Liebe auf den ersten Biss

von Christopher Moore 
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Liebe auf den ersten Biss
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regina_mengels avatar

Christopher Moore ist immer wieder ein Buch wert. Herrlich schnodderig. Die Tagebucheinträge sind einfach zum Schreien.

S

2009

Alle 113 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Liebe auf den ersten Biss"

Einfach göttlich!

Junge Liebe, verfluchtes Glück: Tommy Flood liebt seine neue Freundin, aber Jody ist ein Vampir und hat ihn in einen ewigen Gefährten der Nacht verwandelt. Unsterblichkeit ist zwar cool, und der Sex ist auch nicht zu verachten, doch der unstillbare Hunger nach Blut ist Tommy lästig. Und noch ehe er sich an seinen neuen Appetit gewöhnen kann, wird die junge Liebe bereits bedroht. Der mächtige Vampir Elijah trachtet nach Tommys Unsterblichkeit: Er biss einst Jody voller Leidenschaft in den Hals, nun will er sie um jeden Preis zurückerobern …

Die Leser: genial. verrückt. überirdisch. zum Totlachen. Amüsant. gute Laune garantiert. Ein Wunder. Selten so gelacht. Superwitzig. herrlich. Abgefahren. grandios.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442542536
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:317 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:11.02.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.12.2012 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Wollys avatar
    Wollyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: An sich ein kurzweiliger Roman. Eine Fortsetzung bei der es auf jeden Fall sinn macht den ersten Teil gelesen zu haben weil sich vieles dort
    Kurzweilige Unterhaltung, ein wenig Humor aber kein Tiefgang zu erwarten.

    An sich ein kurzweiliger Roman. Eine Fortsetzung bei der es auf jeden Fall Sinn macht den ersten Teil gelesen zu haben weil sich vieles dort aufbaut. Dieser Roman wäre meiner Meinung nach nicht unbedingt nötig gewesen, da "Lange Zähne" eine schöne, abgeschlossene Geschichte war. Positiv zu erwähnen sind wie im ersten Teil wieder die meisten Charaktere bsw. der Kaiser gefällt mir sehr gut. Weniger gut gefällt mir Stellenweise die Sprache, besonders die Tagebuchabschnitte. Jugendliche denken sicherlich in die Richtung aber die Wortwahl ist übertrieben.

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    PLymchens avatar
    PLymchenvor 4 Jahren
    Skurriler Vampirspass

    Inhalt: Die Geschichte beginnt sozusagen mit dem "Erwachen" von Tommy Flood in seinem Vampirdasein, dass er seiner Vampir-Freundin Jody zu verdanken hat. Diese hat ihn in einen Vampir verwandelt, obwohl sie selbst noch nicht allzu lange einer geworden ist. Tommy muss sich nun erstmal an seinen neuen Zustand gewöhnen. Gar nicht so leicht, wenn man sich auch noch mit seiner Vergangenheit - hier in Form seiner ehemaligen Arbeitskollegen nebst blauer Nutte und des Erschaffers von Jody - auseinandersetzen muss. Wie gut, dass sich schnelle Hilfe finden lässt, in dem man einen Lakai anstellt...

    Meinung: Bei "Liebe auf den ersten Biss" handelt es sich um die Fortsetzung des Romans "Lange Zähne". Das Buch hatte ich schon vor einigen Jahren gelesen, fand es ganz gut, aber wirklich im Gedächtnis war es mir nicht geblieben. Auch war mir beim Kauf von "Liebe..." nicht wirklich bewusst gewesen, dass es sich um eine wohl nahtlose Fortsetzung davon handelt.
    So losgelöst vom 1. Teil war das Buch zwar dennoch gut zu lesen - die Vorlektüre von "Lange Zähne" ist aber sicher hilfreich, da schon öfters mal das Gefühl aufkam von "da hab ich jetzt was verpasst" und "wieso ist das jetzt so?" Wie bei Fortsetzungen üblich, wird auch hier der Autor vorausgesetzt haben, dass einem die Charaktere und ihre Geschichte schon bekannt sind.
    Der Einstieg an sich war schon sehr witzig. Allein Kapitel 2 ("Der letzte Scheiß" ) war zum brüllen. Allerdings plätscherte die Geschichte dann so vor sich hin ohne groß Spannung zu erzeugen und auch ohne das wirklich viel passiert. Zwischendurch eingestreut finden sich tagebuchartige Passagen von Abby Normal - ihres Zeichens Lakai von "Lord Flood" - so dass der Leser an ihrer mehr oder weniger "normalen" Gedankenwelt teilhaben kann.
    Die im Klappentext noch angekündigte Bedrohung der jungen Liebe durch Jody's Erschaffer Elijah ("Der mächtige Vampir Elijah trachtet nach Tommys Unsterblichkeit: Er biss einst Jody voller Leidenschaft in den Hals, nun will er sie um jeden Preis zurückerobern ..." ), gibt es meiner Meinung nach so überhaupt nicht.

