Christopher Moore Der törichte Engel

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Inhaltsangabe zu „Der törichte Engel“ von Christopher Moore

Eine irrwitzige, herzerwärmende Komödie über den ganz normalen Weihnachtsterror. "Ein wundervolles, saukomisches Buch." Jürgen von der Lippe "Das köstlichste Taschenbuch, das seit langem erschienen ist!"

Zum Glück ist das Buch schmal, so dass meine Sprachlosigkeit und mein Erstaunen über die Geschichte nicht so lange dauerte.

— ErleseneBuecher

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

— Eternity

Fügt sich schön ins Gesamtbild Lustmolch-Biff-Himmelsgöttin-Dämonenberater ein. Typisch Moore aber nix wirklich neues.

— PrinzessinMurks

konnte nicht aufhören zu lachen :)

— Petra_84

Leider nicht wirklich lustig weil die Gags sehr konstruiert und gezwungen wirken. Schade.

— Blinkmotte

Die Charaktere der anderen Bücher treffen sich zu einem moorigen Weihnachtsfest. Familientreffen. Toll.

— AndiH

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  • Flughund, IKEA & Warrior-Babe

    Der törichte Engel

    ErleseneBuecher

    28. January 2016 um 22:12

    Ähm, irgendwie war ich wohl im falschen Film… Also ich habe von Christopher Moore schon “Die Bibel nach Biff” und “Lange Zähne” gelesen und fand, oder trügt mich meine Erinnerung?, beide gut und amüsant, vor allem “Die Bibel nach Biff” fand ich richtig unterhaltsam. Aber irgendwie war “Der törichte Engel” vielleicht eher der Grund, warum Herr Moore mit Terry Pratchett verglichen wird, dessen Bücher ich auch nicht so richtig was abgewinnen kann. Die Story fing eigentlich ganz interessant, aber etwas düster und deprimierend an. Die Stimmung in dem kleinen Ort Pine Cove ist eher bescheidend, da anscheinend fast alle Bewohner ihre Päckchen zu schleppen haben. Trennungen, Drogen, Einsamkeit, Enttäuschungen und eine gewisse Portion Geisteskrankheit macht die Mischung der Protagonisten aus. Dazu kommt dann der seltsame Engel Raziel, der seinen Auftrag etwas falsch versteht und die Absurdität nimmt ihren Lauf. Das städtische Weihnachtsfest wird von Zombies überschwemmt… Zum Glück ist das Buch schmal, so dass meine Sprachlosigkeit und mein Erstaunen über die Geschichte nicht so lange dauerte. Aber, das muss ich zugeben, es gab auch einige lustige Momente, z.B. die Bardame Mavis, Der Wunsch der Zombies Ikea aufzusuchen oder die Vorstellung wie Molly als Warrior-Babe im Wald mit Schwert trainiert… Bewertung: 2 von 5 Punkten

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  • Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art

    Der törichte Engel

    GabiR

    08. January 2016 um 13:32

    Sie beginnt mit einer Schlägerei, darauf folgt ein Mord und in Pine Cove ist nichts mehr wie es war. Denn dem Mord fällt der Weihnachtsmann zum Opfer und das wird von einem kleinen Jungen beobachtet, der nun todunglücklich ist, weil er keine Geschenke mehr bekommen kann. Er hat nun nur noch einen Wunsch: der Weihnachtsmann soll wieder leben. Raziel, seines Zeichens Erzengel und auf himmlischer Mission auf Erden weilend, meint es sei seine Aufgabe diesen Wunsch zu erfüllen und sorgt damit für das absolute Chaos in dem kleinen Ort. Christopher Moore lässt seine Protagonisten aus früheren Romanen in der Geschichte, in der sowohl Kraftausdrücke als auch Beschreibungen von Kannibalismus und Leuten, die Sex haben - obwohl sie schon über 40 sind - vorkommen. Macht Spaß, wieder von ihnen zu lesen, so wie mir Christopher Moores Schreibe ein weiteres Mal viel Freude bereitet hat und vor allem Lust auf die Bücher von ihm, die er noch verfasst hat.

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  • Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

    Der törichte Engel

    Eternity

    27. December 2015 um 20:06

    Weihnachten, das Fest der Liebe, Freude, Genusses, des Beisammenseins und des jährlichen Familienzusammentreffens. Das nicht jeder ein Weihnachtsfan ist, kann ich noch verstehen. Ich fröne den familiären Traditionen, doch dies muss nicht jeder verstehen. In der Geschichte von Christopher Moore wird Weihnachten aber fast in's Lächerliche gezogen. Zwar haben einzelne Charaktere gar nichts gegen das Fest, doch die Umstände und Geschehnisse, die stattfinden, lassen die Weihnachtsstimmung in den Keller sinken. Meins war's leider nicht!

