Christopher L. Bennett

 4.1 Sterne bei 60 Bewertungen

Neue Bücher

Star Trek - Rise of the Federation 4

Erscheint am 04.02.2019 als Taschenbuch bei Cross Cult.

Alle Bücher von Christopher L. Bennett

Sortieren:
Buchformat:
Die Hunde des Orion

Die Hunde des Orion

 (19)
Erschienen am 01.05.2009
Star Trek - Rise of the Federation 1

Star Trek - Rise of the Federation 1

 (6)
Erschienen am 02.05.2017
Star Trek - Rise of the Federation 2

Star Trek - Rise of the Federation 2

 (4)
Erschienen am 06.06.2017
Star Trek - Rise of the Federation 3

Star Trek - Rise of the Federation 3

 (2)
Erschienen am 02.04.2018
Star Trek - Titan 3: Die Hunde des Orion

Star Trek - Titan 3: Die Hunde des Orion

 (2)
Erschienen am 22.11.2011
Star Trek - Titan 5: Stürmische See

Star Trek - Titan 5: Stürmische See

 (0)
Erschienen am 22.11.2011
Star Trek - Typhon Pact: Kampf

Star Trek - Typhon Pact: Kampf

 (0)
Erschienen am 28.10.2013

Neue Rezensionen zu Christopher L. Bennett

Neu
einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Rise of the Federation 3" von Christopher L. Bennett

Star Trek – Rise of the Federation 3: Zweifelhafte Logik
einz1975vor 3 Monaten

In den ersten beiden Ausgaben war schon deutlich zu sehen, wie gefährlich fragil diese Föderation eigentlich ist. Genau das denken sich auch einige finstere Gestalten und die Föderation ist wieder am Wanken. Dazu müssen wir uns zeitlich zurück an die Serie erinnern. Vor einigen Jahren haben Jonathan Archer und T’Pol die wahren Lehren des großen vulkanischen Philosophen Surak mit entdeckt, was der Beginn einer neuen Ära für alle Vulkanier werden sollte. Doch die genaue Untersuchung des Artefakts ergibt, dass es eine Fälschung sei. Auf einmal steht diese Bewegung vor dem Ende. Archer und T’Pol begeben sich sofort nach Vulkan und wollen die Ermittlungen aufnehmen. Was ist mit dem Original passiert ist?

Zusammen mit der Besatzung der U.S.S. Endeavour kommen sie einem verdeckten Komplott auf die Schliche, welcher den Planeten fast in einen Bürgerkrieg schickt. Mehr als einmal wird man dabei auch an die damalige Folge erinnert und es ist schon erstaunlich, mit wie wenig Logik manch Vulkanier hier zum Fanatiker werden lässt. Doch das ist nicht das einzige Problem, um was sich unsere wackeren Helden zu kümmern haben. Captain Malcolm Reed von der U.S.S. Pioneer trifft erneut auf eine automatische Reparaturstation, welcher wir auch aus der Serien kennen. Diese Stationen scheinen sich mittlerweile ausgebreitet zu haben und wie damals, werden sie durch die Gehirne von Lebewesen erst funktionsfähig.

Diesmal hat es eine Rasse erwischt, welche erst vor kurzem die Raumfahrt entwickelt hat. Reed erkennt die große Gefahr, welche in dieser Technologie steckt und mit Hilfe seines alten Freundes Trip, will er mit einer Föderation-Einsatztruppe den Erbauern auf den Grund gehen. Sie stoßen bei ihren Ermittlungen nicht zwingend auf Gegenliebe, denn viele Völker akzeptieren diese sogenannte „Ware“ und wollen sich eher mehr mit ihnen entwickeln, als sich gehen sie stellen. Doch auf einem Planeten haben sie Glück und es gibt Unterstützer. Der wohl spannendste Teil des Romans, denn hier wird Star Trek wieder gelebt – Neue Technologien und neue Völker und die Sternenflotte mittendrin.

Leider zieht sich der Teil auf Vulkan doch sehr in die Länge. Bennett hat zwar versucht die Wichtigkeit hinter Suraks Lehre deutlich zu machen, doch bleibt die gesamte Kultur der Vulkanier immer noch ein Rätsel. Diesmal wäre die Konzentration auf eines der beiden Ereignisse besser gewesen. Dafür gibt es aber eine Unmenge an Hintergrund Informationen, welche sich später im Lauf der Geschichte von Star Trek erst ereignen oder hier ihren Ursprung haben. Es werden sogar einige alte Gesichter das Licht der Welt erblicken und besonders Fans der Vulkanier wird es freuen, auf wen sie hier treffen. Das Trip einen kurzen Auftritt bekommt, genauso wie Phlox, Mayweather und Hoshi rundet die Crew und ihre alten Mitglieder ab und man bekommt jeweils einige Hinweise auf kommende Abenteuer.

Fazit:
Christopher L. Bennett führt seine begonnene Geschichte um den Anfang der Föderation nahtlos weiter. Mit einer spannenden und einer weniger aufregenden, dafür aber weitreichenden Geschichte der Vulkanier, bringt er uns die Erlebnisse von Damals gut zusammengefasst auf den Tisch. An einigen Stellen hat der Spannungsbogen sicher einen Knick, doch wer die Zukunft beschreiben will, muss eben am Anfang anfangen und da gibt es mehr Text als Action.