    Fazit: Alles in allem ein recht amüsantes Buch über die skurrilen Begebenheiten im Leben eines Vampirpärchens, das man gut weglesen kann - aber nicht gelesen haben muss.

    Eine Fortsetzung der Fortsetzung gibt es auch noch, so dass sich für diese kleine Reihe folgende Reihenfolge ergibt:

    (1) Lange Zähne
    (2) Liebe auf den ersten Biss
    (3) Ein Biss sagt mehr als tausend Worte

    Kommentare: 1
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    TanteGhosts avatar
    TanteGhostvor 5 Jahren
    Auch Vampire sind nicht immer gruselig

    Ein Cover in nur drei Farben. Schwarz, Blau und Weiß. Ein blauer Hintergrund, stellvertretend für die Nacht. Ein weißer Kreis, für den Mond und eine schwarze Fledermaus. Dann noch abgedruckt Titel, Autor und Verlag. - Einfach und wirkungsvoll. Der Inhalt hat irgend etwas mit Vampiren und den Geschöpfen der Nacht zu tun.


    Tommy war zunächst nur der Lakai von Jody. Doch er hat es geschafft, den alten Vampir aus dem Weg zu räumen und ist nun selber ein Geschöpf der Nacht.

    Er muss sein Leben vollkommen neu organisieren und dazu auch noch vor Häschern fliehen.

    Ein Student will Jody und ihn von diesem „Fluch“ befreien, die Lakaiin wartet nur darauf,selber Vampir zu werden und eine blaue Nutte trachtet nun nicht mehr nur nach Geld, sondern auch nach ewigem Leben.


    Zum ersten Mal erschienen ist das Buch 2007, Zum erstem Mal in Deutsch dann erst 2008. Also ist die Lektüre auch nicht mehr die Jüngste. Allerdings nicht so alt, dass man jetzt mit altbackener Schreibweise rechnen müsste. Ich bin dann also ziemlich unvoreingenommen an die Lektüre heran gegangen. - Allerdings ist mir negativ aufgefallen, dass die schon bei der Vorstellung des Autors ganz schön dick aufgetragen haben. Nur weil ein Buch auf irgendwelchen Listen steht, muss es ja mir nicht unbedingt gefallen.

    Das mit dem Gefallen ging dann auch gleich auf den ersten Seiten los. Die Schrift hat mich förmlich erschlagen. Dick und fett sprang sie mir in die Augen. Alles andere als vorteilhaft . Der einzige Vorteil war der, dass die Seiten schnell gelesen waren und das gesamte Buch nicht wirklich viel Zeit in Anspruch genommen hat.

    Der Ausdruck und der Schreibstil waren einfach und ohne überflüssige Erklärungen. Die Handlung ging gut voran und war sehr unterhaltsam. Einen intellektuellen Anspruch konnte ich auch nicht finden. Im Prinzip eine nette und leichte Unterhaltung. Für einen entspannten Feierabend wirklich super geeignet. Allerdings fand ich die Handlung schon leicht komödiantisch. Der Gruselfaktor, dem man bei Vampiren ruhig auch erwarten kann fehlte.

    War ne nette Unterhaltung für Zwischendurch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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    Bücherwahnsinns avatar
    Bücherwahnsinnvor 7 Jahren
    Rezension zu "Liebe auf den ersten Biss" von Christopher Moore