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  • Hab mich durchgequält!

    Der törichte Engel

    Rieke93

    11. March 2014 um 22:09

    Das Buch hat mir leider nicht so toll gefallen! Inhalt: Weihnachten - eine besinnliche, eine friedliche Zeit: In einem Streit um Weihnachtsbäume erschlägt Lena Marquez ihren Exmann Dale, und ausgerechnet der kleine Josh muss das Unglück mit ansehen. Nun glaubt der Junge, der Weihnachtsmann sei ermordet worden, da Dale noch in einem Kostüm von Santa Claus steckte. Mit aller Inbrunst betet Josh gen Himmel, Santa möge wieder auferstehen, und tatsächlich wird sein Flehen erhört. Erzengel Raziel erweckt Dale zu neuem Leben, allerdings auch die anderen Toten vom Friedhof, die der weihnachtlichen Stille in Pine Cove ein jähes Ende bereiten ... Meine Meinung: Also, ich musste mich wirklich zwingen, weiterzulesen, denn irgendwie war das nichts für mich. Jeder Absatz war aus der Sicht einer anderen Person geschrieben und das war auf Dauer echt verwirrend. Ich wusste eigentlich am Ende nicht mehr, aus wessen Sicht das jetzt war. Also, ein Buch zwischendurch hätte da ein wenig leichter zu lesen sein müssen.  Der nächste Punkt wäre dann die Geschichte an sich. Die ist eher flach, was ja nicht schlimm ist, aber irgendwas spannendes oder interessantes müsste es dann schon geben. Ich gab ja zu, dass ich es lustig fand wie die Zombies erst die Gehirne fressen wollten um dann gestärkt zu IKEA zu gehen, aber sonst war da nicht viel. Das Buch war eher langweilig und wenn ich ehrlich bin, hab ich das meiste schon wieder vergessen. Fazit: Also, eher eine Enttäuschung für mich. Ich fands schlecht geschrieben und nicht wirklich intressant. Für die Mühe und die lustigen Zombies gibt es dennoch 2 Sterne. Viel Glück beim Selbstversuch!

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  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    nr-verlag

    05. January 2013 um 22:59

    Christopher Moore bevölkert das weihnachtliche Treiben in Pine Cove mit etlichen Figuren aus seinen Büchern "Die Bibel nach Biff" und "Der Lustmolch". Bei 25 Grad im Schatten geben sie sich traditionellen Verrichtungen wie Geschenke kaufen und Weihnachtsbäume klauen hin. Bis Lena Marquez versehentlich mit einem Spaten ihren als Weihnachtsmann verkleideten Exehemann erschlägt. Kein großer Verlust, hätte der kleine Josh das Ganze nicht beobachtet und würde jetzt glauben, der echte Santa Claus sei ermordet, Weihnachten gelaufen, nix mit Geschenken. Doch der Erzengel Raziel - vertretungsweise für das Fest zuständig - erhört Josh Gebete, erweckt den Weihnachtsmann wieder zum Leben und, da er ein etwas toffeliger Engel ist, die übrigen Toten des nahen Friedhofs gleich mit, die jetzt als Zombies auf einen kleinen Snack zur Kirche zappeln, um die dort feiernde Gemeinde einzukreisen... Soviel zur Handlung. Der Roman ist, wie bei Chris Moore nicht anders zu erwarten, einigermaßen abgedreht und voll schrägem Humor, allerdings nicht ganz so gelungen wie seine anderen Werke. Das kann er besser.

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  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    Glimmerfee

