Christopher Many Hinter dem Horizont rechts

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Inhaltsangabe zu „Hinter dem Horizont rechts“ von Christopher Many

Das Leben ist eine Reise, was für manche Menschen noch viel mehr gilt als für andere. So auch für Christopher Many, der 1997 zu seiner ersten Overlandreise aufbrach. Damals glaubte er nicht, dass er mehr als ein, zwei Jahre mit dem Motorrad unterwegs sein würde. Mittlerweile sind jedoch 19 Jahre vergangen und er treibt sich noch immer in der großen Freiheit dort draußen herum und tut das, was ihm am liebsten ist: Immer wieder die Welt zu umrunden, um selbst und unmittelbar zu erfahren, wie diese wirklich funktioniert.Hinter dem Horizont rechts ist die packende Geschichte von Christophers jüngstem Motorradabenteuer, das er zusammen mit seiner Partnerin Laura Pattara erlebt hat, die auf dieser Reise erst mittels „Learning by doing“ das Motorradfahren gelernt hat. Ihre moderne Odyssee folgte der Seidenstraße von Europa nach Zentralasien und dann über das Pamirgebirge nach China, ins Reich der Mitte, das sie als Erste völlig legal mit ihren eigenen Fahrzeugen ohne Pflichtbegleiter durchqueren durften. Nach insgesamt vier Jahren Fahrt kamen sie in Denpasar auf Bali an – dem Verschiffungsort nach Australien und gleichzeitig der Endstation einer der größten, klassischen Routen für Overlander.

Super Einblick

— MissSweety86

Man sollte sich Zeit nehmen für dieses Buch, ähnlich wie es Christopher mit seinen Reisen macht. Dann kann man es mögen oder eben nicht.

— Wolly

Die Erzählung war langatmig und gespickt mit Fakten wie aus einem Reiseführer. Persönliches ging darin unter

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Reisebuch mit Wortwitz

— Sanni77

Für jeden zu empfehlen der von Abenteuern träumt und für jeden ambitionierten Motorradfahrer!

— HikoWb

Wow- sehr beeindruckend, auf vielfältige Art und Weise! 💜

— mamamal3

Tolles Buch. Unterhaltsam, spannend, amüsant.

— Catelyn

weckt die Reiselust

— Buchmagie

Ein ganz aussergewöhnlicher Reisebericht über eine ebensolche Reise

— Murksy

Ein Buch das nicht langweilig auflistet was der Betreffende wann gemacht hat, sondern mit einer ehrliche Wahrnehmung von Land und Leuten.

— VerneJ
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  • Hinter dem Horizont rechts

    Hinter dem Horizont rechts

    MissSweety86

    16. September 2017 um 14:02

    Inhalt Das Leben ist eine Reise, was für manche Menschen noch viel mehr gilt als für andere. So auch für Christopher Many, der 1997 zu seiner ersten Overlandreise aufbrach. Damals glaubte er nicht, dass er mehr als ein, zwei Jahre mit dem Motorrad unterwegs sein würde. Mittlerweile sind jedoch 19 Jahre vergangen und er treibt sich noch immer in der großen Freiheit dort draußen herum und tut das, was ihm am liebsten ist: Immer wieder die Welt zu umrunden, um selbst und unmittelbar zu erfahren, wie diese wirklich funktioniert.Hinter dem Horizont rechts ist die packende Geschichte von Christophers jüngstem Motorradabenteuer, das er zusammen mit seiner Partnerin Laura Pattara erlebt hat, die auf dieser Reise erst mittels „Learning by doing“ das Motorradfahren gelernt hat. Ihre moderne Odyssee folgte der Seidenstraße von Europa nach Zentralasien und dann über das Pamirgebirge nach China, ins Reich der Mitte, das sie als Erste völlig legal mit ihren eigenen Fahrzeugen ohne Pflichtbegleiter durchqueren durften. Nach insgesamt vier Jahren Fahrt kamen sie in Denpasar auf Bali an – dem Verschiffungsort nach Australien und gleichzeitig der Endstation einer der größten, klassischen Routen für Overlander.Meinung Ich hatte ja zuerst gedacht es wäre ein typischer Reiseführer und bin ganz vorsichtig an das Buch ran gegangen. Ich muss aber sagen das es kein typischer Reiseführer ist. Es super erzählt vom Start in Deutschland bis zum Ende in Australien. Es gibt sogar Passagen wo man auch zum lachen kommt. Christoph Many bringt einem die Reise so nahe als wäre man selbst mit dabei.Zwischen drin sind immer mal Bilder um sich einen Eindruck zu machen wie das Land gerade aussieht in dem man sich befindet.FazitEin klasse Einblick rund um die Welt."Hinter dem Horizont rechts " von Christopher Many ist im Delius Klasing Verlag erschienen. Hat 520 Seiten und kostet als Taschenbuch 22,90€ und als ebook 17,99€.

