Christopher Paolini Das Vermächtnis der Drachenreiter

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Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis der Drachenreiter“ von Christopher Paolini

Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn aus dem Stein schlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt. Über Nacht wird er in eine schicksalhafte Welt voller Magie und dunkler Mächte geworfen, die regiert wird von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet, stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira.

Beginnt vielversprechend, im Mittelteil jedoch sehr langatmig bevor es zum Abschluss wieder Fahrt aufnimmt

— Slev

Meiner Meinung nach bester Teil der Reihe. Spannende Geschichte, gute Charaktere - ein Muss für jeden Fantasy-Fan!

— lena24

Eine komplexe Fantasy-Welt und epische Spannung!

— Buecherheld

Perfekter Start!

— germanbookishblog

Auch nach dem dritten Lesen noch eines meiner Lieblingsbücher.

— JaneRico

Eine spannende, fantasievolle Geschichte in einer interessanten Welt, in der sich ein junger Mann beweisen muss und vom Leben lernt.

— libraryfairy

Wow

— Franzi991

So ganz vesteh ich den Hype um Eragon leider nicht. Aber das Ende war gut gemacht.

— SarahDech

Man möge sich kein Urteil vom Film bilden, das Buch bietet viele neue Eindrücke. Es war eine zähe Reise, doch bereut habe ich sie nicht.

— Kati_Fantasy

Eine Geschichte, die dich mitreißt in eine zauberhafte Welt voller Drachen, Zwerge, Schatten, Ungeheuer. Und mittendrin Eragon und Saphira.

— Lebetausendleben

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  • Vielversprechender Beginn der Saga mit handwerklichen Schwächen

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Slev

    29. November 2017 um 12:11

    Der namensgebende Protagonist, zu Beginn der Geschichte noch ein bei seinem Onkel aufwachsender Landwirt und Außenseiter, findet auf der Jagd nach einem Hirsch einen seltsamen Stein. Ohne es zu Ahnen ist dies das Ende seines ruhigen Lebens und der Beginn eines Abenteuers, denn der Stein entpuppt sich als Drachenei und Eragon als Drachenreiter. Gejagt von den Schergen des Despoten Galbatorix steht Eragon der geheimnisvolle Geschichtenerzähler Brom zur Seite, der Eragon nicht nur die Geheimnisse der Magie eröffnet, sondern ihm auch sein Schicksal offenbart: die Welt vor der Unterdrückung befreien.Zu Beginn nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf und profitiert dabei von vielen Geheimnissen und Neuigkeiten, die dem Protagonisten und dem Leser enthüllt werden. Leider lässt dieser Strom der Begeisterung mit Fortschreiten der Geschichte nach und über weite Strecken im Mittelteil ist es mehr Arbeit als Vergnügen der Handlung zu folgen. Einige Lichtblicke spornen einen dabei jedoch immer wieder an und gerade zum Schluss findet die Handlung wieder zu Ihrer Stärke zurück. Das Thema sowie die Handlung sind von Beginn vielversprechend, leider merkt man mit zunehmender Lesedauer die mangelnde Erfahrung des Autors: Passagen, die nicht direkt den Handlungsverlauf voranbringen, sind langatmig und stören den Erzählfluss. Wer jedoch diese Passagen überwindet wird mit einer spannenden Geschichte und handwerklich besseren Fortsetzungen belohnt.    

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  • Begleite Eragon auf seinem ersten Abenteuer...

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    WAIBELJaci

    27. October 2017 um 18:11

    Eragon ist ein fünfzehn-jähriger Bauersjunge der auf der Jagd einen komischen Stein findet. Doch dieser Stein entpuppt sich als ein Drachenei das Eragon als Reiter auserwählt hat. Wenige Tage nachdem Eragon das Ei mit zu sich nach Hause genommen hat schlüpft auch schon der kleine Drache Saphira. Die jedoch sehr schnell wächst. Dunkle Anhänger des bösen Königs Galbatorix haben ebenfalls Wind von Saphiras Geburt bekommen und wollen sie in ihre Macht holen. Auf der Suche nach ihr bringen sie Eragons Onkel um und zünden seine Heimat an. Als Eragon sich erholt hat, begibt er sich mit Brom dem Geschichtenerzähler aus seiner Heimat auf die Reise um sich zu rächen. Auf dieser Reise lernt Eragon schnell was es wirklich heißt ein Drachenreiter zu sein.Wow!!! Ich habe ja schon von vielen gehört dass Eragon ein tolles Buch sein soll aber so gut hatte ich es mir nicht vorgestellt. An einigen Passagen ist es teils etwas langatmig aber das wird dann wieder wettgemacht durch die spannenden Schlachten, Kämpfe und Ausritte mit Saphira. Für jeden Fantasyfan perfekt. UNBEDINGT LESEN!!!

