Christopher Paolini Eragon - Das Erbe der Macht

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Inhaltsangabe zu „Eragon - Das Erbe der Macht“ von Christopher Paolini

Das grandiose Finale der Drachenreiter-Saga!
Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird …

Ein grandioser Abschluss der Schlachten...aber ein leider schlechtes Ende der Reihe - trotzdem eine Highlight-Reihe.

— Buecherheld

Das Ende war irgendwie schon absehbar, dennoch gefällt mir der offene Schluss nicht ganz.Eragon ist und bleibt trotzdem die beste Buchreihe!

— Frodo0

Gut wie alle anderen Teile der Reihe, allerdings hätte ich mir persönlich ein abgeschlossenes Ende gewünscht. Meiner Meinung nach zu offen.

— lena24

Ich liebe die Charaktere, die Paolini erschaffen hat - jedoch für mich ein eher schwaches Ende, das sehr offen gelassen wurde.

— libreevet

Toll, aber am Ende dachte ich ich müsste mich umbringen 😷😂

— Franzi991

Wer erwartet, dass lose Ende verknüpft werden, wird enttäuscht. Aber Paolini verspricht ja ein Buch 5...

— Tena

Meine liebsten Drachen-Bücher <3

— MaRayne

Gelungener Abschlussband!

— life_of_magnolia

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Ein absolut gebührender Abschluss.

— EisAmazone

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eine kreative Idee mit interessanten Charakteren, deren Plot mich leider nicht zur Gänze mitnehmen konnte.

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  • Eine Reise geht zu Ende

    Eragon - Das Erbe der Macht

    Leseherz

    05. October 2017 um 09:02

    Nun war es soweit! Eragon, Saphira, Arya und die anderen waren dabei die Festung von Galbatorix zu stürmen. Doch dies gestaltete sich als schwierig, denn Galbatorix hat seine Festung mit all möglichen Schutzzaubern versiegelt. Der Kampf stand ihnen also bald bevor. Katrina hat eine gesunde Tochter zur Welt gebracht, die sie nach ihrer Mutter benannt hat. Saphira wird nicht der einzige Drache im Land bleiben – sie machten eine überraschte Entdeckung, was die Zukunft vieler Drachen und zukünftigen Reiter sichern wird! Eragon besucht das Grab seines Vaters – Brom! Der 4. Teil und (vorerst) letzte, zeigt wie stark eine Gemeinschaft sein kann, doch alle Zeichen stehen auf Abschied… Ein Abschied für immer?

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  • Gelungener Abschlussband.

    Eragon - Das Erbe der Macht

    life_of_magnolia

    05. July 2017 um 23:36

    In dem finalen Band geht es um die alles entscheidende Frage: Ist Eragon stark genug um Galbatorix stürzen zu können? ... und ... Wie wird das Leben danach sein?An sich ähneln sich alle Bände dieser Reihe im Leseerlebnis. Es ist eine runde Geschichte, der es durchaus nicht an Ideen mangelt, dennoch wurden einige Passagen in die Länge gezogen und machte den Umfang des Buches noch abschreckender.Die Geschichte ist mit vielen verschiedenen Helden abenteuerlich gestaltet.Man muss echt Ausdauer haben um diesen dicken Schinken zu lesen.Doch wenn man sich schon so lange mit Eragon befasst hat, dann will man auch wissen, wie es nun letztendlich ausgeht.Mein Fazit zu dieser Reihe:Auch wenn mich der Umfang der Bücher echt fertig gemacht hat und einige Passagen langwierig waren, muss ich zugeben, dass mir die Reihe gefallen hat.Viele Charaktere sind mir mega sympathisch und ich war auch interessiert wie es mir diesen weitergehen sollte.Eine 4/5-Sterne-Reihe! Empfehlenswert! 

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  • Bei den Göttern, Mr. Paolini, warum konnte nicht nach Band 2 Schluss sein?

    Eragon - Das Erbe der Macht

    Semjon22

    30. March 2017 um 10:35

    Ich fang mal mit dem Positiven an. Sprachlich hat sich der Autor von Band zu Band weiter entwickelt. Als Teenager Eragon 1 zu schreiben ist schon alle Ehre wert und sein Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, hat er zunehmend ausgebaut. Das Problem ist aber: Wen interessiert das, was in diesem Band passiert? Die Haupthandlung ist in wenigen Sätzen erzählt, sie kommt sogar eher zu kurz. Waden gehen von A nach B (zu Galbatorix), um ihr Ziel der Vernichtung zu verfolgen. Damit es nicht zu langweilig ist, geht Roran zwischendurch mal nach C, gewinnt eine Schlacht, die völlig unbedeutend für den weiteren Verlauf der Handlung oder seiner persönlichen Entwicklung ist. Also A nach B, Mission erfüllen, Mund abputzen, alles passiert genau so, wie man es nach Band 3 erwarten würde. Keine Überraschungen. Okay, Murtagh ist doch kein Böser, dass ist vielleicht das Einzige. Das Buch hat keinen Rhythmus, keinen Spannungsbogen, der Höhepunkt nach 85 % kommt früh und unspektakulär, danach muss man noch 150 Seiten Erklärungen, Entschuldigungen, Rechtfertigung und Rührseeligkeiten ertragen. Fast bis zur Schmerzgrenze. Ich wundere mich, dass ich es fertig gelesen habe, aber ich war irgendwie fasziniert von der Schlechtigkeit der Handlung. Der zweite Stern gibt es für die Sprache und der Tatsache, dass es jetzt endlich zu Ende ist.

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  • Fließende Tränen im Anmarsch!

    Eragon - Das Erbe der Macht

    Sonja_Lacher

    06. January 2017 um 16:51

    Band vier - der krönende Abschluss eines Meisterwerks Ich habe neulich eine Rezension zu Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter geschrieben, denn schließlich begann das Abenteuer mit diesem Buch. Die Spannung hat sich im Laufe der Bücher immer und immer weiter angestaut, bi sie schließlich in Band vier ihren Zenit erreicht hat! Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals am Ende eines Buches so sehr geweint zu haben wie bei diesem. Ein einzigartiges Meisterwerk, das immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben wird!

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  • Sehr umfangreiches Finale!

    Eragon - Das Erbe der Macht

    YvetteH

    02. November 2016 um 08:25

    Klappentext:Das grandiose Finale der Drachenreiter-Saga! Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird … Meine Meinung:Ich war sehr gespannt auf das Finale und musste leider feststellen, dass es einige unnötige Längen hatte.Mit einem anhaltend flüssigen Schreibstil bindet der Autor seine Leser an das Buch. Leider wird das Lesevergnügen in diesem Teil wieder durch zu detaillierte, langatmige Erläuterungen und Beschreibungen ein wenig getrübt.Auch die Charaktere erfahren keine nennenswerte Weiterentwicklung mehr, so dass ich stellenweise das Gefühl hatte, auf der Stelle zu treten.Die Handlung an sich ist nachvollziehbar und auch das Ende versöhnt den Leser mit dem Lesemarathon. Allerdings hätte man auch aus Teil 3 und 4 getrost einen Teil machen können, um das Ganze nicht so in die Länge zu ziehen.Mein Fazit:Ein gutes und versöhnendes Ende, trotzdem für mich der schwächste Teil der Reihe. Deshalb von mir3 Sterne.

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  • Der enttäuschende Abschluss der Drachenreiter Saga

    Eragon - Das Erbe der Macht

    Wolfguard

    21. July 2016 um 01:24

    Eragon war ursprünglich als Trilogie geplant. Dies merkt man auch wenn man den 4. Band liest. Während in den bisherigen Büchern sich die Charaktere immer weiter entwickelt haben, kann ich nichts davon in "Das Erbe der Macht" entdecken. Der Großteil des Buches lässt sich als eine Aneinanderreihung von Schlachten beschreiben. Diese sind weder spannend genug beschrieben um als alleinstehendes Buch interessant zu sein, da Eragon nach menschlichen Standards allmächtig ist, noch sind die Leser für diese gekommen.Große Kriegsszenen sind in jedem Fall nicht die Spezialität von Paolini.Meine größten Kritikpunkte lassen sich leider nicht aufzählen ohne den Plot zu spoilern. Keiner der Konflikte die zum Ende aufgebaut werden haben die geringste Bedeutung, da sie wortwörtlich auf magische Weise gelöst werden. Darüber hinaus ist auch das Ende absolut unbefriedigend, da unnachvollziehbar, und gibt jedem Fan der Serie das Gefühl, dass die Saga nach dem dritten Band hätte enden sollen. 

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  • Ein misslungenes Ende - drei Bände wären wohl besser gewesen?