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  • Eine lange Reise

    Hinter dem Horizont rechts

    buecherwurm1310

    28. April 2017 um 15:49

    Christopher Many und seine Partnerin Laura Pattara machen sich mit ihren Motorrädern 2012 auf eine lange, abenteuerliche Reise. Ihr Ziel war Australien und die Reise führte sie durch verschiedene europäische Länder und die Türkei nach Asien und zuletzt nach Australien. Sogar China dürfen sie ohne verordnete Begleitung durchqueren. Sie haben sich vier Jahre Zeit gelassen, bis sie von Bali aus nach Australien übersetzten. Um Buchumschlag kann man die Strecke nachvollziehen. Da sie sich nicht auf touristischen Strecken bewegt haben, haben sie natürlich viel von den Entsprechenden Ländern gesehen und Land und Leute kennen gelernt. Der Schreibstil lässt sich locker leicht lesen. Wir erleben als „Begleiter“ dieser Reise ein Sammelsurium an Themen, die mal heiter, mal humorvoll  dargestellt sind. Ein Blick auf die politischen Gegebenheiten in den einzelnen Ländern darf dabei natürlich nicht fehlen. Das Buch macht Spaß und man kann sich in die ferne Welt wegträumen, obwohl man daheim im Sessel sitzt oder wo auch immer. Obwohl ich so eine Reise reizvoll finde, fehlt mir der Mut so etwas anzugehen. Chistopher Many hat’s einfach getan. Es hat großen Spaß gemacht, die Reise mittels Buch zu erleben.

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  • eine Motorrad-Tour und mehr

