Christopher Moore

 4 Sterne bei 2,323 Bewertungen
Autor von Die Bibel nach Biff, Ein todsicherer Job und weiteren Büchern.
Christopher Moore

Lebenslauf von Christopher Moore

Christopher Moore ist in Mansfield aufgewachsen. Sein Vater war Polizist und seine Mutter arbeitete in einem Kaufhaus. Das Geld für seinen Führerschein verdiente er mit zahlreichen Jobs: Er war Dachdecker, Nachtwächter, Diskjockey, Fotograf, Versicherungs-Vertreter, Hotelrezeptionist und auch Kellner. An der Ohio State University studierte er eine Zeit lang Anthropologie, später ging er nach Kalifornien und studierte am Brooks Institute of Photography in Santa Barbara Fotografie. Dort nahm er auch einige Schriftsteller-Kurse. Nach eigenen Angaben begann Christopher Moore mit etwa zwölf Jahren mit dem Schreiben, aber erst mit etwa 30 schaffte er mit dem Buch „Der kleine Dämonenberater“ (Im Original „Practical Demonkeeping“) den Durchbruch. Christopher Moore lebt in Kauai, Hawaii und San Francisco. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er als Journalist. Heute schreibt er Romane, die auch international sehr erfolgreich sind.

Neue Bücher

Noir
Neu erschienen am 15.10.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.
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Neu erschienen am 15.10.2018 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

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Christopher MooreDie Bibel nach Biff
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Die Bibel nach Biff
Die Bibel nach Biff
 (762)
Erschienen am 21.11.2011
Christopher MooreEin todsicherer Job
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Ein todsicherer Job
Ein todsicherer Job
 (403)
Erschienen am 13.11.2006
Christopher MooreLange Zähne
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Lange Zähne
Lange Zähne
 (149)
Erschienen am 08.05.2007
Christopher MooreDer kleine Dämonenberater
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Der kleine Dämonenberater
Der kleine Dämonenberater
 (138)
Erschienen am 09.05.2005
Christopher MooreDer törichte Engel
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Der törichte Engel
Der törichte Engel
 (123)
Erschienen am 14.11.2005
Christopher MooreLiebe auf den ersten Biss
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Liebe auf den ersten Biss
Liebe auf den ersten Biss
 (113)
Erschienen am 11.02.2008
Christopher MooreFool
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Fool
Fool
 (97)
Erschienen am 18.10.2010
Christopher MooreFlossen weg!
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Flossen weg!
Flossen weg!
 (80)
Erschienen am 01.04.2005

Neue Rezensionen zu Christopher Moore

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MichaelSterziks avatar

Rezension zu "Ein todsicherer Plan" von Christopher Moore

Witzig und starke Charaktere
MichaelSterzikvor 2 Monaten

Nach dem ersten Titel: „Ein todsicherer Job“ von Christopher Moore, ist nun der zweite Band: „Ein Todsicherer Plan“ im Goldmann Verlag erschienen. Allerdings hat es satte 10 Jahre benötigt, bis eine Fortsetzung die Buchhändler und damit auch die Leser erreichte.

Der vorliegende Band setzt ein Jahr nach den Ereignissen in „Ein todsicherer Job“ ein. Der Leser sollte sich bitte dringend die Zeit nehmen, den ersten Band zu lesen, ohne Vorkenntnisse könnten Sie weder die Handlung noch die abgefahrenen Personen inhaltlich begreifen. Außerdem – der erste Band ist deutlich besser und lohnt sich sowieso.

Christopher Moores größtes Talent ist, das kreative konzipieren von abstrakten, skurrilen und zumeist witzigen Charakteren. Viele Charaktere finden sich auch in dem vorliegenden Band wieder; die Gullyhexen sind mit von der Partie, die Höllenhunde ebenfalls, und natürlich auch die Hörnchenmenschen, sowie die menschlichen Hauptcharaktere. Der Autor hat viel Wert darauf gelegt, seine Figuren weiterzuentwickeln und dabei hat er es wahrscheinlich unbewusst ermöglicht, dass die Nebenhandlung, die Haupthandlung weit in den Schatten stellt.

Die Hörnchenmenschen, mitsamt Wackelcharlie – später genannt WC, posttraumatische Geister, und Lily als Mitarbeiterin in der Selbstmörderhotline, der Golden Gate Bridge werden den Lesern mehr wie nur amüsieren. Der größte Schwachpunkt des Romans, ist die seichte Hauptstory, deren Roter Faden faktisch nicht vorhanden ist.

Trotzdem ist der Roman sehr gut, allerdings nur, wenn man den ersten Band gelesen hat und die geschaffene kleine, aber intelligente Welt des Autors begreift. Die Dialoge sind aberwitzig, flankiert von einer spitzzüngigen Ironie und selbst Themen der Philosophie und der Religion, haben hier eine Daseinsberechtigung.

„Ein todsicherer Plan“ verhält sich manchmal etwas planlos, doch ist dieser durchweg interessant. Als spannend kann man die Story nicht bezeichnen, der Humor, und die satirischen Dialoge überzeugen allerdings Vollendens.

Es gibt Szenen, die manchmal die Bodenhaftung völlig verlieren und eine Eigendynamik entwickeln, die anstrengend sind, doch ein, zwei Seiten und schon schmunzelt man wieder. Die Nebenfiguren sind brillant – die Banshee, eine neue Figur kommt leider mit ihren theatralischen Aiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiyyyyyyyyy – selten vor, doch ihr Auftritt ist immer ein Grinsen wert.

