Christopher L. Bennett Die Hunde des Orion

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Inhaltsangabe zu „Die Hunde des Orion“ von Christopher L. Bennett

Als die Titan in eine unbekannte Region des Raums vordringt, werden die Telepathen in ihrer Crew – einschließlich des Diplomatie-Offiziers Deanna Troi – von einem fremden Schrei der Qualen überwältigt. Das führt die Crew zu dem Ort eines schockierenden Blutbads: Eine Zivilisation interstellarer „Walfänger“ macht Jagd auf eine bekannte Spezies intelligenter im Raum lebender Giganten. Entsetzt, aber entschlossen nicht vorschnell zu urteilen, beginnen Captain William Riker und seine Crew eine Untersuchung und entdecken einen kosmischen Laichgrund in einer Region aktiver Sternbildung – das Ökosystem einer verblüffenden Reihe vielfältiger, aber ebenso riesiger Lebensformen. Bei dem Versuch die Ausbeutung dieser Kreaturen zu beenden, überlässt Rikers Crew ihnen die Mittel, der Jagd auf sie ein Ende zu bereiten. nur um zu entdecken, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

Ein Widersehen mit den Wesen aus dem Pilot von TNG Far Point Station!

— bookya
bookya

Seit diesem Roman bin ich endlich von der Titan-Rehe überzeugt!

— Ameise
Ameise

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Meine Gedanken muss ich erstmal in eine Rezension bringen.

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  • Star Trek Titan #3. Die Hunde des Orion / Orion's Hounds

    Die Hunde des Orion
    bookya

    bookya

    03. November 2014 um 12:15

    Ein Widersehen mit den Wesen aus dem Pilot von TNG Far Point Station!

  • Rezension zu "Die Hunde des Orion" von Christopher L. Bennett

    Die Hunde des Orion
    charlotte

    charlotte

    Nach ihren ersten zwei Abenteuern fliegt die Titan endlich auf die geplante Forschungsmission. In einem bislang unerforschten Gebiet trifft die Crew auf überraschend bekannte Weltraumwesen. Und auf ihre Jäger. Während Riker noch unschlüssig ist, ob er einer scheinbar hilflosen Spezies behilflich sein soll oder sich strikt an die "Erste Direktive" hält und sich nicht in den Konflikt einmischt, gelingt es den Wesen mit Hilfe der Telepathen an Bord zu kommunizieren. Und plötzlich steht noch viel mehr auf dem Spiel als die Einhaltung des wichtigsten Gesetzes der Föderation. Der dritte Teil der neuen Titan-Serie ist endlich so, wie man es schon von den ersten beiden Teilen erwartet hat. Neben vielen Einblicken in das Privatleben der Crew, die man so immer besser kennen lernt und die man langsam auch unterscheiden kann, hat der Autor aus unterschiedlichen „Vorgeschichten“ der Classic- und der Next Generation-, aber auch von Deep Space Nine und der Voyager-Serie eine tolle neue Story geschrieben. Ohne hier zu viel zu verraten zu wollen, es lohnt sich vor dem Lesen des Buches, sich die Next Generation Pilotfolge „Mission Farpoint“ noch mal anzusehen. Das Buch ist bis auf das letzte Viertel spannend und flüssig zu lesen. Kurz vor Schluss hat es leider einige Längen, aber wer da durchhält wird mit einem tollen Ende belohnt, das Lust auf mehr macht. Nach dem zweiten Buch habe ich daran gezweifelt, ob ich diese Reihe weiter verfolgen wollte. Nach diesem Buch bin ich sicher, ich bleib dran. Zumal der fünfte Teil wieder von Christopher L. Bennett, dem Autor dieses dritten Teils geschrieben wurde. Eine Sache, die mir negativ aufgefallen ist, möchte ich dennoch erwähnen. Tuvok wird meines Erachtens hier leider sehr negativ und schwach dargestellt. Ganz anders, als ich den Sicherheitschef der Voyager in Erinnerung hatte. Dennoch sind die Einblicke, die wir in sein Eheleben erhalten, sehr interessant und sie gleichen diesen Mangel etwas aus. Ein Wort noch zum Cover. Die Gestaltung ist wieder ganz toll. Endlich wissen wir auch, wie Dr. Ree aussieht. Wer allerdings die zweite Frau, neben Troi auf dem Coverbild ist, hab ich noch nicht rausgefunden. Und nachdem ich schon zweimal sehr über die vielen Rechtschreibfehler der ersten zwei Bücher gemeckert habe, möchte ich doch lobend erwähnen, dass ich in diesem Buch nur einen einzigen gefunden habe. Prima Cross-Cult… weiter so…