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  • Rezension zu "Eragon"

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    ElkeK

    27. October 2017 um 10:11

    Inhaltsangabe: Eragon lebt mit seinem Onkel Garrow und seinem Cousin Roran im Tal Carvahall im Reich von Alagaesia. Sein Leben ist bescheiden, aber er geht gern zur Jagd und hilft auf dem Familienhof, wo er nur kann! Gerade, als er zur Jagd ist, findet er plötzlich einen blauen Stein. In der Hoffnung, dafür viel Geld zu bekommen, nimmt er ihn mit nach Hause. Doch dieser Stein sorgt für Unruhe, aus Gründen, die Eragon nicht kennt. Eines nachts entschlüpft dem blauen Stein ein kleines Drachen-Junge. Eragon hat zwar von Legenden über die Drachen und den Drachenreitern gehört, glaubt aber nicht wirklich daran! Tatsächlich hat er nun einen eigenen Drachen und zieht es erstmal heimlich groß. Während Eragon seinen Drachen kennen lernt, schickt Galbatorix, der blutige Herrscher des Imperiums, seine Krieger los. Er hat von dem verlorenen gegangenen Drachenei gehört und möchte es unbedingt in seinen Besitz haben. Doch Eragon flieht rechtzeitig vom Familienhof! Dieser Hof wird überfallen und Garrow getötet! Eragon will Rache nehmen und möchte den Schergen blindlings folgen. Doch dann tritt Brom, der Geschichtenerzähler in sein Leben und hilft ihm bei der Erreichung seiner Ziele. Eragon weiß nicht, das Brom schon uralt ist und selbst einst ein Drachenreiter war! Während sie auf der Jagd nach den Schergen des Königs sind, unterrichtet Brom ihn in der Kunst des Kämpfens und den Umgang mit der Magie! Doch der Weg ist noch viel viel weiter, als Eragon fürchtet und er wird viele Prüfungen bestehen müssen, ob er mit seiner Saphira tatsächlich zu den Drachenreitern gehört. Mein Fazit: Die ersten 500 Seiten habe ich in null komma nix verschlungen. Das Buch, zwar dick, lag leicht in der Hand, weil die Seiten beim Lesen nur so dahin flogen. Sicher fehlt es dem Buch an Tiefe, aber das macht der Autor durch Handlung wieder wett. Es hat Tempo, Witz und Charme! Es ist schon bewundernswert, das der Autor erst 15 Jahre alt war, als er das Buch schrieb! Wenn man die Handlung bedenkt! Ich habe noch nie ein Buch unterbrochen, d. h. zwischendurch ein anderes angefangen. Dieses Mal war es wegen der Leserunde! Ich glaube, das dies ein Fehler war. Ich habe danach nicht mehr mit dem Elan gelesen wie vorher. Außerdem wurde ich etwas ungeduldig, da ich ja den Film gesehen hatte und auch irgendwann zum Ende kommen wollte. Aber ansonsten gebe ich dem Buch eine sehr gute Note. Warum dieses Buch allerdings mit „Der Herr der Ringe“ verglichen wird, ist mir schleierhaft. Es hat mit Drachen zu tun! Und es ist doch völlig natürlich, das es in einem Fantasy-Buch den Kampf „Gut gegen Böse“ gibt! Ansonsten wäre ja keine Spannung drin, oder? Ein tolles Buch, das sich lohnt zu lesen, trotz das es soo viele Seiten hat! Anmerkung: Die Rezension stammt aus Februar 2007.

