Die Bibel nach Biff

von Christopher Moore 
4,1 Sterne bei762 Bewertungen
Die Bibel nach Biff
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (597):
banditsandras avatar

Lange nicht mehr so laut lachen können bei einem Buch

Kritisch (61):
J

Arg einseitiger Humor, der sich ständig wiederholt. Die Charaktere verhalten sich mit 6 genauso wie mit 30.

Alle 762 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Bibel nach Biff"

Himmlisches Lesevergnügen

Im Buch der Bücher fehlen einige Kapitel: Grund genug, einen Mann namens Levi bar Alphaeus, kurz Biff, aus seinem nun schon fast 2000 Jahre währenden Todesschlaf zu wecken. Unter den wachsamen Augen von Engel Raziel soll Biff alles über die turbulente Jugend von Josua, auch unter dem Namen Jesus H. Christus bekannt, berichten. Denn Biff ist der einzige glaubwürdige Zeuge dieser Zeit, schließlich ist er in all den Jahren Jesus’ bester Freund gewesen und stand ihm schon zur Seite, als dieser noch versuchte, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442312948
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:572 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag (HC)
Erscheinungsdatum:21.11.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.06.2017 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    banditsandras avatar
    banditsandravor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Immer wieder lustig!
    Die Bibel die ich schaffte zu lesen...

    DIe Bibel nach Biff. Lang hat es gedauert bis ich sie endlich gelesen habe. Vielleicht hätte ich das echt schon eher tun sollen.

    Das Buch ist lustig. Ich habe es mit meiner Frau gemeinsam gelesen und wir haben immer wieder zusammen herzlichst lachen können.

    Endlich erfährt man mal was so in den "fehlenden " Jahren los war. Und die mutmaßungen von Herrn Moore haben mir sehr gefallen. Das Bild von einem Elefanten der Yoga macht, werde ich wohl nie wieder aus meinem Kopf bekommen.

    Also wenn man es schaffen kann nicht alles "Bierernst" zu nehmen, dann hat man hier mehrere Stunden Lesevergnügen vor sich.

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor 6 Monaten
    Eine humorvolle Jesus-Geschichte

    Taschenbuch: 573 Seiten

    Verlag: Goldmann (1. Dezember 2002)

    ISBN-13: 978-3442541829

    Originaltitel: Lamb: The Gospel According to Biff, Christ’s Childhood Pal

    Preis: 12,00€

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Eine humorvolle Jesus-Geschichte


    Inhalt:

    Es soll endlich ans Licht kommen, was Jesus bzw. Josua zwischen seiner Geburt im Stall und seiner Zeit als Prediger so alles getrieben hat. Denn gerade über die Kindheit und Jugend ist wenig bekannt. Deshalb wird Levi, genannt Biff, der beste Freund von Gottes Sohn, wieder zum Leben erweckt und erhält den Auftrag, alles aufzuschreiben. Der Engel Raziel überwacht ihn dabei. 


    Meine Meinung:

    Schon die ersten Seiten geben einen guten Eindruck davon, was einen im Buch erwartet, denn man kommt fast sofort ins Schmunzeln oder sogar laut Auflachen. Zu skurril und teilweise absurd ist die Geschichte, die sich Christopher Moore mit viel Fantasie zusammengereimt hat. Besonders die Dialoge zwischen dem frechen Biff und seinem Freund Josua haben es in sich. 


    Dabei wird Josua als ein herzensguter Mensch dargestellt, sodass auch gläubige Christen sich in ihrer Religion nicht beleidigt fühlen sollten. Allerdings stellt Moore sämtliche Religionen bzw. Teile davon immer wieder in Frage, und es lohnt sich sicher, sich darüber mal Gedanken zu machen. 


    Natürlich gibt es viele Anspielungen auf die Bibel. Wer sich hier auskennt, wird sicher mehr Witz erkennen als nicht bibelfeste Leser. Doch unterhaltsam sollte dieses Buch für alle möglichen Menschen sein. Der mittlere Teil ist ein klein wenig langatmig, aber Anfang und Ende sprühen nur so vor witzigen Ideen. 


    Schön fand ich auch die Perspektivwechsel zwischen der Rahmenhandlung von Biff und Raziel heute in Amerika und der Geschichte von Josua und Biff vor 2000 Jahren. 


    Christopher Moore schreibt recht flott und lebendig. Das Buch ist einfach zu lesen und hat mir großen Spaß gemacht. Der Ich-Erzähler Biff ist ein frecher, aber trotzdem netter Kerl, der für meinen Geschmack ein bisschen zu viel an Sex denkt, aber auch das ist natürlich recht witzig geschrieben. 


    ★★★★☆



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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich verstehe den Hype nicht
    Ich verstehe den Hype nicht.

    Warum dieses Buch so gehypt wird bzw. wurde ist mir ein Rätsel. Ich fand es so langweilig, dass ich es letztendlich sogar abgebrochen habe.