    Hinter dem Horizont rechts

    Mika2003

    12. March 2017 um 20:43

    Eigentlich war dieses Buch eine Art Spontankauf meiner Frau. Sie dachte, naja vielleicht gefällt es mir ja. Es geht um einen Motorradfahrer und um Reisen – das könnte passen. Was soll ich sagen: Es passte wunderbar! Die über 500 Seiten des „Reiseberichts“ waren mir eine Freude zu lesen. Warum betone ich das Wort „Reisebericht“ so? Weil es das nicht wirklich beschreibt. Klar, es geht um die Reise von A – Deutschland nach B – Australien. Aber das ist nicht das Wesentliche. Es geht auch um eine Lebensauffassung, eine Einstellung. Es geht um den Menschen Christopher Many und wie er als Overlander Menschen, Landschaften und Lebenseinstellungen begegnet. Man erfährt nicht, in welche Bar man in welcher Stadt unbedingt gehen muss, sondern welchen Reiz welche Landschaft auf IHN hatte. Wenn ich es beschreiben müsste, dann wäre es wohl ein Reisetagebuch mit Informationen gespickt, immer kritisch von beiden Seiten betrachtet und Lust machend, die Welt kennenzulernen. Mit jeder Menge Hintergrundwissen gespickt beschreibt der Autor das langsame Reisen als Form des modernen Nomadenlebens. Und dabei räumt er mit vielen Vorurteilen auf. Vorurteile über bestimmte Länder, Menschen und Landschaften, aber auch über ihn als Langzeitreisenden. Ich habe mir nur wenige Anmerkungen zwischendurch gemacht – zu sehr fesselte mich das Buch. Aber eine Passage muss ich hier zitieren. S. 380/1 (Kambodscha) „Eigenartigerweise gibt es ein Gerücht um meine Person und um Reisende mit einem ähnlichen Lebensstil, das ähnlich zählebig ist wie das andere, ich sei ein glühender Umweltschützer. Viele Leute glauben nämlich, dass jeder, der zu einer Fernreise über Land aufbricht, ein überzeugter Kapitalismusgegner ist, der materialistische Ideologien hasst. […] Hätte ich gern mehr Geld? Aber sicher! […] Ich LIEBE Geld – denn wie kann etwas schlecht sein, von dem man sich Schokolade und Motorradersatzteile kaufen kann? Meine persönliche Freiheit liebe ich allerdings noch mehr.“ Das spiegelt seine Lebenseinstellung in verhältnismäßig wenig Wort wieder und zeigt sowohl seinen Humor als auch die kritische Betrachtungsweise gewisser Vorurteile. Eben diese herzerfrischende Schreibweise, der klare Blick auf die Welt und das Bestreben, ein Stück näher dran zu sein, es zu erleben statt es zu betrachten, machen seine Reise und damit dieses Buch so außergewöhnlich. In Sachen Unterhaltungswert, Wissenszugewinn und Weltoffenheit, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung. Wem 500 Seiten zu viel erscheinen, wer lieber konkrete Tipps zu bestimmten Orten möchte, der ist mit einem Reiseführer besser bedient. Insbesondere mit den Intermezzi im Buch, zu Themen wie Wirtschaft, Kommunikation etc. und dem ausführlichen „Epiludio“ (Epilog) zum Thema „selbst reisen“ ist dieses Buch mehr! Für Weltenbummler, Gern-Reisende, Abenteuerlustige und alle die es werden wollen – dieses Buch ist eine 5/5 Sternen Empfehlung!

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  • Overlander unterwegs

    Hinter dem Horizont rechts

    RebekkaT

    03. December 2016 um 10:44

    Mit "Hinter dem Horizont rechts" von Christopher Many knüpft dieser gekonnt an "Hinter dem Horizont links" an. Christopher, Laura, Puck und Pixie sind vier Jahre unterwegs. Die Route ist im Buchumschlag grafisch dargestellt, und das ist schon eine sehr lange Strecke, aber sie haben ja Zeit und so fahren sie gemütlich einfach los. Laura erst noch etwas unsicher, dann immer mutiger! Es geht von Europa über Vorderasien bis nach China und Fernostasien, von wo aus dann Australien das Ziel im September 2016 war.Christopher erzählt natürlich über die Länder, seine Reise, aber auch, wie er zum Nomaden wurde, was er politisch im Land gesehen hat und wie man zum Overlander werden kann.Fernab der "normalen" Touristentouren und Wege erkunden die beiden die Strecke und sind mir durch ihren Blick auf Länder und Leben nahe gekommen.Das Buch macht einfach Spaß! Es ließ mich zeitweise träumen, um dann wieder zu denken, dass es definitiv nichts für mich ist - gerade die Zeit von 4 Jahren finde ich kaum fassbar! Zu Christopher passt es, das ist sein Leben.Cover: Passt zum Inhalt und ähnlich wie sein erstes Buch.Schreibstil: Mal locker, mal ernst, oft politisch mit einem eigenen Humor. So lang wie die Reise ist auch die Lektüre - stets unerhaltsam, immer spannend, aber einfach viel Stoff. Mehr als ein Reisebericht: in den Büchern von Christopher Many kann jeder etwas lernen. Seine Bücher regen zum Nachdenken an, seine Sicht auf die Welt vermittelt Christopher Many souverän, ohne zu belehren. Sein Humor ist sicherlich nicht jedermans Sache, aber wer passt schon humormäßig zu jedem? Ich hoffe auf ein weiteres Lebensbuch, auf mehr klare, erfahrene und unverfälschte Blicke auf die Welt.

