd Gerthner, Langzeitstudent mit wirren Schriftsteller-Ambitionen und obendrein mit dem scheußlichsten Namen der Welt ausgestattet, ist ein Anti-Held, wie er im Buche steht. Noch nie hatte er Glück bei Frauen. Mehr noch: er hatte überhaupt noch nie Glück, wie die Anekdoten seines Traumtänzer-Lebens widerspiegeln. Doch dann kommt ihm der Zufall zur Hilfe: Als Gerd im Botanischen Garten in Berlin Unterstützung für seinen vertrockneten Kaktus „Nopsi“ sucht, trifft er auf die eigenwillige Gärtnerin Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Bis Emma schwanger wird – und kompliziert. Gerds Plan klingt zwar gut: er will sich am Ort ihres Kennenlernens an einer Palme erhängen, um in letzter Sekunde von Emma gerettet zu werden. Nur dumm, dass Gerd selbst für einen Selbstmord zu sensibel ist. Fazit zum Buch: Leider erfährt der Leser wenig über Emma und auch über den Kaktus Nupsi-in erster Linie geht es um Gerd Gerthner.Der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt,egal was er macht.Ob er ein Studium beginnt oder Schriftsteller werden will,alles scheint nichts zu werden.Nupsi reißt ihn so scheint es raus,aber auch da bekommt er es nicht auf die Rolle.Er lernt Emma kennen,aber zerfliest in Selbstmitleid,was auch der Kaktus Nupsi nicht ändern kann. Der Autor hat einen lustigen Schreibstil,der das ganze immer wieder raus reißt! Man lernt Gerd kennen und seine Versuche mit dem Leben zurecht zu kommen. Ein lustiger,schräger Roman mit all seinen Höhen und Tiefen-die der Autor so schafft. Ich füllte mich gut unterhalten und aufgehoben.Ich gebe 4 Sterne für den Roman.

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  • Der Gerd

    Emma, der Kaktus und ich

    Julia2610

    09. February 2017 um 17:58

    In dem Buch „Emma, der Kaktus und ich“ geht es um Gerd, einen absoluten Chaoten, der sich umbringen will, weil ihn seine große Liebe Emma verlassen hat, da Gerd bisher nichts auf die Reihe bekommen hat und sich, laut Emma, nicht um das neugeborene Kind kümmern kann.  Ich habe eine lustige Geschichte erwartet, die mich zum Schmunzeln bringt, die aber auch Tiefgang hat. Ersteres ist zugetroffen. Ja, ich habe mich an einigen Stellen amüsiert, aber die meiste Zeit war es mir zu gewollt lustig. Es war an den meisten Stellen einfach komplett drüber und viel zu übertrieben. Ich bin bei den ganzen Geschehnissen, die hier abgearbeitet worden auch gar nicht hinterher gekommen. Es war mir viel zu viel, es war absolut kein roter Faden erkennbar. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor viel zu viel wollte und dabei die eigentliche Geschichte aus den Augen verloren hat.  Ich habe auch Tiefgang gesucht. Diesen habe ich hier leider nicht gefunden. Für mich kratzt die Geschichte immer nur an der Oberfläche ohne auch nur einmal in die Tiefe zu gehen. Es liest sich wirklich einfach alles nur hintereinander weg, ohne Emotionen und ohne Spannung.  Der Schreibstil ist eher umgangssprachlich. Das finde ich aber nicht schlimm, sondern es passt zu der Geschichte. Es liest sich auch flüssig, aber ich habe irgendwie mehr Geschichte und weniger Durcheinander erwartet.  Leider hat mich das Buch nicht wirklich angesprochen und erreicht. Ich habe hier mehr erwartet. Schade! 

