Eragon - Das Erbe der Macht

von Christopher Paolini 
4,2 Sterne bei1,372 Bewertungen
Eragon - Das Erbe der Macht
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1099):
Michii165s avatar

Ich liebe diese Reihe!!

Kritisch (74):
Semjon22s avatar

Warum besteht dieser unnötige Drang, Fantasy-Bücher in Serien auszudehnen? Diese Reihe wurde von Band zu Band schwächer. Wirklich ärgerlich.

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Inhaltsangabe zu "Eragon - Das Erbe der Macht"

Das grandiose Finale der Drachenreiter-Saga!
Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570402535
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:992 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:08.12.2014
Teil 4 der Reihe "Eragon"
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.11.2011 bei cbj audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Rain698vor 2 Monaten
    Das Erbe der Macht

    Leider kann mich der vierte und letzte Band der Eragon-Reihe nicht ganz so überzeugen wie seine Vorgänger. Der Kampf zwischen Eragon und Galbatorix steht bevor und die Spannung bleibt bestehen. Leider gefällt mir das Ende überhaupt nicht und damit enttäuscht mich das gesamte Buch :(

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    anilas avatar
    anilavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Fesselndes, packendes, spannendes Finale der Reihe! Leider wieder einmal zu viel Rumgeschwafel und Ausdehnung.
    Alles hat irgendwann mal ein Ende, auch wenn es bis dahin lange dauert

    Vorab sollte gesagt werden, dass man sich als Leser nicht von der Seitenzahl abschrecken lassen sollte. Ich bin regelrecht durch die fast tausend Seiten geflogen. Dies ist das letzte Band der Eragon-Reihe und Paolini bleibt seiner Linie treu. 


    in diesem Band machen sich Eragon, Roran, Arya, Nasuada, Orik, Orrin sowie die Varden, die Urgals, Elfen und Zwerge auf in den unausweichlichen Krieg gegen Galbatorix. So behält dieser Band von den vieren die meistens Kriegsszenen. Blutige Schlachten müssen geschlagen, Städte erobert und Menschen gefangen genommen werden. Und unzählige - unschuldige - Menschen müssen sterben, was mir so oft einen bitteren Geschmack auf der Zunge hinterlassen hat.

    Wie ich schon ab dem zweiten Band, wird zwischen den Perspektiven von Eragon, Roran und Nasuada gewechselt, was ich ungemein spannend fand, da - obwohl bisweilen zusammen im Lager der Varden - sie an unterschiedlichen Stellen kämpfen, sich mit unterschiedlichen Gedanken quälen und unterschiedliche Dinge ihre Aufmerksamkeit und Meinung fordern.

    Roran wird immer mehr zu einem der wertvollsten Krieger, den die Varden haben. Er tut alles dafür, um Katrina und das noch ungeborene Kind zu beschützen, selbst als Nasuada in auf ein Himmelfahrtskommando schickt. 

    Nasuada hat alle Hände voll damit zu tun den Angriff der Varden zu organisieren, strukturieren und die Feindseligkeiten innerhalb der vereinten Völker zu schlichten, bis Galbtarox einen verhängnisvollen Anschlag auf die ausübt.

    Ergaon beschäftigt sich vor allem mit dem Gedanken, wie er Galbatorix besiegen soll, wenn er schon nicht gegen Murtagh und Dorn gewinnen kann. Doch da kommen ihn Solembums Worte in den Sinn...

