Christopher Moore Blues für Vollmond und Kojote

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Inhaltsangabe zu „Blues für Vollmond und Kojote“ von Christopher Moore

Der junge erfolgreiche Versicherungsmakler Sam Hunter hat ein Problem und ein Geheimnis. Das Problem: Er hat immer noch nicht die richtige Frau gefunden. Sein Geheimnis: Sam heißt in Wirklichkeit „Samson jagt allein“ und ist Indianer. So ist es kein Wunder, dass der alte indianische Gott und Spaßvogel „Kojote“ auftaucht, um Sam mit der hinreißenden Calliope zusammenzubringen. Doch damit fängt das Chaos erst an … • Vom Autor der Bestseller „Die Bibel nach Biff“ und „Ein todsicherer Job“.

Welch kuriose, skurrile Charaktere! Eine Geschichte die mit Sonderheiten nur um sich wirft - einfach nur skurril :D

— Janna_KeJasBlog
Janna_KeJasBlog

Ein Lesehighlight: Indianer, Kojote, USA, liebenswerte Charaktere, toller Humor und feiner Stil ergeben zusammen großartiges Lesevergnügen.

— thursdaynext
thursdaynext

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  • Skurril, skurriler, "Blues für Vollmond und Kojote"

    Blues für Vollmond und Kojote
    Janna_KeJasBlog

    Janna_KeJasBlog

    29. July 2016 um 18:55

    Ein Lesevergnügen? Ja! Aber wie soll ich dazu oder darüber nun eine Rezension verfassen!? :DMan nehme einen Autoren, welcher bekannt ist für seine humorvollen & skurrilen Geschichten, abseits der Mainstream-Romane und mit ganz eigenem Sinn für Glauben, Tod, dem Leben ... Nachdem mir mein Freund immer wieder Passagen aus "Die Bibel nach Biff" vorlas und ich "Ein todsicherer Job" verschlungen hatte muss ich gestehen, das ich mehr von diesem Humor erwartet hatte.Jedoch enttäuschte mich die Geschichte nicht wirklich, hier und da etwas abschweifend, dennoch lesenswert! Und man glaubt kaum, welcher Inhalt in nicht mal 400 Seiten passt!Man sollte mit seinen Träumen & Sehnsüchten vorsichtig sein, besonders wenn man Sam Hunter heißt & von den Crow abstammt. Kojote, eine Gottgestalt der Crow steht Sam zur Seite - sehr zum Nachteil von Sam, denn plötzlich steht sein Leben Kopf:Aaron Aaron, sein Geschäftspartner, welcher stündlich den Fortschritt seiner Kahlköpfigkeit prüft - nach 20 gemeinsamen Jahren will er ihn rauswerfen (dank Kojote):"Das hier musst du allein ausbaden. Ich war selbst nicht immer wählerisch, wenn es darum ging, den Angstfaktor auszureizen, aber um Himmels willen, ich habe nie einen Klienten einen Indianer auf den Hals gesetzt." (...) "(...)Gleich nachdem du sein Büro verlassen hast, ist Jim Cable auch gegangen und wurde vor dem Gebäude von Motion Marine von einem Kerl angegriffen, der eine Indianermontur trug. Mit einem Tomahawk.(...)"Spangola, ehemaliger Schwerverbrecher, heutiger Wachmann in Sams Townhouse - berichtet über die neuesten Vorkommnisse & dem baldigen Rauswurf Sams, aus seiner Eigentumswohnung (dank Kojote); angeblich hätte Sams Hund - er besitzt garkeinen - die Nachbarschaft terrorisiert:"Neun Uhr: Mrs. Feldstein ruft an und berichtet, dass gerade ein Wolf auf ihre Glyzinien uriniert hat. (...) Neun Uhr fünf: Mrs. Feldstein berichtet, dass der Wolf ihre Perserkatze zum Geschlechtsverkehr zwingt."Caliope, eine Frau die Sam sofort den Kopf verdrehte (Kontaktaufnahme dank Kojote), jedoch mit einem Batzen Vergangenheit aufwartet - die wohl überraschendste ist der Ex-Freund, direkt unter ihrer Wohnung:"(...)Er redet immer davon, dass er das Sorgerecht für Grubb haben will. Und wenn er uns umbringt, macht das keinen guten Eindruck auf den Richter." - naja, logisch oder!? :DUnd all das innerhalb zweier Tage! Doch der Roadtrip fängt erst an. Ein Bikertrupp, die Gottheit Anubis, eine christliche Crow, eine chinesische Familie, Minty Fresh und weitere kleine surreale Szenen.Und Kojote selbst, ab sofort ständiger Begleiter an Sams Seite - ob erwünscht oder nicht - eine Gottheit ... !? Nicht nach seinem Verhalten zu urteilen:Alles was weiblich und nicht bei 3 auf den Bäumen ist - okay, selbst wenn sie auf den Bäumen sind ...Die Erschaffung der Menschheit - von KojoteDie Geschichte, wie Kojote seinen Arsch verlorNicht zu vergessen, die Geschichte, in der Kojote seinen Penis verliehKlingt abgedreht, surreal, kurios? Ja, all das ist dieses Buch und man muss solche Geschichten mögen. Auch wenn der gewohnte Moore-Humor nicht vollends zur Geltung kommt, macht gar nichts, dafür schmeißt er mit skurrilen Charakteren nur so um sich.Und wie hätte ich es besser näher bringen können als mit Zitaten ! ? Ich kann nur sagen: mich hat die Geschichte, gerade weil diese so eigen ist - ebenso wie die Charaktere - überzeugen können.