Matthias Göbel

Autor: Christopher L. Bennett
Übersetzer: Bernd Perplies
Taschenbuch: 478 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 02.04.2018
ISBN: 978-3-95981-533-8

Kommentieren0
1
Teilen
diegutes avatar

Summary from the back cover:
The time has come to act. Following the destructive consequences of the Ware crisis, Admiral Jonathan Archer and Section 31 agent Trip Tucker both attempt to change their institutions to prevent further such tragedies. Archer pushes for a Starfleet directive of non-interference, but he faces opposition from allies within the fleet and unwelcome support from adversaries who wish to drive the Federation into complete isolationism. Meanwhile, Tucker plays a dangerous game against the corrupt leaders of Section 31, hoping to bring down their conspiracy once and for all. But is he willing to jeopardize Archer’s efforts—and perhaps the fate of an entire world—in order to win?

Kommentieren0
0
Teilen
einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Rise of the Federation 2" von Christopher L. Bennett

Star Trek – Rise of the Federation 2: Turm zu Babel
einz1975vor einem Jahr

Das die Föderation von Anfang an einen nicht ganz so leichten Start hatte, konnten wir nicht nur in der Serie miterleben, auch im ersten Teil zu „Rise of the Federation“ ging es turbulent her und der Frieden in der Galaxis schien in Gefahr zu sein. Auch dieses mal erleben wir wieder Admiral Jonathan Archer, welcher diesmal versucht die Bewohner des wohlhabenden Rigel-Systems zum Beitritt in die Föderation zu bewegen. Christopher L. Bennett hat uns dafür nicht nur eine Geschichte geschrieben, sondern versucht wieder mehrere Parallelstorys ineinanderlaufen zu lassen. Da haben wir zum einen Archer selbst, der sich „endlich“ mal wieder verliebt, wobei er am Ende erkennt, dass man das Glück meist schon lange kennt.

T´Pol und Trip, sind sich nicht mehr sicher ob ihre Beziehung so funktioniert, denn er kann eben nicht von Sektion 31 lassen. Er begibt sich auf eine Mission, welche noch einmal zeigt, wie wichtig es ist auch im Schatten zu agieren, was offizielle Kräfte eben nicht immer können. Dann wird auch noch ein neuer Präsident gewählt, ja genau, Politik ist diesmal ein wichtiger Bestandteil des Buches, was unweigerlich zu langen Reden, mit fragwürdigen Inhalten führt. Wichtig für den Fortlauf der Geschichte vielleicht, aber wahrlich gähnend zu lesen. Reed,macht sich mit seinem Raumschiff, die Pionier, auf den Weg und muss das Verschwinden einiger Crewmitglieder klären, welche von einer Organisation gekidnappt werden, um geheime Daten zu entschlüsseln.

Doch auch dieses Katz und Mausspiel ergibt sicher seiner Handlung und führt mehr zu einem zähen Fluss und nicht zu einer spannenden Jagd. Das die gleichen Drahtzieher wie in Teil eins wieder ihre Finger nach Archer ausstrecken, ist sicher auch logisch, aber irgendwie auch schade. All die Macht welche aktuell offen steht, warum nicht mal andere neue Figuren mit einbringen? Jedes einzelne Komplott welches heimlich und tückisch geschmiedet wurde, zerfällt nach und nach und das nicht nur weil Archer aufgepasst hat, vielmehr weil viele Köche eben den Brei dann doch verderben.Genau das gleich passiert dem Autor, welcher sich einfach zu sehr auf Abwechslung konzentriert hat, als auf die eigentliche Story.

An vielen Stellen möchte man gar nicht wissen, was der ein oder andere denkt und gerade was die Reden der politischen Gegner angeht, sie zehren einfach nur am Geduldsfaden des Lesers. Da es mit dieser Buchreihe weitergehen wird, hoffe ich nur, dass der Autor sich wieder fängt und sich mehr auf die Einzelgeschichten konzentriert, als das er an zu vielen Plätzen zu gleich ist. Ebenfalls hat mir die Weiterzählung aus dem ersten Teil gefehlt, denn was ist nun mit dem Transporter? Wird er je wieder eingesetzt werden können? Dennoch war es schön alle alten Figuren wieder in Aktion zu erleben und Trip hat mir diesmal am besten gefallen.

Fazit:
Wer viele Hasen jagt, fängt keinen. Genau das passiert in diesem Fall Autor Christopher L. Bennett. Die Ideen sind alle gut und könnten jeweils einen Einzelroman hervorbringen, aber dennoch hat er versucht alles in einen einzigen zu quetschen. Obwohl am Ende alles gut wird und wir die Zukunft der Föderation weiter erleben können, sollten sich die Geschichten zukünftig mehr konzentrieren, denn es gibt sicherlich noch so viel was Archer selbst oder Red mit seiner eigenen Crew erleben könnte. Ich für meinen Teil hoffe es sehr.


Matthias

Autor: Christopher L. Bennett
Taschenbuch: 375
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 06.06.2017
ISBN: 978-3-95981-196-5

Kommentieren0
3
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 54 Bibliotheken

auf 5 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks