Christopher Paolini Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

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Inhaltsangabe zu „Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter“ von Christopher Paolini

Als Eragon auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Plötzlich rührt sich etwas in dem Stein - ein Drachenjunges schlüpft. Über Nacht wird Eragon in eine schicksalhafte Welt voller Magie und Macht geworfen. Mit nichts als einem Schwert und den Ratschlägen seines Lehrmeisters stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse. An seiner Seite Saphira, der blaue Drache. Wird Eragon das Erbe der legendären Drachenreiter antreten können?

Andreas Fröhlich liest es einfach unglaublich.

— Saphierra
Saphierra

Bin süchtig nach dieser Reihe...

— chipie2909
chipie2909

Der Beginn einer wunderbaren Fantasyreihe

— LadyMilford
LadyMilford

Anfangs etwas schwach, steigert sich aber im Laufe des Buches . Für mich trotzdem ein Highlight! :)

— SamyQueen
SamyQueen

Eragon ist und bleibt eine meiner Lieblingsbuchreihen, die durchgehend von immenser Spannung und Tragik begleitet wird. Einzigartig!

— Sonja_Lacher
Sonja_Lacher

Hammer Geschichte. Unglaubliche Stimme. Andreas Fröhlich schafft beim hören ein hammer Erlebnis.

— Iambatman
Iambatman

Unglaubliche Lesung! Konnte einfach nicht aufhören!

— myAvalon
myAvalon

Super tolles Buch und noch besseres Hörbuch. Andreas Fröhlich hat wirklich eine tolle Stimme und nimmt einen mit auf eine spannende Reise.

— Bluebell2004
Bluebell2004

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    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    chipie2909

    chipie2909

    31. July 2017 um 08:59

    Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich Hörbücher für mich entdeckt und nun ist „Das Vermächtnis der Drachenreiter“ mein zweites Buch im Audioformat. Ich war wirklich sehr gespannt auf diesen Start der Vierteiligen Reihe, in der es um Eragon geht. Er ist ein 15jähriger Junge aus Alagaësia, der eines Tages auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet. Was zuerst als seltsamer Fund angesehen wird, entpuppt sich eines Nachts doch tatsächlich als ein Ei, aus dem urplötzlich ein kleiner Drache entschlüpft. Eragon muss sich der Frage stellen, ob die ganzen alten Geschichten aus dem Ort tatsächlich war sind und nicht nur das, plötzlich wird er in einen Kampf gegen das Imperium verwickelt, angeführt durch den König Galbatorix, der eine furchterregende Armee um sich gescharrt hat. Und so macht sich Eragon mit Brom, seinem Lehrmeister, auf den Weg um das Schicksal Alagaësias zu wenden, nichtsahnend, was für Abenteuer auf ihn warten…Eindruck vom Buch:Es ist unglaublich, welch faszinierende Welt der Autor Christopher Paolini hier geschaffen hat! Dabei war er gerade mal so alt wie Eragon, als er begann, dieses Meisterwerk zu Papier zu bringen! Jeder Fantasy Fan kommt hier auf seine Kosten, denn hier ist alles vereint, was sich ein Leser wünscht: Grausame Schlachten, treue Gefährten und der Leser durchlebt die komplette Bandbreite an Gefühlen. Neben Drachen begegnet man in diesem Werk auch Zwergen und Elfen und auch mit anderen Phantasiegeschöpfen, die Christopher Paolini erdacht hat und die es nur in Eragons Geschichte gibt, macht man Bekanntschaft. Es ist wirklich beeindruckend, wie die Protagonisten zum Leben erweckt werden und man wird komplett in die Welt Alagaësia gezogen, in der man mit Eragon mitfühlt und das auf alle erdenkliche Art und Weisen: ich habe mit Eragon mitgelitten, mitgelacht, mich mit ihm gefreut, aber hatte ebenso auch mit ihm Angst. Der Autor hat es geschafft, dass die Verbindung zwischen Eragon und seinem Drachen Saphira richtig spürbar ist, aber auch andere Verbindungen, wie das Band zwischen Eragon und seinem Cousin Roran, mit Brom, aber auch mit der Elfe Arya sind meisterhaft dargestellt. Dieses Werk lässt einen eintauchen in eine komplett andere Welt und man vergisst alles andere um einen herum. Der Sprecher des Hörbuchs Andreas Fröhlich unterstützt dies in perfekter Form. Es ist mit Worten kaum zu beschreiben, wie lebendig er die Geschichte werden lässt und mit einer Stimmgewalt die unterschiedlichen Charaktere spricht. Jeder Protagonist hat seine eigene Artikulation, seinen unverwechselbaren Redestil und man erkennt jede der Figuren sofort. Hut ab vor diesem Synchronsprecher, ich habe jeden einzelnen Satz sehr genossen und finde: Andreas Fröhlich MUSS man gehört haben! Allein die Razak zu lesen finde ich eine Meisterleistung! Fazit:Von meiner Seite aus gibt’s eine absolute Hörempfehlung!! Ich bin restlos begeistert von dieser Welt, die von einem so unglaublich jungem Autor erschaffen wurde und freu mich sehr drauf, in den zweiten Teil einzutauchen und wieder Andreas Fröhlich zu lauschen!

