Christopher Moore

 4 Sterne bei 2.345 Bewertungen
Autor von Die Bibel nach Biff, Ein todsicherer Job und weiteren Büchern.
Christopher Moore

Lebenslauf von Christopher Moore

Christopher Moore ist in Mansfield aufgewachsen. Sein Vater war Polizist und seine Mutter arbeitete in einem Kaufhaus. Das Geld für seinen Führerschein verdiente er mit zahlreichen Jobs: Er war Dachdecker, Nachtwächter, Diskjockey, Fotograf, Versicherungs-Vertreter, Hotelrezeptionist und auch Kellner. An der Ohio State University studierte er eine Zeit lang Anthropologie, später ging er nach Kalifornien und studierte am Brooks Institute of Photography in Santa Barbara Fotografie. Dort nahm er auch einige Schriftsteller-Kurse. Nach eigenen Angaben begann Christopher Moore mit etwa zwölf Jahren mit dem Schreiben, aber erst mit etwa 30 schaffte er mit dem Buch „Der kleine Dämonenberater“ (Im Original „Practical Demonkeeping“) den Durchbruch. Christopher Moore lebt in Kauai, Hawaii und San Francisco. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er als Journalist. Heute schreibt er Romane, die auch international sehr erfolgreich sind.

Alle Bücher von Christopher Moore

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Die Bibel nach Biff

Die Bibel nach Biff

 (768)
Erschienen am 21.11.2011
Ein todsicherer Job

Ein todsicherer Job

 (405)
Erschienen am 13.11.2006
Lange Zähne

Lange Zähne

 (149)
Erschienen am 08.05.2007
Der kleine Dämonenberater

Der kleine Dämonenberater

 (139)
Erschienen am 09.05.2005
Der törichte Engel

Der törichte Engel

 (126)
Erschienen am 14.11.2005
Liebe auf den ersten Biss

Liebe auf den ersten Biss

 (113)
Erschienen am 11.02.2008
Fool

Fool

 (97)
Erschienen am 18.10.2010
Flossen weg!

Flossen weg!

 (82)
Erschienen am 01.04.2005

Neue Rezensionen zu Christopher Moore

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Rezension zu "Ein todsicherer Job" von Christopher Moore

Ein sehr humorvolles Buch, dass das Leben eines Totenboten und seiner Tochter erzählt
Marcelinevor 14 Tagen

Charlie Asher tritt als erstes als sehr verwirrter, nervöser, vielleicht sogar chaotischer Mensch auf, den man sich echt nicht als Hauptperson eines Buches wünscht, da einem solche Charaktere sehr auf die Nerven gehen. Das alles lag aber nur daran, weil seine Frau, Rachel, gerade seine Tochter, Sophie, zur Welt bringt. Nachdem er sich etwas beruhigt hat, erkennt man erste Charakterzüge: Er ist sehr fürsorglich, humorvoll, keiner, der sich in den Mittelpunkt drängt. Der Autor und auch der Hauptcharakter bezeichnen diese Art Mann als Betamäänchen, das Gegenstück dazu ist natürlich das Alphamännchen.
In diesem Betamännchengetue festigt sich Charlie und teilt auch andere Männer so ein, was einerseits ganz humorvoll sein kann, aber andererseits extrem nervig ist, wenn seitenlang von Männertypen erzählt wird. 
Das war meiner Meinung nach aber auch das einzige an diesem Buch zu Bemängelnde.

Nachdem Rachel  nach der Geburt Sophie verstarb, finden wir einen sehr ratlosen Charlie vor, dem die Liebe seines Lebens genommen wurde. 
Er weiß anfangs weder mit sich selbst noch mit Sophie was anzufangen. Als er dann Tabletten gegen die Trauer nimmt und anfängt Dinge zu sehen, denkt er, dass er den Verstand verliert.
Aber wir alle wissen, was dann kommt: Er wird Totenbote.
Nach seinem holprigen Start als Totenbote/Helfer vom Weihnachtsmann ;) fängt sein Abenteuer an.
Begleitet von Charakteren, die alle ihre Eigenarten haben und auch nicht verstecken, lernt man dieses Buch lieben.
Es werden immer wieder sehr kleine Bemerkungen aufgegriffen, die vor Seiten gefallen sind, und witzig eingearbeitet.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich freue mich schon drauf den zweiten Roman zu lesen.

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Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

Die abgedrehteste Weihnachtsgeschichte!
Seitenhainvor 4 Monaten

Im Städtchen Pine Cove kennt jeder jeden. Als also eines Tages das örtliche (unglücklicherweise als Weihnachtsmann verkleidete) Arschloch vom Dienst getötet wird, wünscht sich ein kleiner Junge, dass der Weihnachtsmann nicht tot ist und Weihnachten nicht ausfällt. Doppelt unglücklicherweise wird sein Gebet von einem Engel erhört, der für das nächste Weihnachtswunder sorgen soll - und mit seiner Wiederbelebungsmaßnahme eine Zombie-Apokalypse auslöst...


Klingt abstrus? Ist es auch! Mit gewohnt sarkastischem, trockenen und spitzen Humor beschreibt Christopher Moore eines der absonderlichsten Weihnachtsfeste, das mir je untergekommen ist - und ihr wisst, ich liebe abstrusen Quatsch. Perfekte Lektüre also für meinen diesjährigen Weihnachtslesemarathon.