    In diesem Band herrscht von Anfang bis ca. 200 Seiten vor dem Ende absolute Spannung, weswegen ich das Buch überhaupt nicht aus den Händen legen konnte. 
    Es werden endlich die Geheimnisse um Eragons wahren Namen und das Verlies von Kuthian gelüftet, was ich ungemein spannend fand. Die Geschichte nimmt auf jeden Fall eine überraschende Wendung, auch wenn das Ende natürlich klar ist. Mir war schon im ersten Band bewusste (ACHTUNG: SPOILER ÜBER DAS ENDE), dass Eragon Galbatorix stürzen und gegen ihn gewinnen wird und so kommt es natürlich auch. Wenn auch unspektakulärer als ich dachte. Der Kampf mit Galbatorix war verhältnismäßig kurz, wobei das auch keine Überraschung war da die wichtigsten Kämpfe immer auch die kürzesten waren.
    Tja, nach Galbatorix' Sturz geht aber die große Einöde los, denn es sind noch ca. 200 Seiten bis zum Ende. Es wird lang und breit erzählt, wie das Königreich neu aufgebaut werden soll und so weiter und so fort. Das Ende ist viiiiiiel zu langatmig und mega langweilig, weswegen ich öfter mal die eine oder andere Seite übersprungen habe. Klar, Paolini versucht das absolute Happy End, ohne Probleme zwischen den Völkern, das letzte Drachenei schlüpft blablabla, aber es ist einfach zu viel des Guten. Und dann muss sich ja auch noch Angelas Prophezeiung erfüllen, dass Eragon Alagesia für immer verlassen wird. Die letzten 200 Seiten waren so unfassbar langweilig. Das ganze hätte echt auf 50 Seiten zusammengefasst werden können. Dieser ganze Abschied von allen hat mich ziemlich genervt. 

    Daher gebe ich 4 von 5 Sterne, da das Ende echt doof ist und auch viel zu lange gedauert hat.

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    myAvalons avatar
    myAvalonvor 8 Monaten
    Zeit Abschied zu nehmen

    Inhalt

    Wer hätte es gedacht! Die freien Völker Alagaësias haben fürs Erste ihr Misstrauen beiseite gelegt und ziehen nun vereint in die Schlacht gegen den Tyrann Galbatorix. Stadt für Stadt nehmen sie ein und Tag für Tag rücken sie der Festung in Urû'baen näher.

    Eragon hat noch immer Probleme, sich gegen Angriffe von Murtagh zu behaupten und man beginnt zu zweifelt, ob er und Saphira es überhaupt mit dem König aufnehmen können. Zusammen mit den unterjochten Seelenhorten vieler Drachen, den Eldunarí, ist dieser nahezu unbesiegbar und ein Sieg der Varden scheint unmöglich. Allein Solembums Prophezeiung, die bis jetzt nur zum Teil in Erfüllung gegangen ist, spendet Hoffnung.

    Doch darf man nicht ihr Ende vergessen: Eragon wird eines Tages Alagaësia verlassen und nie wieder zurückkehren.


    Erster Satz

    Saphira brüllte und die Soldaten vor ihr erzitterten.


    Meine Meinung

    Und nie wieder zurückkehren." Diesen Satz zu schreiben bricht mir ein bisschen (just kidding - ich werde diesen Schmerz nie überwinden!) das Herz. Eragon war das erste Buch, das ich als kleines Mädchen freiwillig, außerhalb der Schule gelesen habe. Es dauerte genau ein Jahr; an einem Dezembertag schlug ich die erste Seite auf und 12 Monate später las ich die letzte. Auf myAvalon könnt ihr sogar nachlesen, wie ich dann 2015 das Hörbuch wiederentdeckte und mit ihm auch meine Liebe für Eragon. Um euch nicht wochenlang mit Eragon Rezis zu quälen, hatte ich beschlossen, langsam, Stück für Stück, die Saga zu lesen und so geschah es, dass es drei Jahre dauerte an diesen Punkt zu gelangen.

    Nach so langer Zeit ( Brisingr / Die Weisheit des Feuers liegt bei mir fast zwei Jahre zurück) wieder einen Band der Eragon Reihe in Händen zu halten und die ersten Kapitel zu lesen, war ein Gefühl des nach Hause Kommens. Der Schreibstil und die Figuren sind so vertraut, dass sie fast Familie geworden sind. Den Humor Paolinis finde ich noch immer klasse und die Spannung ist beinah greifbar.
    Ich konnte mich höchstens für 2 schmerzhafte Minuten von dem Buch trennen, um in Rekordzeit einen Tee zu machen und dann mit Herzflattern wieder zurück zu rennen.
    Das ganze Eragon Programm also.
    Und doch... und doch ist Das Erbe der Macht für mich eindeutig das schwächste Glied der Kette. Nach über 2000 Seiten, ohne auch nur einen Auftritt des Hauptantagonisten und so vielen Beschreibungen seiner Verbrechen, darf man doch recht neugierig auf dieses böse Kerlchen sein.
    Wie sieht Galbatorix aus? Was wird er sagen? Wie wird er sich verhalten?
    Christopher Paolini hat bereits so viele grandiose Charaktere ins Leben gerufen, von Brom dem Geschichtenerzähler bis zu Solembum, der mysteriösen Werkatze und somit war ich zum Zerreißen gespannt.