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  • Eine der besten Fantasyreihen überhaupt - Eragon

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Sonja_Lacher

    Sonja_Lacher

    06. January 2017 um 16:47

    Ein besonderer Platz in meinem Herzen Ich habe alle vier Eragon-Bücher in meinem Bücherregal stehen und werde sie auch niemals entfernen - nicht bei den unglaublichen Erinnerungen, die ich an sie habe. Es ist schon Jahre her, seitdem ich meine Nase in dieses Buch gesteckt habe und dennoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass Eragon noch immer eine meiner liebsten, wenn nicht sogar meine Lieblingsbuchreihe ist. Tragik, fesselnde Charaktere, eine Sprache auf hohem Niveau und eine LEIDER unglückliche Romanze - was will man mehr? Christopher Paolini, ihre Reihe wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Eragon hat eine unglaubliche Entwicklung hinter sich gebracht, die mich schon im ersten Band an diese Reihe gefesselt hat. Ein einzigartiges Meisterwerk, das ich jedem Fantasy-Liebhaber augenblicklich weiterempfehlen würde!

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  • Altbekannt, aber dennoch unterhaltsam

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Aglaya

    Aglaya

    23. December 2016 um 19:19

    Der Bauernjunge Eragon findet im Wald einen seltsamen Stein. Als sich herausstellt, dass dieser Stein ein Drachenei ist, scheint plötzlich die halbe Welt hinter ihm her zu sein…Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus der Sicht des Protagonisten Eragon erzählt. Eragon wird dabei für meinen Geschmack etwas zu perfekt beschrieben, um mir wirklich sympathisch zu sein. Er ist natürlich gutaussehend, freundlich, ehrlich, bescheiden und lernt von Zauberei über Schwertkampf bis zum Lesen alles innerhalb weniger Tage. Ein paar Ecken und Kanten hätten die Figur lebensechter und auch sympathischer gemacht. Die anderen Figuren lernt der Leser genau wie Eragon erst mit der Zeit besser kennen. So bliebt es oft länger im Dunkeln, wer auf welcher Seite steht und wem Eragon vertrauen kann.Die Handlung ist ziemlich geradelinig aufgebaut und besteht im Wesentlichen aus einer langen Reise, unterbrochen durch einige Kämpfe, so wie man es bei High Fantasy des Öfteren antrifft. Das Buch wird dadurch alles andere als Aussergewöhnlich (viele Punkte wurden auch stark durch bereits bestehende Fantasywerke inspiriert [man könnte es auch geklaut nennen], von Tolkien bis zu Star Wars), einen solchen Handlungsablauf kennt man bereits zu Hauf, bleibt aber dennoch immer unterhaltsam, wenn auch ziemlich anspruchlos.Der Schreibstil von Christopher Paolini ist eher einfach gehalten, mit kurzen, einfachen Sätzen und wenig abwechslungsreichem Vokabular. Die Sprache erscheint oft zu modern für die mittelalterliche Welt, in der die Geschichte spielt. Das eine oder andere Logikloch ist mir auch aufgefallen (wieso braucht ein Drache, der nur an den Flügeln verwundbar ist, eine Rüstung, die nur den Körper, aber nicht die Flügel schützt?), hat mich aber im Lesefluss nicht weiter gestört.Gelesen wird das Hörbuch von Andreas Fröhlich, der mir als Fan der drei Fragezeichen natürlich als Bob Andrews bekannt ist. Da ich die Stimme schon seit Jahren kenne, habe ich natürlich auch bei diesem Hörbuch gerne zugehört, und Andreas Fröhlich macht seine Sache auch grundsätzlich gut, spricht mit der richtigen Betonung und gibt jeder Figur ihre eigene Stimme. Allerdings hat mich seine deutlich deutsche Aussprache der Namen doch ziemlich gestört. Klar, er ist Deutscher, aber der Autor Christopher Paolini ist Amerikaner, und der hatte sicher nicht geplant, dass Murtagh „Murrtagg“ ausgesprochen wird oder die Kräuterhexe Angela wie Frau Merkel.Mein FazitBeileibe nicht aussergewöhnlich oder gar einzigartig, aber dennoch durchgehend unterhaltsam

