Christopher Moore Der kleine Dämonenberater

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Dämonenberater“ von Christopher Moore

Eine skurrile Komödie über den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Travis O’Hearn hat ein Problem: Seit er vor siebzig Jahren eher aus Zufall einen Dämon geweckt hat, weicht ihm dieser nicht mehr von seiner Seite. Und Catch ist beileibe kein angenehmer Zeitgenosse, denn er hat einen unstillbaren Appetit auf menschliches Fleisch. Um dem dämonischen Treiben endlich ein Ende zu setzen, macht sich Travis auf den Weg zum König der Dschinn –der Einzige, der Catch in die Hölle verbannen kann, aus deren Staub er einst gekrochen kam …

Unterhaltsam, aber nicht der beste Moore

— JanineT
JanineT

Spannend, witzig und kurzweilig!

— Ardy
Ardy

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  • Nicht der beste Moore, aber auch nicht der Schlechteste

    Der kleine Dämonenberater
    JanineT

    JanineT

    30. June 2016 um 21:46

    Typisch Moore: unterhaltsam, frische Ideen und bringt zum Lachen, aber wenn die Geschichte zu Ende ist, bleibt sie nicht hängen. Nette Charaktere, aber nicht allzu tiefgründig. Leichte Lesekost, aber nichts, das einem zum philosophischen Nachdenken anregt. Nicht der beste Moore, aber auch nicht der Schlechteste.

  • Brauchen Dämonen Berater?

    Der kleine Dämonenberater
    GabiR

    GabiR

    06. January 2016 um 12:01

    Nachdem ich ja im letzten Jahr dank J.P. Conrad feststellen musste, dass es Dämonen tatsächlich gibt, war ich sehr gespannt auf Christopher Moores "Kleinen Dämonenberater" und er hat mich gefangen genommen vom ersten Moment an. Travis, ca. 20 Jahre alt ist in Wahrheit schon viel viel älter und er hat keineswegs einen Jungbrunnen entdeckt. Nein, viel schlimmer, er ist der Meister eines Dämons, den er von Anfang an versucht wieder los zu werden. Dieser Versuch führt in quer durch die Vereinigten Staaten, denn einen Anhaltspunkt, wie er das erreichen könnte, hat er. Doch es ist ein langer Weg und nur mit Hilfe einiger beherzter Einwohner von Pine Cove - ein Ort, der abenfalls eine lange Geschichte hat - gelingt ihm sein Vorhaben. Oder doch nicht? Ich habs glatt vergessen, deswegen kann ich es euch nicht erzählen, aber ich kann euch empfehlen, ds Buch zu lesen und ganz viel Spaß dabei zu haben. Natürlich nicht nur Spaß, sondern auch Grusel und Unwahrscheinlichkeit kommen vor. Auf jeden Fall hat Christopher Moore eine tolle Schreibe, die Lust auf mehr von ihm macht.

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  • Der kleine Dämonenberater - Hab mehr erwartet

    Der kleine Dämonenberater
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    30. December 2014 um 11:24