    Was kam, hat mich doch sehr enttäuscht. Simpel, klischeehaft und einfallslos fallen mir als Beschreibung ein. Dieser Mann hat ALLE Drachenreiter samt ihrer Drachen umgebracht und im Anschluss ein ganzes Land unter seine Herrschaft gebracht, verflixt nochmal! Da kann man einen gewissen Grad an Badass oder Kreativität doch verlangen. Statt dessen haben wir eine ähnlich schlechte Szene bekommen wie in Star Wars Teil 3, als der Imperator drei Jedimeister einfach mal in 20 Sekunden niedermetzelt und als Kirsche obendrauf noch Mace Windu killt. Wieso?
    Nein, nein, nein. Das fand ich nicht schön.

    Nach der Galbatorix Enttäuschung kam leider auch noch eine zweite: Das Konzept des Endes.
    !Achtung - leichte Spoiler!
    Nach drei Bänden hatte ich mich schon auf ein melancholisches Ende eingestellt, Saphira und die zwei anderen Eier/Drachen als die letzten ihrer Art und Eragon, der Alagaësia verlässt. Letzteres habe ich bekommen und während ich bewundere, wie der Autor es eingefädelt hat, so mag ich jedoch nicht die große Überraschung, die alles in ein Happy End verwandelt. Es war meiner Meinung nach nicht notwendig.

    Um nicht mit negativen Worten ins Fazit überzugehen: Wie Aryas und Eragons Beziehung geendet hat, hat mich dann wieder versöhnlicher gestimmt. Ihre letzten Szenen sind herrlich bitter-süß und überaus passend (im Gegensatz zu Murtagh und Nasuada - das kam mir dann doch etwas zu aus dem Blauen).


    Fazit

    Trotz meines vielen Rumgenörgels ist Das Erbe der Macht ein akzeptabler Abschluss. Akzeptabel - nicht gut. Manche Gründe sind vielleicht sehr persönlich, andere jedoch finde ich durchaus berechtigt. Paolini hat seinem Bösewicht nicht alle Ehre gemacht und das Ende zu bunt ausgeschmückt. Dessen ungeachtet ist er immerhin seinem famosen Schreibstil nicht untreu geworden und so kannst du seine, in meinen Augen, Fehlentscheidungen immerhin hübsch verpackt lesen.

    Eragon, Saphira, Brom, Glaedr, Umaroth, Murtagh, Arya, es war mir eine Ehre euch kennengelernt zu haben.

    Lebt wohl und Sé onr Sverdar sitja hvass!

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    Leseherzs avatar
    Leseherzvor einem Jahr
    Eine Reise geht zu Ende

    Nun war es soweit! Eragon, Saphira, Arya und die anderen waren dabei die Festung von Galbatorix zu stürmen. Doch dies gestaltete sich als schwierig, denn Galbatorix hat seine Festung mit all möglichen Schutzzaubern versiegelt. Der Kampf stand ihnen also bald bevor.

    Katrina hat eine gesunde Tochter zur Welt gebracht, die sie nach ihrer Mutter benannt hat.

    Saphira wird nicht der einzige Drache im Land bleiben – sie machten eine überraschte Entdeckung, was die Zukunft vieler Drachen und zukünftigen Reiter sichern wird!

    Eragon besucht das Grab seines Vaters – Brom!

    Der 4. Teil und (vorerst) letzte, zeigt wie stark eine Gemeinschaft sein kann, doch alle Zeichen stehen auf Abschied… Ein Abschied für immer?

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    life_of_magnolias avatar
    life_of_magnoliavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungener Abschlussband!
    Gelungener Abschlussband.

    In dem finalen Band geht es um die alles entscheidende Frage: Ist Eragon stark genug um Galbatorix stürzen zu können? ... und ... Wie wird das Leben danach sein?


    An sich ähneln sich alle Bände dieser Reihe im Leseerlebnis. Es ist eine runde Geschichte, der es durchaus nicht an Ideen mangelt, dennoch wurden einige Passagen in die Länge gezogen und machte den Umfang des Buches noch abschreckender.
    Die Geschichte ist mit vielen verschiedenen Helden abenteuerlich gestaltet.