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    • 9
  • Einfach gute Laune lesen .......

    Blues für Vollmond und Kojote
    thursdaynext

    thursdaynext

    „Leben ist das was passiert, während du eifrig dabei bist andere Pläne zu machen.“ John Lennon „Coyote Blues“ so der engl. Originaltitel des Romans ist ein Paradebeispiel für dieses geflügelte Wort. "Sam Hunter" , alias "Sam Hunts Alone", ist permanentopportunistisch, reich, erfolgreich, hat eine geile Wohnung in Santa Barbara Kalifornien und ein Leben das ihm ausnehmend zu gefallen scheint. Bis er ein Mädchen namens Calliope und den Kojoten trifft. Beide wirbeln sein „american way of life Busybody“ Dasein erheblich durcheinander...... Christopher Moores „Blues für Vollmond und Kojote“ enthält viel Blues für Sam. Weniger musikalisch als in der eigentlichen Bedeutung des Wortes. Wer sich in den Mythen um den indianischen Gott Kojote ein wenig auskennt, ahnt wohl schon welch Komik und Absurdität ihn erwarten. Wer Christopher Moore kennt weiß, dass er ein der derben Situationskomik und ebensolchen Späßen sehr zugeneigter Autor ist. HUMOR wird bei ihm großgeschrieben, gerne auch mal in Slapstick gehüllt , aber Moore kann auch fein hintersinnig sein. Sein Wissensfundus ist dafür breit genug angelegt, überall begegnen einem kleine Anstupser, Aha Momente und seine Romanrecherchen sind sauber ausgeführt. Grundtenor in seinen Büchern ist immer seine stets durchschimmernde, augenzwinkernde Menschenliebe, sein Glaube an das Gute, obwohl es eine schlechte Welt ist und seine Überzeugung, dass Lachen das Leben erst erträglich macht. So schickt er denn seinen Protagonisten auf eine wilde Tour de Force durch die USA. Auf der Suche nach dem persönlichen Glück, zugleich absolut amerikanisch als, dank des nimmermüden spaßgeilen Kojoten auch buddhistisch inspiriert. Erstaunlich übrigens wie ähnlich der indianische Gott Kojote, etlichen mit abstrusen Humor ausgestatteten buddhistischen Mönchen ähnelt, oder dem Affengott. Ihnen allen sitzt der SCHALK im Nacken. So wie dem Autor auch dessen teils sinnfrei erscheinde Bücher immer wieder aufs Neue eine Hommage an das Leben und von philantrophischem Humanismus geprägt sind. Immer wenn ich das Gefühl habe: „Mir ist fad, ... man bringe mir den Hofnarren!“ lese ich bei Christopher Moore richtig. Er schreibt abwechslungsreich intelligent, überrascht und bringt wunderbar amüsante Begebenheiten dar. Er macht süchtig. Besonders wenn man Indianer und Mythen und Fantasy und Lebenskunst und Roadmovies schätzt, und sie wie in „Blues für Vollmond und Kojote“ auf das unterhaltsamste vermengt, appetitlich zu einem Leseschmankerl angerichtet werden. Ein großartiges Gute Laune Buch für Freunde der ironischen Komik, der (scheinbar) sinnfreien Absurditäten und der Vampir – , Elfen- und sonstigem Kroppzeugsfreien Fantasy. Eine liebenswert, romantische Selbstfindungsgeschichte, würdiges Denkmal für Kojote und ein authentischer Lagebericht aus den heutigen Indianerreservaten in welchen die Menschen teils verzweifelt versuchen ihre Identität zu wahren, wiederzufinden und andere Wege als den „In Pursuit of Happiness“ kapitalistischen Weg zu gehen. Von daher ist die zugrunde liegende Thematik zeitlos und aktuell. Pageturner & persönliches Lesehighlight im Urban Fantasy Genre 2014. 28 Dodos

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    • 6
    thursdaynext

    thursdaynext

    03. December 2014 um 17:32
  • Rezension zu "Blues für Vollmond und Kojote" von Christopher Moore

    Blues für Vollmond und Kojote
    verena scott

    verena scott

    30. March 2012 um 17:52

    nicht ganz so gut wie "bibel nach biff", aber dennoch ein großer Lesespaß!