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  • Amüsanter Chaot

    Emma, der Kaktus und ich

    Angelika123

    08. February 2017 um 19:33

    Eigentlich glaubt Gerd in Emma, der Gärtnerin aus dem Botanischen Garten, endlich sein Pendant gefunden zu haben. Als diese schwanger wird und eine verhängnisvolle Mail dazu führt, dass sie Gerd und dessen Kaktus aus der Wohnung wirft, will dieser sich umbringen. Das Buch greift die Zeit vor Emma auf und erzählt von seinen vielen Niederschlägen in puncto Frauen, Job und einfach von allem was so gar nicht rund lief in seinem Leben. Der Schreibstil des Autors ist locker, humorvoll und stellenweise maßlos übertrieben, was aber einen gewissen Charme ausmacht und es ermöglicht das unmögliche gebaren und Leben von Fred besser ertragen zu können. Es ist humorig geschrieben und ich hatte ein paar vergnügliche Lesestunden.

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  • Lustig ist anders

    Emma, der Kaktus und ich

    Simone_Orlik

    07. February 2017 um 17:47

    Der Klappentext     Gerd Gerthner, Langzeitstudent und liebenswürdiger Traumtänzer mit Schriftsteller-Ambitionen, hatte noch nie Glück bei Frauen. Bis der Zufall ihm zu Hilfe kommt: Als Gerd im Botanischen Garten therapeutische Unterstützung für seinen vertrockneten Kaktus 'Nopsi' sucht, trifft er auf die eigenwillige Gärtnerin Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Bis Emma schwanger wird – und kompliziert. Nach einem blöden Missverständnis schmeißt sie Gerd samt Kaktus aus der gemeinsamen Wohnung. Er sieht nur einen Ausweg: sich an einer Palme im Botanischen Garten, dem Ort ihres Kennenlernens, erhängen – und in letzter Sekunde von Emma gerettet werden.    Das meine ich zum Buch Die, wie der Klappentext beschreibt, turbulente Beziehungskomödie war vor zwei Wochen in meinen Postkasten geflattert. Mit seinem roten schönen Einband und dem witzigen Titel „Emma, der Kaktus und ich“ macht das Buch Lust, sich direkt in die Geschichte zu stürzen. Und das tue ich noch am gleichen Abend. Tatsächlich gehen die ersten 50 Seiten, wie im Flug herum, obwohl – das muss ich zugeben – ich schon einige Passagen sehr überreizt fand. Aber nun gut, viele Romane haben ihre langweiligen Seiten, durch die man sich durchkämpfen muss. Wieso sollte es dem Buch anders gehen. Es lagen ja noch über 100 Seiten vor mir. Der Stil ist durchaus umgangssprachlich und nichts, wo man sich am späten Abend auf dem Sofa noch groß Gedanken machen müsste, ob man den Sinn verstanden hat. Insofern eigentlich genau richtig, um in eine andere Welt abzudriften - das, was wir Frauen beim Lesen so gerne tun. Allerdings lässt nach Seite 70 meine Lust am Lesen stark nach und ich muss mich nach ein paar Tagen bemühen, das Buch nochmal zur Hand zu nehmen. Die Witze sind mir zu flach, alles ist irgendwie over-the-top, Drama jagt Drama und alles wirkt so, als wolle der Autor uns die Witze mit der Keule injizieren - damit wir auch ja verstehen, dass es witzig ist. Aber leider ist subtiler Witz manchmal der bessere Weg wie wir von "High Fidelity" von Nick Hornby auf grandiose Weise gelernt haben.    Spätestens ab Seite 91 vergeht mir die Lust am Lesen. Hier beginnt nämlich, sich die Komik komplett zu verirren - und zwar unter die Gürtellinie. Für den Nicht-Leser: Gerd trifft auf den Vater von Jana, der Postbote ist und dem ein Arm fehlt. Im Roman geht es dann nicht nur um Fragen, ob und wie man als Postbote mit einem Arm arbeiten kann, sondern es fallen auch Sprüche wie „Hast du in deinem Auto ein Arm-ab-turenbrett?“ oder „Buchst du auch am liebten bei Arm-ab-in-den Urlaub?“. Witzig? Finde ich nicht. Ich glaube nicht, dass sich Komik solcher Mittel bedienen und Menschen mit Behinderungen in den Dreck ziehen muss. Da mag ich spaßbefreit sein, aber dafür bin ich nicht zu haben, wüsste ich nicht, dass genau solche Sprüche und eine solche Denke es diesen Menschen im tatsächlichen Leben schwermachen. Und wer nun sagt, so etwas würde ja nur im Buch passieren, den sollte das Leben eine Besseren belehren. Danach war Gerd für mich nicht nur der liebenswerte Versager, sondern eher Vollidiot, und Objekt zum permanenten Fremdschämen. Leider fängt sich die Geschichte auch in meinen Augen nicht mehr und es ist ein mehr als harter Weg, bis zu den letzten Seiten zu lesen. Ich weiß, dass es immer schwierig ist, wenn ein Roman nicht so bewertet wird, wie man es sich als Autor wünscht. Und ich habe tiefe Achtung vor jedem Autor, der sich durchbeißt, um einen Roman auf den Weg zu bringen – und dann sogar in einem angesehenen Verlag unterkommt. Insofern: Chapeau, Christopher Lück. Du schreibst gut und flüssig. Ich wünsche dir, das du mit deinem Sinn für Humor bei anderen Personen besser landen kannst als bei mir. Insofern gibt es von mir nur 2 Sterne für das Buch.  

