Christopher Moore Die Bibel nach Biff

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Inhaltsangabe zu „Die Bibel nach Biff“ von Christopher Moore

Himmlisches Lesevergnügen Im Buch der Bücher fehlen einige Kapitel: Grund genug, einen Mann namens Levi bar Alphaeus, kurz Biff, aus seinem nun schon fast 2000 Jahre währenden Todesschlaf zu wecken. Unter den wachsamen Augen von Engel Raziel soll Biff alles über die turbulente Jugend von Josua, auch unter dem Namen Jesus H. Christus bekannt, berichten. Denn Biff ist der einzige glaubwürdige Zeuge dieser Zeit, schließlich ist er in all den Jahren Jesus’ bester Freund gewesen und stand ihm schon zur Seite, als dieser noch versuchte, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken ...

Ich verstehe den Hype nicht

— brauneye29

Eines der besten Bücher der letzten 30 Jahre! Ein Muss für Atheisten und Christen gleichermaßen.

— Marie_Spitznagel

Unglaublich berührend und lustig zugleich. Das ist Glauben für mich.

— Cone

Wer schwarzen Humor mag...

— andre-neumann

Ein unglaublich humorvolles Buch, das mit schwarzen Humor gespickt ist. Wodurch ich einige Blicke in der Öffentlichkeit geerntet habe. ;)

— DNEsther

Unglaublich witzig!!!!

— Dion

Das lustigste Buch, dass ich je lesen durfte!

— JohnnyLuke

Ein äußerst unterhaltsames und lustiges Buch über die Jugendjahre von Jesus. Nichts für Religionsfanatiker.

— Philia

Schrammt teilweise knapp an Blasphemie vorbei... Trotzdem ist es schön anzunehmen, dass Jesus so viel Spaß in seiner Jugend hatte!

— Sookie70

Jesus einmal nicht als Superheld dargestellt, sondern als einen fehlbaren Mensch, der Träume, Ängste und Zweifel hat

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  • Ich verstehe den Hype nicht.

    Die Bibel nach Biff

    brauneye29

    03. October 2017 um 11:29

    Warum dieses Buch so gehypt wird bzw. wurde ist mir ein Rätsel. Ich fand es so langweilig, dass ich es letztendlich sogar abgebrochen habe.

    • 2
  • Religion kann auch Spaß machen

    Die Bibel nach Biff

    Marie_Spitznagel

    19. August 2017 um 11:24


    Die fehlenden Lebensjahre von Jesus Christus, erzählt von seinem besten Freund Biff. Dieses Buch ist wundervoll respektvoll und dennoch lustig. Ich habe es sehr genoßen und verschenke es immer noch gerne. 

  • Wer schwarzen Humor mag...

    Die Bibel nach Biff

    andre-neumann

    15. March 2017 um 21:13

    Wer schwarzen Humor mag, der wird dieses Buch lieben! Nichts für bibeltreue Christen, dafür ist es viel zu ketzerisch. Ich aber habe mich köstlich amüsiert, zumal es zwar sehr lustig aber nicht platt geschrieben ist. Das neue Testament einmal anders... .-)

