Christopher Paolini Eragon - Die Weisheit des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Eragon - Die Weisheit des Feuers“ von Christopher Paolini

Die Schlacht auf den brennenden Steppen haben die Rebellen gewonnen. Varden, Elfen und Zwerge brauchen Eragons magische Fähigkeiten so dringend wie nie zuvor, aber der Drachenreiter hat den Schwur, den er seinem Cousin Roran gab, nicht vergessen. Gleichzeitig setzt Galbatorix alles daran, Eragon zu seiner Marionette zu machen. (24 CDs, Laufzeit: 30h)

Mit einen lachenden und tränenden Auge hab ich dieses Buch mit schweren Herzen fertig gelesen.

— Anja-celine

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    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Aglaya

    17. May 2017 um 19:30

    "Die Weisheit des Feuers" ist der dritte Band in der Geschichte um den jungen Drachenreiter Eragon. Die Bücher bauen aufeinander auf, sodass sie in der vorgesehenen Reihenfolge gelesen werden sollten.Wie in den beiden vorhergehenden Bänden wird die Geschichte in der dritten Person in der Vergangenheit abwechslungsweise aus der Sicht eines der Protagonisten erzählt. Neben Eragon sind das hier sein Cousin Roran und die Vardenführerin Nasuada. Leider gewinnen auch im dritten Band der Reihe die Figuren keine wirkliche Tiefe, sie sind wie bisher ohne Fehl und Tadel und erleiden zum Wohl der freien Menschheit die übelsten Schmerzen, ohne sich zu beklagen. Manchen Leser mag das ansprechen, aber ich finde solche "Ritter in schimmernder Rüstung" eher langweilig. Als weitere Protagonistin, die nun aus eigener Sicht erzählen darf, zeigt sich die Drachendame Saphira, deren Kapitel mich jedoch gar nicht angesprochen haben. Der Autor wählte für sie eine Babysprache mit Ausdrücken wie hart-Knochen-schmerzen-Boden oder Rundohr-Zweibeiber, die überhaupt nicht zu Saphira, wie ich sie in den letzten beiden Bänden der Reihe kennengelernt habe, passen will.Die Handlung besteht eher aus einer Aneinanderreihung einzelner Szenen, als einer durchgehenden Geschichte. Einen wirklichen Höhepunkt hat die Erzählung nicht. Viele der Kapitel sind zudem übermässig lang geraten. Es mag ja schon interessant sein, wie Eragon sein eigenes Schwert schmiedet, aber eine halbe Stunde dabei zuhören muss ich dann doch nicht. Viele Rückblicke auf die Geschehnisse in den beiden Vorgängern ziehen das Buch ebenfalls unnötig in die Länge. Mit etwas Straffung hätte wohl rund ein Drittel bis die Hälfte der Seiten "eingespart" werden können, ohne dabei die Handlung zu kürzen. Bei den Dialogen lässt der Autor Christopher Paolini seine Figuren oft mittelalterlich-schwülstig deklamieren, was zwar ins Fantasy-Setting passt, aber sich mit der saloppen Umgangssprache beisst, die er seinen Charakteren an anderer Stelle in den Mund legt."Die Weisheit des Feuers" wird, wie seine beiden Vorgänger, von "Bob Andrews" Andreas Fröhlich gesprochen. Mit seiner jahrelangen Erfahrung weiss der Sprecher natürlich genau, wie er ein Buch vorlesen muss, um für den Hörer spannend zu bleiben. Allerdings hat mich auch in diesem Band die sehr deutsche Aussprache der Namen gestört. Der Autor Christopher Paolini ist Amerikaner, der hat wohl kaum geplant, dass die Hexe Angela (ausgesprochen wie Frau Merkel) auf den Drachenreiter Murr-Tak (Murtagh) trifft… Ebenfalls störend fand ich die langen Pausen zwischen den Kapiteln, bei denen ich mehrfach nachschaute, ob mein MP3-Player den Geist aufgegeben hat, weil mehrere Sekunden lang kein Ton mehr kam…Trotz all dieser Kritikpunkte hat mich das Hörbuch doch einigermassen gut unterhalten, sodass ich die Reihe sicher weiterhören respektive mit Band 4 beenden werde. Mein FazitKeine durchgehende Handlung, keine Höhepunkte, aber dennoch einigermassen unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Eragon - Die Weisheit des Feuers" von Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Cendra