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    • 2
  • Emma, der Kaktus und ich

    Emma, der Kaktus und ich

    Booky-72

    07. February 2017 um 11:37

    Gerd möchte Emma, doch die setzt ihn mit dem geliebten Kaktus vor die Tür. Dabei ist sie grade schwanger und die drei werden eine kleine Familie. Nun fühlt sich Gerd vollkommen vor den Kopf gestoßen und versteht Emma, die Welt und sich selbst nicht mehr. Am Anfang der Geschichte steht Gerd kurz vor einem Selbstmordversuch, doch erst lässt er nochmal verschiedene prägende Szenen seines Lebens Revue passieren. Wer Humor verkraften kann und vor derben Sprüchen auch nicht zurückschreckt, für den ist es auch das richtige Buch. Ein Test wäre hier gut, bei welcher Zielgruppe kommt das Buch besser an: Mann oder Frau???

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  • Emma, der Kaktus und ich

    Emma, der Kaktus und ich

    schlumeline

    06. February 2017 um 12:22

    Gerd Gerthner ist die Hauptperson in „Emma, der Kaktus und ich“. Mit ihm hat der Autor Christopher Lück einen Charakter geschaffen, der nichts auf die Reihe bekommt und eigentlich nur im eigenen Selbstmitleid versinkt. Er hat sein Leben nicht im Griff und sucht nach der Frau seines Lebens. Als er diese scheinbar gefunden hat, scheitert er in seinem Leben erneut und steht nun kurz davor Selbstmord zu begehen. Das sind der Beginn dieses Romans und auch „fast“ sein Ende. Dazwischen stehen einige Seiten und Anekdoten über diesen verrückten Gerd und seine Versuche mit dem Leben klar zu kommen. Mich konnte dieser Roman nicht wirklich fesseln. Er ist für mich einfach zu abgedreht und unrealistisch. Das Handeln Gerd Gerthners ist fast nie nachvollziehbar und kann so auch nicht unterhaltsam sein. Die Geschichte ist zu schräg um noch komisch zu wirken. Den Kaktus könnte man hier vielleicht als symbolisch bezeichnen. Er ist irgendwie ein wenig Gerd, kommt allerdings besser im Leben klar als sein Besitzer. Cover und Klappentext sind nicht gerade passend für die Geschichte gewählt. Unter einer turbulenten Beziehungskomödie würde ich mir etwas völlig anderes vorstellen als dieses andauernde Gejammer eines Mannes. Und die Beziehung zwischen Emma und Gerd bildet zwar den Rahmen dieses Romans, in seiner Mitte aber geht es um viele andere Dinge in Gerds Leben, vor allem um seine Erfahrungen mit Frauen und das erste Mal. Dieses Buch ist wohl etwas für Menschen mit schrägem Humor. Copyright © 2017 by Iris Gasper