  • Kurzmeinung zu Die Bibel nach Biff

    Die Bibel nach Biff

    KruemelGizmo

    11. December 2016 um 10:54

    Inhalt: Im Buch der Bücher fehlen einige Kapitel: Unter den wachsamen Augen von Engel Raziel soll Biff diese Lücke füllen und alles über die Kindheit und die turbulente Jugend von Jesus Christus berichten. Biff ist der einzige glaubwürdige Zeuge dieser Zeit, schließlich ist er in all den Jahren Jesus' bester Freund gewesen und stand ihm schon zur Seite, als dieser noch versuchte, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken… Die Bibel nach Biff stammt aus der Feder von Christopher Moore. An höchster Stelle im Himmel wurde entschieden das es nun mal endlich Zeit wird die fehlenden Jahre Jesus Christus näher zu beleuchten, was liegt also näher als seinen besten Freunden Biff von den Toten zu erwecken und ihm den Auftrag zu erteilen. So wird Biff, von einem Engel bewacht, in einem Hotel dazu verdammt die ersten 30 Jahre von Jesus Christus niederzuschreiben.  Biff ist nicht gerade der Typ Charakter den man sich vorstellt um der beste Freund von Jesus zu sein, denn er ist das genaue Gegenteil. Und das macht in vielen Bereichen den Charme und den Witz des Buches aus. Vor allem den Beginn der Geschichte mit Jesus Kindheitstage empfand ich als lustig und ziemlich frech erzählt. Mit Jesus Auszug in die Welt zog sich dann auf einmal die Geschichte für mich doch um einiges. Auch wenn zum Ende hin nochmal ein höheres Erzähltempo an den Tag gelegt wurde, was vor allem der immer näher rückenden Kreuzigung geschuldet zu sein schien, konnte es den Witz und den Charme vom Anfang nicht wieder ganz einfangen. Mein Fazit: Eine witzige Geschichte die mich trotz ein paar Längen gut unterhalten konnte.

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    • 11
  • Was wir noch nicht über Jesus wussten....

    Die Bibel nach Biff

    Dion

    19. October 2016 um 13:06

    Der beste Freund von Jesus Christus kommt zu Wort und schreibt sein Evangelium über die Zeit mit Jesus. Dabei wird klar, wer den Sarkasmus erfunden hat und was Jesus während der Jahre, die nicht in der Bibel aufscheinen, so getan und nicht getan hat.Ich habe Tränen gelacht. Ich finde keine Worte, um auszudrücken, wie wahnsinnig toll dieses Buch ist!!! Für jeden zu empfehlen, der vom Glauben abgekommen ist (Sarkasmus nach Biff) und schon lange nicht mehr herzhaft gelacht hat. Fünf Sterne sind noch zu wenig!!!

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  • Unterhaltung pur!

    Die Bibel nach Biff

    JohnnyLuke

    24. May 2016 um 15:51

    "Die Bibel nach Biff" ist auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbücher geworden: Es ist tatsächlich zu einem großen Teil realistisch, aber vor allem auch sehr unterhaltsam und flüssig geschrieben. Im Laufe der Geschichte ist mir vor allem Biff sehr ans Herz gewachsen; obwohl er nicht die besten Charaktereigenschaften besitzt - er ist menschlich. Sehr interessant sind auch die ständigen Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Das Ende war genau so, wie ich es mir gewünscht hätte und dementsprechend gebe ich ganz klar 5/5 Sterne ☆☆☆☆☆

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  • Das beste Buch in der Sparte "Humor"

    Die Bibel nach Biff

    Philia

    02. March 2016 um 14:01

    Was hat Jesus eigentlich zwischen seiner Taufe und seinem Leben ab 30 gemacht? Und wieso wird das mit keinem Wort in der Bibel erwähnt? Christopher Moore geht dem auf die Spur und entdeckt: Jesus (oder "Josh") hatte einen besten Freund, Biff. Da Biff allerdings ein Arschloch war (O-Ton Buch), wurde er lieber totgeschwiegen - was sollen die Leute von Jesus denken? Doch jetzt hat Gott beschlossen, dass es an der Zeit ist, ein weiteres Evangelium schreiben zu lassen. Also wird ein Engel zur Erde geschickt, um Biff auferstehen zu lassen, wo er in einem Hotelzimmer seine größten Momente mit Jesus niederschreibt. Das Buch ist mit Abstand das lustigste, das ich je gelesen habe. Natürlich ist es nichts für strenggläubige Christen, aber jeder, der den Glauben gerne auf die Schippe genommen sieht, wird hier fündig. Auf der einen Seite der brave, unschuldige, gerechte Jesus - auf der anderen Seite der durchtriebene, versaute, egoistische Weiberheld Biff. Der Schlagabtausch zwischen den beiden ist genauso lesenswert wie die Ideen, was Jesus nicht alles gemacht haben könnte.