    Über das Buch
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    Jody und Tommy sind verliebt, aber so was von! Doch ein nicht ganz unerhebliches Problem überschattet ihre Liebe. Jody ist ein Vampir. Sie lebt bei Nacht und Tommy bei Tag, also blöder Weise leben sie aneinander vorbei, doch was kann man tun? Und da kommt Jody eine logische Idee... Sie verwandelt ihren geliebten, um so für immer mit ihm zusammen sein zu können.
    .
    Im ersten Augeblick fand Tommy das cool als er bemerkte was passiert war, aber die Probleme lassen nicht lange auf sich warten und so beginnt eine Liebesgeschichte die voller unbekannten Möglichkeiten, Gefahren und Faszinationen ist. Werden die beiden all, die Widrigkeiten aus dem Weg räumen? Schliesslich ist es nicht ganz einfach ein leben in der Nacht zu führen wo alle niederen Geschöpfe schlafen. Also suchen sie sich einen Lakaien der für sie die Drecksarbeit übernimmt... Gesagt, getan und schon wird Abby, die 16 jährige Göre zu ihrem Lakai ernannt, was für Abby eine äusserst grosse Ehre ist und sich voll in ihre neue Aufgabe kniet...
    .
    Erster Satz:
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    .....Blutsauger - jetzt bin ich tot!
    .
    .
    Meine Meinung
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    Titel & Cover:
    Passt zwar auch aber das Original passt irgendwie besser "You Suck" Denn eigentlich lieben sich ja die beiden schon vor dem Biss ;) Das Cover ist ganz typisch für die Bücher von Christopher Moore, einfarbig und ein Comic drauf ;)
    .
    Schreibstiel:
    Auch dieser ist wieder einfach zum schiessen. Wer dieses Buch unterwegs lesen sollte, vielleicht auch in den Öffis, dem sollten blöde Blicke nichts ausmachen, denn manchmal kann man sich vor lauter Lachen echt nicht halten. Prusten kommt auch mal vor und ganz viel Geschmuntzel. Ganz Moore halt. Gut, man muss fairerweise sagen, es ist Geschmaksache. Die einem mögen den humorvollen, manchmal sarkastischen und manchmal auch derben Stil andere können so gar nichts damit anfangen. Auch musste ich staunen über Sprache der Abby, denn entweder hat er grade ein Teene zu Hause in dem Alter oder er hat diese gut beobachtet, denn die Sprache hat er so was von genial festgehalten... und kommt so wirklich realistisch rüber.
    .
    Ach ja, mein Lieblingswort in dem Buch ist ... Käsfischli-Crew :D
    .
    Geschichte:
    Ich muss gestehen, ich hab noch nie einen Roman gelesen in dem Vampire drin vor kamen. Doch, einen, stimmt, aber das waren nicht die typischen, sondern irgendwie ein Mischmasch. Aber ich hab mir gedacht, wenn ein Roman mit Vampiren, dann muss es ein Moore-Roman sein. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte hat die typischen Vampire aber die wurden in einen untypisches Kleid gesteckt, überspitzt, sarkastisch und voller Situationskomik. Wer das mag, der ist wohl mit diesem Buch sehr gut beraten!Ich hab mich fast schief gelacht und doch, die Liebe kommt nicht zu kurz, auch die Suche von Teenes nach ihrer Identität und die allgemeinen Lebenserfahrungen... Naja, was halt allgemein ist in dem Roman.
    .
    Personen:
    Jody ist eine selbsichere Frau, sehr hübsch und hat ein Herz für Randständige, ja, auch als Vampir! Tommy, eher noch der unsichere Typ, erst 19 und das erste mal von zu Hause weg. Er wollte in eine Grossstadt um Schrifftsteller zu werden. Und verliebt, er würde sterben für seine Liebe... Ups... Dann ist da Abby, die Teenigöre. Sie lebt grade ihre schwarze Phase durch und ist rotzfrech, sehr selbstbewusst und kann sich nichts besseres vorstellen den Nachtwesen zu Diensten zu sein. Jared, der Freund von Abby, nicht "Freund", ist ein weinerliches Würstchen, labt sich an der Selbstsicherheit von Abby und würde alles tun um auch so cool zu sein.
    .
    Auch all die Nebenfiguren sind einfach genial, alles so unterschiedlich und gekonnt raus gearbeitet, jeder mit einem genialen Charakter.
    .
    FAZIT: Wieder ein äussert amüsantes Buch, wer Vampire, Sarkasmus, Situationskomik und Fantasy mag, der sollte sich echt überlegen dieses Buch zu lesen. Ich bin sicher es wird gefallen.

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    Lara_Ss avatar
    Lara_Svor 7 Jahren
    Rezension zu "Liebe auf den ersten Biss" von Christopher Moore

    Saugen ausdrücklich erwünscht

    ===================================================
    Liebe auf den ersten Biss
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    *** ****
    Eckdaten
    *******
    Autor: Christopher Moore
    Preis: 8,95 €
    ISBN: 978-3-442-54253-6
    Verlag: Goldmann Manhattan
    Originaltitel: You suck

    **********
    Inhaltsverzeichnis
    **********
    1 . Der Autor
    2. Das Cover
    3. Klapptext
    4. Leseprobe
    5. Stil des Buches
    6. Meine Meinung

    ********
    1. Der Autor
    ********
    Der Autor des Buches "Liebe auf den ersten Biss" ist Christopher
    Moore. Dieser ist vor allem durch seinen Roman "Die Bibel nach Biff" bekannt geworden. Weitere Romane aus seiner Feder sind u.a.:
    + Lange Zähne (der Vorgänger zu "Liebe auf den ersten Biss"),
    + Der kleine Dämonenberater,
    + Blues für Vollmond und Koyote,
    + Flossen Weg!,
    + Der törichte Engel,

    etc.
    Christopher Moore ist in Ohio, als Sohn eines Polizisten aufgewachsen. Er studierte an der Ohio State University kurzeitig Anthropologie und wechselte später zum Brooks Institute of Photography in Santa Barbara. Dort studierte er vorwiegend Fotografie. Er belegte aber nebenbei auch einige Schriftsteller-Kurse.