    19. November 2012 um 18:11

    Weihnachten steht vor der Tür und das kleine kalifornische Dorf Pine Cove hat sich in ein Ausflugsort für Touristen verwandelt. Doch genau hier passiert etwas Schreckliches. Als der 7jährige Joshua auf dem Weg nach Hause zusieht wie der Weihnachtsmann ermordet wird, wünscht er sich ganz fest, dass der Weihnachtsmann wieder lebendig wird, denn wer sollte sonst die Geschenke bringen. Diesen Wunsch will ein törichter Engel erfüllen, der dieses Jahr ein Weihnachtswunder inszenieren soll, doch anstatt nur den Weihnachtsmann von den Toten auferstehen zu lassen, weckt er gleich den ganzen Friedhof auf und diese Leichen haben nur einen Weihnachtswunsch - Sie wollen als Festessen Menschenhirn. Dieser humorvolle Weihnachtsroman eignet sich nicht als Geschenk für Menschen mit einem ‚hellen‘ Humor und auch trotz des Covers ist es nichts für Kinder. In diesem Buch verlangen nicht nur Zombies nach Menschenhirn, sondern kommt auch Sex sowie viele sexuelle Anspielungen vor. Der Humor von Christopher Moore ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack und so kann ich nicht sagen für wen genau dieses Buch geeignet ist. Entweder man mag es, oder man findet es fürchterlich. Das Buch ist aus der Sichtweise des allwissenden Erzählers geschrieben. Ein besonderes Highlight waren für mich die handelnden Personen in diesem Buch, die so herrlich schräg sind, dass ich sie einfach in mein Herz schleißen musste. Der Pilot Tucker mit seinem sprechenden Flughund Roberto. Der kiffende Polizist Theo mit seiner schönen Frau Molly, bei der immer mal wieder eine andere Persönlichkeit durchblitzt. Die schöne Lena, die sich immer mit ihrem Ex-Mann Dale, einem widerlichen Makler, streitet. Der kleine blutrünstige Joshua und der trottelige Engel Raziel. Dieses Buch richtet sich an Menschen die durchgeknallte Geschichten mögen, sich in skurrile Charaktere verlieben und einen schwarzen Humor besitzen. Ich hatte meinen Spaß mit diesem Buch und werde mir nun wohl auch alle anderen Bücher des Autoren zulegen müssen.

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  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    Sturmhoehe

    30. April 2012 um 20:07

    Eine schräge Art von Humor, eine absurde Story, etwas blutige Gewalt und platte Erotik. Wunderbar, schon hat man einen neuen Roman von Ch. Moore! Zwei Sterne gibt es dafür, dass einige Protagonisten aus dem Roman "Die Bibel nach Biff" wieder hier erscheinen. Das wars dann aber auch schon. Gelacht habe ich nicht. Geschmunzelt auch nicht wirklich. Eigentlich weiß man ja, worauf man sich bei Moore einlässt. Aber ich habe eher mit einer lustigen Verbindung zu Biff gerechnet. Alleine schon bis man ungefähr mit der Handlung warm wird (die sich aber sehr in Grenzen hält) hat man schon das halbe Buch gelesen. Und das liegt nicht daran, dass die Geschichte schwer zu lesen wäre, ganz und gar nicht. Aber keiner schreibt so wirr, wie Moore. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies mein letztes Buch von ihm sein wird. Nochmals schaffe ich nicht ein Buch von ihm. Fazit: Ein absolut absurdes Buch, für Moore-Fans aber höchstwahrscheinlich ein Genuss. Für mich definitiv nicht.

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  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    Jiline

    22. December 2011 um 11:11

    Es ist Weihnachten und der kleine Josh beobachtet wie der Weihnachtmann ermordet wird. Damit Weihnachten nicht ausfällt wünscht er sich nichts sehnlicher als dass der Weihnachtsmann wieder aufersteht. Für das Weihnachtswunder wird der Erzengel Gabriel nach Pine Cove geschickt um den Wunsch eines Kindes zu erfüllen. Skurile und saukomische Komödie um den Abend vor Weihnachten.

  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    Paperscript

    12. March 2010 um 21:37

    Der kleine Josh beobachtet - zu seinem Entsetzen - wie der Weihnachtsmann von einer Frau ermordet wird, direkt vor seinen Augen. Voller Angst, es würde nie mehr ein Weihnachten geben, betet der kleine Junge und wünscht sich, dass der Weihnachtsmann wieder aufersteht - und weiß nicht, was er mit diesem Gebet anrichtet… Ich habe das Buch zwei Mal gelesen und muss wirklich sagen - ich liebe es. Eine wirklich total abgedrehte Geschichte von einem Engel, der von seinem Job nichts versteht, einem „Weihnachtsmann“, der ermordet wird und wieder aufersteht und Zombies, die eine Kapelle stürmen. Ein wunderbares Buch, gespickt mit einem Witz nach dem anderen, die zu einem Dauergrinsen führen und mich oft auch dazu gebracht haben laut loszulachen. Ich kann das Buch wirklich nur jedem empfehlen - nur nicht denjenigen, die keinen Sinn für Humor oder Abstraktes haben. Für alle, die das Buch bereits in den Händen halten - Kapitel 16 ist mein Lieblingskapitel ;)

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  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    Bücherwahnsinn