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  • Eine neue Bibel? Nicht ganz, aber auch nicht ganz und gar nicht ;)

    Die Bibel nach Biff

    kirara

    09. April 2015 um 11:45

    Inhalt: Im uns bekannten neuen Testament gibt es bezüglich Jesus' Leben einige Zeitlücken und um diese endlich zu schließen, wird sein bester Freund Levi, den man Biff nennt, nach knapp 2000 Jahren zurück ins Leben geholt um die Lücken zu schließen. Wiederwillig und etwas verwirrt macht sich Levi ans Werk und weiß gar nicht was er schreiben soll - bis er unsere Bibel in die Hände bekommt und feststellt, dass er nur in einem einzigen läppischen Satz erwähnt wird. Wie bitte? Da muss Biff aber mal einiges klarstellen. Eigene Meinung: Als mir das Buch (als erstes aber eher das Hörbuch - dazu bitte Kommentar am Ende lesen) in die Hände gefallen ist, dachte ich mir "Warum nicht?". Und das Buch hat sich als sehr unterhaltsam herausgestellt, mit einem Jesus, der nicht "Bäääm" als Messias und Wundervollbringen geboren woren ist (zugegeben ber mit dem Talent dazu), sondern in seinen jungen Jahren erst langsam lernt seine Talente auszubauen und durch Erfahrungen und das Wissen seiner Lehrer das Wertesystem für sich entwickelt, das wir aus der Bibel kennen. Natürlich ist aber Levi, sein bester Freund, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird und der Jesus (Joshua) immer zur Seite steht, durch seine schräge und derbe Art der Symphatieträger der Gesichte. Ich fand es oft sehr lustig, unterhaltsam und manchmal sogar richtig interessant und stimmig (obwohl der Autor deutlich darauf hinweist, dass die Geschichte erfunden ist). Ich finde es absolut nicht verwerflich ein Buch mit Jesus als nicht ganz aber doch normalen heranwachsenden Jungen mit Scienes-Fiction-Kräften zu schreiben und habe mich während des Lesens sehr amüsiert. Allerdings hat das Buch auch seine Schwächen. Natürlich sind damals die Leute wie Fliegen gestorben und sich zu sehr an seine Familienmitglieder und Freunde zu binden, das war bei der hohen Mortalität eher kontraproduktiv, manchmal haben sich die Ereignisse aber so überschlagen, dass ich das Gefühl hatte der Tod eines sehr guten Freundes oder einer Geliebten wird mit "Ach, ups, so was Blödes" abgewunken, damit man zur nächsten Szene übergehen kann. Natürlich kommen auch "Fantasy-Elemente" vor, was mich gar nicht gestört hat, aber eines gleich in der ersten Hälfte des Buches fande ich absolut fehl am Platz in diesem Buch. Ich wünschte, der Autor hätte sich etwas mehr auf diese neue Art von Buch konzentriert und wäre nicht so in seine sonstige "Fantasy-Schreibart" verfallen, wie man sie aus seinen sontigen Büchern kennt. Und dass das Buch nicht einfach Biffs Bibel erzählt, sondern ihn in unserer heutigen Zeit wie er seine Bibel schreibt, fande ich unnötig, das wirkte so "ich brauche unbedingt noch ein Happy End!", das hat das Buch gar nicht nötig gehabt. Alles in allem ein Buch, das man durchaus gut lesen kann und einen lange unterhält. Ich fand es für die Thematik sogar durchaus christenkonform, es ist überhaupt nicht ketzerisch. Eine Empfehlung von mir, wenn auch nicht eine unbedingte. PS: Das Hörbuch ist schrott, so extrem gekürzt, dass eigentlich gar nichts vom Buch überigbleibt (warum produziert man so einen Müll?), darum lieber gleich die Finger davon und sich die Mühe machen das Buch in Papierform zu konsumieren.

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  • DIE GESCHICHTE EINER FREUNDSCHAFT

    Die Bibel nach Biff

    MissJaneMarple

    Ich war so gespannt, was mir Biff noch alles über Jesus erzählen konnte, was ich noch nicht in der Kirche, im Religionsunterricht oder sonstwo gehört hatte. Und musste feststellen, dass niemand so viel Hintergrundwissen besitzt, wie Jesus´ bester Freund.  Naja warum sollte es damals anders gewesen sein als heute? Unsere Beste Freundin weiß schließlich auch alles über uns!  Ich fand "Die Bibel nach Biff" einfach super!  Schon aus dem Grund, da Moore zwar seine Späßchen macht, aber dabei nie geschmacklos oder verletzend wird. Das war für mich ein großes Plus, da mir meine Religion doch sehr wichtig ist!  Also allen, die mehr über Jesus wissen möchten, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen! 