Ich habe ab Seite 2 immer wieder vor mich hingekichert (wie eine Irre^^) und mich prächtig amüsiert - auch wenn die oben beschriebene Geschichte erst nach 3/4 des Buches startet, weil man erstmal alle Einwohner kennenlernt.


"Warnung des Autors

Falls Sie dieses Buch für Ihre Großmutter oder ein Kind kaufen, sollten Sie sich im Klaren sein, dass es sowohl Kraftausdrücke als auch geschmackvolle Beschreibungen von Kannibalismus und Leuten enthält, die Sex haben, obwohl sie über 40 sind. Sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt."


~ Lilith ~

21.12.2018

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M

Rezension zu "Noir" von Christopher Moore

Trocken und packend erzählt
michael_lehmann-papevor 5 Monaten

Trocken und packend erzählt

Sammy „Two Toes“ hat es nicht einfach. Vor allem aus einer gewissen Peinlichkeit heraus, was seine Fußverletzung angeht. Die nicht nur für ein dezentes Hinken hinter der Bar sorgt, an der Sammy arbeitet, sondern vor allem damit zu tun hat, dass die meisten Leute fest glauben, es wäre eine Kriegsverletzung.

Und Sammy das mal lieber nicht überall richtigstellt. Vor allem nicht bei dieser umwerfenden Frau, Stilton, die an seiner Theke aufschlägt, rotzfrech, überlegen, kühl. Auf den ersten Blick, was auf den zweiten Blick aber in eine ganz andere Richtung gehen wird.

Was sich ganz anregend anlassen könnte, hätte Sammy nicht die Idee gehabt, sich nebenbei ordentlich Einnahmen zu verschaffen. Mit Folgen für seinen Chef. Zunächst.

Das nebenbei Stilton auch gedenkt, schnelles, scheinbar leicht verdientes Geld mal mitzunehmen (als „Amüsierdame“ auf einem Club Treffen einflussreicher Männer) und auch dort die Ereignisse einen anderen Verlauf nehmen, als geplant (was mindestens zwei Fluggeräte und deren Insassen intensiv betreffen wird), das kann ja vorher keiner ahnen.

Ein brachialer, schmieriger Polizist steht störend im Raum, ein General aus Roswell sucht Anschluss, ein merkwürdiges Wesen taucht auf und eine der gewählten Erzählperspektiven (Moore wechselt hier und da in Betrachtung Sammys von der ersten in die dritte Person) kommt von einer „gespaltenen Zunge“.

So nimmt das Chaos seinen Lauf, müssen Männer still gestellt werden, macht sich ein alter Chinese auf Schlangenjagd, erkennt ein junger Chinese, wie er seine Angebetete näher ans ich binden kann, wickelt Stilton viele Männer um den Finger und geht Sammy es an, die Dinge kühl und auch mal mit der nötigen Härte anzugehen.

Was alles lange auf des Messers Schneide steht, auch wegen einiger ominöser Männer in schwarzen Anzügen und schwarzen Sonnenbrillen (ein durchaus gewollter Verweis auf die bekannten „Men in Black“), die erst durch ein umfunktioniertes Kornett Respekt lernen werden.

Das Ganze setzt Moore umwerfend sprachlich in Szene, folgt den Spuren klassischer „Noir-Thriller“, die er hier überzeugend mit einer Prise Science-Fiction erweitert. Wobei vor allem die trockenen und überaus coolen Dialoge und ironischen Wendungen für die erfrischende Atmosphäre im Roman sorgen.

„Und wie geht es unserem Hausgast“? (der unter Drogen gehalten wird, um keinen Stress verursachen zu können). „Ruhst sich aus. Erholt sich von seiner Reise“.

Dies, gepaart mit ebenso ironisch und trocken versehener Härte von „Todesfällen“ ergibt insgesamt einen interessanten, durchdachten, sprachlich überzeugenden Thriller, der bestens unterhält.

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Gespräche aus der Community

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Hallo liebe Leseratten,

auf meinem Blog läuft derzeit ein Gewinnspiel zu Halloween, sowie anlässlich meines 400.sten Facebook-Klicks ;)

Vielleicht habt ihr Lust dieses tolle Buch von Christopher Moore zu gewinnen ? Dann schaut einfach mal rein und versucht Euer Glück !

Ich freu mich auf Euren Besuch !
http://inas-little-bakery.blogspot.de/2014/10/gewinnspiel-400-likes-halloween.html
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Hallo, ich suche Bücher, die so ähnlich sind wie "Die Bibel nach Biff". Das Buch hat mir vom Humor her super gefallen, aber ich hab oft gelesen, dass seine anderen Bücher, wenn man das zu erst las, nicht mehr so lustig sind. Kein Fan war ich von Terry Pratchett, Douglas Adams, leider. Hat jemand Ideen? Danke. ;)
Letzter Beitrag von  Molksvor 9 Jahren
Die Bibel aus der Sicht des Teufels
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Christopher Moore wurde am 31. Dezember 1956 in Toledo, Ohio (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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