Christopher Moore A Dirty Job

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Inhaltsangabe zu „A Dirty Job“ von Christopher Moore

The modern master of comic satire, Christopher Moore delivers a hilarious and heartwarming story in which the ultimate Beta Male -- the kind of guy who got thrown into the gene pool by being very, very careful and very, very prepared -- takes a nosedive into the deep end of uncertainty when he s unwittingly recruited to handle a most unexpected role: Death. It s a dirty job. But hey, somebody s got to do it ... .

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  • Rezension zu "A Dirty Job" von Christopher Moore

    A Dirty Job

    Petruscha

    29. March 2009 um 11:53

    Kurzbeschreibung Es geht um den Trödelladenbesitzer Charlie Asher, dem zufällig die Aufgabe eines Todesboten zufällt: er muss die Seelen der Verstorbenen einsammeln. Da ein anderer Todesbote ihm das Handbuch des Todes per Post in den Laden schickt, Charlies Angestellte es aber für sich behält, hat er keine Ahnung, wieso er häufig bei Todesfällen zu gegen ist. Schnell merkt er, dass ein Nichterfüllen seiner Aufgabe finstere Mächte auf den Plan ruft, nämlich drei wirklich abscheuliche Harpyien, die die Welt in ewige Finsternis stürzen wollen. Aufbau Moore erzählt Charlie Ashers Geschichte in Episoden und mit Cliffhängern. Mal beigleitet man Asher, dann wieder die Harpyien. Die Schauplätze, meist in San Francisco, beschreibt Moore so bunt und anschaulich, dass man sich gleich auskennt. Seine Charaktere lässt er sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Auch schreckt er nicht vor Stereotypen zurück, beispielsweise bei der Darstellung der chinesischen und der russischen Nachbarin. Asher beschreibt Moore als alleinerziehenden Vater und Ladenbesitzer, der dies aufgrund des selbstlosen Einsatzes seiner Schwester Jane sehr gut vereinbaren kann. Besondere Spannung besteht im ersten Drittel des Romans dadurch, dass nicht klar ist wann und wie Charlie von dem Handbuch des Todes erfährt und ob er nur ein Death Dealer oder der Tod persönlich ist. Im späteren Verlauf geht Moore stark auf soziale Beziehungen ein und in dem Kapitel, indem Charlies und Janes Mutter stirbt, bringt Moore eine ungeschönte Situationsbeschreibung der Emotionen der Hinterbliebenen. Moore hat sich dafür mit Menschen unterhalten, die in einem Hospiz arbeiten. Das Ende hat Moore lange vorbereitet und leider verdirbt das amerikanische Cover die Überraschung. Meinung Dies ist das siebte Buch, dass ich von Christopher Moore gelesen habe und das zweite auf englisch. Bislang gefällt mir Lange Zähne (ISBN: 9783442463862) am besten, weil ich es lustig finde und von Moores Ideenreichtum beeindruckt bin. In A dirty job lässt er es jedoch zu stark krachen: * jeder Charakter hat mehrere Absonderlichkeiten * das F*** Wort dient neben inflationärer Benutzung auch als Kosename * Stereotypen können lustig sein, aber Moore schießt über das Ziel hinaus * bereits ein Drittel von Moores hier verwandten Ideen reicht für zwei Romane * Moore überstrapaziert Details, indem er eben beschriebene Situationen noch mal, mit in Klammern gefassten Texten, unterstreicht oder auf die Spitze treibt. Ich vermute, dass Christopher Moore mittlerweile so gut im Geschäft ist, dass sich sein Lektorat nicht mehr durchsetzen kann. Fazit A dirty job ist genau das Richtige, wenn man in albern-böser Laune ist und gar keine Lust auf eine überzeugende Geschichte hat.

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