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  • Leserunde zu "Emma, der Kaktus und ich" von Christopher Lück

    Emma, der Kaktus und ich

    Goldmann_Verlag

    Liebe Lovelybooker_innen,die Irrungen und Wirrungen der Liebe sind Frauen wie Bridget Jones vorbehalten? Mitnichten! In „Emma, der Kaktus und ich“ stolpert der Langzeitstudent und Dauersingle Gerd Gerthner ins Liebeschaos – und lässt dabei keine mögliche Katastrophe aus.Habt ihr Lust, den liebenswerten Beziehungsschussel auf seiner Fettnäpfchenjagd zu begleiten? Dann bewerbt euch für unsere Leserunde, indem ihr uns bis zum 19.01.2017 schreibt, warum ihr das Buch lesen möchtet. Unter allen Bewerbern verlosen wir 20 Exemplare des Romans. Unser Autor Christopher Lück ist mit dabei und freut sich, mit euch über sein Buch zu plaudern.Der liebenswürdige Traumtänzer mit Schriftsteller-Ambitionen, Gerd Gerthner, will Schluss machen. Mit sich, dem Leben und der Liebe. Allerdings nicht wirklich. Denn noch viel lieber will Gerd gerettet werden. Und zwar von Emma. Mit der einfach alles besser war.Eigentlich hat der Möchtegernschriftsteller nämlich wenig Glück bei Frauen. Bis der Zufall ihm zu Hilfe kommt: Als Gerd im Botanischen Garten therapeutische Unterstützung für seinen vertrockneten Kaktus sucht, trifft er auf eine eigenwillige Gärtnerin - Emma. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Bis Emma schwanger wird – und kompliziert. Nach einem blöden Missverständnis schmeißt sie Gerd samt Kaktus aus der gemeinsamen Wohnung. Und so landen wir wieder am Anfang. Denn Gerd sieht nur einen Ausweg: sich an einer Palme im Botanischen Garten, dem Ort ihres Kennenlernens, zu erhängen – und in letzter Sekunde von Emma gerettet werden. Nur dumm, dass der Plan nicht aufgeht ...Das Buch erscheint am 16. Januar im Goldmann Verlag. Mehr über das Buch und den Autor Christopher Lück erfahrt ihr auf www.goldmann-verlag.de. 

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    • 253
  • Das Leben des Gerd Gerthner