    24. December 2010 um 04:11

    Zum Glück habe ich mir die CDs nur geliehen, sonst hätte ich beim Hören wirklich einen Anfall bekommen! Der Autor meint, er müsse noch einen weiteren Teil schreiben weil er in diesem nicht alles unter bekommen hat? Wieso hat er stattdessen nicht einfach 90% dieses Machwerks gestrichen und gleich ein vernünftiges Buch geschrieben??? Ich bin nach diesem Akt nicht mehr im mindesten interessiert, wie die Geschichte weiter geht. Ich bin nicht einmal enttäuscht vom dritten Band sondern einfach nur erleichtert, dass es endlich vorbei ist! - Was ja wohl eindeutig nicht Sinn der Sache war. Warum das so ist, versuche ich im Folgenden (spoilerfrei) zu erklären: Es ist gerade einmal einen Tag her dass ich endlich durch bin und ich habe schon wieder fast vergessen, was da in den x CDs, die ich mir rein gezogen habe, alles passiert ist. Nur soviel bleibt im Kopf haften: Ein dümmlicher und unsympathischer Hauptcharakter ohne Idenitfikationspotential, der einem gelegentlich wirklich das breite Grinsen ins Gesicht treibt - nur leider ist er in nahezu 100% der Fälle ausschließlich unfreiwillig komisch, da ihm jeglicher Anflug von Humor vollkommen fehlt. Echt ein Typ zum Fremdschämen! Ja, Eragon ist eigentlich wirklich das allerschlimmste an diesem Buch - und dieses kann mit nahezu unbegrenzt vielen Schwachpunkten aufwaten. Ich bin wirklich noch in keinem anderen Fantasyroman einem derart grausam vermurksten Protagonisten begegnet. Und das, wo sich Paolini doch solche Mühe gibt, dem Leser gebetsmühlenartig auf hunderte Seiten ausgewalzt einen perfekten Superhelden zu präsentieren. Man könnte es fast schon als Satire verkaufen, würde der Autor den ganzen Schmuh nicht so bitter ernst meinen! Saphira ist auch nicht besser, statt eines anmutigen Drachens hatte ich, wann immer von ihr die Rede war, hartnäckige Bilder von einem trampeligen und vor allem plumpen Nutztier im Kopf(seit wann springen Drachen durch ein Soldatenlager?). Welchen Sinn hat dieser bekloppte Drache eigentlich? Er taugt zu nix, sondert andauernd irgendwelchen lächerlichen Schund ab und wirkt mal wie Eragons pubertierende Teenietochter, mal wie seine hausbackende Großmutter. Von Charakter keine Spur! Der Rest der Bagage rings um den allseits beweihräucherten Herrn Drachenreiter und sein hoppelndes Haustier ist ebenfalls vor allem eins: Belang- und witzlos wie die gesamte Geschichte. Jene ist so dermaßen langatmig, wirr und in vielen Teilen unlogisch, dass man zu keiner Zeit das Gefühl hat, wirklich etwas zu erleben. Man fühlt sich eher, als bekäme man etwas erzählt, was man zum einen nicht recht glauben mag und einen zum anderen auch gar nicht sonderlich interessiert. Man kann stundenlang nebenher etwas vollkommen anderes machen ohne auch nur ein einziges Mal ein wichtiges Detail zu verpassen. Es gibt nämlich keins! Leider wurden meine nach dem zweiten Band ohnehin schon schwachen Erwartungen auch noch bitter enttäuscht: Für mich ist Band 3 der Eragon-Reihe eines der schlechtesten Bücher, die im Fantasybereich jemals geschrieben wurden! Ich kann nur dringend davon abraten! Fazit: Weniger ist manchmal mehr! PS: Großes Lob an Andreas Fröhlich dass er all das noch mit soviel Charme vorgetragen hat dass man es wenigstens bis zum Ende ausgehalten hat! Kaum zu fassen, dass er sich das angetan hat!