  • Rezension zu "Blues für Vollmond und Kojote" von Christopher Moore

    Blues für Vollmond und Kojote
    ana.w

    ana.w

    31. July 2009 um 11:58

    Christopher Moore begeistert mich immer wieder mit seinem trockenen humor. Aber dieses Buch hat mich nicht so überzeugt.

  • Rezension zu "Blues für Vollmond und Kojote" von Christopher Moore

    Blues für Vollmond und Kojote
    Dany

    Dany

    06. June 2009 um 16:57

    Es geht um einen Crow Indianer(Samson Hunts Alone), der zu seinem Leidwesen bei seiner ersten Fastenzeit (Samson ist neun), eine Vision von Old Man Kojote hat. Darüber ist sein Onkel Pokey(Medizinmann) überhaupt nicht froh, da eben jener Old Man Kojote dafür verantwortlich ist, das er, Pokey, dem Alkohol und Wahnsinn verfallen ist. Jahre später, Samson ist 15, geschieht ein Unglück, so das Samson aus dem Reservat flüchten muss. Er trifft nach kurzer Zeit Aaron Aaron und wird Versicherungsmakler/Gauner/Blender/Teilhaber und nennt sich fortan Sam Hunter. Sam ist äußerst erfolgreich, er fährt einen Mercedes hat ein "Townhouse" in einem der priviligierten Viertel von Santa Barbara und ist mit sich sehr zufrieden, bis zu jenem Tag(Samson ist um die 30) an dem er auf Calliope trifft.(eine junge Frau und Mutter von Baby Crubb) Damit beginnt das Chaos in seinem Leben, Old Man Kojote taucht auf und bringt alles durcheinander.... Fazit Wer sich bisher an den Mooreschen Büchern erfreuen konnte, für den ist diese Buch genau richtig. Moores schräger Humor ist wie immer fabelhaft umgesetzt. Ich gebe "Blues für Vollmond und Kojote" 9 von 10 Punkten.

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  • Rezension zu "Blues für Vollmond und Kojote" von Christopher Moore

    Blues für Vollmond und Kojote
    morphex

    morphex

    02. January 2009 um 14:10

    Wieder einaml ein Geniestreich von Moore. Ist was für Einsteiger und Kenner von Moore.

  • Rezension zu "Blues für Vollmond und Kojote" von Christopher Moore

    Blues für Vollmond und Kojote
    Kitsune87

    Kitsune87

    30. July 2008 um 12:20

    Ein sehr unterhaltsames Buch. Nicht so gut wie Ein Todsicherer Job aer immer noch lobenswert und zu empfehlen.

  • Rezension zu "Blues für Vollmond und Kojote" von Christopher Moore

    Blues für Vollmond und Kojote
    Mascule_le_Cock

    Mascule_le_Cock

    26. June 2008 um 14:23

    Wieder bringt uns Christopher Moore Götter auf die Erde und das Leben mehr oder weniger unschuldiger Menschen gehörig durcheinander. Es werden reichlich Versatzstücke irdischer Mythologien durcheinander gewirbelt. Dieses Mal stehen moderne Indianer und alte Traditionen, ein wenig Traumzeit und glitzekleine Elemente ägyptischer Mythologie auf dem Programm, gewürzt mit einer Prise Methylamphetamienen, reichlich Tabak und einem ordentlichen Schuß Alkohol, ab und zu einer Prise Schummelpulver sowie Beimengungen indianischer Medizinen und eines komischen, undefinierbaren braunen Pulvers. Old Man Kojote, der faule Tickser, begibt sich auf die Erde und 'hilft' seinem Anverwandten Samson Hunts Alone, welcher Kojote in einer Vision in der Welt der Geister nach seiner Initialisierung als Totem getroffen hat. Der Trickser initialisiert ein Roadmovie durch die Wüsten bis nach Las Vegas und zu Sams Heimatort, wo Familien zusammengeführt werden. Zwischendurch reparieren Zen-Mönche sehr professionell eine Nockenwelle. Das Buch ist dem Stamme der Crow gewidmet. Ohne die Crow herabschätzen zu wollen, hat mir 'Der törichte Engel' oder 'Fluke' besser geschmeckt. Der Geschmack aber ist persönlich.

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