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  • Sehr vielschichtig, eine gelungene Interpretation in Form eines Hörbuchs

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    26. February 2016 um 01:14

    Meine Meinung: Inhalt: Inhaltlich hat mich diese Geschichte umgehauen. Hier jagt ein Fantasyelement das nächste. Ich habe schon sehr lange nicht mehr so eine fantasievolle Geschichte erlebt. Der Autor zeichnet hier eine ganz neue Welt, die ihre eigenen Gesetze hat. Die Herleitung der Geschichte der Drachenreiter vermag zu überzeugen und auch die Konzeption als Ganzes wirkt sehr durchdacht und stimmig. Die ganze Handlung hat genug Zeit sich zu entwickeln. Gerade für die Einführung in diese Welt hat sich der Autor viel Zeit genommen und genügend Hintergrundinformationen eingebaut. Der Leser kann den Bestrebungen der Charaktere stets folgen und sie logisch nachvollziehen. Die vorhandenen Kämpfe werden nicht übermäßig in die Länge gezogen sondern haben eine angemessene Länge, sodass sie spannend zu verfolgen sind. Charaktere: Dieses Buch hat äußerst vielschichtige Charaktere. Eragon ist zwar erst fünfzehn Jahre alt, jedoch wirkt er gerade zum Ende des Buches sehr gereift. Die Gedankengänge des Jungen sind intelligent und stets logisch nachvollziehbar. Die Entwicklung dieses Charakters ist glaubwürdig. Man kann sich gut in ihn hineinversetzen und auf diese Weise seine Handlungsweise verstehen. Saphira, Eragons Drache, ist sehr temperamentvoll und vermag den Leser das ein oder andere mal zum Lachen zu bringen. Gerade ihre Beziehung zu Eragon bringt ihr Sympathie ein. Die Dialoge zwischen den beiden sind sehr erfrischend und peppen die Geschichte noch um einiges auf. Auch den weiteren Charaktere wie Brom, dem Lehrmeister von Eragon, usw. widmet sich der Autor mit spürbarer Hingabe. Bezüglich der Ausarbeitung der Charaktere könnte ich mir mehr nicht wünschen. Stil: Der Autor beschreibt alles sehr detailreich. Sowohl die Orte als auch die Kleidung und Figuren werden bis ins letzte Detail beschrieben. Das trägt aber gerade in seiner eigens konstruierten Fantasywelt enorm zum Verständnis bei und ist somit auch notwendig. Auf der anderen Seite sind die Dialoge sehr belebend und in manchen Passagen doch recht spärlich eingesetzt. Dort verwendet der Autor vielmehr den inneren Monolog. Das führt leider kurzzeitig zu langatmigeren Stellen. Diese werden dann jedoch durch überraschende Wendungen in der Storyline wieder wettgemacht. Die Sprache ist sehr kunstvoll und führt gerade innerhalb der Beschreibungen zu einer gesteigerten Authentizität. Sprecher: Gerade mit dem Sprecher steht und fällt ein Hörbuch. Von Andreas Fröhlich war ich von der ersten Minute an begeistert. Er vermag es jeder Figur Leben einzuhauchen und ihr dabei eine ganz individuell-charakteristische Note zu geben. Teilweise hat man regelrecht das Gefühl, dass er die Figuren nicht nur spricht sondern richtig schauspielert. Einen besseren Job hätte man hier und gerade bei der Vielzahl von Figuren wohl nicht machen können. Fazit: Dieses Hörbuch hat mich wirklich begeistert. Es handelt sich um eine herausragende Story mit auffällig authentischen sowie tiefgreifenden Charakteren, die realistisch und lebendig innerhalb eines Hörbuchs umgesetzt wurde.

