Christopher Moore Die Bibel nach Biff

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Inhaltsangabe zu „Die Bibel nach Biff“ von Christopher Moore

Unter den wachsamen Augen von Engel Raziel soll Biff die Lücken im Buch der Bücher schließen und alles über die Kindheit und die turbulente Jugend von Jesus Christus berichten. Biff ist der einzige glaubwürdige Zeuge dieser Zeit. Schließlich war er Jesu bester Freund und stand ihm schon zur Seite, als dieser noch versuchte, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken ...

Die Geschichte von Jesus ... aus einer völlig anderen Perspektive. Zum Brüllen komisch, von Anfang bis Ende.

— NoelleJordan
NoelleJordan

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    Die Bibel nach Biff
    NoelleJordan

    NoelleJordan

    03. March 2017 um 21:37

    Es wäre untertrieben zu sagen, ich hätte nur ein oder zweimal laut losgelacht. Zwanzig bis Dreißig mal, zumeist in der S-Bahn, trifft es da schon eher. Unfassbar komisch ohne anzüglich zu werden. Situationskomik vom anderen Stern. Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht, wie bei diesem Buch. Ein MUSS für alle, die humorvolle Bücher lieben.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    RitaLeseviel

    RitaLeseviel

    Mein erstes Hörbuch und ich war total begeistert. Endlich erfährt man etwas über die 30 Jahre, in denen Jesus/Joshua von der Bildfläche verschwunden war.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2011 um 13:31

    Bei dem mir vorliegenden Hörbuch handelt es sich um die ungekürzte Exclusiv-Version von audible.de. Der Sprecher ist Simon Jäger, der vor allem als feste Synchronstimme von Heth Ledger, Matt Damon und Jet Li sowie als Leser von Hörbüchern (z.B. die Thriller von Sebastian Fitzek oder John Katzenbach) bekannt ist. Inhaltlich geht es um Levi, den man Biff nennt und der ca. 2000 Jahre nach seinem Tod vom Engel Raziel wieder zum Leben erweckt wird. Biff war zu Lebzeiten der Freund von Joshua, uns heute besser als Jesus bekannt, und er soll sein Evangelium über die gemeinsamen Lebensjahre mit dem Sohn Gottes schreiben, die ja bekanntlich in der Bibel fehlen. Es fängt an mit der ersten Begegnung der beiden 6-jährigen Jungen, führt dann über's Erwachsenwerden und Joshs Ausbildung zum Messias bis hin zur uns bekannten Kreuzigung. Für mich ist dies ein sehr kurzweiliges Hörbuch, da Simon Jäger es problemlos schafft, den verschiedenen Charakteren Leben einzuhauchen. Da ist der ruhige, nachdenkliche, teilweise sehr unsichere Joshua, der weiß, wer bzw. was er ist, aber erst noch lernen muss, wie er seine Aufgabe erfüllen kann. Ihm zur Seite steht Biff, ein pragmatischer, manchmal auch sehr frecher, junger Mann, der es eher auf die Abenteuer mit Frauen als auf die Suche nach dem göttlichen Funken abgesehen hat. Statt zu meditieren schläft er lieber oder erklärt sich bereit, für seinen Freund Sünden auf sich zu nehmen (z.B. mit Huren zu verkehren und Joshua dabei zu erklären, wie sich Sünde anfühlt – Zitat: „Sünde ist feucht!“), damit Joshua daraus lernen kann. Hierbei bleibt es nicht aus, dass zwei völlig verschiedenen Sichtweisen aufeinander prallen und es zu komischen Situationen kommt. Lediglich an einer Stelle in der zweiten Hälfte wurde es mir beim Zuhören langweilig: Joshua und Biff tauschen ihre frischen Erkenntnisse in einem flotten Schlagabtausch aus, ohne dass die Handlung auch nur einen Schritt voran kommt. Diese Passage hätte meines Erachtens zumindest für das Hörbuch gekürzt werden können, da sie für das Verständnis des Buchs nicht relevant ist und beim Zuhören doch etwas ermüdet. Ich muss gestehen, an dieser Stelle bin ich nicht nur einmal abgeschweift. Während der fast 16 Stunden Zuhören verweilt man aber nicht nur bei Biff und Joshua in der Vergangenheit. Das Hörbuch hat ja damit angefangen, dass der Engel Raziel Biff in unserer Zeit wieder belebt und ihm die Aufgabe gibt, die damaligen Erlebnisse aufzuschreiben. Immer dann, wenn Biff eine Schreibpause macht, kehren wir in die Gegenwart zurück und werden so Zeuge davon, wie die beiden versuchen, mit der heutigen Zeit klar zu kommen. Alleine die Faszination Raziels für das Fernsehen ist ein Erlebnis für sich. Allerdings finde ich, dass die Sprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart im Hörbuch nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Mir fehlen da kurze Pausen, um zu verdeutlichen, dass hier ein Sprung stattfindet. Stattdessen hatte ich oftmals das Gefühl, dass die Textpassagen in einem durch gelesen wurden, was mich an einigen Stellen zunächst verwirrte, da ich gedanklich noch beispielsweise in Jerusalem war, während Simon Jäger bereits das Hotelzimmer von Biff und Raziel beschrieb. Insgesamt gesehen ist „Die Bibel nach Biff“ ein recht kurzweiliges Hörbuch. Es hat keine besondere Tiefe oder Spannungen und man muss sich auch nicht besonders konzentrieren, um am Ball zu bleiben. Stattdessen ist es leichte Unterhaltung für zwischendurch, die man aber nicht unbedingt dann hören sollte, wenn man unter vielen Menschen unterwegs ist – das spontane Grinsen, Kichern oder Auflachen könnte zu Irritationen der Mitmenschen führen :D