    Laut Aussage von Moore begann er bereits mir 12 Jahren zu schreiben. Allerdings gelang ihm erst 18 Jahre später der Durchbruch.

    *********
    2.. Das Cover
    *********
    Das Cover meines Buches sieht genauso aus, wie das Bild, dass von Ciao.de zur Verfügung gestellt wird (--> siehe oben). Man sieht darauf auf blauem Hintergrund eine Fledermaus und einen Mond.

    Obwohl das Cover sehr schlicht erscheint, muss ich sagen, dass es mir trotzdem gefällt. Es weist auch darauf hin, dass man hier keinen bierernsten Roman in Händen hält. (Dazu später aber mehr.)

    ********
    3.. Klapptext
    ********
    Junge Liebe, verfluchtes Glück: Tommy Flood liebt seine neue Freundin, aber Jody ist ein Vampir und hat ihn in einen ewigen Gefährten der Nacht verwandelt. Unsterblichkeit ist zwar cool, und der Sex ist auch nicht zu verachten, doch der unstillbare Hunger nach Blut ist Tommy lästig. Und noch ehe er sich an seinen neuen Appetit gewöhnen kann, wird die junge Liebe bereits bedroht. Der mächtige Vampir Elijah trachtet nach Tommys Unsterblichkeit: Er biss einst Jody voller Leidenschaft in den Hals, nun will er sie um jeden Preis zurückerobern ...

    ----> Hierzu ist nochmals zu bemerken, dass es sich bei dem Roman "Liebe auf den ersten Biss" um den Nachfolger von "Lange Zähne" handelt.
    Im Roman "Lange Zähne" erfährt man die komplette Vorgeschichte. Es empfiehlt sich daher erst diesen Roman zu lesen, da man nur so die Geschichte im Zusammenhang versteht.

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    4. Leseprobe
    ***********
    Finde dich damit ab - 'ne Menge Leute sind tot
    "Blutsauger - jetzt bin ich tot! Spinnst du?" Tommy war gerade zum ersten Mal als Vampir aufgewacht. Er war neunzehn und dürr und hatte sein bisheriges Leben überwiegend in einem Zustand der Verwirrung und Verwunderung verbracht.

    "Ich wollte nur, dass wir zusammen sind." Jody: blass, hübsch, langes, rotes Haar, das ihr ins Gesicht fiel, freches Näschen auf der Suche nach einer verirrten Sommersprosse, breites, lippenstiftverschmiertes Grinsen. Sie war selbst erst zwei Monate untot und arbeitete noch an ihrer Gruseligkeit.
    "Genau, und deshalb hast du die Nacht mit ihm verbracht." Tommy deutete zum anderen Ende des Lofts auf eine lebensgroße Bronzefigur von einem Mann im zerlumpten Anzug. In der bronzenen Schale steckte der alte Vampir, der Jody verwandelt hatte. Neben ihm stand eine Bronze von Jody. Als die beiden bei Sonnenaufgang in den Schlaf gesunken waren, hatte Tommy sie den Bildhauern gebracht, die unten im Haus wohnten, und die Vampire dort in Bronze gießen lassen. Er hatte geglaubt, es würde ihm etwas Zeit verschaffen, sich zu überlegen, was er tun wollte, und außerdem musste er verhindern, dass Jody mit dem alten Vampir durchbrannte. Dummerweise hatte Tommy Löcher in die Ohren ihrer Statue gebohrt, damit sie ihn hören konnte. Offenbar hatte ihr der alte Vampir in der Nacht gezeigt, wie man sich in Nebel verwandelte, und so war sie aus den Ohren ins Zimmer geströmt, und nun standen sie sich gegenüber: tot, verliebt und voll genervt.

    "Ich musste doch wissen, wer ich bin, Tommy! Und wer sonst hätte es mir sagen können?"
    "Ja, aber du hättest mich fragen müssen, bevor du es machst", sagte Tommy. "Du kannst doch nicht einfach jemanden ermorden, ohne ihn vorher zu fragen. Das tut man nicht." Tommy kam aus Indiana, und seine Mutter hatte ihm beigebracht, sich anständig zu benehmen und Rücksicht auf die Gefühle anderer zu nehmen.