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  • Mein persönlicher Liebling

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    LittleMissCloudy

    LittleMissCloudy

    15. September 2014 um 19:27

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter war eines meiner ersten Bücher, die ich wirklich mit großer Begeisterung gelesen habe. Die Geschichte des einfachen Bauernjungen der ein mystisches Objekt findet und durch dieses zum Helden/Hoffnung aller Menschen wird, ist vielleicht schon etwas abgedroschen, doch Paolini hat aus dieser altbewährten Idee eine wirklich fantastische Story gewoben. Die Freundschaft zwischen Eragon und Saphira, der Verlust seines Mentors. Momente des Glücks und der Trauer gibt es viel in Eragon und ein jeder hat mich auf seine Art verzaubert.  Ich kann Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter nur wärmstens weiter empfehlen.

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  • Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Hörbuch)

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 16:37

    Meine Rezi bezieht sich auf die Hörbuch-Version von audible.de Seit über 5 Monaten habe ich ein Abo bei Audible.de, einem Hörbuch-Download-Portal abgeschlossen. Gleich mein erstes Hörbuch was "Eragon-Das Vermächtnis der Drachenreiter". Ich habe lange mit gerade diesem Hörbuch geliebäugelt, doch entweder war es eine gekürzte Fassung oder der Preis war mir schlichtweg zu hoch. Vor dem Hörbuch kannte ich Eragon nur als Filmversion und nachdem mich Andreas Fröhlich, ein wirklich genialer Sprecher für über 20 Stunden in die Welt von Eragon entführt hat, wußte ich wie wenig Film und Buch eigentlich miteinander zu tun haben. Mich hat das Hörbuch und vorallem der Sprecher Andreas Fröhlich wirklich restlos begeistert. Er hat jede Figuren, jeden Charakter mit ganz eigenem Leben erfüllt und insbesondere Saphira hat mich absolut umgehauen. Nach dem Hören des Hörbuchs hatte ich nur einen Gedanken "Ich will auch eine Saphira!" =) Wirklich unglaublich toll...ich freue mich auf die restlichen Teile =)

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  • Rezension zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. December 2012 um 23:06