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  • Rezension zu "Eragon - Die Weisheit des Feuers" von Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    tedesca

    27. September 2010 um 11:42

    Schweren Herzens hab ich gestern die letzten Minuten der Eragon-Saga gehört. Nur widerwillig trenne ich mich von dem Schattentöter, Saphira und ihren vielen Freunden, noch dazu, wo jetzt die wirklich dramatischen Ereignisse kurz bevorstehen und Teil 4 noch länger auf sich warten lassen wird. Dem jungen Christopher Paolini ist es gelungen, eine wunderschöne und recht stimmige Welt zu schaffen, die von vielfältigen und interessanten Figuren bevölkert wird. Eragon hat sich vom frechen Jüngling zu einem würdigen Vertreter seines Standes als Drachenreiter entwickelt, ohne seinen Sinn für Humor und das Leben zu verlieren. Temporeiche Schlachten mit durchaus grausigen Details lassen einen nicht nur einmal den Atem anhalten und hoffen, dass die wackeren Rebellen, allen voran Eragons Cousin Roran, unversehrt daraus hervorgehen, um in einem großen Finale das Land vom Tyrannen zu befreien. "Die Weisheit des Feuers" ist eine wunderbare Fortsetzung der ersten beiden Bücher, in der man einmal mehr viel über das Leben von Elfen, Zwergen und auch der Urgals erfährt, die man bisher immer für hirnlose Monster gehalten hatte. Zum Hörbuch kann ich nur einmal mehr sagen, dass Andreas Fröhlich hervorragend liest und den Figuren mit seiner lebhaften Interpretation jede Menge Charakter und Leben einhaucht.

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  • Rezension zu "Eragon - Die Weisheit des Feuers" von Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 22:07

    Bei diesem Buch denke ich an Goethe: "Entschuldigen Sie meinen langen Brief, aber ich hatte keine Zeit." Wenn Paolini seine Gedanken so ungefiltert weiter in die Seiten klatscht, kommen wir locker noch auf weitere 4 Bände. Ich denke, dass Eragon und Saphira als klassische Opfer des Fan- und Verlegerdrucks zu Grabe getragen werden. Wie einst Potter. - Aber "Zwölf Elfen" finde ich schon ziemlich witzig ;) Da steckte so viel Story drin! Tolle Ideen, verführerische Nebenhandlungen, vielversprechende Charaktere - aber es bleibt bei einem Patchwork von Handlungen. Es plätschert, schaltet um, erfindet sich mittendrin neu, kommt mit immer besseren Lösungen daher - aber man verliert die Hoffnung, dass alle Handlungsstränge zu Ende geführt werden.

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  • Rezension zu "Eragon - Die Weisheit des Feuers" von Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Silver

    22. January 2010 um 09:33

    Ich finde den dritten teil cool ich freue mich schun auf den vierten.

  • Rezension zu "Eragon - Die Weisheit des Feuers" von Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2009 um 14:35

    Eragon 3 nimmt die Handlung aus dem zweiten Teil fast nahtlos auf und setzt die spannenden Ereignisse fort. Andreas Fröhlich liest dies Buch in der gewohnten Form und haucht den verschiedensten Charakteren Leben ein. Was mich jedoch störte, war teilweise die Beschreibung (z.B. Sie stürzten auf den Boden knochenhart), was ich jedoch auf eine unglückliche Übersetzung zurück führe. Dennoch ist dies mit über 32-Stunden ein schöner, sehr langer Hörgenuss!

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  • Rezension zu "Eragon - Die Weisheit des Feuers" von Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Gwiny

    05. July 2009 um 17:23

    Ich war sehr begeistert von dem dritten Teil, weil er beim lesen nicht enttäuscht. Komischer Weise habe ich mich NICHT gefreut als ich am Ende feststellen musste, dass es wohl noch einen vierten Teil geben wird.
    Eigentlich nicht schlecht, wenn Christopher Paolini weiter so schreibt aber ich bin dem Ende entgegen gefiebert und musste feststellen das es ja immer noch kein richtiges gibt.

  • Rezension zu "Eragon - Die Weisheit des Feuers" von Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2008 um 23:44

    Obwohl ich wahnsinnig gespannt war auf die langersehnte Fortsetzung, habe ich nach der Hälfte die Lust verloren. Anfangs war ich noch positiv überrascht, dass so viele Details enthalten und nicht dem Rotstift der Lektoren zum Opfer gefallen waren. Aber meine Meinung änderte sich: die Handlung zieht sich wie Kaugummi und es passiert NICHTS von Wichtigkeit! Man kann den dritten Teil getrost überspringen und direkt mit dem vierten Band weitermachen, wenn er denn endlich erscheint. Schade!

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