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    • 2

    Igelmanu66

    28. February 2014 um 13:18
  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff

    Steffili

    Das Leben von Jesus...jeder kennt es. Allerdings nur so, wie es in der Bibel steht. Doch wie verbrachte Jesus seine Jugend und wie kam es wirklich zur Verwandlung von Wasser in Wein und zur Kreuzigung Jesus? Biff (Levi, den man Biff nennt) ist Jesus bester Freund und hat ihn sein Leben lang begleitet. In diesem Buch erzählt er sehr humorvoll die wahre Lebensgeschichte von Jesus. Und wie kommt es dazu? er wird von Engel Raziel gezwungen. Sehr lustiger, nicht ernst zu nehmender Roman, der einem Lachtränen in die Augen treibt.

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    • 3
  • Sehr gelungen!

    Die Bibel nach Biff

    deraltenihremeinung

    17. September 2013 um 22:00

    Das ich - Die Bibel nach Biff- gelesen habe, ist nun wirklich schon einige Jahre her und trotzdem ist es mir als sehr unterhaltsames Buch im Gedächtnis geblieben. So hat es mich mehr als einmal zum Lächeln gebracht. Danach habe ich noch einige Bücher von Christopher Moore gelesen, von denen mir keines so im Gedächtnis geblieben ist. Dieses Buch ist auch ein schönes geschenk für so einige Altersstufen unf Menschengeschmäcker. Jemand hier, der sich durch diese Annäherung an die eine biblische Geschichte angegangen gefühlt hat??? würde mich ja mal brennend interessieren. Darf man brennend in diesem Zusammenhang überhaupt schreiben?

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  • Witzig, aber irgendwann nervig

    Die Bibel nach Biff

    Ssita

    10. April 2013 um 17:48

    Mein Interesse an dem Buch wurde durch die ungewöhnliche Thematik erweckt. Wow, eine satirische Geschichte über Jesus, fehlende Teile in der Bibel, das klingt nach witziger Augenzwinkerblasphemie. Ich bin sehr positiv an das Buch herangegangen und war anfänglich auch begeistert. Jesus wird als ungezognener kleiner Junge und später als junger Mann mit flausen im Kopf dargestellt, der eigentlich selbst nicht so richtig rafft, warum er der Sohn Gottes sein soll. Der Sprachstil ist sehr locker und an die heutige Umgangssprache angelehnt, wodurch die Geschichte sehr lebendig wirkt. Trotzdem habe ich irgendwann in der zweiten Hälfte des Buches die Lust verloren. Es wurde mir einfach zu abgedreht und gleichzeitig zu geschichtlich. Trotzdem empfehle ich das Buch gerne weiter, da meine Unlust durch mein Desinteresse an den damaligen Herrschafts- und Gesellschaftsstrukturen etc. motiviert war. Anderen wird es vielleicht nicht so gehen. Da sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden. De facto: Keine Zeitverschwendung!

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  • Die Bibel nach Biff von Christopher Moore.