    Emma, der Kaktus und ich

    Suma2

    03. February 2017 um 14:12

    Gerd Gerthner ist Langzeitstudent, erfolgloser Dichter und auch in der Damenwelt tut er sich schwer. Da er eine Leidenschaft für Kakteen entwickelt eilt ihm das Schicksal zu Hilfe und er trifft im Botanischen Garten die Gärtnerin Emma. Sie verlieben sich und es könnte eine gemeinsame Zukunft für die beiden geben. Wäre da nicht ein dummes Missverständnis was Emma dazu bringt Gerd samt Kaktus aus der gemeinsamen Wohnung zu werfen. Und schon verfällt Gerd in sein übliches Muster. Er bemitleidet sich selbst, trinkt zu viel und durchläuft alle Stadien des ,,Männerschmerzes"!  Der Autor nimmt den Leser mit auf die Reise durch Gerds Psyche. Dabei lernen wir den Gerd der Vergangenheit als auch in der Gegenwart kennen. Den Gerd vor Emma der auf der Jagd nach dem ersten Mal jedes Fettnäpfchen mitnimmt und doch nie zum ,,Finalen Schuss" kommt und dem auch als Dichter nicht wirklich der große Wurf gelingt. Man lernt die Mädchen vor Emma kennen und die dazugehörigen lustigen Anekdoten. Ich fand den Schreibstil absolut erfrischend und witzig. Nachdem ich meine Erwartungen an einen klassische Liebeskomödie beiseite geschoben habe und mich voll auf Gerd und den Stil des Romans eingelassen habe hatte ich beim Lesen jede Menge Spass und wurde bestens unterhalten. Natürlich gab es auch Fremdschäm Momente aber auch leisere Töne. Denn Gerd ist nicht nur ein erfolgloser Nerd sondern durchaus ein Typ mit Gefühlen. Der Gegewarts Gerd tut letzlich einiges um Emma zurückzuerobern. Aber Gerd wäre nicht Gerd wenn er dabei nicht jedes Fettnäpfchen mitnehmen würde. Mein Fazit: Wer einen klassischen Liebesroman erwartet - Finger weg! Für alle die eine etwas andere, lustige und absolut turbolente Komödie lesen möchten kann ich reinen Herzens eine klare Leseempfehlung geben. Ich vergebe 4 Sterne. Ein Stern Abzug gibt es für die falschen Signale die der Klapptext sendet. Hier wird der Leser tatsächlich auf eine falsche Fährte gelockt und falsche Erwartungen geweckt. Eine gewisse Enttäuschung einiger Leser ist für mich nachvollziehbar. Darüber hinaus wird eventuell auch die falsche Zielgruppe angesprochen, was außerordentlich schade wäre. Gleiches gilt für mich auch für das Cover. Die Farbkombination spricht eher weibliches Publikum an. Ich könnte mir aber vorstellen das gerade Männer mittleren Alters dieses Buch mit seinem speziellen und überhöhten Humor begeistern könnte. Bei Gelegenheit werde ich das an meinem Mann (39 Jahre) testen. 

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  • Leider nicht mein Geschmack

    Emma, der Kaktus und ich

    Ruffian

    02. February 2017 um 22:43

    Nach dem Lesen des Klappentextes habe ich mich auf eine unterhaltsame und durchaus auch ironische Beziehungskomödie eingestellt. Doch darum geht es nur zu Beginn und am Ende des Buches. Dazwischen mutiert Gerd nach seinem Rauswurf zu einem jämmerlichen Häufchen Elend voller Selbstmitleid und schildert den Lesern die verschiedenen Männer-Stadien nach dem Verlassen werden, was hauptsächlich auf jammern und viel Alkohol hinausläuft. Gerds Freund Stefan formuliert es treffend „Gerd, du bist unfassbar nervig“. Rückblickend erzählt Gerd von peinlichen Erlebnissen in der Vergangenheit und wie er versucht hat bei den Frauen zu landen. Nebenbei geht unser Dauerstudent ab und zu zur Uni, wenn er Lust hat, aber eigentlich hat er zu gar nichts richtig Lust oder Antrieb. Auch seinen großen Traum, die Schriftstellerei, verfolgt er mit wenig Engagement. Irgendwie bekommt er gar nichts auf die Reihe und taumelt von einer skurrilen Peinlichkeit zur nächsten. Stellenweise ist dies tatsächlich lustig. Doch oft wird das Geschehen so überspitzt und geschmacklos dargestellt, dass keine Lesefreude bei mir aufkommen wollte. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht die richtige Zielgruppe. Die Abschnitte mit Emma, oder wenn Gerd bei seiner Oma Bimbam zu Besuch war, habe ich gerne gelesen. Hier zeigt sich Gerd wirklich als liebenswerter Loser, wie im Klappentext angepriesen. Ich lese gerne lustige und unterhaltsame Geschichten und es stört mich auch nicht, wenn der Inhalt sich anders entwickelt, als erwartet. Aber Humor ist bekanntlich Geschmacksache und meinen Geschmack hat der Autor leider nicht getroffen. 