    Eragon - Das Erbe der Macht

    nosadfountains

    06. March 2016 um 11:41

    Okay, Herr Paolini, Geld verdienen müssen wir alle. Aber nachdem Sie so viel Arbeit in die Eragon - Buchreihe gesteckt haben, war es das wirklich wert? Nachdem Band 1 und 2 die hartgesottensten Fantasykritiker überzeugten (und auch mich) zeigte Band 3 schon einige Schwächen, die Geschichte wirkte, als seie sie an ihr Ende gekommen. Der Autor wohl auch. Aber es sollte und musste ein Band 4 kommen. Natürlich, Galbatorix muss ja noch sterben, aber ein ganzer Band? Da hätten ein paar Seiten in Band 3 auch für gereicht. Also machte ich mich an den letzen Teil. Eragon erkennt, dass er Galbatorix Stärke niemals erreichen kann, seines Mentors beraubt und eines weiteren Drachenreiters auf der Seite seines Feindes. Die Varden sind am Ende ihrer Kräfte, genauso wie Eragon.  ACHTUNG IRONIE UND SARKASMUS - Also beschließt er erstmal ein bisschen zu Reise (Sabbatical Year). Er packt seinen Koffer und nimmt mit.... seine Drachin, einen Stock und die Seele seines Drachenmentors. Seeluft hat noch keinem geschadet, und Eragon als Drachenreiter ist ja sowieso unsterblich, also erstmal übers Meer mit ihm. Er begutachtet Pflanzen und Fauna und findet doch noch eine Waffe gegen Galbatorix. PUHH Gück gehabt. Das Buch war ja auch schon fast zuende und einen fünften Teil  hätte selbst ein Unsterblicher nicht überlebt. GUT DAS ES AUCH GENAU DAS IST, VON DEM DREI BÜCHER LANG BEHAUPTET WURDE DAS ES DAS NICHT MEHR GIBT (gehe jetzt nicht ins Detail - man möchte ja nicht Spoilern) . Und meine Enttäuschung war perfekt. Nein, das war kein genialer Plottwist sondern einfallslos. Der gute Herr Paolini hat sich mit vier Büchern total verzettelt und naja, was jetzt? Man kann ja auch kein Happy-End streichen ? In dem Falle wäre ich vermutlich eher mit einem "das Böse siegt" klargekommen als mit diesem verzapften Schrott. Es tut mir leid eine Arbeit hier so in den Schmutz zu ziehen, aber da fühlt man das Geld und nicht das Werk. Schade. Sehen Sie sich Frau Rowling an, die hat's doch drauf! Da wären 16 Bände nicht zu viel gewesen.

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  • ERAGON-Paolinis Meisterwerk

    Eragon - Das Erbe der Macht

    Fantworld

    01. October 2015 um 14:56

    Dieses Buch hätte teilweise ausführlicher, teilweise knapper gekonnt, aber es ist trotzdem eine Welt, in die man eintauchen muss!