    Die Bibel nach Biff

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2013 um 03:27

    Der seit 2000 Jahren tote Levi, genannt Biff, wird vom Erz-Engel Raziel höchst persönlich von den Toten zurück geholt. Denn Biff ist nicht nur irgendein Toter, er ist der Jugendfreund von Jesus Christus und soll nun sein eigenes Evangelium schreiben, quasi um das Image des Gottessohn etwas aufzupolieren. Eingesperrt in ein Motel-Zimmer, zusammen mit dem Seifen-Oper Süchtigen Engel, erzählt er davon, wie er Jesus das erste Mal gesehen hat, als dieser gerade eine Eidechse von den Toten auferstehen ließ, davon wie die beiden Maria Magdalena kennen gelernt haben, wie Jesus um ein Haar Steinmetz wurde, anstatt Zimmermann und wie beide auf die Suche nach den drei Weisen aus dem Morgenland gingen, die bei Jesus Geburt zugegen waren, um von ihnen zu erfahren, ob Jesus denn wirklich der Messias ist, wie seine Mutter Maria felsenfest behauptet. Dieses Buch ist unglaublich lustig, es veralbert das Christentum nach Strich und Faden – ohne dabei respektlos zu werden. Der Blickwinkel des politisch unkorrekten und etwas trotteligen Freundes von Jesus, ist sehr gut gewählt und macht dieses Buch, auch für weniger religiöse Leser, zu etwas sehr lesenswertem – vor allem weil es sich in einem fort selbst auf die Schippe nimmt. So sinniert Jesus beispielsweise darüber der Sohn Gottes zu sein, während Biff sich gerade darüber beklagt in Kamelscheiße getreten zu sein. Zugegeben manche Lacher sind sehr amerikanisch, also ein klein wenig billig – besonders für jemanden der einen trockenen, ironischen Humor schätzt. Doch das ist im Angesicht des Gesamtproduktes eindeutig zu verschmerzen. Dadurch, dass die Hauptfiguren des Romans männlich sind, wird es zeitweise auf ganz schön deftig – besonders bei Biff, denn der ist den Frauen, besonders Huren, verfallen. Aber es dominiert den Roman nicht, so das ich mich als Frau keines Falls ständig unangenehm bespaßt fühle und am liebsten weghören würde. Es ist jedoch größten teils wohl ein “Männerbuch”, das humor-technisch auch auf dieser Schiene fährt und bei männlichen Lesern, sicher sehr gut ankommt. Ich hab Jesus und Biff, der so herrlich frech ist und einen genialen Kontrast zum besonnenen Sohn Gottes darstellt, während des Hören irgendwie lieb gewonnen. Ich hab mich jedes Mal darauf gefreut das Buch zu hören, obwohl es sehr lang ist und ich bei längeren Hörbüchern schnell mal einen Durchhänger hab. Doch weil in diesem Buch unglaublich viel passiert und durch die vielen Lacher, die damit verbunden sind, habe ich es nie als zu lang oder lang-atmig empfunden – schon gar nicht lang-weilig. Dieser Roman ist herrlich, wenn man mal etwas seichteres, etwas zum Lachen hören möchte. Zum Entspannen und den stressigen Alltag los zu lassen ist es bestens geeignet. Am besten wird es Lesern/Hörer mit einem eher deftigen Humor gefallen, Atheisten und Christen, die auch mal über sich selbst lachen können.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff: Roman" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff

    Lissy

    23. January 2013 um 12:01

    Die Bibel nach Biff ist schildert mit einem Augenzwinkern ein neues Evangelium und dessen Entstehungsgeschichte. Levi, den man Biff nennt, der beste Freund von Josua, schreibt auf, wie die Kindheit des Messias verlaufen ist und wo Josua das lernte, was ihn zum größten Prediger aller Zeiten mache. Dabei wird Biff vom Engel Raziel in einem Hotelzimmer festgehalten, damit er sein Evanglium schreiben kann. Es ist unglaublich lustig, darüber zu lesen, wie der Engel die Errungenschaften der Neuzeit für sich entdeckt und mir als gläubige Christin zeigt sich eine neue und weitergehende Sicht auf Gottes Sohn, die interessanterweise aber nie die Grenze des guten Geschmacks übertritt. Ein wunderbares Buch, das man gelesen haben sollte!

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff

    Holden

    27. July 2012 um 18:32

    Nach einem Altem und einem Neuen gibt es jetzt auch ein Ganz Neues Testament: Biff, der Jugendfreund von Jesus, wird wiedererweckt, weil er den unbekannten Teil in Jesus` Biographie zwischen Geburt und seinem späteren Wirken aufschreiben soll. Dafür quartiert ihn ein mit dem Projekt beauftragter Engel im Hilton Regency Hotel in St. Louis ein. Natürlich eine irre Idee, aber abgesehen von ein paar Lachern ist da nicht viel. Hat mich nur teilweise überzeugt.

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