    “Eragon schaute ihn verwirrt an. “Das verstehe ich nicht.” “Natürlich verstehst du das nicht,” sagte Brom ungeduldig. “Deshalb bin ich dein Lehrer und nicht umgekehrt.” Eragon war mein erstes Hörbuch. Ich hätte mir keinen besseren Start wünschen können! :D Meine Mutter hat mir gleich alle drei Hörbücher geliehen, ursprünglich als ein Versuch mich von meiner damaligen Krankheit abzulenken. Leider hat das nicht funktioniert und ich habe ungefähr 5 Mal mit der 1. CD angefangen, musste aber immer abbrechen, da ich mich nicht darauf konzentrieren konnte, was da überhaupt abgeht ;) Letztendlich konnte ich die Eröffnungsszene hinterher fast auswendig lol Irgendwann ging’s mir dann aber besser und ich hatte die nötige Ruhe und nochmal von vorne anzufangen. Diesmal bin ich dann auch dran geblieben. ;) Ich bin dann eines Tages darauf umgestiegen, das Hörbuch im Auto auf der Fahrt zu Arbeit und nach Hause zu hören, was den netten Nebeneffekt hatte, dass ich a) mich morgens auf die Fahrt zur Arbeit gefreut habe (SEHR SELTSAM. Das hat aber auch nur so lange angedauert, bis ich dort angekommen war xD) und b) ich bin auf dem Heimweg nicht mehr im Eiltempo nach Hause gespurtet, sondern bin gemächlich und entspannt gefahren, um mir noch ein paar mehr Kapitel reinziehen zu können :D Ich liebe epische Fantasy. Ich liebe Zwerge und Elfen und Magier und Monster und Drachen. Ich liebe es, in dieser Fantasiewelt zu versinken, mich von dieser Welt einlullen zu lassen, sie zu fühlen und fast schon einzuatmen, während die Kapitel nur so vorbeifliegen und mich komplett in die Geschichte einwickeln. Es ist eine so andere Welt, als die in der wir leben und die man in jedem durchschnittlichen YA Buch vorfindet. Es ist die Flucht ins Fantastische. Aus all diesen Gründen habe ich auch Tolkien’s „Herr der Ringe“ und Rothfuss‘ „Der Name des Windes“ geliebt. „Eragon“ war auch ein solches Buch. Eragon lebt mit seinem Onkel und Cousin auf einer Farm. Sie führen ein eher armes Leben und müssen hart arbeiten, um genug Geld zu verdienen, damit sie es über den kalten Winter schaffen. Eines Tages findet Eragon im Wald einen blauen Stein und hofft, dass er diesen für gutes Geld verkaufen kann. Leider will den Stein aber niemand haben und es stellt sich heraus, dass es gar nicht wirklich ein Stein ist! Es ist ein Drachenei und nach ein paar Tagen schlüpft ein kleiner Drache: Saphira. Die falschen Leute bekommen Wind von den Geschehnissen und jagen Eragon, wobei sie eine furchtbare Spur der Vernichtung hinterlassen. Eragon muss mit Saphira und dem alten Geschichtenerzähler Brom fliehen. Zusammen erleben sie fortan die abenteuerlichsten Dinge und Brom bringt Eragon alles bei, was er über Magie und Drachen weiß. Während alle möglichen bösartigen Kreaturen Eragon verfolgen, stellt sich bald heraus, dass das Schicksal des gesamten Königreiches in seinen Händen liegt. Er ist der erste Drachenreiter seiner Generation und blickt daher in eine schwierige und ungewisse Zukunft. Ich habe Saphira geliebt, besonders als sie gerade geschlüpft war – so süß :) Es war wundervoll zu sehen, wie sich das starke Band zwischen ihr und Eragon immer enger knüpfte. Sie ist die vernünftigere von beiden, oft genug hat sie seinen jugendlichen Leichtsinn aufgehalten und ihn dazu gebracht seine (dummen) Entscheidungen nochmal zu überdenken. Sie ist loyal, goldig und wahrscheinlich der beste Drache der Welt (mal abgesehen von Fuchur ;)). Eragon dagegen hat mich manchmal ohne Ende genervt. MEINE GÜTE TYP, HAST DU AUCH NUR EINEN FUNKEN VERSTAND IN DEINEM KOPF. Er verhält sich die meiste Zeit dumm, naiv und leichtsinnig, tut exakt das Gegenteil von dem was Leute, die mehr Verstand haben als er, ihm sagen und gerät dadurch von einem Ärger in den nächsten. Wie schön für ihn, dass es da einen Drachen und ein paar verlässliche Freunde gibt, die ihm regelmäßig den Hintern retten. Er entwickelt sich ein wenig im Laufe des Buches und versucht zumindest, sich wie ein richtiger Drachenreiter zu verhalten. Ja, er versucht’s… belassen wir es dabei. ;D Letztendlich darf man aber auch nicht vergessen, dass er ein gerade mal 17 Jahre alter Junge ist, dessen größtes Problem es bis dahin war, wie er für seine Familie Nahrung auftreiben kann. Die Fantasiewelt, die hier erschaffen wurde, war großartig. Allerdings sehe ich auch die Ähnlichkeiten zu anderen Fantasy-Büchern. Eragon hatte ich irgendwie immer als einen kleinen Hobbit vor Augen. Nur ohne die haarigen Füße ;D Einige Namen von Schauplätzen/Städten haben mich an LotR erinnert und die Sache mit der „Alten Sprache“ kenne ich genau so aus „Der Name des Windes“. Diese Sprache verleiht demjenigen, der den wahren Namen eines Gegenstands oder einer Person kennt, komplette Macht darüber. Derjenige hat dann die volle Kontrolle über etwas/jemanden und kann ihn für seine üblen Machenschaften missbrauchen. Also ja, ich denke schon, dass sich da jemand ganz schön von anderen Fantasy-Romanen hat beeinflussen lassen, aber letztendlich steht Eragon großartig auf eigenen Füßen und beinhaltet eine großartige Geschichte, die mich wirklich gefangen genommen hat. Außerdem geht’s um Drachen! :) Was manchmal irgendwie lustig war (und was mir auch oft in Filmen auffällt): Während ihrer Abenteuer und dem Versuch ihren bösartigen Verfolgern zu entkommen, haben Brom und Eragon oft den kürzesten und praktischsten Weg gewählt, um zur nächsten Stadt zu kommen. Sie verbrachten dann Tage/Woche damit, dort hinzugelangen und haben ihre Pferde dabei zu höchster Eile angetrieben. Aber irgendwie wussten dann doch immer schon irgendwelche Leute von ihrem Kommen, bevor sie überhaupt dort angelangt waren! Wie?? Sie waren schon so schnell wie möglich unterwegs, die Verfolger immer im Nacken, aber scheinbar muss es da noch irgendwelche mysteriösen Kuriere geben, die noch schneller sind. Anders kann ich es mir nicht erklären :p Aber wie auch immer, das Buch ist wirklich fantastisch und ich kann es kaum erwarten mit der Fortsetzung loszulegen. Außerdem habe ich extra damit gewartet, mir den Film anzusehen, bevor ich das 1. Buch nicht fertig hatte. Ich bin schon neugierig wie die Geschichte umgesetzt wurde und ob sie meine Erwartungen erfüllen wird. Update: Sorry für meine Ausdrucksweise, aber der Film ist scheiße. Ich meine, richtig scheiße. So eine Enttäuschung. Nicht nur das Eragon von einem merkwürdigen Milchbubi gespielt wird, sie haben auch fast jeden Teil des Buches, der irgendeine Relevanz zur Gesamtgeschichte hatte, geändert. Die Charaktere werden komplett anders dargestellt (nicht nur vom Alter her) aber im Film sind die Drachen quasi auch die Diener ihrer (herrischen) Reiter. Was zur Hölle – ich frag mich was Saphira dazu sagen würde ;p Ein paar Leute, die absolut wichtig für die Handlung waren, sind überhaupt nicht aufgetaucht und Schlüsselszenen wurden ausgelassen. Dafür wurden aber irgendwelche Einzelheiten hinzugefügt, die so im Buch gar nicht vorkamen und die auch völlig unnötig waren. Ein weiteres gutes Beispiel, dass in 99% der Fälle das Buch einfach immer besser als der Film ist. Der Herr der Ringe ist da für mich die einzige Ausnahme. Wobei ich auch hier nicht sagen würde, dass der Film besser als die Bücher war, es wurde nur einfach absolut perfekt umgesetzt! Was bei Eragon einfach überhaupt nicht passiert ist. Punkt. ---- Diese Rezi ist auch auf meinem Blog zu finden: http://paperflutterby.de/?p=717&lang=de