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  • Frauen, Fettnäpfchen und flotte Sprüche

    Emma, der Kaktus und ich

    blaustrumpfine

    02. February 2017 um 18:15

    Student, Tollpatsch und Möchtegern-Dichter Gerd Gerthner hat noch nie mit einer Frau geschlafen und möchte dies unbedingt ändern. Der Weg zum ersten Mal wächst sich für ihn zu einer wahren Pleiten-Pech-und-Pannen-Odyssee aus, bei der ihm alle Mittel recht sind (teilweise würfelt er die richtige Kandidatin und die richtige Gelegenheit aus), aber natürlich alles schief geht, was nur schiefgehen kann: von einer Latexallergie der per Würfel ermittelten Kandidatin über ein Missverständnis wegen einer Nachbarin unter seiner Couch bis hin zur spionierenden kleinen Schwester vor dem Schlüsselloch im entscheidenden Moment... Als er dank einer zufälligen Kakteenleidenschaft dann aber doch die Richtige trifft, Gärtnerin Emma nämlich, scheint er gerettet und seine Welt endlich wieder in Ordnung. Doch dann sieht Emma ein missverständliches Foto von Gerd und einer anderen Frau und Gerd muss lernen, dass das Leben nach dem ersten Mal und vor dem ersten Kind nicht unbedingt einfacher wird... Ein unterhaltsamer Roman in recht mündlicher Schreibe mit Einschüben von Liedtexten, Wikipedia-Artikeln und einigen Gedichten bzw. Gedichtversuchen, der sich locker wegliest. Man fühlt mit Gerd mit, wenn er sich in immer ausweglosere Situationen verstrickt, und muss regelmäßig schmunzeln. Manche Schilderungen und Witze haben allerdings nicht ganz meinen Geschmack getroffen und gelegentlich fand ich die häufigen Schriftwechsel und Rückblenden etwas anstrengend. Dafür gewinnt man immerhin interessante Einblicke in die männliche Psyche!

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  • Leider anders als erwartet

    Emma, der Kaktus und ich

    Sylvie1974

    01. February 2017 um 13:29

    Gerd hat keinerlei Erfolg, weder in Beziehungen, noch als Schriftsteller. Einzig Gärtnerin Emma, die er im Botanischen Garten kennenlernt, ist ein Lichtblick in seinem Leben. Es ist Liebe auf den ersten Blick und als sie von ihm schwanger wird, setzt sie ihn wegen einer verhängnisvollen Mail kurzerhand vor die Tür. Gerd sieht nur noch eine Möglichkeit und will sich im Botanischen Garten erhängen, in der Hoffnung auf Rettung in letzter Sekunde durch seine Emma. Eigentlich hatte ich eine turbulente Liebesgeschichte gehofft, aber die nimmt in diesem Buch leider nicht viel Platz ein. Stattdessen werden seitenlang Rückblicke von Gerds gescheiterten Beziehungen und allerlei andere skurrile und ausufernde Exzesse beschrieben, die teilweise für mich persönlich schon sehr grenzwertig waren. Einzig Oma BimBam hat mein Herz gewonnen. Meinen Geschmack hat der Autor leider nicht getroffen, aber da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, finden sich bestimmt auch noch begeisterte Leser.

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  • Leider zu einseitig und oberflächlich

