Christopher Paolini Eragon - Die Weisheit des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Eragon - Die Weisheit des Feuers“ von Christopher Paolini

Große Schlachten, spannende Abenteuer und ein Tod, der alles verändert Über Alagaësia brauen sich erneut die dunklen Wolken des Krieges zusammen. Ohne die magischen Fähigkeiten Eragons sind die Varden, Elfen und Zwerge verloren. Aber der Drachenreiter will seinen Schwur nicht brechen: Er muss Katrina, die Geliebte seines Cousins Roran, aus den Fängen der Ra’zac befreien. Und so tritt er eine abenteuerliche Reise an, die ihn und seinen Drachen Saphira weit über die Grenzen des Königreiches führen wird.

Genial

— Franzi991

Trotz der einiger Kampfszenen - auf die ich hätte verzichten können - war der 3. Band wieder toll :)

— libreevet

Leider viel zu langatmig und langweilig. Es passiert gute 600 Seiten lang nicht viel. Das starke Ende lässt auf den letzten Teil hoffen.

— PagesofPaddy

Meine liebsten Drachen-Bücher <3

— MaRayne

Fantastisch! Unerwartet und Packend! 👍💙

— life_of_magnolia

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Wieder einfach nur toll

— EisAmazone

Kann ich immer noch nicht genug von kriegen!! :) Und es gibt jetzt auch noch einen 4. Teil, obwohl es nur 3 geben sollte?! Yippie! :)

— dreamdreamer1

Der Konflikt spitzt sich zu

— inloveofbooks

Bei einem Umfang von 846 Seiten Story findet sich erschreckend wenig Inhalt. Langatmig und voller Gemetzel dafür gibt's nur 1,5 Sterne.

— CulturalNoise

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  • Sehr gut!

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    life_of_magnolia

    15. June 2017 um 22:41

    Erst einmal was zum Cover, denn es hat mich schon sehr verwundert, warum Glaedr auf dem 3. statt dem 2. Band war, denn dort begegnete er Eragon und Saphira zum 1. Mal und sie hatten ja auch einen langen Aufenthalt bei ihm und Oromis, doch gegen Ende hin, konnte ich Christopher Paolinis Wahl nachvollziehen und befürworten.Dieser Band war etwas besonderes für mich, denn hier erfährt man mehr über Eragons Herkunft und da war ich schon sehr geschockt als ein Geheimnis gelüftet wurde und ab da an hatte mich das Buch so richtig gepackt. Ich wollte immer mehr darüber erfahren und musste einfach weiterlesen und das liebe ich an einem Buch und das hat mich nun letztendlich davon überzeugt die 5 Sterne zu geben.Von allem drei Büchern dieser Reihe, die ich schon gelesen habe, fand ich das am besten, denn es hat mich einfach mehr berührt.Es wird von Buch zu Buch besser, sodass ich auch schon sehr gespannt bin auf den letzten Band.Außerdem will ich endlich herausfinden, wer der grüne Drache sein soll und wie das Aufeinandertreffen von Gut und Böse ausgehen wird.

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  • Eragon 3

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    GothicQueen

    25. May 2017 um 17:58

    "Eragon - Die Weisheit des Feuers" (Teil 3) von Christopher Paolini war der letzte Teil den ich um die Drachenreiter-Saga gelesen hatte. Dieser Teil hatte sich ein wenig zu sehr in die Länge gezogen an manchen Stellen. Es gab auch hier wieder viel Krieg und große Schlachten, weshalb Eragon und sein Drache Saphira dringend gebraucht werden, um die Geliebte von Roran befreien zu können und den Elfen und Zwergen (u.a.) zu helfen. Das ganze hatte ein bisschen was von Der Herr der Ringe. Die Reise, die Schlachten, die Elfen und Zwerge und der Protagonist, der mit jedem Teil weiser und reifer wird. Dennoch habe ich dieses Buch gern gelesen, auch wenn es nicht mehr ganz so spannend war wie der erste Teil, sondern eher (scheinbar) versucht wurde, nur noch eins draufzustehen. Empfehlen kann ich es auf jeden Fall denjenigen, die die vorherigen beiden Bände auch gelesen haben, um zu erfahren wie die Geschichte weitergeht. 

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  • Spannung pur

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Leseherz

    21. May 2017 um 14:19

    Saphira und Eragon reisen weiter und er trifft nach all der Zeit seinen Cousin Roran wieder. Der, wie Eragon nun erfuhr, mit Katrina liiert ist. Eragon will sich nach wie vor an Galbatorix rächen und trainiert immer weiter, doch bis zu einem gewissen Tag reißt es ihm den Boden unter den Füßen weg! Nicht nur, weil er auf seinen Halbbruder Murtagh trifft… Unterdessen erwartet Katrina ein Kind von Roran und bevor es in die wilde Schlacht gegen Galbatorix geht, bat Roran Eragon sie beide zu vermählen. Auch wenn das Buch einen vor Spannung zerreißt, muss ich Euch vor einem Lachkrampf warnen! Wartet ab bis Saphira vor lachen einen Schluckauf bekommt! Ich musste mich hier in aller Herrgotts Frühe zusammen reißen!  To be continued…. der letzte Teil!  