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  • ... et cantavi

    Hinter dem Horizont rechts

    heinoko

    30. November 2016 um 09:01

    Als Nicht-Biker wollte ich mich eigentlich mit diesem Buch nicht befassen, aber irgendwie ließ mich das Cover nicht los, und schließlich siegte die Neugier. Und dann fand ich die Gesänge eines Weltenbummlers, dem ich von Seite zu Seite hingerissener lauschte. Christopher Many machte sich 2012 zusammen mit seiner Freundin mit Motorrädern auf, von Deutschland aus bis nach Australien zu reisen, das die beiden 2016 erreichten. Die Reise ging über Italien, Kroatien, Griechenland, Türkei, Aserbaidschan, Kasachstan etc. durch China, Laos und Thailand bis Indonesien und von dort aus nach Australien. Wie eine große Oper oder Sinfonie angelegt schildert der Autor seine Reise, seine Abenteuer, seine Gedanken, seine Sichtweise der Dinge, der Menschen, der politischen Gegebenheiten, so lebendig und klug, dass man gar nicht mehr aufhören mag, mit ihm unterwegs zu sein und die eigene Komfortzone, auch des Denkens und Urteilens, mit ihm zusammen zu verlassen. Das Buch ist für mich ein brillant komponierter Bericht, der viel mehr ist als ein Reisebericht. Was habe ich alles aus diesem Buch gelernt, ganz jenseits des Motorrades und jenseits der unterschiedlichen Speisekarten von McDonald je nach Land (Ratburger...). Mit viel Humor und unendlicher Toleranz zeichnet der Autor die Besonderheiten der Menschen, der Regierungen, der Landschaften auf eine unaufgeregte und damit sehr eindringliche Weise. Ein Buch, das ganz viel Kraft und Mut zur Toleranz gibt. Mir persönlich ist geblieben: Fast nichts ist unmöglich, es braucht nur Entschlossenheit.

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  • Abenteuerlich!

    Hinter dem Horizont rechts

    92libero

    27. November 2016 um 09:04

    Cover und Gestaltung:Das Cover finde ich schön - vorallem gefällt mir die Bildgestaltung und der ausgefallene Titel.Besonders gefällt mir der Bucheinband: Vorne ist Reiseroute und hinten eine Grafik und Bilder von Puck&Pixie.Inhalt und eigene Meinung:Chistopher Many, der Autor erzählt von seiner Reise mit der Yamaha. Begleitet wird er dabei von seiner Freundin Laura. Sie fahren durch Europa bis zur Türkei und weiter nach Asien und zuletzt nach Australien.Es ist kein Reiseführer, eher eine Sammlung von Erlebnissen dieser Reise. Neben den Ländern werden aber auch Themen wie Politik und Religion aufgegriffen. Alles insgesamt interessant!  Seine Schilderungen und Erlebnisse von Kultur und Landschaft sind interessant und stellen gut den Moment da.Er beschreibt eigentlich einen Teil seines Lebens.Die Reisetipps dabei finde ich klasse. Auch wenn Motorräder nicht ganz mein Ding sind, hat mich diese Geschichte sehr angesprochen. Eine Reise mit dem Motorrad durch Europa und Australien. Nach Australien möchte ich auch sehr gerne mal reisen, nur nicht mit dem Motorrad auch wenn mich das Buch überzeugt hat.Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Dazu noch sehr unterhaltsam.Fazit:Die Welt mit eigenen Augen sehen!Diese Art von Reisebericht finde ich sehr gelungen. Eine Mischung aus Abenteuer, Fakten und Erlebnissen.       

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  • Eine lange Reise, mit Höhen und Tiefen