    Kommentare: 3
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    Marie_Spitznagels avatar
    Marie_Spitznagelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eines der besten Bücher der letzten 30 Jahre! Ein Muss für Atheisten und Christen gleichermaßen.
    Religion kann auch Spaß machen


    Die fehlenden Lebensjahre von Jesus Christus, erzählt von seinem besten Freund Biff. Dieses Buch ist wundervoll respektvoll und dennoch lustig. Ich habe es sehr genoßen und verschenke es immer noch gerne. 

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    andre-neumanns avatar
    andre-neumannvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wer schwarzen Humor mag...
    Wer schwarzen Humor mag...

    Wer schwarzen Humor mag, der wird dieses Buch lieben! Nichts für bibeltreue Christen, dafür ist es viel zu ketzerisch. Ich aber habe mich köstlich amüsiert, zumal es zwar sehr lustig aber nicht platt geschrieben ist. Das neue Testament einmal anders... .-)

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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 2 Jahren
    Kurzmeinung zu Die Bibel nach Biff

    Inhalt: Im Buch der Bücher fehlen einige Kapitel: Unter den wachsamen Augen von Engel Raziel soll Biff diese Lücke füllen und alles über die Kindheit und die turbulente Jugend von Jesus Christus berichten. Biff ist der einzige glaubwürdige Zeuge dieser Zeit, schließlich ist er in all den Jahren Jesus' bester Freund gewesen und stand ihm schon zur Seite, als dieser noch versuchte, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken…

    Die Bibel nach Biff stammt aus der Feder von Christopher Moore.

    An höchster Stelle im Himmel wurde entschieden das es nun mal endlich Zeit wird die fehlenden Jahre Jesus Christus näher zu beleuchten, was liegt also näher als seinen besten Freunden Biff von den Toten zu erwecken und ihm den Auftrag zu erteilen. So wird Biff, von einem Engel bewacht, in einem Hotel dazu verdammt die ersten 30 Jahre von Jesus Christus niederzuschreiben. 

    Biff ist nicht gerade der Typ Charakter den man sich vorstellt um der beste Freund von Jesus zu sein, denn er ist das genaue Gegenteil. Und das macht in vielen Bereichen den Charme und den Witz des Buches aus. Vor allem den Beginn der Geschichte mit Jesus Kindheitstage empfand ich als lustig und ziemlich frech erzählt. Mit Jesus Auszug in die Welt zog sich dann auf einmal die Geschichte für mich doch um einiges. Auch wenn zum Ende hin nochmal ein höheres Erzähltempo an den Tag gelegt wurde, was vor allem der immer näher rückenden Kreuzigung geschuldet zu sein schien, konnte es den Witz und den Charme vom Anfang nicht wieder ganz einfangen.

    Mein Fazit:

    Eine witzige Geschichte die mich trotz ein paar Längen gut unterhalten konnte.

    Kommentare: 10
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    Dions avatar
    Dionvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Unglaublich witzig!!!!
    Was wir noch nicht über Jesus wussten....

    Der beste Freund von Jesus Christus kommt zu Wort und schreibt sein Evangelium über die Zeit mit Jesus. Dabei wird klar, wer den Sarkasmus erfunden hat und was Jesus während der Jahre, die nicht in der Bibel aufscheinen, so getan und nicht getan hat.

    Ich habe Tränen gelacht. Ich finde keine Worte, um auszudrücken, wie wahnsinnig toll dieses Buch ist!!! Für jeden zu empfehlen, der vom Glauben abgekommen ist (Sarkasmus nach Biff) und schon lange nicht mehr herzhaft gelacht hat.

    Fünf Sterne sind noch zu wenig!!!

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    JohnnyLukes avatar
    JohnnyLukevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das lustigste Buch, dass ich je lesen durfte!
    Unterhaltung pur!

    "Die Bibel nach Biff" ist auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbücher geworden: Es ist tatsächlich zu einem großen Teil realistisch, aber vor allem auch sehr unterhaltsam und flüssig geschrieben. Im Laufe der Geschichte ist mir vor allem Biff sehr ans Herz gewachsen; obwohl er nicht die besten Charaktereigenschaften besitzt - er ist menschlich. Sehr interessant sind auch die ständigen Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Das Ende war genau so, wie ich es mir gewünscht hätte und dementsprechend gebe ich ganz klar


    5/5 Sterne ☆☆☆☆☆

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    Philias avatar
    Philiavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein äußerst unterhaltsames und lustiges Buch über die Jugendjahre von Jesus. Nichts für Religionsfanatiker.
    Das beste Buch in der Sparte "Humor"

    Was hat Jesus eigentlich zwischen seiner Taufe und seinem Leben ab 30 gemacht? Und wieso wird das mit keinem Wort in der Bibel erwähnt? Christopher Moore geht dem auf die Spur und entdeckt: Jesus (oder "Josh") hatte einen besten Freund, Biff. Da Biff allerdings ein Arschloch war (O-Ton Buch), wurde er lieber totgeschwiegen - was sollen die Leute von Jesus denken? Doch jetzt hat Gott beschlossen, dass es an der Zeit ist, ein weiteres Evangelium schreiben zu lassen. Also wird ein Engel zur Erde geschickt, um Biff auferstehen zu lassen, wo er in einem Hotelzimmer seine größten Momente mit Jesus niederschreibt.