Fazit
„Ein todsicherer Plan“ von Christopher Moore ist als zweiter Teil, etwas schwächer, als Gesamtwerk mit dem ersten Band eine grandiose Reihe. Ein humoristisches Meisterwerk – und lachen ist garantiert. Prädikat: einfallsreich, abgefahrene, genial intelligente Komik. Ich hoffe, dass ein dritter Teil kommt, und bitte nicht wieder 10 Jahre warten
.
Michael Sterzik






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banditsandras avatar

Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

Die Bibel die ich schaffte zu lesen...
banditsandravor 3 Monaten

DIe Bibel nach Biff. Lang hat es gedauert bis ich sie endlich gelesen habe. Vielleicht hätte ich das echt schon eher tun sollen.

Das Buch ist lustig. Ich habe es mit meiner Frau gemeinsam gelesen und wir haben immer wieder zusammen herzlichst lachen können.

Endlich erfährt man mal was so in den "fehlenden " Jahren los war. Und die mutmaßungen von Herrn Moore haben mir sehr gefallen. Das Bild von einem Elefanten der Yoga macht, werde ich wohl nie wieder aus meinem Kopf bekommen.

Also wenn man es schaffen kann nicht alles "Bierernst" zu nehmen, dann hat man hier mehrere Stunden Lesevergnügen vor sich.

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Lilli33s avatar

Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

Eine humorvolle Jesus-Geschichte
Lilli33vor 7 Monaten

Taschenbuch: 573 Seiten

Verlag: Goldmann (1. Dezember 2002)

ISBN-13: 978-3442541829

Originaltitel: Lamb: The Gospel According to Biff, Christ’s Childhood Pal

Preis: 12,00€

auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Eine humorvolle Jesus-Geschichte


Inhalt:

Es soll endlich ans Licht kommen, was Jesus bzw. Josua zwischen seiner Geburt im Stall und seiner Zeit als Prediger so alles getrieben hat. Denn gerade über die Kindheit und Jugend ist wenig bekannt. Deshalb wird Levi, genannt Biff, der beste Freund von Gottes Sohn, wieder zum Leben erweckt und erhält den Auftrag, alles aufzuschreiben. Der Engel Raziel überwacht ihn dabei. 


Meine Meinung:

Schon die ersten Seiten geben einen guten Eindruck davon, was einen im Buch erwartet, denn man kommt fast sofort ins Schmunzeln oder sogar laut Auflachen. Zu skurril und teilweise absurd ist die Geschichte, die sich Christopher Moore mit viel Fantasie zusammengereimt hat. Besonders die Dialoge zwischen dem frechen Biff und seinem Freund Josua haben es in sich. 


Dabei wird Josua als ein herzensguter Mensch dargestellt, sodass auch gläubige Christen sich in ihrer Religion nicht beleidigt fühlen sollten. Allerdings stellt Moore sämtliche Religionen bzw. Teile davon immer wieder in Frage, und es lohnt sich sicher, sich darüber mal Gedanken zu machen. 


Natürlich gibt es viele Anspielungen auf die Bibel. Wer sich hier auskennt, wird sicher mehr Witz erkennen als nicht bibelfeste Leser. Doch unterhaltsam sollte dieses Buch für alle möglichen Menschen sein. Der mittlere Teil ist ein klein wenig langatmig, aber Anfang und Ende sprühen nur so vor witzigen Ideen. 


Schön fand ich auch die Perspektivwechsel zwischen der Rahmenhandlung von Biff und Raziel heute in Amerika und der Geschichte von Josua und Biff vor 2000 Jahren. 


Christopher Moore schreibt recht flott und lebendig. Das Buch ist einfach zu lesen und hat mir großen Spaß gemacht. Der Ich-Erzähler Biff ist ein frecher, aber trotzdem netter Kerl, der für meinen Geschmack ein bisschen zu viel an Sex denkt, aber auch das ist natürlich recht witzig geschrieben. 


★★★★☆



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Gespräche aus der Community

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InaVainohullus avatar
Hallo liebe Leseratten,

auf meinem Blog läuft derzeit ein Gewinnspiel zu Halloween, sowie anlässlich meines 400.sten Facebook-Klicks ;)

Vielleicht habt ihr Lust dieses tolle Buch von Christopher Moore zu gewinnen ? Dann schaut einfach mal rein und versucht Euer Glück !

Ich freu mich auf Euren Besuch !
http://inas-little-bakery.blogspot.de/2014/10/gewinnspiel-400-likes-halloween.html
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Safirs avatar
Hallo, ich suche Bücher, die so ähnlich sind wie "Die Bibel nach Biff". Das Buch hat mir vom Humor her super gefallen, aber ich hab oft gelesen, dass seine anderen Bücher, wenn man das zu erst las, nicht mehr so lustig sind. Kein Fan war ich von Terry Pratchett, Douglas Adams, leider. Hat jemand Ideen? Danke. ;)
Molkss avatar
Letzter Beitrag von  Molksvor 8 Jahren
Die Bibel aus der Sicht des Teufels
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Christopher Moore wurde am 31. Dezember 1956 in Toledo, Ohio (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Christopher Moore im Netz:

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