    Der Titel passt irgend wie nicht so recht zur Geschichte, einfach weil ich mich ständig frage, wer ist hier der Dämonenberater. Man könnte nämlich fälschlicherweise davon ausgehen das ein Dämon beraten wird hier, der vielleicht keine Ahnung hat wie ein Dämon zu sein hat, das ist aber nicht der Fall. Was das Cover angeht, nun ja... Auf den Inhalt kommts an, nur das hier der Inhalt nicht mein Fall war. Der Schreibstil von Christopher Moore kenn ich ja schon von seinen anderen Büchern die ich schon gelesen habe. Doch ganz so witzig wie zum Beispiel "Liebe auf den ersten Biss" ist sie nicht. Er schreibt zwar auch hier wie ihm der Schnabel gewachsen ist, aber man hat das Gefühl er traut sich hier nicht Richtig los zu legen.  Die Geschichte... Hm... Ich muss sagen, sie war nicht meine, vielleicht hab ich auch viel zu viel erwartet. Nach dem ich eben andere, neuere gelesen habe. Der kleine Dämonenberater ist sein erstes Buch, das sollte man sich wohl vor Augen halten während dem mans liest. Es geht um Travis, er hat sich den Dämon ans Bein beschworen als er noch jung war. Es war reiner Zufall, denn er wusste nicht was es ist was er da grade liest, denn er verstand kein Wort, nur das schützte ihn nicht davor das er ab diesem Zeitpunkt ein Dämon an der Backe hatte. Ihm Herr zu werden war nicht einfach, aber irgendwie hat es mehr schlecht als recht geklappt. Bis zu dem Tag, nach über 70 Jahren, als beide nicht mehr wollten. Ohne das der andere es weiss will jeder von ihnen sich vom anderen lösen muss aber erst rausfinden wie sie es anstellen müssen. Auf der Suche nach einem Puzzle das sie dazu brauchen landen sie in Pine Cove, dem ruhigen, kleinen Ort wo alles ein Ende nehmen sollte... Natürlich braucht eine solche Geschichte einen Gegenspieler und das ist der Dschinn Gian Hen Gian. Er will den Dämon endlich in die Hölle zurück schicken, denn wenn er sich von Travis lossagen kann, wird die Erde, oder besser gesagt die Menschen unter gehen. Also sucht er sich in Pine Cove einen Mann dem er vertrauen kann, und fand Augustus Brine. Ihm erklärt er die neue Aufgabe. Und so machen sich sich auf dem Dämon die Stirn zu bieten... Ob sie es schaffen, weiss keiner von ihnen...  Nun, wie schon gesagt, erst kam ich nicht wirklich in die Geschichte rein, dann fand ich sie einfach langweilig. Und ehrlich, auch wenn sich dazuwischen aufklärt wie es dazu kam das ein Dschinn und ein Dämon hier auf Erden weilen und ihr Unwesen treiben, fand ich es irgendwie komisch. Gut, klar, es ist ein Fantasyroman, aber leider konnte mich das ganze so gar nicht überzeugen. Ich weiss, dieses Buch hat sehr viele gute Rezensionen abbekommen, da kann ich mich leider so gar nicht anschliessen, das Buch kommt einfach nicht an die anderen die ich schon gelesen haben an. "Die Bibel nach Biff" oder "Ein totsichererer Job". Aber ich werde sicher auch noch andere von Moore lesen denn er hat sich wirklich gut entwickelt. Dieses Debüt allerdings muss man nicht gelesen haben. 

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  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    07. September 2010 um 05:37

    Was macht man eigentlich, wenn man versehentlich einen Dämon beschworen hat, dessen größtes Talent Zerstörung ist und der einen unstillbaren Heißhunger auf Menschenfleisch verspürt? Richtig, man versucht ihn loszuwerden! Seit nunmehr 70 Jahren sieht sich Travis in genau dieser Situation. Aber um Catch - so der Name des Dämons - zurück in die Hölle zu schicken, aus der er empor gekrochen ist, bedarf es es schon so einiges. Im beschaulichen Örtchen Pine Cove hofft Travis endlich die Lösung seines schuppigen und menschenfressenden Problems zu finden... Ich muss offen gestehen, dass ich mir mehr von Christopher Moore erhofft hätte, nachdem ich "Die Bibel nach Biff" von ihm zu meinem absoluten Lieblingsbuch im Bereich Humor erklärt habe. Die Geschichte beginnt aus der Sicht eines örtlichen Drogendealers, genannt The Breeze. Auch im weiteren Verlauf des Buches wechselt der Erzähler oft zwischen verschiedenen Charakteren, die allesamt sehr liebevoll und eigenwillig gestaltet sind, jedoch oft mehr Verwirrung als Klarheit schaffen. Am Ende fügt sich alles zusammen und die einzelnen Handlungsstränge fließen zusammen. Aber in den ersten 2/3 des Buches sah ich mich als Leser an den unmöglichsten Stellen mit einem Erzählerwechsel konfrontiert, dessen Sinn mir nun so gar nicht einleuchten wollte. Viel zu oft habe ich mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn da gesessen. Moore verstrickt sich auch oft in Belanglosigkeiten, die weder für die Handlung, noch für die Story von Bedeutung sind. So gibt es gelegentlich einen Aufhänger für eine Szene, der sich über 3-4 Seiten zieht, bevor es zur eigentlichen Sache geht. Ich habe weiter gelesen, weil eine Freundin mir das Buch wärmstens empfohlen hat, kann aber nach "Die Bibel nach Biff" nur sagen, dass meine Erwartungen nicht erfüllt worden sind. 3 Sterne gibt es dennoch für die Passagen, an denen selbst ich mir ein Grinsen nicht verkneifen konnte - der weltfremde König der Dschinn war beispielsweise manchmal ein echter Brüller.