    Hinter dem Horizont rechts

    Wolly

    22. November 2016 um 13:59

    Inhalt: Hinter dem Horizont rechts beschreibt eine der vielen Reisen die der Autor Christopher Many schon erlebt hat. Bei dieser speziellen Reise touren er und seine Freundin auf ihren Motorrädern einmal von Europa bis nach Australien. Dieser Weg dauert 4 Jahre, bringt einige Abenteuer mit sich, Strapazen, aber auch Erholung und Freiheit. Meinung: Dieses Buch zu bewerten fällt schwer, denn je nachdem wer es liest, wird es ein wegweisendes Buch sein oder nur schnöde Langeweile auf über 500 Seiten. Wer denkt es erwartet ihn ein Reiseführer wird enttäuscht sein, denn Christopher gehört nicht zur Sorte Pauschaltourist, der nur die größten Sehenswürdigkeiten ansteuert. Vielmehr geht es um das Reisen als Lebenssinn, das Erleben von Freiheit und Unabhängigkeit und die alltäglichen Schwierigkeiten und Freuden eines Overlanders. Wer sich selbst einmal als solcher bezeichnen möchte, bekommt einen Wegweiser an die Hand, der vielleicht dafür sorgt, einige mögliche Katastrophen von vornherein zu meiden. Ebenso lernt auch derjenige, der seine Zeit lieber in heimischen Gefilden verbringt, einen Teil der Welt kennen, der eher selten Beachtung findet. Sowohl landschaftlich, wie auch kulturell und politisch bekommt man einen Eindruck, der viel Neues und Lehrreiches beinhaltet. Nicht selten ist dabei aber auch der Zeigefinger erhoben, was man mögen muss. Auch, oder vorallem für Freunde des Motorades als fahrbarer Untersatz ist es sicherlich interessant dem Autor auf seinem Weg zu folgen. Auch wer Spaß am politischen Weltgeschehen hat, wird hier auf einigen Seiten fündig und wahrscheinlich sehr gut unterhalten. Wer aber nur von Stränden träumt und sein Fernweh stillen möchte, dem seien andere Werke ans Herz gelegt. Denn Christopher beschreibt seine Reisen für sich und aus seiner Perspektive, die nicht immer nur dem Interesse der Leserschaft folgt. Ein Pageturner ist das Buch auf alle Fälle nicht, aber trotzdem habe ich mich auf der langen Reise gut unterhalten gefühlt. Fazit: Mann sollte sich Zeit nehmen für dieses Buch, ähnlich wie es Christopher mit seinen Reisen macht. Vielleicht entdeckt man dabei, das Ein oder Andere, was den eigenen Horizont erweitert.

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  • für alle Abenteuerlustige

    Hinter dem Horizont rechts

    Kam_Kam

    21. November 2016 um 19:24

    Ich hatte ein kleines Büchlein erwartet und dann kam ein relativ "dicker Schinken.":-) Ich hab ihn trotzdem schnell verschlungen. Christopher Many reist mit seiner Partnerin Laura in vier Jahren mit dem Motorrad von Europa nach Australien. Mit wenig Gepäck und einem recht kleinen Budget. Die vielen Bilder sind beeindruckend und dokumentieren diese ungewöhnliche Reise. Es gibt Abenteuer zu erleben, aber man lernt auch Land, Leute und Hauptfiguren kennen. Ich bin zwar keine Motorradfahrerin und auch keine Weltenbummlerin, aber dieses Buch ist eine große Anregung sich die Welt anzuschauen und macht wirkloch Lust sich dafür auch aufs Motorrad zu setzen. Daher denke ich, dass sich dieses Buch nicht nur für Motorradfans empfiehlt, sondern auch für alle abenteuerlustige und weltoffene Leute.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Wer versucht mir denn da seine Einstellung aufzudrücken...

    Hinter dem Horizont rechts

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    ...und sagt im Vorwort, dass er das gar nicht vor hat? Hm?

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  • Fernweh!

    Hinter dem Horizont rechts

    Marzena_Bok

    05. November 2016 um 22:00

    Christopher Many beschreibt hier seine Reise mit dem Motorrad von Europa nach Australien von 2012 bis 2016. Ich war bei diesem Buch erhlich gesagt ziemlich überrascht, das mich es doch so gefesselt hat. Ich hatte zwischenzeitlich echt das Gefühl ich bin die Freundin und sitze auf dem Motorrad und mache die Reise auch mit.;-) Ich finde das ist ein wunderbares Buch und es ist einfach hervorragend geeignet zum Verschenken an einen reisefreudigen Motorradfahrer. Das Cover finde ich wirklich schön, könnte auch das Cover eines Reiseführers sein. Toll sind auch die vielen farbigen Bilder im gesamten Buch. Der Autor hat einen sehr angenehmen, flüssigen Schreibstil und mich plagt nach dem Buch irgendwie das Fernweh!