    Emma, der Kaktus und ich

    Betsy

    01. February 2017 um 11:10

    In diesem Buch geht es um Gerd, der gerade von der Liebe seines Lebens, nämlich der Gärtnerin Emma, mitsamt seines Kaktus Nobsi vor die Tür gesetzt wurde und nun an dem Punkt angelangt ist an dem er sich umbringen will. Doch zuvor nimmt er den Leser noch mit auf eine Reise in seine jüngere Vergangenheit und warum es vor Emma mit keiner Frau so wirklich geklappt hat. Ein Loser, der hier seine Pleiten, Pech und Pannen in punkto Frauen Revue passieren lässt und auch nicht ganz so unschuldig daran ist.Dieses Buch lässt sich wirklich sehr schnell lesen und hat auch durchaus seine guten Momente, besonders der Anfang war durchaus gut gemacht und man war als Leser gespannt die Geschichte hinter Gerds Selbstmordversuch zu erfahren. Allerdings ist die Handlung dann extrem einseitig und auch der Humor ist hier sicher Ansichtssache. Mich persönlich konnte Gerd hier einfach nicht für sich einnehmen und so manches was wirklich unterhaltsam war hätte man hier ruhig ausweiten können, zB den guten Nobsi oder die Figur von Gerds Oma, aber leider lag der Fokus hier einzig und allein auf das Chaos und die Fettnäpfchen in Gerds (Liebes)Leben.Gerd selbst ist quasi das Paradebeispiel für einen Mann, der einfach nichts anderes im Kopf hat als Sex und mehr als einmal über den Durst trinkt, keine echten Arbeitsambitonen hat und alles immer nur schleifen lässt. Er ist eine Figur mit der man nicht gerade warm wird, weil er extrem oberflächlich ist, anstrengend in seinem Selbstmitleid und sein Humor, sowie seine Einfälle oftmals sehr grenzwertig sind.Die Geschichte wird hier einzig durch Gerds Sichtweise und die Einblicke in seine Gedanken beherrscht und man bekommt wenig Gefühl für die anderen Figuren, die dann auch immer nur für kurze Zeit vorkommen, quasi solange sie in Gerds Leben von Bedeutung sind.Was hier eindeutig fehlte war eine Rahmenhandlung bzw. mehr echtes Gefühl, da hier alles einfach oftmals sehr überzogen wirkt und Gerd einfach nichts anderes zu tun scheint als auf Frauensuche zu sein und dabei mit seiner Art nur wenig Sympathien bei mir als Leserin gewinnen kann. Er ist zwar durchaus ein armer Trottel, aber großteils auch selbst schuld daran. Wäre er ein liebenswerter Tollpatsch gewesen, dann wäre das was anderes gewesen, aber so blieb er mir einfach zu seicht. Selbst Emma, die hier leider nur am Rande wirklich vorkam, war dann auch so eine Figur, die sehr ausgefallen rüberkommt und jetzt nicht wirklich greifbar für mich wurde. Generell gab es in dieser Geschichte wenig normale Leute oder normales Alltagsgeschehen, sondern war gespickt von Absonderlichkeiten, die in dieser Menge so wohl in der Realität einfach nicht vorkommen.Die Geschichte selbst hat ein nettes Ende, allerdings ist auch das wieder reine Geschmackssache.Fazit: Ein Buch, das sich quasi von selbst liest, dank des recht lockeren Schreibstils, allerdings in punkto Handlung und Humor weniger zu bieten hat als erwartet. Die Hauptfigur bleibt sehr oberflächlich und oftmals grenzwertig in seinen Aktionen. Die Geschichte von Emma und ihm bekommt weniger Raum als gedacht und bleibt leider auch relativ emotionslos für den Leser, da man Gerd einfach nicht ernst nehmen kann und er einen mit seiner, man kann schon sagen, jämmerlichen Art, teilweise auch ziemlich ermüdet. Natürlich gibt es auch hier immer mal ein paar Lichtblicke, doch im Großen und Ganzen wurde zu sehr versucht witzig zu sein und so einiges wirkte zu sprunghaft in der Erzählung, was der Geschichte letztendlich nicht so gut tat. Gerd und die Frauen samt etlichen Fettnäpfchen bestimmen hier die Handlung, wer hier nach einer unterhaltsamen, aber dennoch liebevollen Liebesgeschichte sucht, wird leider enttäuscht werden. Mehr Gefühl oder Tiefsinn wäre hier empfehlenswert gewesen, allerdings sehen das männliche Leser dann vielleicht auch ganz anders und über Humor lässt sich bekanntlich ja streiten.