    04. February 2010 um 19:10

    Zum Buch Es ist Weihnachten in Pine Cove. Vorfreude herrscht, sei das unter den Erwachsenen die in ihrer kleinen Gemeinde ein Weihnachtsessen planen, aber auch die Kinder sind heiss auf den Weihnachtsmann, denn schliesslich soll er sie reich beschenken. Josh, ein 10 Jahriger Junge vergisst die Zeit bei seinem Freund und hat schon Angst das er diese Geschenke nun streichen kann, er fürchtet sich vor der Standpaucke der Mutter und macht sich mit seinem Freund auf nach Hause zu eilen. Die Kids verabschieden sich kurz vor dem Zuhause von Josh, denn er will den Rest des Weges alleine gehen. Er mahlt sich schon aus was passiert wenn er die Tür öfnet. Doch was dann passiert, damit hat er nun wirklich nicht gerechnet... In einiger Entfernung sah er einen Streit, und was für einen. Der Weihnachtsmann und eine Frau, sie stritten, um was genau weiss er nicht, er sieht nur das dieser auf die Frau zuschreitet und diese den Weihnachtsmann niederschlägt! Der Weihnachtsmann ist tot. Josh steht unter Schock, doch rennt er, so schnell er kann, nach Hause. Er reisst die Tür auf und ruft nach seiner Mutter, die Standpauke die ihm droht hat er schon längst vergessen. Doch keiner ist da. Das Haus liegt still da, nur der AB blinkt, er geht hin und lauscht der Stimme seiner Mutter die ihm sagt das es etwas dauert, denn sie und sein Vater mussten ein Geschäftsessen wahrnehmen. Also was sollte der Junge nun machen? Er entscheidet sich für ein Gebet. Ein verhängnisvolles Gebet, denn er wünscht sich von Gott das er den Weihnachtsmann wieder lebend machen soll, ohne zu wissen was er mit diesem Wunsch anrichtet, und so nimmt alles seinen verhängnisvollen Gang. Der erste Satz: Wie ein schleimiges Ungeheuer schleppt sich Weihnachten durch Pine Cove, zog eine Spur von Lametta, Girlanden und Schlittenglöckchen durch den Ort, triefte vor Eierpunsch, stank nach Tannenbaum und festlichem Verhängnis, wie Herrpes unter einem Mistelzweig. Mein Fazit: Eine herrlich sarkastisch, irre und schwarzhumorige Weihnachtsgeschichte. Mal ganz was anderes. Die Geschichte ist leicht zu lesen, und wer schon andere Bücher von Moore gelesen hat erkennt den ein oder anderen Charakter wieder. Nichts mit besinnlicher Vorfreude, nichts mit Krippenspiel und Jesuskind, sondern Mord und Zombis beglücken die Einwohner von Pine Cove. Warum hab ich dem Buch aber nur 3.5 von 5 Punkte gegeben? Nun, die Geschichte ist echt total abgefahren, verrückt und eigentlich genial, nur, irgendwie hab ich das Gefühl gehabt das man vielleicht doch noch etwas mehr herausholen hätte können. Klar musste ich ab und an lachen, oder schmuntzeln. Und es war echt ne gute Unterhaltung. Ich könnte mir auch gut vorstellen das man das Buch gut verfilmen könnte. Wer als was abgedrehtes zu weihnachten möchte der ist mit dieser Geschichte sicher gut bedient. Aber es ist kein Kinderbuch! Also keins für kleinere Kinder. Allen anderen wünsch ich viel Spass beim lesen.

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  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    Dany

    06. June 2009 um 17:06

    Mal wieder eine herrlich skurille Geschichte aus dem Städtchen Pine Cove. Wenn man schon einige Bücher von Herrn Moore gelesen hat trifft man auf viele "alte Bekannte", wie Raziel aus "Der Bibel nach Biff" und so manchen Protagonisten aus "Der kleine Dämonenberater" sowie "Der Lustmolch". Auch wenn man noch keinen Moore gelesen hat wird einen "Der törichte Engel mitreißen. Es ist sehr flüssig geschrieben, so dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Leider hat das Buch nur 254 Seiten, ist aber trotzdem prall gefüllt mit dem Moorschen Humor, so dass ich mal wieder an so einigen Stellen lauthals lachen musste. Ich gebe diesem Buch 9 von 10 Punkten.

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  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    Kitsune87

    30. July 2008 um 12:17

    Dieses Buch von Moore ist zwar nicht so gut wie z.B. Der Kleine Dämonenberater aber trotzdem zu empfehlen. Die Haupstory rückt während der Zeit ein wenig in den Hintergrund aber ansonsten ist es, wie die anderen Moore´s auch sehr unterhaltsam geschrieben.

  • Rezension zu "Der törichte Engel" von Christopher Moore

    Der törichte Engel

    November

    30. March 2007 um 19:52

    Ein durchaus köstliches und makaberes Buch! Verkorkste Menschen und holzmöbelfressende Zombies in weihnachtlicher Atmosphäre...Einfach nur herrlich!

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