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  • sein Leben ist eine Reise

    Hinter dem Horizont rechts

    Sanni77

    05. November 2016 um 16:48

    Christopher Manys Leben ist eine Reise. Nach seinem ersten Buch "Hinter dem Horizont links", bricht er nun zu zusammen mit seiner Freundin Laura Pattara zu einer vierjährigen Overlandreise mit dem Motorrad von Deutschland über Asien nach Australien auf. Christopher Manys Schreibstil reißt den Leser sofort mit. Als Leser bekommt man tiefe Einblicke in fremde Kulturen und Tipps für die eigene Reise. Mit seinem witzigen Schreibstil wird man von Anfang an gefesselt. Besonders interessant finde ich die politischen Einblicke. Durch den intensiven Kontakt mit den Einheimischen erhält man tiefen Einblicke in deren Leben, aber auch in die Probleme, die in vielen Ländern vorherrschen. Christopher Many wird dabei nie anklagend, im Gegenteil, er zeigt viel Verständnis und mit seinem oft ironischen Wortwitz beschert er dem Leser viele interessante Lesestunden. Den einzigen Punkt Abzug den ich geben muss, ist die schnellere Abhandlung des letzten Abschnitt der Reise, im Gegensatz zu dem sehr ausführlichen Anfang. Ich bin mir sicher, dass es nicht die letzte Reise der beiden sein wird und hoffe auf viele weitere Bücher und Einblicke in fremde Kulturen.

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  • Hinter dem Horizont Rechts

    Hinter dem Horizont rechts

    HikoWb

    03. November 2016 um 14:11

    Mit dem Motorrad von Europa nach Australien. Wenn ich ganz ehrlich bin könnte ich mir das selber auch vorstellen. Und die Erfahrungen, über die Christopher Many in seinem Buch „Hinter dem Horizont rechts“ schreibt, haben diese Lust nur noch verstärkt.Es ist nicht seine erste Reise dieser Art. Er war schon einmal mit dem Motorrad unterwegs und danach 8 Jahre mit einem Land Rover. Dieses Mal geht es zusammen mit seiner Lebensgefährtin Laura und mit 2 Motorrädern nach Australien. Die Reise beginnt mit der Durchquerung Europas, (nicht immer auf dem direkten Wege denn das Hauptaugenmerk liegt hier auf Italien, dem Heimatland von Laura), über die Seidenstraße nach Zentralasien, dann über das Pamir Gebirge nach China, das sie ohne Begleitung durchqueren durften, weiter nach Bali und von dort per Schiff weiter nach Australien.Er kann durch seine vorherigen Reisen auf eine Menge Erfahrung zurückgreifen, sowohl mit kulturellen als auch religiösen Eigenarten umgehen. Und darauf liegt auch das Hauptaugenmerk seiner Reisebeschreibung. Es geht in der Hauptsache um die Länder die die beiden durchqueren und die Menschen die darin wohnen. Chris beschreibt sie eindrücklich, ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Eine Seltenheit, denn die meisten Reisebeschreibungen sind eher Schönzeichnungen der Situationen und Lebensumstände der einheimischen Bevölkerung. Christopher Many dagegen beschreibt alle Erlebnisse und Situationen mit klaren Worten ohne dabei mit Vorurteilen aufzuwarten. Die ganze Reise dreht sich um „Learning by doing“ egal ob es um technische Probleme mit den Motorrädern oder auch um kulturelle Eigenarten geht, und wird durch Farbfotos und Landkarten noch visuell vervollständigt.Ich bin von dem Buch absolut begeistert und kann es nur jedem empfehlen der irgendwie ein Abenteuer erleben möchte. Zum Schluss möchte ich aber noch eine kleine Anmerkung machen: Wie ich geschrieben habe, beschreibt Christopher Many die Situationen immer so wie er sie antrifft und sieht. Ganz ohne Vorurteile. Allerdings gibt es eine Ausnahme. Er konnte sich einen Seitenhieb über Israel im Bezug auf die Palästinenser nicht verkneifen. Da hat er (leider) Vorurteile.