    "Und du hast an mir rumgefummelt, als ich geschlafen habe", sagte Jody.
    "Das ist nicht dasselbe", sagte Tommy. "Ich wollte nur nett sein, so wie man für einen Fremden Geld in eine abgelaufene Parkuhr steckt. Man kann davon ausgehen, dass er es später zu schätzen weiß, auch wenn er sich nicht persönlich bei dir bedankt."

    "Ach, und du wärst dankbar, wenn du im Pyjama einschläfst und dann total verklebt im Cheerleader-Kostüm aufwachst. Weißt du, Tommy, wenn ich schlafe, bin ich - technisch gesehen - tot. Und jetzt rate doch mal, wie man jemanden wie dich nennt."
    "Also - hm - ja, aber du bist doch gar kein Mensch. Du bist nur irgendein ekliges, totes Ding." Tommy bereute sofort, dass er das gesagt hatte. Es war verletzend und gemein, und obwohl Jody tatsächlich tot war, fand er sie überhaupt nicht eklig. Im Grunde war er sogar ziemlich sicher, dass er sie liebte, aber diese Nekrophilie/Cheerleader-Geschichte war ihm doch ein bisschen

    peinlich. Zu Hause im Mittleren Westen verloren die Leute über so etwas kein Wort, es sei denn, ein Hund buddelte irgendwo in einem Hinterhof eine Pumpgun aus und die Polizei stellte fest, dass unter der Hollywoodschaukel eine komplette Pyramide aus Toten vergraben war.
    Jody schniefte, wenn auch nur aus Effekthascherei. Eigentlich war sie erleichtert, dass Tommy jetzt in der Defensive war. "Nun denn: Willkommen im Club der Toten Dinger, Mr. Flood!"

    "Du hast mein Blut getrunken", sagte Tommy. "Und zwar nicht zu knapp."
    Verdammt, sie hätte so tun sollen, als kämen ihr gleich die Tränen. "Du hast dich nicht gewehrt."

    "Aus reiner Rücksicht", sagte Tommy. Schulterzuckend stand er auf.
    "Du hast es nur zugelassen, weil du Sex wolltest." "Das stimmt nicht. Du brauchtest mich." Er log. Es lag am Sex.

    "Ja, das stimmt", sagte Jody. "Und ich brauche dich immer noch." Sie breitete die Arme aus. "Wirklich wahr."
    Er ließ sich von ihr umarmen und drückte sie an sich. Sie fühlte sich einfach unglaublich an, noch unglaublicher als früher. Es war, als wären seine Nerven übersteuert. "Okay, ich hab es zugelassen, weil ich Sex wollte."

    Super, dachte sie, alles wieder im Lot. Sie küsste ihn am Hals. "Wie wär's jetzt damit?"
    "Lieber später. Erst mal hab ich Kohldampf." Er ließ sie los und rannte quer durchs Loft in die Küche, wo er einen Burrito aus dem Tiefkühler nahm, ihn in die Mikrowelle legte und auf den Knopf drückte, alles in einer einzigen, fließenden Bewegung.

    "So was solltest du nicht essen", sagte Jody.
    "Quatsch. Riecht total lecker. Als würde jede noch so kleine Bohne, jedes noch so kleine Stückchen Schweinefleisch giftiges Miasma aushauchen." Tommy verwendete Wörter wie "Miasma", weil er Schriftsteller werden wollte. Deshalb war er überhaupt nach San Francisco gekommen - um den Burrito des Lebens mit großen Bissen zu genießen und darüber zu schreiben. Na ja, und um eine Freundin zu finden.

    "Leg den Burrito weg und geh ein Stück zurück, Tommy", sagte Jody. "Damit du dir nicht wehtust."
    "Ha! Niedlich." Er biss ab und grinste sie kauend an.

    Aus schlechtem Gewissen half Jody ihm fünf Minuten später, den durchgekauten Burrito vom Kühlschrank zu kratzen. "Es hat sich angefühlt, als wollte jede einzelne Bohne die Fesseln repressiver Verdauung sprengen."
    "Weil es aufgewärmt war", sagte Jody und strich über sein Haar. "Alles okay?"

    "Ich bin am Verhungern. Ich muss was essen."
    "Hunger ist nicht ganz das richtige Wort", sagte Jody.

    "Oh, mein Gott! Dieser Durst! Es fühlt sich an, als würden meine Eingeweide verdörren. Das hättest du mir sagen müssen."
    Sie wusste, wie es sich anfühlte. Tatsächlich war es ihr beim ersten Mal noch schlimmer ergangen. Er wusste wenigstens, was mit ihm los war. "Ja, Liebster, wir werden ein paar Feinjustierungen vornehmen müssen."

