Christopher Morley

 3,8 Sterne bei 266 Bewertungen

Lebenslauf von Christopher Morley

Christopher Morley (1890–1957), Amerikaner mit englischem Humor und englischen Wurzeln, war Mitbegründer der Saturday Review of Literature, die er von 1924 bis 1940 leitete, und schrieb für die New York Evening Post. Er ist Autor von mehr als 50 teils belletristischen, teils Sachbüchern und zahlreichen Essays.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Christopher Morley

Cover des Buches Das Haus der vergessenen Bücher (ISBN: 9783455600124)

Das Haus der vergessenen Bücher

 (197)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches Eine Buchhandlung auf Reisen (ISBN: 9783455651393)

Eine Buchhandlung auf Reisen

 (48)
Erschienen am 14.10.2016
Cover des Buches Das Haus der vergessenen Bücher (ISBN: 9783455240061)

Das Haus der vergessenen Bücher

 (13)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches The Haunted Bookshop (ISBN: 9781612192246)

The Haunted Bookshop

 (4)
Erschienen am 16.08.2013
Cover des Buches Parnassus on Wheels (ISBN: B005GAJ60E)

Parnassus on Wheels

 (2)
Erschienen am 01.01.1917

Neue Rezensionen zu Christopher Morley

Cover des Buches Das Haus der vergessenen Bücher (ISBN: 9783455600124)CorinaPfs avatar

Rezension zu "Das Haus der vergessenen Bücher" von Christopher Morley

Eine liebe zum Buchhandel
CorinaPfvor 4 Monaten

Inhalt:

1919 Eine Buchhandlung, ein kurioser Buchverkäufer und ein gestohlenes Buch. 

Was braucht man mehr um das Buch zu kaufen?


Schreibstil:

In diesem Buch liest man aus der dritten Person von mehreren Personen. Meist von Roger Mifflin dem Buchhändler sowie dem junge Mann Mr Gilbert. Ich fand die Buchliebe kommt richtig gut bei Roger Mifflin rüber. Doch die Ausschweifung die es im Buch zu genüge über die liebe zu den Büchern gibt sind nach etwa 50 Seite sehr langatmig. Das Buch baut erst bei den letzten 50 Seiten Spannung auf. Dann konnte ich das Buch auch nicht aus der Hand legen. 


Charaktere:

Roger Mifflin ist ein sehr kurioser Mann. Er liebt Bücher und glaubt das Bücher den 1 Weltkrieg verhindert hätte, wenn die Leute nur mehr "richitge" Bücher gelesen hätten. Man merkt aber in dem ganzen Buch das der erste Weltkrieg für Roger aber auch für die andere Charaktere eine wichtig Rolle ist. 

Mr. Gilbert ist ein junger Mann, der etwas naiv in der Geschichte ist. Er kommt hier einem Geheimnis auf die Spur und will begibt sich dabei in Lebensgefahr. Seine Ermittlungen sind aber sehr gut. Auch wenn er falsche Schlüsse zieht. 


Insgesamt


Ich fand es eine anstrengende Geschichte, aber es erschien auch 1919 das erste mal. Die Charaktere sind alle etwas eigen. Den einzigen den ich wirklich mochte in diesem Buch war Bock der Hund. 

Spannung kam am Ende auf das machte bei diesem Buch einiges aus. Ich verschlang die letzten Seiten. 

Was das Buch aber ausmacht ist die Liebe zu den Büchern. Deshalb hat Buch 3 Sterne von mir bekommen

Kommentare: 1
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Cover des Buches Das Haus der vergessenen Bücher (ISBN: 9783455600124)Die-Glimmerfeens avatar