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  • Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    JaneRico

    01. October 2017 um 21:27

    Ich finde es klasse, wie die Magie beschrieben wird, wie die ganze Welt aufgebaut ist und die tollen Charaktere natürlich auch! Die kurze Zeit, die ich zum Durchlesen von Eragon gebracuht habe, hat sich richtig gelohnt. Ich werde es auch bald noch ein viertes Mal lesen, zusammen mit den anderen Teilen.

  • Auftakt einer wundervollen Buchreihe

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    libraryfairy

    27. September 2017 um 19:23

    Im Buch "Eragon" geht es um den gleichnamigen Protagonisten, einen jungen Bauernburschen aus Alagaesia, der im Verlauf der Geschichte eine starke Wandlung durch macht. Eragon befindet sich gerade auf der Jagd, als er einen leuchtenden, blauen Stein entdeckt. Angezogen von seiner Aura nimmt er ihn mit, ohne zu ahnen, dass dieser "Stein" sein ganzes Leben verändern wird. In Alagaesia herrscht zu dieser Zeit König Galbatorix, der alle verfolgen und auslöschen lässt, die sich seiner Herrschaft widersetzen. Es werden im Dorf viele Geschichten erzählt, über Drachen und deren Reiter, die es einst gegeben haben soll und die den König vielleicht stürzen könnten. Eragon tut diese Geschichten als Spinnerei ab, bis sein blauer Stein sich zu verwandeln beginnt. Aus ihm schlüpft ein kleiner, blauer Drache, der sehr schnell heranwächst. Als die Schergen des Königs dies mitbekommen, brennen sie den Hof auf dem Eragon lebt nieder. Und so beginnt Eragons und Saphiras Reise an der Seite von Geschichtenerzähler Brom.Saphira und Eragon wachsen nach und nach zusammen. Eragon entdeckt seine magischen Kräfte, die er durch Saphira erhalten hat und begibt sich von einem Abenteuer ins nächste. All dies sind kleine Prüfungen, bis es am Ende zum Kampf zwischen Eragon und seinen Verbündeten gegen die Truppen des Königs kommt. Eragon ist ein sehr sympathischer Hauptcharakter, jung und ungestüm, ein bisschen naiv und fest von sich überzeugt. Saphira hält ihn im Laufe der Geschichte von der einen, oder anderen unüberlegten Tat ab und auch Brom ist ihm ein guter Lehrmeister und Freund. Das Buch weißt keine Längen auf, ist flüssig und ansprechend geschrieben. Man kann durch die gute Bildsprache sofort in das Geschehen eintauchen und fiebert mit den Protagonisten mit. Für alle Fantasyfans ist diese Reihe sehr empfehlenswert. Man will unbedingt wissen, wie es mit Eragon und Saphira weiter geht. Außerdem spricht auch die Verfilmung für das Buch, gern hätte ich die anderen Teile auch noch als Film gesehen.Alagaesia ist wirklich eine Welt in der man sich verlieren kann.Klare Leseempfehlung!

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  • Eragon - Fantasy-Geschichte mit Herz, die zum Träumen und Verweilen einlädt

