Christopher L. Bennett Star Trek - Rise of the Federation 1

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Rise of the Federation 1“ von Christopher L. Bennett

Aus der Asche des Romulanischen Kriegs hat sich eine neue Nation erhoben: die Vereinte Föderation der Planeten, eine noch nie dagewesene Gemeinschaft verschiedener Spezies, die zum Wohle aller zusammenarbeiten. Als sich eine neue Bedrohung in Form einer Macht offenbart, die so fremdartig und feindselig ist, dass Verhandlungen unmöglich scheinen, bittet eine Gruppe von Planeten, die nicht der Föderation angehören, die Sternenflotte, sie zu verteidigen. Die Anführer der Föderation nutzen die Gelegenheit, einen Ruf als interstellare Macht aufzubauen. Archer befürchtet jedoch, dass sich der Konflikt zu einem unnötigen Krieg entwickelt und die junge Nation möglicherweise auf einen Pfad führt, dem sie niemals hätte folgen sollen. Archer und seine Verbündeten bemühen sich, eine bessere Lösung zu finden … aber alte Feinde arbeiten im Geheimen daran, sie zu sabotieren und sicherzustellen, dass das großartige Experiment Namens Föderation ein schnelles und blutiges Ende findet.

Star Trek - Enterprise, schön dass es dich wieder gibt und ich freue mich mehr von dir und deiner Mannschaft zu erfahren.

— einz1975
einz1975

Spannender Roman über die Anfänge der Föderation. Besonders schön ist die Fortführung einer Episode aus der der ersten Enterprise Staffel.

— Avenger
Avenger

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  • Star Trek – Rise of the Federation 1: Am Scheideweg

    Star Trek - Rise of the Federation 1
    einz1975

    einz1975

    18. August 2017 um 18:53

    Captain, oder besser gesagt Admiral Archer ist zurück mit einer Geschichte weit vor Kirk und noch weiter vor Picard. Doch was diese frühen Helden schon alles erleben, ist wirklich beeindruckend. Neben Archer, welcher nur noch politisch eingreifen muss, gibt es alle anderen bekannten Figuren der Serie, welche sich wieder ordentlich ins Zeug legen, um uns doch noch von ihrem Können zu überzeugen. Da haben wir z.B. Reed, welcher dank seines alten Captains befördert wird und sich mit seinem eigenen Schiff auf eine Entdeckungsreise begibt. T´Pol hingegen ist Captain der Enterprise und kann zumindest Dr. Phlox und Sato bei sich behalten. Sie untersuchen unter anderem geheimnisvolle Angriffe auf Schiffe und Außenposten. Keiner weiß wer diese Angreifer sind..Doch damit nicht genug, es gibt noch eine dritte Geschichte. Diese handelt ausschließlich von Politik und die Erkenntnis, dass man manchmal weniger bekommt, aber am Ende mehr erreicht. Die Einzelstorys laufen am Ende zwar nicht zusammen, haben aber einen doch recht gleichen Tenor, denn es soll der Kampf so gut es geht vermieden werden, vielmehr Wissenschaft und Kommunikation stehen im Vordergrund. Was dem Roman in Summe auch recht gut steht, abgesehen von kleineren Kampfeinlagen. Dabei geht es gegen ein Volk welches nur die „Stummen“ genannt wird. Hier helfen, eher nicht überraschend, die außergewöhnlichen vulkanischen Fähigkeiten einer Gedankenverschmelzung.Ach ja, wir haben auch noch unseren Spion bei Sektion 31. Trip ist ganz der Alte und gelangt an Informationen, welche sonst keiner hätte organisieren können. Das sich diesmal nicht alle zur selben Zeit und am selben Ort befinden, macht die Sache auf der einen Seite umfangreich, aber auf der anderen zerreißt man damit auch manch frisch aufgebaute Spannung. Da haben wir zum einen Archer und Trip, wie sie zusammen einige herausfinden, doch plötzlich landet man wieder bei Reed und muss miterleben wie er mit seiner Besatzung fast das zeitliche segnet. Bereitet euch also darauf vor, viel hin und her zu springen. Immerhin sind die Absätze schön kurz gehalten und man kommt nie wirklich aus dem Lesefluss, nur schade dass man über manch neues Volk oder Wesen so wenig erfährt.Was mir an dieser Enterprise schon immer gefallen hat waren zum Teil die unbekannten, aber für Fans, alten Gesichter. Planeten, Namen, Völker oder Technik, alles kennt man und lernt es doch gerade erst kennen. Die staunenden Augen, wenn man plötzlich schneller als mit Warp 5 fliegen kann oder das ein Transporter vielleicht doch nicht die beste Möglichkeit ist zu reisen, all das findet noch einmal aus einem völlig neuen Blickwinkel statt. Das die Föderation nur mit Frieden Stärke beweisen kann, ist nach dem gerade erst gewonnenen romulanischen Krieg logisch, auch dass die Völker sich erst richtig kennen lernen müssen und nur zusammen ans Ziel kommen ist ebenfalls nur verständlich, aber warum haben wir Menschen das nicht schon früher auf unserer eigenen Erde erkannt?Fazit:Star Trek - Enterprise, schön dass es dich wieder gibt und ich freue mich mehr von dir und deiner Mannschaft zu erfahren. Ich wünsche dir weiterhin allzeit gute Fahrt, ein waches Auge auf fremde Welten, neue Lebensformen und selbst wenn sie noch so unwirklich erscheinen, begegne ihnen mit Ehrfurcht und Frieden. Christopher L. Bennett schenkt uns einen kleinen Einblick in eine Zeit, bevor man sich auf die Stärke der Föderation verlassen konnte und zeigt wie schon damals Intrigen und Machtspielchen an der Tagesordnung waren, um das Kartenhaus zusammenfallen zu lassen. Matthias Autor: Christopher L. BennettTaschenbuch: 380Verlag: Cross CultSprache: DeutschErscheinungsdatum: 02.05.2017ISBN: 978-3-95981-188-0

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