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  • Rezension zu "Die Hunde des Orion" von Christopher L. Bennett

    Die Hunde des Orion
    Ameise

    Ameise

    26. October 2009 um 21:32

    So richtig motiviert war ich nicht, den dritten Band der Titan-Reihe zu lesen, da mein Enthusiasmus von dem schwachen Vorgänger "Der rote König" ziemlich gebremst wurde. Glücklicherweise wurden meine Bedenken schnell zerstreut: "Die Hunde des Orion" schlägt den zweiten Teil um Längen! Die Crew der "Titan" kann sich endlich ihrem eigentlichen Zweck widmen, der Erforschung unbekannter Regionen im Weltall. Dabei stoßen sie auf die Sternquallen, deren Artgenossen schon im TNG-Pilotfilm auftauchten. Die empfindsamen Telepathen werden von den vogelähnlichen Pa'haquel gejagt, damit ihre toten Körper den stolzen Jägern als Raumschiff dienen können. Die Telepathen an Bord der Titan werden von der Todesangst der gejagten Sternquallen überwältigt, und Riker sieht sich genötigt einzugreifen. Seine Entscheidung stellt sich als ein fataler Fehler heraus, mit folgenschweren Konsequenzen... "Eine neue Ära" hieß zwar schon der erste Teil von Titan, aber zum dritten Band hätte dieser Titel noch besser gepasst. Nachdem seine beiden Vorgänger noch stark von den Nachwehen der Shinzon-Ära geprägt waren, werden die Ereignisse des 10. Films in diesem Buch endlich ad acta gelegt, und sofort ist die Grundstimmung wieder um ein Vielfaches positiver und optimistischer. Statt politischer Geplänkel steht hier die Forschungsmission der Titan im Vordergrund. Dabei wurden bei mir Kindheitserinnerungen wach, da mich manche Stellen im Buch an die Dokumentarfilme von Jacques Cousteau erinnerten, nur dass statt eines Ozeans der Weltraum von einer Vielzahl geheimnisvoller Kreaturen bevölkert wird. Es ist erschreckend und faszinierend zugleich, zu lesen, welche Auswirkungen ein Ungleichgewicht dieses Ökosystems haben kann. Dabei schafft es der Autor mühelos, sowohl die Jäger als auch die Gejagten so spannend zu beschreiben, dass sie mir gleichermaßen sympathisch waren. Auch die Multikulti-Crew der Titan, die in den ersten beiden Bänden bei aller Vielgestaltigkeit ein wenig blass rüberkam, ist mir dank Bennetts hervorragenden Charakterisierungen endlich ans Herz gewachsen. Vor allem Deanna Troi kommt hier so gut weg wie nie zuvor. Als Vermittlerin zwischen den telepathischen Sternquallen, der Titan-Crew und den Pa'haquel-Jägern trägt sie einen Hauptteil der Handlung, und wer Deanna als gefühlsduseliges Seelchen in Erinnerung hat, der wird sich wundern, was eine taffe Braut sie in der Zwischenzeit geworden ist. Von der "neuen" Deanna würde ich gern mehr erleben! Auch Riker überzeugt als Kommandant wie nie zuvor, gerade weil er kein "Über-Captain" ist, sondern auch Fehler macht und mit ihnen umgehen muss. Was bei dem Vorgänger "Der rote König" noch überhaupt nicht funktionierte, gelingt Christopher L. Bennett perfekt: die vielen kleinen Einzelschicksale so zu verknüpfen, dass eine runde Sache daraus wird. Nur Tuvok gibt hier eine etwas unglückliche Figur ab, und auch seine Frau T'Pel macht als unterfordertes Heimchen am Herd nicht den allerbesten Eindruck. Das sind aber nur Kleinigkeiten, ansonsten habe ich nichts auszusetzen. Fazit: "Die Hunde des Orion" ist ein hervorragend geschriebener Roman, der sich im Großen und Ganzen um das Zusammenspiel unterschiedlichster Kulturen dreht und damit den wahren Geist von Star Trek vermittelt. Volle Punktzahl für den bisher besten Titan-Roman!

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