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Lebetausendleben

    17. July 2017 um 19:14

    Meine Erwartungen Meine Erwartungen an „Eragon“ sind hoch. Wie oft habe ich schon auf Bookstagram in euren Posts gelesen, dass es eins eurer liebsten Bücher ist oder euch sogar in die Lesesucht geführt hat. Ich erwartete also nicht weniger, als was dieses hypnotisch, saphirblaue Cover mit der eingeprägten goldenen Schrift verspricht: Eragon – Eine Drachenreiter-Geschichte so machtvoll wie der Klang es vermuten lässt?Ohne mir weitere Infos gehabt zu haben, vermutete ich hinter dieser Geschichte einen Jungen, der einen mystischen Drachen namens Eragon in einer noch mystischeren Welt findet. Mit dem Drachennamen habe ich mich schon mal geirrt und bin sehr froh, dass auch der Spannungsbogen ganz anders aufgezogen wurde. Worum es gehtEragon ist ein normaler Bauernjunge, der bei der Familie seines Onkels lebt. Er arbeitet hart, weiß nicht viel über seine Vergangenheit und warum ihn seine Mutter zurückgelassen hat. Doch eins weiß er ganz sicher, als er dieses blaue, außergewöhnliche Ei findet: Das bedeutet Ärger. Ärger und Abenteuer. Und so behält er das einzige, was ihm in seinem Leben magisch und besonders zu sein scheint. Bis sich seine unterdrückten Vorahnungen schließlich auf so wundervolle Weise erfüllen – dieses blaue Ei bietet einem außergewöhnlichen und längst ausgestorbenem Wesen einen Unterschlupf, einem Drachen. Dieser Drache, der sich den Namen Saphira erwählt hat, verändert Eragons ganzes Leben. Plötzlich sind ihm blutrünstige Feinde, sonderbare Wesen, machtvolle Gegenspieler und vergessene Wesen dicht auf der Spur. Eragon muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht und wie es für ihn und Saphira weitergeht. Für wen sich das Buch eignetAlle Drachen-, Daenerys- und Fantasyfans aufgepasst: Legt euch dieses Buch zu und ihr werdet euch sofort wünschen, ein solch mysteriöses saphirblaues Ei zu finden. Was ich persönlich von dem Buch halteAls Kind wurde mir in Märchen immer vermittelt, dass Drachen die bösen Wesen sind, die die Prinzessin klauen und die Städte vernichten. Dies hat sich seit einigen Jahren aufgrund vieler Bücher, Filme und Serien zum Glück geändert, sodass sich diese feuerspeienden Kreaturen einen warmen kuscheligen Platz in meinem Fanherz erobert haben. So auch die Geschichte von Eragon und Saphira. Ich finde es wundervoll, dass der Leser die Geschichte von Eragon und Saphira wirklich vom ersten Treffen an miterlebt und sie auf ihrer gemeinsamen Abenteuerreise begleitet und mit ihnen wächst. Der schönste Aspekt, der mich wirklich berührt hat, ist für mich die tief verwurzelte Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira. Wenn auch in zwei Gestalten getrennt, wirken sie sich so nah, als würden sie einen Körper teilen. Sie fühlen die Gefühle des anderen – seien es Schmerzen, Freude oder Wut. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass sie sich miteinander unterhalten können und Saphira somit als ein Charakter mit Seele und nicht lediglich als ein „schönes Tierwesen“ auftritt. Diese Geschichte hat wirklich alles, was wir Fantasy-Fans uns wünschen:– Magische Wesen, wie Drachen, Zwerge, Schatten, besondere Tiere, Hexen…– Starke und blutrünstige Gegner (und davon reichlich)– Fantastische Örtlichkeiten, zu denen man sich sofort katapultieren lassen möchte– Zaubersprüche, magische Sprachen– und starke Charaktere, die man nicht so schnell vergisst und die den Maßstab für alle weiteren Fantasybücher verdammt hoch legen. Ich gebe diesem Buch aus vollster Überzeugung 5 von 5 Punkten. Es zu lesen, hat mir ein wohliges Gefühl gegeben. Details zum SchätzchenTitel: ERAGON – Das Vermächtnis der Drachenreiter (Teil 1 der Reihe)Autor: Christopher PaoliniVerlag: BlanvaletPreis: 9,95 EUR (Taschenbuch) Über den AutorChristopher Paolini, selbst großer Fantasy-Fan, beschäftigt sich leidenschaftlich gern mit Büchern. Er ist der beste Beweis dafür, dass man an seinen Träumen festhalten sollte.

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  • Packendes, authentisches Erstlingswerk