    Man muss echt Ausdauer haben um diesen dicken Schinken zu lesen.
    Doch wenn man sich schon so lange mit Eragon befasst hat, dann will man auch wissen, wie es nun letztendlich ausgeht.


    Mein Fazit zu dieser Reihe:
    Auch wenn mich der Umfang der Bücher echt fertig gemacht hat und einige Passagen langwierig waren, muss ich zugeben, dass mir die Reihe gefallen hat.
    Viele Charaktere sind mir mega sympathisch und ich war auch interessiert wie es mir diesen weitergehen sollte.


    Eine 4/5-Sterne-Reihe! 
    Empfehlenswert! 

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    Semjon22s avatar
    Semjon22vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Warum besteht dieser unnötige Drang, Fantasy-Bücher in Serien auszudehnen? Diese Reihe wurde von Band zu Band schwächer. Wirklich ärgerlich.
    Bei den Göttern, Mr. Paolini, warum konnte nicht nach Band 2 Schluss sein?

    Ich fang mal mit dem Positiven an. Sprachlich hat sich der Autor von Band zu Band weiter entwickelt. Als Teenager Eragon 1 zu schreiben ist schon alle Ehre wert und sein Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, hat er zunehmend ausgebaut. Das Problem ist aber: Wen interessiert das, was in diesem Band passiert? Die Haupthandlung ist in wenigen Sätzen erzählt, sie kommt sogar eher zu kurz. Waden gehen von A nach B (zu Galbatorix), um ihr Ziel der Vernichtung zu verfolgen. Damit es nicht zu langweilig ist, geht Roran zwischendurch mal nach C, gewinnt eine Schlacht, die völlig unbedeutend für den weiteren Verlauf der Handlung oder seiner persönlichen Entwicklung ist. Also A nach B, Mission erfüllen, Mund abputzen, alles passiert genau so, wie man es nach Band 3 erwarten würde. Keine Überraschungen. Okay, Murtagh ist doch kein Böser, dass ist vielleicht das Einzige. Das Buch hat keinen Rhythmus, keinen Spannungsbogen, der Höhepunkt nach 85 % kommt früh und unspektakulär, danach muss man noch 150 Seiten Erklärungen, Entschuldigungen, Rechtfertigung und Rührseeligkeiten ertragen. Fast bis zur Schmerzgrenze. Ich wundere mich, dass ich es fertig gelesen habe, aber ich war irgendwie fasziniert von der Schlechtigkeit der Handlung. Der zweite Stern gibt es für die Sprache und der Tatsache, dass es jetzt endlich zu Ende ist.

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    Sonja_Lachers avatar
    Sonja_Lachervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein unvergesslicher Abschluss, der mir immer wieder Tränen in die Augen treibt...
    Fließende Tränen im Anmarsch!

    Band vier - der krönende Abschluss eines Meisterwerks



    Ich habe neulich eine Rezension zu Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter geschrieben, denn schließlich begann das Abenteuer mit diesem Buch. Die Spannung hat sich im Laufe der Bücher immer und immer weiter angestaut, bi sie schließlich in Band vier ihren Zenit erreicht hat! Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals am Ende eines Buches so sehr geweint zu haben wie bei diesem. Ein einzigartiges Meisterwerk, das immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben wird!

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    YvetteHs avatar
    YvetteHvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gutes Ende, leider zu lang! Für mich der schwächste Teil der Reihe!
    Sehr umfangreiches Finale!

    Klappentext:

    Das grandiose Finale der Drachenreiter-Saga! Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird …

    Meine Meinung:


    Ich war sehr gespannt auf das Finale und musste leider feststellen, dass es einige unnötige Längen hatte.

    Mit einem anhaltend flüssigen Schreibstil bindet der Autor seine Leser an das Buch. Leider wird das Lesevergnügen in diesem Teil wieder durch zu detaillierte, langatmige Erläuterungen und Beschreibungen ein wenig getrübt.

    Auch die Charaktere erfahren keine nennenswerte Weiterentwicklung mehr, so dass ich stellenweise das Gefühl hatte, auf der Stelle zu treten.

    Die Handlung an sich ist nachvollziehbar und auch das Ende versöhnt den Leser mit dem Lesemarathon. Allerdings hätte man auch aus Teil 3 und 4 getrost einen Teil machen können, um das Ganze nicht so in die Länge zu ziehen.