  • Ein gutes Ende

    Eragon - Das Erbe der Macht

    Mrs_Nanny_Ogg

    02. August 2015 um 15:50

    Um den vierten Band von Eragon bin ich ziemlich lange herumgeschlichen, die fast 1000 Seiten waren doch etwas abschreckend. Doch nachdem mir die ersten drei Teile gut gefallen hatten und ich am Ende des dritten Teiles schon recht enttäuscht war, dass die angekündigte Trilogie keinen Abschluss fand, habe ich mir das Buch für den Urlaub vorgenommen. Sehr gut fand ich die Zusammenfassung am Anfang des Buches à la Was-bisher-geschah, ich hatte nämlich tatsächlich nicht mehr alles im Kopf, was in den sehr seitenreichen Vorgängerbänden passiert ist. Der Kampf gegen Galbatorix rückt unvermeidlich näher. Eragon MUSS gegen ihn antreten, um das Königreich zu retten, er selbst fühlt sich aber noch gar nicht so weit, schon gar nicht, nachdem er feststellen musste, dass sein Halbbruder Murtagh mit seinem Drachen Dorn so mächtig geworden ist. Eragon ist daher gequält von Selbstzweifeln. Sein Cousin Roran, der letzte seiner Familie, entwickelt sich zu einem tapferen Kämpfer der Varden und dank seiner Ideen und seines Mutes können die Unabhängigkeitskämpfer einige wichtige Städte einnehmen. Die Varden müssen einen großen Verlust hinnehmen: Ihre Anführerin Nasuada wird von Galbatorix entführt und gefoltert, während sich Eragon mit Saphira zu einer fernen Inseln aufgemacht hat, in der Hoffnung, dort etwas zu finden, was ihnen im Kampf gegen den tyrannischen König helfen wird. Aber erst müssen sie sich selbst erkennen und ihren wahren Namen herausfinden. Der Kampf um Urû-baen rückt unaufhörlich näher... Fazit: Eragon erschien mir in diesem Band nicht so sympathisch wie in den ersten Teilen. Ich war sogar recht angewidert von seinen tollen elfischen Fähigkeiten, seinen ausgezeichneten magischen Finessen. Natürlich ist er voller Selbszweifel und es liegt eine schwere Aufgabe vor ihm. Erst als er seinen wahren Namen herausfindet, erst dann kann auch ich mich ein wenig mit ihm versöhnen. Die langen, sehr detailreichen Schlachtszenen fand ich größtenteils abstossend - so genau hätte ich das jetzt auch nicht wissen müssen und gespaltene Schädel und abgetrennte Gliedmaßen gibt es zuhauf. Der vierte Band hätte meiner Meinung nach keine knapp 960 Seiten haben müssen. Das hätte man bequem auch mit der Hälfte der Seitenanzahl erzählen können. Ich war erleichtert, als ich das Buch "geschafft" hatte, trotz allem ist es ein guter Abschluss der Buchreihe.

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  • Ende gut, alles gut?

    Eragon - Das Erbe der Macht

    MaryAnn24

    23. May 2015 um 13:58

    Einerseits bin ich von dem Buch enttäuscht und anderseits habe ich nach Band 3 nicht mehr sehr hohe Erwartungen gehabt. Für mich ging es in der ersten Hälfte des Buches von einer Schlacht zu anderen gefühlt. Als dann gefühlt endlich wieder was Handlungs in das Buch kam war mir alles zu gewöhnlich fast. Es kam zwar unerwartete Hilfe, aber als man erfährt was es war ich was gelangweilt und auch als es darum ging wer König wird hätte ich mir eine andere Handlung gewünscht. Ein Buch bei dem ich sagen muss was wirklich Geschmackssache ist. Es gibt eine spannende Kapitel, aber kein Buch was mich von Anfang bis Ende fesseln konnte eher habe ich mich immer wieder durch das Buch gequält.

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  • Gewaltiger, detailreicher Abschluss

    Eragon - Das Erbe der Macht

    DerUnfertigeRoman

    27. April 2015 um 10:55

    Deutlich eröffnet sich die Reife und Entwicklung von Christopher Paolini. Bildgewaltig und Detailverliebt ist der Abschluss seiner Eragon Saga zu einem umfangreichen Werk gewachsen. Trotz des Spasses, nahm die Ungeduld auf den Endkampf zwischen Gut und Böse zu. Dieser war dann enttäuschend Farblos und Kurz. In mir assoziierte sich mit der Schilderung umgehend Verlegenheit. Fiel der Autor seiner zuvor gezeigten Pracht zum Opfer, weil sich diese nicht mehr steigern ließ? Die auch danach anhaltende detailierte Bildgewalt macht stutzig. War der Plot jetzt Pflichterfüllung und seiner eigentliche Vorliebe gilt der Beschreibung der Geschichten drumrum? Ein kleiner fader Beigeschmack bleibt zurück. Der tut der Gesamtleitung von Paolini aber keinen Abbruch. Wie schon die drei Bände zuvor, ist Eragon ein kurzweiliger Zeitvertreib.

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  • Konnte mich weniger fesseln als seine Vorgänger

    Eragon - Das Erbe der Macht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2014 um 16:05

    Ich war von den ersten drei Bänden total begeistert und habe sehnsüchtig auf den vierten Teil, das große Finale, gewartet. Doch irgendwie kam ich dann nicht so rein, so dass ich das Buch für längere Zeit weggelegt habe.

    Mir bleiben zu viele Dinge offen. Obwohl der Schreibstil ganz gut ist, konnte mich dieser Band leider nicht wirklich packen. Schade.  