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2011 um 18:10

    Der seit 2000 Jahren tote Levi, genannt Biff, wird vom Erz-Engel Raziel höchst persönlich von den Toten zurück geholt. Denn Biff ist nicht nur irgendein Toter, er ist der Jugendfreund von Jesus Christus und soll nun sein eigenes Evangelium schreiben, quasi um das Image des Gottessohn etwas aufzupolieren. Eingesperrt in ein Motel-Zimmer, zusammen mit dem Seifen-Oper Süchtigen Engel, erzählt er davon, wie er Jesus das erste Mal gesehen hat, als dieser gerade eine Eidechse von den Toten auferstehen ließ, davon wie die beiden Maria Magdalena kennen gelernt haben, wie Jesus um ein Haar Steinmetz wurde, anstatt Zimmermann und wie beide auf die Suche nach den drei Weisen aus dem Morgenland gingen, die bei Jesus Geburt zugegen waren, um von ihnen zu erfahren, ob Jesus denn wirklich der Messias ist, wie seine Mutter Maria felsenfest behauptet. Dieses Buch ist unglaublich lustig, es veralbert das Christentum nach Strich und Faden – ohne dabei respektlos zu werden. Der Blickwinkel des politisch unkorrekten und etwas trotteligen Freundes von Jesus, ist sehr gut gewählt und macht dieses Buch, auch für weniger religiöse Leser, zu etwas sehr lesenswertem – vor allem weil es sich in einem fort selbst auf die Schippe nimmt. So sinniert Jesus beispielsweise darüber der Sohn Gottes zu sein, während Biff sich gerade darüber beklagt in Kamelscheiße getreten zu sein. Zugegeben manche Lacher sind sehr amerikanisch, also ein klein wenig billig – besonders für jemanden der einen trockenen, ironischen Humor schätzt. Doch das ist im Angesicht des Gesamtproduktes eindeutig zu verschmerzen. Dadurch, dass die Hauptfiguren des Romans männlich sind, wird es zeitweise auf ganz schön deftig – besonders bei Biff, denn der ist den Frauen, besonders Huren, verfallen. Aber es dominiert den Roman nicht, so das ich mich als Frau keines Falls ständig unangenehm bespaßt fühle und am liebsten weghören würde. Es ist jedoch größten teils wohl ein „Männerbuch“, das humor-technisch auch auf dieser Schiene fährt und bei männlichen Lesern, sicher sehr gut ankommt. Ich hab Jesus und Biff, der so herrlich frech ist und einen genialen Kontrast zum besonnenen Sohn Gottes darstellt, während des Hören irgendwie lieb gewonnen. Ich hab mich jedes Mal darauf gefreut das Buch zu hören, obwohl es sehr lang ist und ich bei längeren Hörbüchern schnell mal einen Durchhänger hab. Doch weil in diesem Buch unglaublich viel passiert und durch die vielen Lacher, die damit verbunden sind, habe ich es nie als zu lang oder lang-atmig empfunden – schon gar nicht lang-weilig. Gesprochen wird dieses Hörbuch von Simon Jäger, der eine angenehme, etwas hohe und irgendwie windig, kratzige – aber nicht hauchige – Stimme hat. Er spricht mit viel Inbrunst und am besten ist ihm natürlich Biff gelungen, aber auch der Engel Raziel hat mir beim Hören gut gefallen, da er eine etwas kuriose Stimme verpasst gekriegt hat. Die Stimme von Jesus ist dabei eher unspektakulär geraten, aber so ist auch sein Charakter und daher passt es gut. Simon Jägers Stimme ist die perfekte Besetzung für dieses Buch. Bei meinem Hörbuch handelt es sich um die audible-exclusiv Version, die sehr schnörkellos daher kommt und leider leider nach dem ersten Mal Hören schon kaputt gegangen ist, aber das kann auch an meiner Hardware liegen. Dieser Roman ist herrlich, wenn man mal etwas seichteres, etwas zum Lachen hören möchte. Zum Entspannen und den stressigen Alltag los zu lassen ist es bestens geeignet. Am besten wird es Lesern/Hörer mit einem eher deftigen Humor gefallen, Atheisten und Christen, die auch mal über sich selbst lachen können.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    Schade. Balder liest dieses großartige Buch ohne wirkliche Tiefe. Kam nicht über die erste CD hinaus.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    07. February 2011 um 14:44