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  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    Bini1005

    Bini1005

    13. August 2010 um 18:57

    HERRLICH FIES!
    Ein wunderbar bissig ironisch sarkastisches Buch. Ich habe mich halb tot gelacht!

  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    14. May 2010 um 11:29

    Das Böse hält Einzug in die amerikanische Kleinstadt Pine Cove in Form des Dämons Catch. Sein Gebieter Travis hat ihn vor siebzig Jahren eher zufällig erweckt und die Formel, ihn in die Tiefen der Hölle zurückzuschicken, aus Unwissenheit an eine Unbekannte verschenkt, die er nun in eben diesem idyllischen Städtchen wiederzufinden hofft. Aber nicht nur Travis hofft von diesem Albtraum befreit zu werden, auch der Herr der Dschinn, möchte nichts lieber als Catch vom Angesicht der Erde zu verbannen. Dieser ist aber völlig unbeeindruckt und verleibt sich im Verlauf der Story ein paar der skurrilen Stadtbewohner ein. Das war mein erster Roman von Christopher Moore. Er schreibt recht unterhaltsam, sein Humor ist sehr fein und kommt bei der Beschreibung seiner Charaktere am besten zum Vorschein. Ich mochte jeden einzelnen Stadtbewohner, weil alle einzigartig skurril waren, von der schwerhörigen aber liebestollen Barbesitzerin bis hin zum Hotelier der nachts sich im Internet in die Männermordende Roxanne verwandelt. Es gab auch Stellen an denen ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte, das ich aber nun ein großer Fan geworden bin kann ich nicht sagen. Es ist halt eine kleine leichte Geschichte mit tollen Protagonisten, mit der man sich einen Abend verkürzt, aber mehr auch nicht.

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  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    08. March 2010 um 22:21

    Das malerische Pine Cove wird von einem Dämon heimgesucht. Wieso, wer darunter leidet und wie man so ein kleines Monster wieder los wird, das erfährt der geneigte Leser vor dem Panorama einer kalifornischen Touristenkleinstadt von dem Meister des Schwach- und Fantasy-Sinns Mr. Christopher Moore. - demäncht in einem Buchladen in Ihrer Nähe! - hoffentlich, denn das Buch macht wirklich Spaß! Wer mehr von Pine Cove will: Der Lustmolch. Lesen.

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  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    morphex

    morphex

    02. January 2009 um 14:12

    Tja, bei diesem Buch scheiden sich die Geister. Es ist das erste und bisher einzige Buch von Moore das ich nicht empfehlen möchte. Moore Liebhaber wie ich es bin lesen es sicher trotzdem, für Moore Erstleser nicht zu empfehlen.

  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    Chaneira

    Chaneira

    06. November 2008 um 20:50

    Schön geschrieben. Sehr abstrakt und teilweise urkomisch wie es nur ein Moore schafft. Wer Moore mag macht hier nix verkehrt, alle anderen sollten es mal ausprobieren. Allerdings muss man für so ein Buch in der richtigen Stimmung sein, kann man nicht immer lesen. Hab es nach dem ersten Versuch genervt weggelegt und beim 2. regelrecht verschlungen.

  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    Spesia

    Spesia

    22. October 2008 um 20:10

    Nettes und teilweise Urkomisches Buch für zwischendurch.

  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    Kitsune87

    Kitsune87

    30. July 2008 um 12:11

    Sehr unterhaltsam und spannend geschrieben. Ich habe es innerhalb von einem Tag ausgelesen.

  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    Heathcliff

    Heathcliff

    21. May 2008 um 17:47

    es ist nicht der hammer, aber ganz lustig für zwischendurch

  • Rezension zu "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore

    Der kleine Dämonenberater
    beowulf

    beowulf

    28. March 2008 um 15:31

    Ein wundervoll skurilles Buch, absolut empfehlenswert auch für die die nicht generell Horror-.Vampir-, oder Dämonenbücher stehen. Eine fantasievolle Satire auf dieses Genre.