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  • Rezension zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    BianFox

    BianFox

    17. November 2012 um 07:47

    Inhalt: Als der arme Bauernjunge Eragon eines Tages ein blaues Drachenei findet, verändert sich sein ganzen Leben, denn er wurde vom Drachen Saphira auserwählt, ein Drachenreiter zu sein. Zwar kannte Eragon die alten Geschichten über die Drachen, wusste jedoch nichts über die Verpflichtungen, Mächte und Gefahren, die das Leben eines Drachenreiters mit sich brachten. Und so dauert es nicht lange, bis er von den totbringenden Ra’zac verfolgt wird. Als diese auf den Hof seines Onkels eindringen und diesen töten, keimt Wut und Rache in Eragon auf. Doch noch ist Eragon zu schwach, um gegen die bösen Mächte zu kämpfen. Nur mit Hilfe des Geschichtenerzählers Brom gelingt Eragon die Flucht. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch ganz Alagäesias, die Eragon an die Grenzen seiner Kräfte und seines Glaubens führen wird, bis er versteht, dass das Schicksal aller Lebewesen in seiner Hand liegt. Bewertung: Schon lange war mir die Geschichte vom Drachenreiter Eragon bekannt. Jetzt endlich habe ich die Zeit gefunden, in die Welt von Alagäesia einzutauchen. Und sie hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen. Schon der Prolog ist von Spannung durchzogen, rasant und geheimnisvoll, denn nur Stück für Stück gibt das magische Land seine Geheimnisse preis. Und so trifft man auf einen einfachen Bauernjunge, der sich für die alten Geschichten über die Zeit der Drachenreiter interessiert, ohne zu ahnen, dass er bereits mitten in der Neuauflage dieser Saga steckt. Und so darf man als Leser gemeinsam mit Eragon auf die gefährliche Reise durch Alagäesia gehen, der sich mit Hilfe Broms, der so manches Geheimnis in sich birgt, von einem einfachen Bauernjungen zu einem Drachenreiter und Kämpfer entwickelt. Besonders hat mir daran gefallen, dass der Leser oder Hörer miterleben darf, wie sich die Beziehung zwischen Eragon und Saphira entwickelt: von liebevollen Neckereien bis trotzigen Wortgefechten ist alles vertreten. Durch die Entwicklung, die sowohl Eragon als auch der noch junge Drache Saphira durchleben, wirkt die Beziehung der beiden echt, nicht gestellt. Dass Eragon wie ein ganz normaler Junge auch mal eifersüchtig, trotzig und launisch ist, macht ihn für mich nur umso sympathischer. Doch die Saga lebt nicht alleine durch die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere, sondern auch durch die vielen Abenteuer und Gefahren, die diese durchleben müssen. Dem Leser bleibt kaum Zeit, zwischen den einzelnen Etappen zu verschnaufen, schon geht die Jagd weiter durch eine Welt, die mich ebenso beeindruckt hat, wie die Wesen die darin leben, denn es fehlt an nichts, was einem Fantasy-Fan das Herz weich werden lässt: Hexen, Zauberer, Urgals, Werkatzen sind ebenso zu finden, wie Elfen und andere vergessene Völker, die entscheidend für die Schlacht um Alagäesia sind. Nicht zu vergessen ist neben den Wesen auch die erschaffene Welt selbst, die mich beeindruckt hat, ebenso wie die “alte Sprache”, die die Magie zum Leben erweckt. Christopher Paolini ist es gelungen, eine Welt zu erschaffen, die mich von Beginn an gefesselt hat. Er beeindruckt nicht nur durch seine Fantasie, sondern auch durch seine Sprachfertigkeit, mit der er die Dinge zum Leben erweckt. In Alagäesia stimmt einfach alles: Die Geschichte, die Wesen und die Sprache der Völker. Ich für meinen Teil werde Eragon weiter auf seinem Weg begleiten. Und dies gerne wieder anhand des Hörbuches, denn dies muss an dieser Stelle auch Erwähnung finden: Andreas Fröhlich ist es mit seinem facettenreichen Erzählstil gelungen, die Geschichte zum Leben zu erwecken. Sein Vortrag hat mich auf tiefste Weise beeindruckt. Fazit: Eine fantastische Geschichte, die Abenteuer in einer fernen und magischen Welt bietet und die auch als Hörbuch einfach ein Genuss ist.