    "Was soll ich tun? Wie hast du es denn gemacht?"
    "Ich hab mich hauptsächlich von dir ernährt. Wie du dich vielleicht erinnerst."

    "Darüber hättest du nachdenken sollen, bevor du mich getötet hast. Ich bin verloren."
    "Wir sind verloren. Du und ich. Wie Romeo und Julia Teil zwei. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, Tommy."

    "Na, das ist ja tröstlich. Ich komm überhaupt nicht darüber hinweg, dass du mich einfach so umgebracht hast."
    "Nicht einfach so. Ich habe dir übermenschliche Kräfte verliehen. Gern geschehen."

    "Scheiße, meine neuen Schuhe sind voll mit Burritokotze."
    "Du kannst jetzt im Dunkeln sehen", sagte Jody gut gelaunt. "Willst du es mal probieren? Ich zieh mich aus. Du kannst mich im Dunkeln bewundern. Nackt. Es wird dir gefallen."

    "Jody, ich bin hier echt am Verhungern."
    Sie konnte nicht fassen, dass er ihre Verführungskünste ignorierte. Was für ein Ungeheuer hatte sie erschaffen? "Okay, ich such dir einen Käfer oder so was."

    "Geht's noch? Einen Käfer!? Ich esse keine Käfer."
    "Ich sagte doch: Wir werden ein paar Feinjustierungen vornehmen müssen."

    Tommy hatte sich schon reichlich feinjustieren lassen müssen, seit er aus seinem Heimatort Incontinence, Indiana, in den Westen gekommen war, nicht zuletzt, weil er eine Freundin gefunden hatte, die zwar schlau, sexy und schlagfertig sein mochte, aber sein Blut trank und dazu neigte, bei Sonnenaufgang einfach umzufallen. Er hatte schon immer den Verdacht gehabt, dass ihre Wahl möglicherweise nur deshalb auf ihn gefallen war, weil er nachts arbeitete und tagsüber vor die Tür konnte, vor allem, da sie einmal gesagt hatte: "Ich brauche jemanden, der nachts arbeitet und tagsüber vor die Tür kann." Doch da er nun selbst ein Vampir war, konnte er diese Ungewissheit getrost vergessen und sich voll und ganz seiner neuen Welt widmen, die einen bunten Reigen ungeahnter Unsicherheiten für ihn bereithielt. Angemessenerweise sollte ein Vampir vierhundert Jahre alt sein, eine kultivierte, des Lebens überdrüssige Kreatur, die ihre unbedeutenden, menschlichen Ängste entweder überwunden hatte oder mit perversen Spielchen kompensierte. Das Problem bei einem neunzehnjährigen Vampir war, dass er seine ganze postpubertäre Unsicherheit mit in die Welt der Finsternis nahm.
    "Ich bin echt blass", sagte Tommy, als er sich im Badezimmerspiegel betrachtete. Schon vor einer Weile war ihnen aufgefallen, dass Vampire sehr wohl ein Spiegelbild hatten und auch ohne weiteres die Nähe von Kruzifixen und Knoblauch ertrugen. (Tommy hatte einiges an Jody ausprobiert, während sie schlief, unter anderem Cheerleaderkostüme und Gleitmittel.) "Und nicht nur blass wie im Winter in Indiana. Ich bin - na ja - so blass wie du."

    "Ja", sagte Jody. "Ich dachte, du magst es blass."
    "Klar. Dir steht es gut, aber ich seh nur krank aus."

    "Sieh genauer hin!", sagte Jody. Sie stand an den Türrahmen gelehnt, in engen, schwarzen Jeans und einem bauchfreien Top, das rote Haar zurückgebunden, das wie ein Kometenschweif über ihren Rücken fiel. Sie gab sich alle Mühe, nicht allzu amüsiert zu wirken.
    "Irgendwas fehlt", sagte Tommy. "Irgendwas anderes als Farbe."

    "Hm-hm." Jody grinste.
    "Ich hab ganz reine Haut! Da ist kein einziger Pickel mehr!"

    "Klingeling!", rief Jody, weil Tommy die Quizfrage richtig beantwortet hatte.
    "Hätte ich das gewusst, hätte ich mich schon vor Wochen von dir beißen lassen."

    "Da wusste ich noch nicht, wie es geht", sagte Jody. "Und das ist noch nicht alles. Zieh die Schuhe aus."
    "Was? Warum soll ich ..."

    "Zieh einfach deine Schuhe aus."
    Tommy setzte sich auf den Rand der Badewanne und streifte Turnschuhe und Socken ab. "Was?"