Rezension zu "Das Haus der vergessenen Bücher" von Christopher Morley

Nicht so gut wie erhofft
Die-Glimmerfeenvor 2 Jahren

Ich habe das Buch aufgeschlagen und hatte das Gefühl, da spricht jemand aus den Tiefen meines bibliophilen Herzen. Roger Mifflin ist die Idealvorstellung eines Buchhändlers. Er und seine Frau leben ihren gemeinsamen Büchertraum in dem Antiquariat ‚Parnassus‘, in dem es laut ihrer Aussage spukt. Es ist ein ruhiges Leben, in dem sich alles um Bücher und ihren Hund Bock dreht. Welcher Leser fühlt sich da wohl nicht verstanden und möchte am liebsten gleich einziehen? Doch der Leser sollte sich nicht in den Büchern und dem Rauch der Pfeife verlieren und so geht es bald nicht mehr ganz so beschaulich zu. Eine reiche Erbin wird zum Azubi des Buchhändlers und ein junger Mann darf bald am eigenen Leib erfahren, dass Bücher durchaus gefährlich sein können.
Mich sprachen besonders der Sprachstil, die eingestreuten Weisheiten bzw. Gedankengänge an. Manche Passagen empfand ich doch als etwas langatmig, dann wieder überschlagen sich die Ereignisse. Der Autor hatte einige sehr schöne Ideen, die Charaktere waren meist nachvollziehbar, allerdings konnte ich die Handlungsweise von Aubrey nicht verstehen, ich fand sie teilweise überzogen und ziemlich einfältig.

Die Geschichte spielt im Jahr 1919 und so kann ich die Wut auf die Deutschen ganz gut nachvollziehen, aber so ganz einverstanden kann ich mich damit nicht erklären. Wer das Buch gelesen hat, kann sich vielleicht denken, was ich damit meine.

Drei Gründe, um dieses Buch zu lesen:
- Leser fühlen sich verstanden und gut in dieser Buchhandlung aufgehoben
- Spannende Story, die sich natürlich um ein Buch dreht
- Man nostalgischen Charme mag

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Cover des Buches Eine Buchhandlung auf Reisen (ISBN: 9783455651393)Die-Glimmerfeens avatar

Rezension zu "Eine Buchhandlung auf Reisen" von Christopher Morley

Ich mochte es
Die-Glimmerfeenvor 2 Jahren

Helen McGill, liebt das Farmleben. Ihr Bruder, mit dem sie den Hof, bewirtschaftet schreibt Erfolgsromane und ist leicht von der Arbeit im Stall und auf den Feldern abzulenken. Ihr wird eiskalt ums Herz, als plötzlich Roger Mifflin mit seiner fahrenden Buchhandlung auftaucht und das Gefährt samt Hund und Pferd an ihren Bruder verkaufen will. Kurzentschlossen, kauft sie den Wagen und begibt sich in das Abenteuer ihres Lebens.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Der Charakter der Helen ist mir schnell ans Herz gewachsen. Auf ihrer Reise mit dem Parnassus begegnet sie nicht nur der Liebe zu Büchern. Ein Roadtrip der besonderen Art mit ganz viel Herz, Mut und manchmal sogar mit Spannung.

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Gespräche aus der Community

New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock - Bock wie Boccaccio. Bücher sind Mifflins Leben. Von Werbemaßnahmen für sein Geschäft will er allerdings nichts wissen, und so lässt er den jungen Aubrey Gilbert, angestellt bei der Grey Matter Agency, ziemlich abblitzen, als der ihm seine Dienste anbietet. Dennoch freunden sich die beiden an, und bald kommt Gilbert täglich ins Geschäft. Was auch an Mifflins neuer Hilfskraft liegen mag - der schönen Titania Chapman, deren Leben in Gefahr zu sein scheint. Und das gilt nicht nur für ihr Leben ...

Wer Bücher liebt, der wird in diesem Roman versinken und sich darin Zuhause fühlen, der wird versinken in den Seiten und Charakteren und wissen, dass ein wahrer Bibliophiler nie allein ist auf dieser Welt. 

"In den Büchern liegt die Unsterblichkeit der Menschheit, sie sind der Ursprung von fast allem, das wert ist, in unseren Herzen bewahrt zu werden."

Nachdem es schon so viele begeisterte Stimmen von Lesern und Bloggern zu "Das Haus der vergessenen Bücher" gibt, wollen wir gemeinsam mit Euch allen noch eine offizielle Leserunde zum Roman starten und vergeben deswegen zusätzlich zehn Leseexemplare des Romans von Christopher Morley

"Das Leben in einer Buchhandlung ist wie das Leben in einem Munitionslager. Diese Regale sind angefüllt mit dem gefährlichsten Sprengstoff der Welt - dem menschlichen Geist."

Bewerbt Euch bis einschliesslich Sonntag, 21. September 2014, hier in den Kommentaren! Wir freuen uns auf die gemeinsame Lesung und Diskussion sowie den Besuch im Antiquariat Parnassus!

550 BeiträgeVerlosung beendet

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