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Tena

    13. July 2017 um 22:43

    Der 15 jährige Bauernjunge Eragon findet auf der Jagd ein Drachenei im Wald. Noch weiß er nicht, dass es ein Ei ist und dass er der letzte freie Drachenreiter werden wird, nachdem König Galbatorix die Reiter stürzte. Als Fremde in sein Zuhause eindringen, seinen Onkel töten und er nur knapp entkommt, schwört Eragon Rache. Gemeinsam mit seinem blauen Drachen Saphira und dem Geschichtenerzähler Brom macht er sich auf die Suche nach den Mördern. Dabei begegnet er Urgals, dem Schatten Durza und der Elfe Arya, der Hüterin des Dracheneis. Am Ende muss Eragon kämpfen: Für seine Freiheit und die der Rebellen, zu denen er flüchtet. Wird er die Armee der Urgals unter Durzas Führung aufhalten können oder endet er als Galbatorix Sklave? Paolini katapultiert den Leser in eine mittelalterliche Fantasy-Welt, die einem bekannt vorkommt, aber doch auch wieder nicht. Überzeugende Charaktere, überraschende Geheimnisse und Bösewichte, die es in sich haben, bilden die Grundlage für ein spannungsgeladenes Buch. Der Hauptcharakter Eragon macht schon in diesem Band eine große Wandlung durch: Vom ungebildeten Bauernjungen zum Krieger und lässt den Leser voller Neugierde auf Band 2 zurück.Dem Leser wird alles detailreich beschrieben, sodass man vollkommen in der Welt Alagaesias versinkt, alles durch Eragons Augen betrachtet und immer nah an seiner Gefühlswelt dran ist.Ein gelungenes Werk in gehobener Sprache, das Lust auf mehr macht!

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  • tolles dickes Fantasy Buch

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Odenwaldwurm

    01. May 2017 um 10:21

    Ich war skeptisch zu beginn als ich das Buch gekauft habe. Da ich zu erst wieder einmal den Film zuerst gesehen hatte. Aber ich muss sagen, die Entscheidung war gut..Nur der Anfang ist langwierig und teils auch langweilig. Sehr viele Beschreibungen von Landschaften. Das mir nicht so gefallen hatte. Aber danach wird man gefesselt und kann das Buch kaum aus den Händen legen.Ich habe das Buch verschlungen.Bitte Film nicht mit Buch vergleichen. Der Geschichte weit öfter von einander ab. Aber beides sind zu empfehlen.Der erste Band handelt von Erangon, Drache Saphira und dem alten Brom.Wie Eragon seine magischen Fähigkeiten kennen lernt und wie er den Varden hilft.

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  • Eine wundervolle Geschichte!

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    SamyQueen

    20. March 2017 um 17:21

    Eragon Das Vermächtnis der Drachenreiter ist der Auftakt einer wundervollen Geschichte!
    Zu Beginn zieht sich die Geschichte etwas doch die Entwicklung der Protagonisten ist wunderschön mit anzusehen. Ich freue mich schon den nächsten Teil zulesen.
    Absolute Leseempfehlung!!!!

  • Toller Lesefluss!

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    pas-kath-em

    28. November 2016 um 15:48

    Wow! Es braucht zwar ein kleines bisschen länger zu lesen als andere Bücher aber dafür ist spannung und atemlosigkeit garantiert. Nicht für Leser unter 11 Jahren geeignet.
    EIn Erlebnis!

  • Nicht für jeden geschmackstype

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    BookCan12

    13. November 2016 um 20:56

    Ich fande das Buch zu lang Atmig. Es war viel zu lang und es gab viele langweilige stellen, wo ich keine lust hatte weiterzulesen. Aber ich gebe den 2 teil noch eine chance. Zudem fande ich die Charakter nicht so toll. Ich konnte mich nicht in ihnen hineinversetzen. Aber wie im Titel schon angegeben es ist nicht für jeden Typen. Eigendlich lese ich solche Genre aber dieses Buch war eifach sehr zu Lang Atmig. Deaswegen nur 3 Sterne

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  • Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Pokerface