    "Sieh dir deine Zehen an."
    "Sie sind alle gerade. Mein kleiner Zeh ist gar nicht mehr krumm. Als hätte ich nie Schuhe angehabt."

    "Du bist vollkommen", sagte Jody. Als sie diese Nebenwirkung des vampirischen Daseins zum ersten Mal bemerkt hatte, war sie darüber ebenso begeistert wie entsetzt gewesen, weil sie von nun an bis ans Ende aller Zeiten fünf Pfund zu viel drauf hätte - fünf Pfund, die sie nie wieder loswerden würde.
    Tommy zog seine Jeans hoch und betrachtete sein Schienbein. "Da ist keine Narbe mehr, wo ich mich mit dem Beil verletzt habe."

    "Und so wird es immer sein", sagte Jody. "Von nun an bist du makellos. Du bleibst genau so, wie du jetzt bist. Ich hab nicht mal mehr gespaltene Haarspitzen."
    "Ich bleib jetzt immer so?"

    "Ja."
    "Genau wie jetzt?"

    "Soweit ich weiß", sagte Jody.
    "Aber ich wollte mir doch gerade Muskeln antrainieren. Ich wollte fit werden. Ich wollte einen Waschbrettbauch!" "Nein, wolltest du nicht."

    "Wollte ich wohl! Ich wollte ein muskelbepackter Schrank von einem Mann werden."
    "Nein, wolltest du nicht. Du wolltest Schriftsteller werden. Du warst auf dem besten Wege, dünne Ärmchen zu bekommen und jedes Mal nach Luft zu schnappen, wenn du nur dreimal hintereinander Enter drücken solltest. Zum Glück bist du gut in Form von deinem Job im Supermarkt. Warte mal ab, wie schnell du jetzt rennen kannst!"

    "Findest du wirklich, dass ich gut in Form bin?"
    "Ja. Hab ich das nicht eben gesagt?"

    Tommy spannte seine Brustmuskeln vor dem Spiegel an, was unter seinem Flanellhemd nicht weiter auffiel. Er knöpfte sein Hemd auf und versuchte es noch mal, ohne größere Wirkung, dann zuckte er mit den Schultern. "Was wird aus der Sache mit dem Schreiben? Verändert sich mein Gehirn? Werde ich schlauer, oder bleibe ich in meiner Entwicklung stehen?"
    "Also ... Letzteres, aber nur, weil du ein Mann bist. Das hat mit dem Vampirsein nichts zu tun."

    "Du bist eine gehässige, alte Hexe."
    "Ich habe nur gesagt, was ich denke", sagte Jody.

    Jody hatte eine rote Lederjacke angezogen, obwohl ihr der kalte Nebel, der von der Bay her aufzog, nichts mehr ausmachte. Sie fand einfach, die Jacke passte gut zu ihrer schwarzen Jeans und dem schwarzen Spitzenmieder, das sie von einem Wühltisch gerettet hatte. "Komm schon, Tommy, wir müssen dir was zu essen besorgen, bevor die Nacht zu Ende ist!"
    "Ich weiß, aber ich hab noch was Dringendes zu erledigen. Warte mal kurz." Er war allein im Bad, hatte diesmal die Tür hinter sich zugemacht.

    Jody hörte, wie der Reißverschluss an seiner Jeans aufging, dann einen atemlosen Schrei. Die Tür flog auf, und Tommy hoppelte wie ein Hase - Hose und Unterhose um die Knöchel gewickelt - mit zwei Sätzen durchs Schlafzimmer.
    "Guck dir das an! Was mit mir passiert ist! Guck es dir an!" Wild gestikulierend deutete er auf seinen Schwanz. "Als wäre ich ein Freak! Radioaktiv verseucht! Eine Mutation!"

    Jody ging zu ihm und nahm seine Hände - hielt ihn fest, sah ihm tief in die Augen. "Tommy, komm runter! Es ist nur deine Vorhaut."
    "Ich besitze keine Vorhaut. Ich bin beschnitten."

    "Nicht mehr", sagte Jody. "Offensichtlich ist sie durch deine Verwandlung nachgewachsen, genau wie sich deine Zehen begradigt und deine Narben zurückgebildet haben."
    "Oh. Du findest sie also nicht unheimlich?"

    "Nein. Die ist okay."
    "Möchtest du sie anfassen?"

    "Danke. Vielleicht später."
    "Entschuldige, dass ich eben ausgeflippt bin. War mir alles nicht so klar. Ich - äh - ich glaube, ich muss noch zu Ende bringen, was ich gerade vorhatte."