    Das Buch ist mit Abstand das lustigste, das ich je gelesen habe. Natürlich ist es nichts für strenggläubige Christen, aber jeder, der den Glauben gerne auf die Schippe genommen sieht, wird hier fündig. Auf der einen Seite der brave, unschuldige, gerechte Jesus - auf der anderen Seite der durchtriebene, versaute, egoistische Weiberheld Biff. Der Schlagabtausch zwischen den beiden ist genauso lesenswert wie die Ideen, was Jesus nicht alles gemacht haben könnte.

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    kiraras avatar
    kiraravor 3 Jahren
    Eine neue Bibel? Nicht ganz, aber auch nicht ganz und gar nicht ;)

    Inhalt:
    Im uns bekannten neuen Testament gibt es bezüglich Jesus' Leben einige Zeitlücken und um diese endlich zu schließen, wird sein bester Freund Levi, den man Biff nennt, nach knapp 2000 Jahren zurück ins Leben geholt um die Lücken zu schließen. Wiederwillig und etwas verwirrt macht sich Levi ans Werk und weiß gar nicht was er schreiben soll - bis er unsere Bibel in die Hände bekommt und feststellt, dass er nur in einem einzigen läppischen Satz erwähnt wird. Wie bitte? Da muss Biff aber mal einiges klarstellen.

    Eigene Meinung:
    Als mir das Buch (als erstes aber eher das Hörbuch - dazu bitte Kommentar am Ende lesen) in die Hände gefallen ist, dachte ich mir "Warum nicht?". Und das Buch hat sich als sehr unterhaltsam herausgestellt, mit einem Jesus, der nicht "Bäääm" als Messias und Wundervollbringen geboren woren ist (zugegeben ber mit dem Talent dazu), sondern in seinen jungen Jahren erst langsam lernt seine Talente auszubauen und durch Erfahrungen und das Wissen seiner Lehrer das Wertesystem für sich entwickelt, das wir aus der Bibel kennen. Natürlich ist aber Levi, sein bester Freund, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird und der Jesus (Joshua) immer zur Seite steht, durch seine schräge und derbe Art der Symphatieträger der Gesichte.
    Ich fand es oft sehr lustig, unterhaltsam und manchmal sogar richtig interessant und stimmig (obwohl der Autor deutlich darauf hinweist, dass die Geschichte erfunden ist). Ich finde es absolut nicht verwerflich ein Buch mit Jesus als nicht ganz aber doch normalen heranwachsenden Jungen mit Scienes-Fiction-Kräften zu schreiben und habe mich während des Lesens sehr amüsiert.
    Allerdings hat das Buch auch seine Schwächen. Natürlich sind damals die Leute wie Fliegen gestorben und sich zu sehr an seine Familienmitglieder und Freunde zu binden, das war bei der hohen Mortalität eher kontraproduktiv, manchmal haben sich die Ereignisse aber so überschlagen, dass ich das Gefühl hatte der Tod eines sehr guten Freundes oder einer Geliebten wird mit "Ach, ups, so was Blödes" abgewunken, damit man zur nächsten Szene übergehen kann. Natürlich kommen auch "Fantasy-Elemente" vor, was mich gar nicht gestört hat, aber eines gleich in der ersten Hälfte des Buches fande ich absolut fehl am Platz in diesem Buch. Ich wünschte, der Autor hätte sich etwas mehr auf diese neue Art von Buch konzentriert und wäre nicht so in seine sonstige "Fantasy-Schreibart" verfallen, wie man sie aus seinen sontigen Büchern kennt. Und dass das Buch nicht einfach Biffs Bibel erzählt, sondern ihn in unserer heutigen Zeit wie er seine Bibel schreibt, fande ich unnötig, das wirkte so "ich brauche unbedingt noch ein Happy End!", das hat das Buch gar nicht nötig gehabt.
    Alles in allem ein Buch, das man durchaus gut lesen kann und einen lange unterhält. Ich fand es für die Thematik sogar durchaus christenkonform, es ist überhaupt nicht ketzerisch. Eine Empfehlung von mir, wenn auch nicht eine unbedingte.
    PS: Das Hörbuch ist schrott, so extrem gekürzt, dass eigentlich gar nichts vom Buch überigbleibt (warum produziert man so einen Müll?), darum lieber gleich die Finger davon und sich die Mühe machen das Buch in Papierform zu konsumieren.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Safirs avatar
    Hallo, ich suche Bücher, die so ähnlich sind wie "Die Bibel nach Biff". Das Buch hat mir vom Humor her super gefallen, aber ich hab oft gelesen, dass seine anderen Bücher, wenn man das zu erst las, nicht mehr so lustig sind. Kein Fan war ich von Terry Pratchett, Douglas Adams, leider. Hat jemand Ideen? Danke. ;)
    Molkss avatar
    Letzter Beitrag von  Molksvor 8 Jahren
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