Christopher Moore Der Lustmolch

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Inhaltsangabe zu „Der Lustmolch“ von Christopher Moore

Drei Dinge ereignen sich in jenem schicksalsträchtigen September in Pine Cove, bevor das Unheil über die kalifornische Kleinstadt an der Pazifikküste hereinbricht: Im nahen Atomkraftwerk entsteht ein winziges Leck in der Kühlleitung; Mavis Sand sucht einen Blues-Sänger für ihre Bar; und Bess Leander, Mutter zweier Töchter, erhängt sich. Ersteres führt dazu, daß ein Seeungeheuer zu wahrhaft gigantischen Maßen heranwächst. Zweiteres hat zur Folge, daß sich der alte Blues-Gitarrist Catfish in Pine Cove einfindet. Und der angebliche Selbstmord verursacht der ortsansässigen Psychiaterin folgenschwere Gewissensbisse. Sie befürchtet, mit der großzügigen Verschreibung von Antidepressiva, mit denen sie gemeinsam mit dem Apotheker jahrelang die gesamte Stadt versorgte, des Guten zuviel getan zu haben. Kurz und gut: die Einwohner werden auf Entzug gesetzt. Als Nebeneffekt ist eine drastisch erhöhte Libido zu vermelden, die bald zu allerhand Turbulenzen führt. Für Unruhe sorgt allerdings auch das Monster, das durch Catfishs Gitarrenklänge angelockt eines Nachts dem Meer entsteigt - nicht jedoch aus Liebe zur Musik, sondern um Catfish zu verspeisen, mit dem ihn eine ähnliche innige Beziehung verbindet wie einst Ahab mit dem weißen Wal. Das Monster hatte sich vor Jahren einen Freund des Musikers einverleibt, und jenes traumatische Ereignis liegt wiederum Catfishs tief und echt empfundenem Blues zugrunde. An Land verliebt sich das Seeungeheuer in die unkonventionelle Molly Michon, die seinem hartnäckigen Werben nur mühsam widersteht. Als sich dann auch noch die Polizei in das bunte Treiben stürzt, um Bess Leanders Tod zu untersuchen, überschlagen sich die Ereignisse...

Sau komisch, versaut und spannend! Christopher Moor eben

— 9Kiddo9
9Kiddo9

Nach den ersten 80 Seiten kann man mal wieder sagen, ein verrückter Moore...mit witzigen Charaktären..einem wild poppenden Dino...und allerlei anderen drogenabhängigen Junkys :D

— Avatarus
Avatarus

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  • Lustmolch von Christopher Moore.

    Der Lustmolch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Pine Cove ist ein verschlafenes Örtchen in dem außerhalb der Touristen-Saison nicht viel passiert. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sich eine Patientin der ortsansässigen Psychiaterin erhängt und diese umgehend die Anti-Depressiva ihrer anderen Patienten durch Placebos austauscht, wie auch die Ankunft von Bluessänger Catfish. Denn der hat ein ganz besonderes Wesen im Schlepptau… Christopher Moore tut was er am besten kann – Leser zum Lachen bringen, also in diesem Fall mich. Dieses Buch ist nicht sein bestes, nicht sein albernstes, aber ganz sicher sein erotischstes – auch wenn die größte erotische Spannung hier von der Liebesbeziehung eines Seeungeheuers und einer ehemaligen B-Movie Darstellerin ausgeht. Der Lustmolch ist also halb Humor und halb Liebesroman, voll und ganz unterhaltsam, für Moore-Kenner und Liebhaber von deftigen Witzen. Was ich an den Büchern von Christopher Moore so mag, was mich mal um mal dazu verleitet eins ans andere zu reihen, ist ihre Besetzung aus hoffnungslos überzeichneten Antihelden. In diesem Roman darf sich der Leser über einen Marijuana rauchenden Dorf-Polizisten, einen Verhaltensforscher der sich auf Ratten spezialisiert hat, einen Bluessänger ohne Blues und eine Psychiaterin in der Sinnkrise freuen. Dazu kommen natürlich noch einige mehr, die sich zusammen in Abenteuer stürzen und sich dabei ineinander verlieben. Eine große Komödie wird hier aufgefahren und ich habe mich wieder mal köstlich amüsiert. Keine Frage, dieses Buch wird weder Zeit noch Raum überdauern und mit den Jahren wird sein Inhalt in meinem Gedächtnis immer schwammiger werden. Aber für den Moment hat es Spaß gemacht und Christopher Moore schreibt schließlich immer mehr neue Bücher und so bleiben seine Leser, mich eingeschlossen, auch in Zukunft versorgt mit Lustigem, Kuriosem und was diesem Unterhaltungs-Autor sonst noch so alles einfällt. Wer Christopher Moore kennt und liebt, der sollte auch dieses Buch nicht auslassen. Allen anderen sei gesagt, sein Humor ist von der deftigeren Sorte, wer sich trotzdem traut dürfte seinen Spaß haben.

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  • Rezension zu "Der Lustmolch" von Christopher Moore

    Der Lustmolch
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    08. March 2010 um 22:20

    Nach dem "Kleinen Dämonenberater" ein "must read". Moore begeistert wieder mit einem Buch der Absurditäten. Und nocheinmal verdammt er das malerische Pine Cove, Schauplatz seiner Hirngespinste zu werden. Der Leser trifft einen unfähigen Sherrif, eine gestörte Psychiaterin, einen besessenen Biologen, einen glücklichen Bluessänger, eine manische Malerin, die alten Bekannten Mavis und Harold sowie auf eine durchgeknallte Ex-Schauspielerin. Sie alle wiederum treffen auf ein Urzeitwesen, das (wie es sich gehört) nur zwei Dinge im Kopf hat: Fressen und Fortpflanzen. Auch im Kopf, ein die Psyche seiner Opfer beeinflussendes Organ. Viel Spaß bei der Orgie, Pine Cove!

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  • Rezension zu "Der Lustmolch" von Christopher Moore

    Der Lustmolch
    Kitsune87

    Kitsune87

    30. December 2008 um 19:20

    4 von 5 Sternen.

  • Rezension zu "Der Lustmolch" von Christopher Moore

    Der Lustmolch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2008 um 20:39

    Liegt (noch) im Regal. oooho, kanns kaum erwarten :D

  • Rezension zu "Der Lustmolch" von Christopher Moore

    Der Lustmolch
    Elim_Garak

    Elim_Garak

    26. January 2008 um 09:45

    Nach Moores grandiosem "Die Bibel nach Biff" war ich sehr gespannt auf dieses Buch und habe ihm über weite Strecken viele Schwächen verziehn. Doch am Ende muss ich sagen... Es ist einfach nur schlecht. Gewiss, manchmal musste ich lachen und der Plott ist einfallsreich.: Monster nutzt die Depression seiner Opfer, um sie sich fügig zu machen... Aber mit fortschreitender Dauer wird das Buch immer kindischer, das Niveau sakt so tief, dass es schon in den Minusbereich gerät und allerspätestens, wenn Molly dann Sex mit dem Dino hat, hat Moore sämtliche Loorbeeren, die er mit seinem ersten Buch erntete wieder verspielt und die Chancen stehen schlecht, dass ich auch sein drittes Werk lese... Zwei Sterne.

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