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  • Hinter dem Horizont rechts

    Hinter dem Horizont rechts

    Pixibuch

    31. October 2016 um 18:33

    Sandstränden zu sehen, so ist hier ein altes verrostetes Schiff abgebildet. Nicht gerade fördernd für eine Reise. Auch die 500 Seiten haben mich sehr überrascht. Hier erzählt der Autor über seine inzwischen 19 Jahre andauernden Reise um die Welt. Er war schon in Zentralasien, befuhr mit seinem Motorrad die Seidenstraße, betrachtete das Pamirgebirge, reiste durch China, Bali und landete schließlich und letztendlich in Australien. Mit dabei auf seiner Tour ist seine Lebenspartnerin Laura. Seine Reise begann er vor sehr vielen Jahren mit seiner alten Yamaha in München. Chris ist ein Mensch, der während seiner Reise auf alle Annehmlichkeiten verzichtet, wo immer auch übernachtet und mit dem einfachsten Essen zufrieden ist. Da er nicht in Luxushotels übernachtet, sondern auch bei Einheimischen unterkommt, lernt er so Land und Leute und ihre Gepflogenheiten am besten kennen, wie er es dann auch in dem Buch beschreibt. Besonders die politische Lage der jeweiligen Länder wird hier angesprochen, ohne irgendetwas zu beschönigen. Wir erfahren vom Krieg und den menschenunwürdigen Zuständen im damaligen Jugoslawien genauso wie über die Religionen der jeweiligen Völkergruppen. In einfachen Worten, ohn schulmeisterlich zu wirken, erzählt und erklärt er dem Leser seine Eindrücke aus Regionen, die wir weder persönlich noch durch das Fernsehen kennen. Ich habe in dem Buch sehr viel Neues erfahren, das ich bisher noch nicht gewußt habe. Ich bewundere Chris und Laura für ihre unkonventionelle Art zu Leben, ohne viel Habeligkeiten, teilweise nur mit dem, was sie auf dem Körper tragen. Wenn das Geld nicht mehr reicht, wird natürlich in den fremden Ländern gearbeitet, manchmal unter primitivsten Bedindungen. Ein schönes Buch mit wunderbaren Bildern. Eine Reise durch viele Kontinente für Leute, die zuhause bleiben wollen und doch etwas von der Welt kennen lernen wollen.

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  • Wow- sehr beeindruckend!

    Hinter dem Horizont rechts

    mamamal3

    30. October 2016 um 11:24

    Der Autor Christopher Many macht sich mit seiner Freundin Laura Pattara 2012 zu einer weiteren mehrjährigen Reise auf. Diesmal per Motorrad quer durch Europa, Zentralasien, China bis nach Bali. Sie machen längere, geplante Pausen an verschiedensten Orten und lernen so 'Land und Leute' ganz besonders intensiv kennen. -- Zunächst war ich überrascht über die Dicke des Buches, als ich es in den Händen hielt. Doch einmal dabei, konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen. Chris (wie er im Buch genannt wird) ist durch seine bisherige Reiseerfahrung sehr weltgewandt, kennt viele politischen und religiösen Probleme der Regionen, in denen er unterwegs ist. So lässt er den Leser teilhaben, was mir ganz besonders gefiel! Mein liebstes Urlaubsland Kroatien erlebte ich so völlig neu. Die vergangene Kriegszeit im ehemaligen Jugoslawien hab ich natürlich auch noch in Erinnerung, aber durch die Beschreibung der Örtlichkeiten, was genau dort damals geschah, sieht man alles differenzierter! Seine Beschreibung des Massakers von Srebrenica (S.84- 88, dunkel hinterlegt) brachten mich sogar zum Weinen- schrecklich, was in dieser Zeit, so nah bei uns geschah! Das und so vieles mehr macht dieses Buch für mich zu einem sehr wichtigen, nicht nur wenn man sich 'auf eine so lange Reise begibt' (was bestimmt nur wenige tun)- auch zu Hause auf dem Sofa! Wirklich spannend, lehrreich, unterhaltsam und nachdenklich stimmend zugleich- ausserdem noch wirklich passiert! Was will der Leser mehr?

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