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  • Rezension zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2011 um 09:26

    Inhaltsangabe von Audible: Als Eragon auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Doch plötzlich zeichnen sich auf dessen Oberfläche feine Risse. Ein Drachenjunges entschlüpft der Schale und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt... Über Nacht wird Eragon in eine schicksalhafte Welt voller Magie und Macht geworfen. Elfen, Zwerge und Monster bevölkern Alagaesia, dessen grenzenlos grausamer Herrscher das Volk unterjocht. Mit nichts als einem Schwert und den Ratschlägen seines Lehrmeisters stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse. An seiner Seite Saphira, der blaue Drache. Wird Eragon das Erbe des legendären Drachenreiters antreten können? Das Schicksal aller liegt in seiner Hand... Meine Meinung: Wenn es um Fantasy bei Hörbüchern geht, bin ich eigentlich immer etwas skeptisch. Oft fällt es mir schwer in diese Welten einzutauchen wenn sie nicht liebevoll und voller Fantasie erzählt werden. Daher war ich schon recht neugierig wie das bei einer Länge von 21 Stunden gelingen soll. Ich wurde absolut überrascht. Nicht nur das die Handlung von Eragon mich recht schnell überzeugte, der Sprecher, Andreas Fröhlich betont diese auch noch obendrauf sehr angenehm. Aufgrund der verschiedenen Stimmlagen von Andreas Fröhlich, die keineswegs übertrieben wirken, gelang es mir recht schnell ich in Eragon hinein zu finden und die verschiedenen Personen zu unterscheiden. Ganz begeistert war ich von dem Nachhall wenn Saphira und Eragon miteinander sprachen. Die Handlung von Eragon ist faszinierend. Die Welt um Eragon ist grausam und schön zu gleich. Es kommen Elfen, Drachen und Zwerge drin vor und noch viele andere schöne und grausame Geschöpfe. Christopher Paolini hat mit Eragon für mich eine Geschichte geschaffen, die mich sofort fesselte und in ihren Bann zog. Die Figuren sind deutlich und klar beschrieben so dass man selbst mit geringer Vorstellungskraft, keine Schwierigkeiten haben sollte, sich diese Geschichte bildlich vorzustellen. Das Hörbuch ist spannend gesprochen, aber auch mit viel Witz und Humor. Meine Lieblingsfigur war hier ganz klar Saphira. Ihre gutmütige Art wird grandios dargestellt aber auch ihr Sarkasmus brachte mich öfter mal zum lachen. Auch ihre Art sich zu bewegen wird so deutlich erzählt, dass es leicht fällt sich diesen Drachen vorzustellen. Eragon selbst ist ebenfalls sehr deutlich dargestellt mit seinem temperamentvollem Dickkopf und seinem Mut. Er erlebt große Abenteuer und gerät so manches Mal in Gefahr. Somit wurden für mich die 21 Stunden zu einem wahren Hörerlebnis. Ich bin froh die ungekürzte Version gehört zu haben. Fazit: Ein toller Auftakt zur Eragon-Reihe. Ein tolles Abenteuer, erzählt von einem großartigen Sprecher, lassen Eragon zu meinem persönlichen Hörbuchfavoriten werden. Ich freue mich schon auf weitere Teile der Eragon-Reihe.