  • Das Erbe der Macht - nicht ganz so mächtig

    Eragon - Das Erbe der Macht

    SaranaFenwa

    16. November 2014 um 21:23

    Es war etwas enttäuschend und hat zeitweise gewirkt als würden dem Autor die Ideen ausgegangen sein weswegen er sie in die länge gezogen hat. Auch hatte ich mir vom Endkampf etwas mehr erhofft und auch der Titel hat mir eigentlich mehr versprochen. An sich ein gutes Buch und ich würde es im Zuge der Reihe noch einmal lesen, da ich wirklich Eragon-Fan geworden bin in der Sekunde in der ich das erste Buch gelesen hab. Als Einzelband wäre es vermutlich ein Regalhüter oder zumindest eines jener Bücher, die ich weniger lesen würde. 4 Sterne wenn auch nur gerade noch so

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  • Klimpertod, geheimer Name & Bohrmaden

    Eragon - Das Erbe der Macht

    ErleseneBuecher

    07. October 2014 um 07:27

    Geschafft!! War das ein Kampf! Das Buch hat sich so in die Länge gezogen. Aber ich wollte die Reihe endlich abschließen. Tja, eigentlich kann ich mich immer nur wiederholen. Es gilt immer noch das, was ich bei den letzten Bänden geschrieben habe. Die Geschichte ist nett, verliert sich aber gerade jetzt am Ende völlig bei der Vielzahl der Seiten. Es reiht sich eine Schlacht an die andere. Eragon ist mir leider immer weniger sympathisch und von Roran gab es zu wenig. Die ganze Geschichte um das Schicksal der Drachen konnte mich auch nicht in den Bann ziehen. Das Verhältnis von Nasuada und Murtagh versprach dann noch ein bisschen Dramatik, wurde aber nicht fortgesetzt. Insgesamt sind die Bücher nicht so schlimm, dass ich abbrechen wollte. Aber empfehlen kann ich sie auch nicht wirklich. Bewertung: 2 von 5 Punkten

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  • Der letzte Kampf - im wahrsten Sinne des Wortes!

    Eragon - Das Erbe der Macht

    MissErfolg

    25. August 2014 um 12:50

    Im letzten Band der berühmten Reihe um den Drachenreiter Eragon und seinen Drachen Saphira steht der finale Kampf gegen Galbatorix im Zentrum der Handlung. Doch nicht nur Eragon hat einen harten Kampf vor sich, auch für die geneigten Leser wird es so manches Mal zum regelrechten Kampf, am Ball zu bleiben. Nachdem mir die ersten drei Bände ausgesprochen gut gefallen haben (Teil III schwächelte bereits etwas), enttäuschte mich Paolini mit seinem Abschlussband. Auf sage und schreibe 950 Seiten habe ich mehrfach den Geduldsfaden verloren und das Buch sogar ein paar Mal bei Seite gelegt. "Du musst lernen... zu sehen, was du erblickst." Im Vergleich zu den anderen, teilweise ausufernd geschilderten Schlachten räumt Paolini dem letzten Kampf gegen Galbatorix verhältnismäßig wenig Platz in seiner Erzählung ein. Es entsteht sogar der Eindruck, der Autor habe nach der langen Vorbereitung und Hinführung einfach keinen Atem oder keine Lust mehr, den Showdown genauso detailliert auszubauen wie den Rest der Geschichte. Gerade diese Unausgewogenheit hat bei mir einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Am Ende stehen unbefriedigend viele Fragen offen im Raum und es bleibt abzuwarten, ob Paolini diesen Punkt nutzt, um noch einmal an seinen großen Erfolg anzuknüpfen und einen weiteren literarischen Ausflug nach Alagäesia zu unternehmen. "Meisterschaft muss zu guter Letzt von innen kommen, nicht von außen." Alles in allem würde ich den IV. Teil als akzeptablen, aber nicht zufriedenstellenden Abschluss der Eragon-Saga bezeichnen. Viele kleine Spannungshöhepunkte und überraschende Wendungen erinnern an die Qualität der ersten drei Bände, doch am Ende führen zu viele Handlungsstränge ins Nichts. Und auch dem ultimativen Bösewicht Galbatorix mangelt es am Ende (meiner Meinung nach) an Bösartigkeit. Die Frage, ob am Ende alles nur "Geldmacherei" war, ist nach der Lektüre präsenter denn je. Schade um den so vielversprechenden Eragon Zyklus, der mit seinem IV Band wirklich keinen würdigen Abschluss gefunden hat.

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