    Mein Fazit:

    Ein gutes und versöhnendes Ende, trotzdem für mich der schwächste Teil der Reihe. Deshalb von mir

    3 Sterne.

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    Wolfguardvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wirklich unbefriedigender Abschluss der geplanten "Trilogie"
    Der enttäuschende Abschluss der Drachenreiter Saga

    Eragon war ursprünglich als Trilogie geplant. Dies merkt man auch wenn man den 4. Band liest. Während in den bisherigen Büchern sich die Charaktere immer weiter entwickelt haben, kann ich nichts davon in "Das Erbe der Macht" entdecken. 
    Der Großteil des Buches lässt sich als eine Aneinanderreihung von Schlachten beschreiben. Diese sind weder spannend genug beschrieben um als alleinstehendes Buch interessant zu sein, da Eragon nach menschlichen Standards allmächtig ist, noch sind die Leser für diese gekommen.
    Große Kriegsszenen sind in jedem Fall nicht die Spezialität von Paolini.
    Meine größten Kritikpunkte lassen sich leider nicht aufzählen ohne den Plot zu spoilern. 
    Keiner der Konflikte die zum Ende aufgebaut werden haben die geringste Bedeutung, da sie wortwörtlich auf magische Weise gelöst werden. 
    Darüber hinaus ist auch das Ende absolut unbefriedigend, da unnachvollziehbar, und gibt jedem Fan der Serie das Gefühl, dass die Saga nach dem dritten Band hätte enden sollen. 

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    N
    nosadfountainsvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schade, so viel Potenzial
    Ein misslungenes Ende - drei Bände wären wohl besser gewesen?

    Okay, Herr Paolini, Geld verdienen müssen wir alle. Aber nachdem Sie so viel Arbeit in die Eragon - Buchreihe gesteckt haben, war es das wirklich wert?

    Nachdem Band 1 und 2 die hartgesottensten Fantasykritiker überzeugten (und auch mich) zeigte Band 3 schon einige Schwächen, die Geschichte wirkte, als seie sie an ihr Ende gekommen. Der Autor wohl auch. Aber es sollte und musste ein Band 4 kommen. Natürlich, Galbatorix muss ja noch sterben, aber ein ganzer Band? Da hätten ein paar Seiten in Band 3 auch für gereicht.

    Also machte ich mich an den letzen Teil. Eragon erkennt, dass er Galbatorix Stärke niemals erreichen kann, seines Mentors beraubt und eines weiteren Drachenreiters auf der Seite seines Feindes. Die Varden sind am Ende ihrer Kräfte, genauso wie Eragon.  ACHTUNG IRONIE UND SARKASMUS - Also beschließt er erstmal ein bisschen zu Reise (Sabbatical Year). Er packt seinen Koffer und nimmt mit.... seine Drachin, einen Stock und die Seele seines Drachenmentors. Seeluft hat noch keinem geschadet, und Eragon als Drachenreiter ist ja sowieso unsterblich, also erstmal übers Meer mit ihm. Er begutachtet Pflanzen und Fauna und findet doch noch eine Waffe gegen Galbatorix. PUHH Gück gehabt. Das Buch war ja auch schon fast zuende und einen fünften Teil  hätte selbst ein Unsterblicher nicht überlebt.
    GUT DAS ES AUCH GENAU DAS IST, VON DEM DREI BÜCHER LANG BEHAUPTET WURDE DAS ES DAS NICHT MEHR GIBT (gehe jetzt nicht ins Detail - man möchte ja nicht Spoilern) .

    Und meine Enttäuschung war perfekt. Nein, das war kein genialer Plottwist sondern einfallslos. Der gute Herr Paolini hat sich mit vier Büchern total verzettelt und naja, was jetzt? Man kann ja auch kein Happy-End streichen ? In dem Falle wäre ich vermutlich eher mit einem "das Böse siegt" klargekommen als mit diesem verzapften Schrott. Es tut mir leid eine Arbeit hier so in den Schmutz zu ziehen, aber da fühlt man das Geld und nicht das Werk. Schade. Sehen Sie sich Frau Rowling an, die hat's doch drauf! Da wären 16 Bände nicht zu viel gewesen.


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