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  • Rezension zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    tedesca

    tedesca

    19. August 2010 um 13:20

    17 CDs - und es war eine echte Freude! Saphira und Eragon fehlen mir richtig (ich habe ein anderes HB eigneschoben), die beiden sind so nett beschrieben, dass man sie sofort ins Herz schließt. Die Geschichte selbst ist spannend, detailreich und liebevoll ausgeschmückt, ohne je überladen zu wirken. Ich freu mich schon auf die Folgeteile, die bereits am iPod auf mich warten. Andreas Fröhlich liest wunderbar engagiert. Dass die stillen Dialoge zwischen Saphira und Eragon mit einem Hall hinterlegt wurden, fand ich anfangs störend, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Wäre nicht notwendig gewesen, macht aber doch immer wieder klar, dass nur die beiden hören können, was gesagt wird. Alles in allem würde ich dieses Buch allen Fantasyfans empfehlen, die jetzt keinen allzugroßen Wert auf große Sprachgewalt à la Tolkien legen, sich aber gerne auf unbeschwerte Art ins Land der Fantasie entführen lassen.

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  • Rezension zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:22

    Eragon findet ein blaues Ei. Als daraus ein Drache schlüpft und dieser auch noch mit ihm gedanklich kommunzieren kann, weiß Eragon, er ist zu etwas Höherem bestimmt. Doch dann wird seine Familie angegriffen und er muss fliehen. Zusammen mit Brom, einem ehemaligen Drachenreiter, versucht er, zu den Elben zu gelangen, um im Kampf und in der Magie unterrichtet zu werden. Doch seine Feinde sind ihm auf der Spur. Andreas Fröhlich, für mich der Hörbuch-Vorleser überhaupt, haucht den Figuren Leben ein. Mit kurzer Änderung der Stimmlage kreiert er für jeden Charakter eine unverwechselbare Art. Auch seinen Erzählstil und das Tempo finde ich sehr angenehm. Volle 10 Punkte, auch wenn die Fassung leicht gekürzt ist. Andreas Fröhlich macht dies wieder wett.

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  • Rezension zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Joey

    Joey

    08. March 2009 um 18:01

    Ich habe dieses Hörbuch nach der 5. von insgesamt 17 CDs abgebrochen, da die Geschichte irgendwie nicht richtig in Gang kam. Fantasy ist allgemein aber nicht gerade mein Lieblingsgenre - hatte das Hörbuch geliehen bekommen und es überhaupt nur wegen Andreas Fröhlich als Sprecher angefangen. Dieser macht seine Sache auch wieder hervorragend - nur ist leider die Geschichte einfach nicht meine...

  • Rezension zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Melli2505

    Melli2505

    03. February 2009 um 23:27

    Christopher Paolini hat mit seinem ersten Eragon-Band ein (für mich) sehr farbenprächtiges Kopfkino geschaffen! Ich habe das Buch nicht gelesen, sondern als Hörbuch, ungekürzt von Andreas Fröhlich vorgelesen gehört. Bis auf die Tolkien-Bücher habe ich bisher nur wenig Fantasy-Gweschichten gelesen, aber diese Art gefällt mir wirklich sehr! Zewitweise war ich über die Brutalitat und Grausamkeit ein bisschen erschrocken, einige Strecken waren mir devinitiv zu lang (ich habe schon befürchtet, dass Eragon, Saphira und Murtack niemals bei den Warden ankommen) aber ansonsten haben mich die Abenteuer in Alagäsia voll und ganz in ihren Bann gezogen. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, werde ich mir die anderen Teile auch als Hörbuch gönnen - Andreas Fröhlich hat den Charakteren mit seiner Stimme ganz phantastisch Leben eingehaucht. Doch selbst wenn ich die Bücher selbst lesen würde, wäre es wahrscheinlich die Stimme von ihm, die ich "hören" würde!

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  • Rezension zu "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Marfa

    Marfa

    28. October 2008 um 17:50

    Drachen, Kämpfe, alte Überlieferungen, böse Tyrannen,Magie, ein eher unbedeutender Junge wird zum Hoffnungsträger, was will man mehr....? Ein klasse Fantasyroman, vor allem, wenn man bedenkt, wie jung der Autor noch ist.
    Das Hörbuch wird von Andreas Fröhlich gelesen, und er macht seine Sache sehr gut.