    07. November 2016 um 11:12

    Zum Buch: Eragon findet bei der Jagd in den Bergen einen blauen Stein und nimmt diesen mit nach Hause. Er ahnt nicht, dass dieser Fund sein Leben komplett auf den Kopf stellen wird und nichts mehr so sein kann, wie es einmal war. Denn aus dem vermeintlichen Stein schlüpft ein Drachenjunges und damit beginnt eine gnadenlose Verfolgungsjagd auf Eragon und dem Drachen. Meine Meinung: Das Buch konnte mich direkt von Anfang an in seinen Bann ziehen. Sehr schön flüssig geschrieben, mit nicht allzu langen Kapiteln. Das hat mir gefallen. Außerdem wurde die Spannung sehr gut hoch gehalten. Ein paar Längen waren in dem Buch vorhanden, doch diese habe ich nicht als allzu schlimm empfunden. Eragon hat mir als Person sehr gut gefallen. Ich mag seinen Charakter und seinen Mut. Besonders ins Herz geschlossen habe ich natürlich Saphira, den Drachen. Eragon ist gerade einmal 15 Jahre alt, als er von den Schergen des Königs verfolgt wird und mit dem Drachen fliehen muss. Dabei hilft ihm Brom, der die Stelle des väterlichen Freundes und Ausbilders bei Eragon einnimmt. Brom war mir durchweg sympathisch und man wusste eigentlich schon von Anfang an, dass sich hinter der Persönlichkeit von Brom viel mehr verbirgt als er zu Beginn der Geschichte preisgibt. Beeindruckend empfand ich, in welch jungen Jahren der Autor das Buch geschrieben hat. Viele haben kritisiert, dass man das an dem Schreibstil des Buches auch erkennen könnte. Das kann ich so nicht bestätigen. Wer Fantasy mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile.

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  • Hat mich gefesselt...

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Buchgeheimnis

    29. September 2016 um 22:11

    Schon vor Jahren gelesen,jetzt gerade mit meinem Sohn noch einmal , ich bin sehr gespannt wie er die Geschichte findet

  • Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter von Christopher Paolini [Rezension]

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2016 um 15:16

    Klappentext: Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Er freut sich, denn vielleicht kann er den Stein gegen Essen für seine Familie eintauschen. Doch dann entschlüpft dem Stein ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt selbst. Er gerät in einen schicksalhaften Strudel von Magie und Macht, in ein Reich, bevölkert von Elfen, Zwergen und Monstern und regiert von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira. Wird Eragon das Erbe der legendären Drachenreiter antreten? Das Schicksal des Volkes liegt in seiner Hand … Quelle – Meinung: Durch Eragon musst ich mich stellenweiße echt durchkämpfen und es war ein ständiges auf und ab. Doch nachdem ich drei Monate immer mal wieder weiter gelesen habe, habe ich das Buch doch beendet. Doch nun zum Inhalt: In dem Buch geht es um den Bauernjungen Eragon, der in den Bergen einen, wie er glaubt, saphirblauen Stein findet. Doch nach einiger Zeit schlüpft aus diesem Stein ein Drache, und Eragon wird so zum Drachenreiter. Doch auch die Leute des Königs wollen Saphira, den Drachen, haben und sind auf der Suche nach ihr und Eragon. Und nachdem die Leute des Königs Eragons Onkel umbringen ist er außer sich vor Wut und nimmt zusammen mit dem Geschichtenerzähler Brom die Verfolgung auf. Brom lernt ihm auf der Reise auch viel über die Drachenreiter, über Magie und wie man kämpft. Und die Reise nimmt kein Ende. Das Buch hat eigentlich ganz gut angefangen, war auch schon ein bisschen spannend, doch dann wurde es echt langweilig. Mit diesem Buch war es echt ein verdammtes auf und ab. Ich habe einen Abschnitt gelesen, fand ihn so langweilig das ich das Buch aus der Hand gelegt habe und nach ein paar Tagen habe ich das Buch wieder aufgeschlagen und der genau gleiche Abschnitt hat mir total gut gefallen… Dieses wenige hin und her ging mir dann doch sehr auf die Nerven und ich habe wirklich lange überlegt, ob ich das Buch abbrechen soll. Dann habe ich den Film (hier kommt ihr zu Trailer) angesehen und fand ihn echt gut. Der Film hat mir auch mehr Lust gemacht das Buch zu lesen, weshalb ich das Buch dann doch beendet habe. Ich habe dann letzten Endes geschlagenen 3 Monate gebraucht das Buch zu lesen und habe mir in der Zeit viele Gedanken um das Buch gemacht: Es ist echt gut geschrieben und hat viele detailreiche Beschreibungen, was das Buch ein wenig langatmig macht. Die Geschichte war aber von Anfang an sehr gut durchdacht gewesen. Eragon mochte ich echt gerne, auch wenn meine Lieblingsperson irgendwie Murtagh ist glaube ich. Ich mag Murtaghs mysteriöse Art und er hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Saphira konnte ich am Anfang überhaupt nicht leiden, da sie und Eragon anscheinend ein paar Kommunikationsprobleme hatten, und sie mir sehr arrogant vorkam. Brom konnte ich auch nicht so sehr leiden, da er einfach nur der strenge Lehrer mit den vielen Geheimnissen war. In Film mag ich Brom viel mehr, weiß auch nicht warum. Der Schluss hat mich echt verwirrt, weil ich vom Film wusste, dass es am Ende noch eine große Schlacht geben würde. Aber als ich nur noch 50 Seiten zu lesen hatte war weit und breit noch keine Anzeichen von einer Schlacht, die dann erst später kam. Und ich meine, für das, das das Buch so umfassend geschildert ist die Schlacht echt ein wenig zu kurz gekommen, obwohl es eigentlich doch der Höhepunkt sein sollte. Das fand ich nicht so gut. Am Ende war ich doch ein wenig das das Buch zu Ende ist, doch ich werde auf keinen Fall die folgebände lesen. Aber wenn die anderen Bücher noch verfilmt werden würde, würde mich das sehr freuen. – Fazit: Wenn ihr auf detaillierte Highfantasy Bücher steht, kann ich euch Eragon nur empfehlen. Für mich persönlich war es nicht das wahre, aber weil ich es an manchen Stellen doch echt gut fand hat es letzten Endes 3 Sterne von mir bekommen. - Diese Rezension findet ihr auch auf meinem Blog!