    Ich hab die gekürzte Version gehört und fand sie Super. Der Sprecher ist grandios, verleiht er doch jedem der Charaktere seine eigene Stimme und unterstreicht dadurch den jeweiligen Charakter. Die Witze sind hinreißend, ziemlich böse da und dort, aber nirgendwo wirklich verletzend oder ketzerisch, auch tief gläubige Menschen sollten an dieser Interpretation sicherlich ihre Freude haben. Ein wenig war ich persönlich vom Ende enttäuscht, da fehlte mir der sonst im Buch überall vorhandene persönliche Pfiff und Witz des Autors. Sicherlich keine hochgeistige Unterhaltung, aber ein Hörbuch, daß einen zum Schmunzeln und hier und da sogar ein wenig zum Nachdenken bringt. Von mir alle Daumen hoch und ich hätte ruhig mehr davon hören können... langatmig war es bei der gekürzten Version zu keinem Zeitpunkt.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:22

    Biff ist der beste Freund von Joshua alias Jesus Christus. Und so macht er sich daran, die wilden Jugendjahre Joshuas zu erzählen. Denn die sind ja weitestgehend unbekannt. Dies war das erste Hörbuch, dass ich mir gekauft habe. Denn ich wollte wissen, wie Hugo Egon Balder es umsetzt, ein Buch zu lesen. Es ist ihm überraschenderweise sehr gut gelungen. Mir seiner ruhigen und etwas langsamen Art gibt er jeder Charaktere eine eigene Stimmlage und schafft so eine vertraute Atmosphäre. Punkteabzug gibt es wieder für die gekürzte Fassung!

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    rkuehne

    rkuehne

    25. May 2010 um 19:21

    „Die Bibel nach Biff“ ist möglicherweise eine unsagbar unterhaltsame und wirklich witzige Bibelparodie. Möglicherweise – denn eine Parodie funktioniert beim Leser/Hörer nur dann, wenn er die zu parodierende Quelle gut kennt. Die Quelle ist hier nun die Bibel, die kennen wahrlich viele, und deswegen gefällt dieser Roman auch vielen. Aber was mich betrifft, so muss ich zugeben, die Bibel nicht zu kennen und über ihren Inhalt auch nur grob und schemenhaft informiert zu sein. So konnte ich mit „Der Bibel nach Biff“ leider so gar nichts anfangen. Aber ich kann verstehen, wenn viele das anders sehen.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    haTikva