    "Schon okay", sagte Jody. "Das ist völlig okay. Mach du nur. Ich warte."
    "Bist du sicher, dass du sie nicht kurz mal streicheln möchtest?"

    "Kommen wir denn raus, wenn ich es tue?" "Wahrscheinlich nicht."
    "Na dann ... ab mit dir!" Sie drehte ihn um und gab ihm einen kleinen Schubs. Er hoppelte mit seiner neu entdeckten Vorhaut wieder ins Bad zurück und schloss die Tür.

    Ein kalter Schauer lief Jody über den Rücken. Sie hatte sich keine Gedanken darum gemacht, dass Tommy auch nach seiner Verwandlung unstillbar geil sein würde. Sie hatte nur einen Gefährten gewollt, der verstehen konnte, was sie war, wie sie sich fühlte, wie die Welt mit den Augen eines Vampirs aussah. Sollte sich herausstellen, dass er für immer und ewig neunzehn Jahre alt blieb, würde sie ihn vielleicht tatsächlich töten müssen.

    ***********
    5. Stil des Buches
    ***********
    Es ist sehr schwer den Stil von Christopher Moore in eine bestimmte Schublade zu stecken. Er hat seinen ganz eigenen und ganz persönlichen Stil. Dieser ist sehr humorvoll, unterhaltsam und auch oft bissig. Das Buch (und eigentlich auch alle anderen Bücher von Moore) lassen sich daher flüssig und einfach lesen. Es ist also wie geschaffen für einen kuzweiliger Zeitvertreib.

    ***********
    6. Meine Meinung
    ***********
    In herrkömlicher Manier strickt Moore sein Geschichte um Jody weiter. Dabei benutz er wie immer sein ganzen eigenen Stil, das jedes Werk von Moore zu einem erfrischenden interessanten Leseerlebnis macht.
    Moore´s Figuren erscheinen teilweise etwas verrückt und überdreht, aber sehr sympathisch. Gerade diese herrlich überzogene Charakterisierung macht den Charme des ganzen Buches aus.

    Hin und wieder muss man allerdings mal über einen allzu platten Witz hinwegsehen. Dies schmälert aber das Lesevergnügen in keinem Fall. Hier hat der Autor einfach mal ein wenig daneben gelangt. Es könnte aber auch evtl. an der Übersetzung liegen.
    Des Weiteren möchte ich hier auch noch gleich darauf hinweisen, dass der Roman "Lange Zähne" von einem anderen Übersetzer bearbeitet wurde. Dies führt leider zu einigen Ungereimtheiten, an denen allerdings der Autor keine Schuld trägt.

    Die Geschichte "Liebe auf den ersten Biss" macht einfach Spaß. Wer hier allerdings eine bierernste Kost, oder gar einen Vampir-Thriller erwartet, ist leider an der falschen Adresse. Es handelt sich hierbei eher um eine Persiflage des Vampir-Themas.

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    Ich spreche aber ein klare Kauf- ,und vor allem auch, Leseempfehlung aus!
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    (Anmerkung von mir: Diese Rezension wurde so bereits veröffentlicht.)

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    novas avatar
    novavor 8 Jahren
    Rezension zu "Liebe auf den ersten Biss" von Christopher Moore

    Generell shr witzig aber leider ohne tiefgang

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    ana.ws avatar
    ana.wvor 9 Jahren
    Rezension zu "Liebe auf den ersten Biss" von Christopher Moore

    Mein lieblingszitat: " [...] Aber dann habe ich gesehen, dass Mom mir einen Zwanzoiger auf den Küchentisch gelegt hatte, mit einem Zettel: Allison (Allison ist mein Sklavenname- meine Mom hat mich nach einem Song von irgend so einem Elvistypen benannt, aber ich werde ihn nie im Leben annehmen), hier ist Geld für dein Mittagsessen, und geh bitte bei Walgreens vorbei und hol Läuseshampoo für Ronnie. (Veronica ist meine Schwester, zwölf Jahre alt und ein fieser Pickel am Arsch meiner Existenz.) Und ich so: Geil!STARBUCKS!"

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    Kitsune87s avatar
    Kitsune87vor 10 Jahren
    Rezension zu "Liebe auf den ersten Biss" von Christopher Moore

    Die Fortsetzung zu "Lange Zähne". Christopher Moore ist einfach der größte, wenn es um schwarzen Humor geht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Liebe auf den ersten Biss" von Christopher Moore

    Habe zwar den ersten Teil nicht gelesen, aber lohnt sich auch ohne Vorkenntnisse!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Liebe auf den ersten Biss" von Christopher Moore

    Wie grauenhaft. Für jeden Fan von Vampirbüchern eine Zumutung

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