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  • Softe Fantasy für Einsteiger

    Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Schlehenfee

    24. July 2016 um 11:29

    Bauernjunge Eragon findet beim Jagen einen merkwürdigen blauen Stein, der sich als Drachenei entpuppt. Als der Drache schlüpft, bekommt Eragon es plötzlich mit grausamen Häschern des Königs zu tun, denn dieser hat einst alle Drachenreiter vernichtet. Zusammen mit dem mysteriösen Geschichtenerzähler Brom zieht Eragon durch das Land Alagaësia, um Rache zu nehmen. Bald schon wird ihm bewusst, welch großes Vermächtnis er als letzter Drachenreiter antreten muss....„Eragon“ schlug Mitte des letzten Jahrzehnts ein wie eine Bombe auf dem Fantasymarkt und die Reihe wurde schnell als neuer „Herr der Ringe“ hochgelobt. Neugierig geworden kaufte ich mir damals das Buch und habe es auch verschlungen. Jetzt ist es Zeit für einen Re-Read geworden, da ich die Reihe endlich beenden möchte. Eragon ist eine High-Fantasy (für Jugendliche), die ich als bestens geeignet für Einsteiger in dieses Genre halte. Es kommen Menschen, Drachen, Zwerge und Elfen vor, wie auch im Herrn der Ringe. Der junge Autor Christopher Paolini hat eine eigene Welt (Alagësia) und auch eine eigene Sprache erschaffen, wie Tolkien. Dass er sich dabei doch sehr an die Naturvorgänge auf der Erde angelehnt hat, wird klar, wenn z.B. von Zugvögeln, die im Frühjahr wiederkehren, die Rede ist. Allerdings gibt es einen noch größeren Unterschied im Vergleich zu Tolkien oder George R.R. Martin und das ist auch ein kleiner Kritikpunkt aus meiner Sicht als Erwachsener: Es gibt eine klare Schwarz-weiß-Trennung: die Guten sind absolut gut, vor allem Eragon und die Bösen durchdringend böse. Es gibt keine Nuancen, die die Charaktere komplexer machen würden.Eragon ist ein gewöhnlicher Junge, doch er wird durch ein paar kurze Trainingsmonate schon ein Meister im Schwertkampf oder beherrscht die alte Sprache. Hier wird wieder deutlich, dass er der absolute Held des Geschehens ist. Das Verhältnis zu seinem Drachen Saphira ist sehr liebevoll, war mir manchmal sogar schon etwas zu kitschig, wenn es mal wieder hieß „Ich hab dich lieb“. Wenn man von einer Lektüre wie dem „Lied von Eis und Feuer“ oder dem „Herr der Ringe“ kommt, wirkt „Eragon“ sehr weich und harmlos als Fantasywelt. Somit habe ich es mit 4 Sternen bewertet. Mal sehen, wie sich die Reihe weiter entwickelt.

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