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  • mit falschen Erwartungen leider nach einem vielversprechenden Start enttäuscht

    Emma, der Kaktus und ich

    Antek

    30. January 2017 um 18:10

    Die Geschichte beginnt spritzig, witzig mit dem Selbstmordversuch von Gerd Gerthner, dem Langzeitstudenten, der noch nie Glück bei Frauen hatte. Theoretisch müsste er am Ende des Prologs tot sein, aber klar nur theoretisch, denn dann wird man als Leser zurück in die Vergangenheit geschickt. Nach einem kurzen Abriss, warum ihm seine große Liebe und schwangere Verlobte vor die Tür gesetzt hat, plaudert Gerd nun aus dem privaten Nähkästchen. Warum war das erste Mal so spät? Wie hat er seine früheren Freundinnen ergattert und was ging dann kurz vor knapp daneben? Warum bekommt er als Schriftsteller keinen Fuß auf den Boden? Warum muss man Liebeskummer und Sorgen einfach Alkohol ertränken und überhaupt warum es ist gerade er der Allerärmste auf Gottes Erdboden? Auf all diese Fragen will er Antworten geben, bevor er dem Leser ganz am Ende verrät, wie es mit dem Selbstmordversuch und Emma wirklich ausgegangen ist. Ich habe mit dieser Geschichte zu lesen begonnen und war wirklich sofort vom frech, witzigen Sprachstil begeistert. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich habe mich durch die ersten Kapitel gekichert. Wortschöpfungen wie „homo unnützikus“, oder witzig dumme Fragen, z.B. „Haben schwangere Frauen ihre Tage?“ bzw. Aussprüche wie „Ich weiß noch nicht mal, ob ich einen Bizeps habe.“, fand ich originell und perfekt zu einem leichten Unterhaltungsroman passend. Allerdings konnte sich meine anfängliche Euphorie leider nicht über die gesamte Geschichte erhalten. Immer mehr Szenen waren mir einfach zu ausgereizt und ausführlich dargestellt. Da hätte mir weniger gereicht, weil für mich dadurch der Witz deutlich abgeflachte. Ich hatte so das Gefühl, der Autor möchte sich von Kapitel zu Kapitel steigern, es muss immer noch ein Packen mehr Dramatik, mehr „dumme“ Sprüche, mehr Geschichten übers klägliche Versagen drauf, damit er den Leser am Ball behält. Aber für mich wäre hier eindeutig weniger viel mehr gewesen. Ich konnte, trotz guter Ansätze und Ideen, immer weniger und gegen Ende hin kaum noch lachen und schmunzeln. Nicht ganz so gut haben mir auch die zahlreichen Alkoholexzesse und das zunehmende Selbstmitleid von Gerd gefallen. Damit habe ich auch im realen Leben keine Freude und das hat ihn vom versprochenen liebenswürdigen Traumtänzer für mich deutlich distanziert. Das ist aber mein persönliches  Gusto und findet sicher Leser, die das begeistern kann. Ich denke das Buch wird stark polarisieren, wobei der in meinen Augen etwas unglücklich formulierte Klappentext schuld ist. Ich habe mir z.B. unter einem liebenswürdigen Traumtänzer mit Schriftsteller-Ambitionen, der noch nie Glück bei Frauen hatte, doch noch seine Liebe auf den ersten Blick findet, und sich dann erhängen will, weil seine schwangere Emma ihn nach einem blöden Missverständnis aus der gemeinsamen Wohnung schmeißt, eine witzige Beziehungskomödie vorgestellt. Hier sind allerdings nur sehr wenige Seiten dieser Beziehung gewidmet, sondern man bekommt eher einen Abspann von Gerds bisherigem Leben, das von Alkoholexzessen, wenig Antriebswillen, was sein berufliches Fortkommen betrifft, und von enttäuschenden Liebeleien gezeichnet ist. Ich bin also schon mit ganz falschen Erwartungen an diesen Roman heran gegangen, was sich sicherlich auch objektiv negativ auf meine Bewertung auswirkt. Wirklich super empfand ich das durch große Kapitelüberschriften oder Variationen der Schriftart ansprechende und leserfreundliche Layout. Die relativ große Schrift macht es zum idealen Buch für einen entspannten Abend, auch wenn die Augen schon ein bisschen müde sind. Alles in allem musste ich nach einem vielversprechenden, witzigen Anfang leider feststellen, dass ich wohl leider nicht die ideale Zielgruppe für diesen Roman bin und vergebe deshalb nur noch drei Sterne.

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