    haTikva

    03. February 2010 um 23:35

    Es geht in diesem Hörbuch um die Kindheit, Jugend- und Erwachsenenjahre von Jesus. Erzählt von seinem besten Freund Levi, genannt Biff. Jesus möchte zu den drei Weisen, die ihn im Babyalter besuchten, und von ihnen wissen, ob er wirklich der versprochene Messias ist. Dazu macht Jesus sich gemeinsam mit Biff, aus dessen Sicht das Hörbuch erzählt wird, auf den Weg. Dabei kommen sie bis nach China und lernen die merkwürdigsten Dinge kennen. Die Kinder- und Jugendzeit ist richtig amüsant geschildert. Ich hatte in diesen Phasen fast ständig ein Schmunzeln im Gesicht. Ebenso die Zeiten in der Gegenwart, in der Biff in einem Hotelzimmer, bewacht von einem Engel, seine Sicht von Jesu schildert, sind sehr humorvoll. Zumal der Engel nicht gerade von der hellsten Sorte ist *g* Wobei es manche Stellen gab, wie z.B. die Zeit als Jesus und Biff bei Balthasar verweilten, die für mich als Christ nicht sehr glaubhaft waren. Aber sie waren doch recht vergnüglich. Besonders die Jahre, die sie bei Caspar verbrachten, fand ich sehr witzig! Und wenn Biff seine "Trauer"liedchen sang, habe ich teilweise gehustet vor lauter Lachen. Im Grunde ist Biff nur da, damit Jesus weiß, was er als Sohn Gottes alles NICHT tun darf *g* Im übrigen finde ich die Abkürzungen der Namen von Biffs Freunde, wie z.B. Maria Magdalena als Meggie und Jeshua als Josh nicht schlimm. Ich habe die ungekürzte Version mit Simon Jäger als Sprecher und ich muss sagen, es lässt sich phantastisch anhören. Simon Jäger macht, wie schon gewohnt, nicht hörbare Pausen, weswegen ich manchmal Schwierigkeiten hatte, Biff beim Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu folgen. Aber die Vielzahl verschiedener Stimmen bekommt der Sprecher hervorragend hin. Gerade der Unterschied zwischen dem jungen und dem erwachsenen Biff ist hervorragend gesprochen. Das Hörbuch ist in 6 Teile aufgeteilt. Jeder Teil fängt mit einem Zitat eines großen Mannes an. Leider hab ich nicht darauf geachtet, wie die Überschriften lauten. Bin zu spät auf die Idee gekommen, dass dies vielleicht für den ein oder anderen Rezi-Leser wichtig sein könnte ... Zwischendurch sind ein paar Passagen etwas langweilig, aber es hält sich in Grenzen. Ausschweifend kann man den Schreibstil deswegen nicht wirklich nennen. Nach einigen vorher gelesenen Rezis hatte ich es mir schlimmer vorgestellt, aber es gab doch viele Schmunzler und einige Lacher. Ich möchte aber dazu sagen, dass ich dieses Hörbuch nicht am Stück gehört habe. Und dass die Ernsthaftigkeit immer mehr zunimmt, je älter die beiden Burschen wurden, dürfte verständlich sein. Für viele Hörer wahrscheinlich schade und wirkt für manche wohl langatmig, aber von der Handlung her fand ich es gut dargestellt. Fazit: Die Idee dieser Geschichte finde ich sehr originell! Ich vergebe somit fünf strahlende Sterne.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2009 um 16:40

    Ein sehr lustiges Buch, super gelesen! Leider ist es gegenüber der Buchfassung, die ich auch kenne, arg gekürzt. Das schmälert zwar nicht das Hörvergnügen, aber schade finde ich es trotzdem.

  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    Cibo95

    Cibo95

    09. December 2009 um 18:11

    Eine andere Perspektive, die mich leicht unterhalten hat. Interessant, wie es hätte sein können. Erzählt vom besten Kumpel von Jesus, der ihn im Alter von 6 Jahren kennengelernt hat und ihn bis zum Schluss begleitet. Die literarische Umsetzung war "nett", mehr aber auch nicht. Daher 3 von 5 Sternen 8)

  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    jala68

    jala68

    18. July 2009 um 18:25

    Auch eine Möglichkeit die Bibel zu erzählen. Wirklich "Neues" aus der Kindheit Jesus war aber leider nicht dabei. Im Gegenteil die bekannte Geschichte mit Jesus im Tempel fehlte ganz. Alle Geschichten aus dem Erwachsenen Leben Jesus waren einfach nur aus einer anderen Perspektive erzählt. Auch der Schluss war etwas sehr plötzlich und für meinen Geschmack etwas sehr phantasielos. Alles in allem recht lustig, aber insgesamt doch enttäuschend.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    Merithyn

    Merithyn

    10. May 2009 um 17:58

    Im Buch der Bücher fehlen einige Kapitel: Unter den wachsamen Augen von Engel Raziel soll Biff diese Lücke füllen und alles über die Kindheit und die turbulente Jugend von Jesus Christus berichten. Biff ist der einzige glaubwürdige Zeuge dieser Zeit, schließlich ist er in all den Jahren Jesus' bester Freund gewesen und stand ihm schon zur Seite, als dieser noch versuchte, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken ...Die Erlebnisse Jesu, von Geburt bis zur Kreuzigung, geschildert von seinem besten Freund Biff. Hugo Egon Balder ist perfekt für dieses Hörspiel, denn auch wenn es einen zum Schmunzeln und Lachen bringt, zieht es die Geschichte Jesu nicht ins lächerliche, sie wird vielmehr aus einer anderen Perpektive erzählt, die leichter nachzuvollziehen ist und bei der es Spaß macht sie zu hören oder auch zu lesen. "Nicht ganz ernst gemeint und nicht ganz ernst zu nehmen, hebt sich dieser Roman dennoch von dem platten Klamauk, der üblicherweise mit religiöser Überlieferung getrieben wird, wohltuend ab. " Ein nahezu perfektes Hörbuch.

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  • Rezension zu "Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff
    jenica

    jenica

    02. December 2008 um 17:25

    Hugo Egon Balder liest mit viel Sympatie die Geschichte um Biff und seinen besten Freund Jesus Chrstus. Schade nur das die Macher des Hörbuchs wichtige und lustige sStellen gestrichen haben!