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  • Besser!

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    MaykunMilla

    15. January 2017 um 21:38

    Wer die Vorgänger gelesen hat und diese schon gut fand sollte wieder zu frieden sein. Ich fand den dritten Band um einiges besser als die vorherigen. Manchmal noch ein wenig langatmig, wie sein Vorgänger, jedoch schon um klassen besser! Nur leider interessiert mich der Handlungsstrang einer gewissen Person nicht so sehr .... bitte einfach nur mehr (oder nur) Story von Eragon! Das Ende war super und macht neugierig auf das Finale. Hab ich gern gelesen :)

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  • Der dritte Teil - und es zieht sich immer mehr.

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. October 2016 um 02:10

    Eragon ist Morzan's Sohn, das ist die große Erkenntnis aus der Schlacht auf den Brennenden Steppen und nichts könnte ihm mehr zusetzen. Doch es bleibt keine Zeit für langes Grübeln, der Schattentöter muss Katrina aus den Fängen der Razac' befreien. Außerdem muss er seine Ausbildung bei den Elfen beenden und ein neues Schwert finden, keine leichten Aufgaben! Und als wäre das nicht schon genug, müssen sich Eragon und Saphira auch noch trennen.... Das war er nun also, der dritte Teil der Drachensaga und ich bin enttäuscht! Alles wird so ausschweifend erzählt, dass ich mich sehr durch das Buch kämpfen musste. Es hat keinen Spaß gemacht, denn für die richtige Stimmung fehlt einfach die nötige Spannung. Mit der Zeit erträgt man es besser, doch mitgefiebert habe ich leider zu keinem Zeitpunkt. Die Reihe ist für mich hier leider vorzeitig beendet!

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  • Guter 3. Teil!

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    YvetteH

    08. October 2016 um 07:00

    Klappentext:Große Schlachten, spannende Abenteuer und ein Tod, der alles verändert Über Alagaësia brauen sich erneut die dunklen Wolken des Krieges zusammen. Ohne die magischen Fähigkeiten Eragons sind die Varden, Elfen und Zwerge verloren. Aber der Drachenreiter will seinen Schwur nicht brechen: Er muss Katrina, die Geliebte seines Cousins Roran, aus den Fängen der Ra’zac befreien. Und so tritt er eine abenteuerliche Reise an, die ihn und seinen Drachen Saphira weit über die Grenzen des Königreiches führen wird.Meine Meinung:Der dritte Teil der Eragon-Reihe war wieder spannend, hatte allerdings seine Längen.Man lernt die Charaktere immer besser kennen und kann beobachten, wie sie sich weiterentwickeln.In der Handlung verfolgt der Leser den Werdegang von Eragon und Saphira, aber auch den Fortgang des Krieges. Es bleibt spannend, aber leider wird der Spannungsbogen durch zu lange und detaillreiche Erklärungen unterbrochen.Am Ende wartet der Leser gespannt auf das Finale.Mein Fazit:Ein solider dritter Teil mit einigen Längen. Für mich bisher der schwächste Teil, aber trotzdem gut.Deshalb gebe ich 3,5 Sterne.

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  • Hat mich leider nicht so überzeugt

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    ClaraEva

    23. September 2016 um 21:42

    Ich liebe die Eragon Reihe wirklich, doch das Ende fand ich nicht wirklich gut, denn es wirkt einfach, als ob der Autor es einfach hinter sich bekommen wollte und fertig erden wollte mit dem Buch. Das Ende ist sehr schlicht gehalten, was auch vollkommen ok ist aber es war mir einfach als Abschluss dieser grandiosen Reihe zu kurz, kanpp und zu wenig, ganz einfach gesagt. Andonsten tolles Buch, super Autor und auch super geschieben

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    • 2
  • Leider manchmal zu brav und mit Längen

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Schlehenfee

    22. August 2016 um 10:45

    Nach der schicksalhaften Schlacht auf den brennenden Steppen steht Eragon ohne Schwert da und mit einem ungewollten Rivalen und Vermächtnis. Er muss den Varden helfen, seinem Cousin Roran und als Gesandter zu den Zwergen reisen, um einen Thronanwärter zu unterstützen, der den Rebellen wohlgesonnen ist. Doch bei all dem vergisst er niemals sein großes Ziel: den Tyrannen Galbatorix zu stürzen. Dank Oromis erfährt er das Geheimnis seiner Stärke und auch den Weg, ihn zu besiegen.Der dritte Band der Reihe brachte mehr als seine Vorgänger ein paar Längen mit sich. Die Passagen bei den Zwergen, mit Sloan oder die Denk- und Ausdrucksweise der Drachen etwa fand ich zu ausufernd. Dabei blieb das Ergebnis dasselbe und ich ertappte mich manchmal dabei, Abschnitte nur zu überfliegen, ohne sie richtig zu lesen.Interessant und auch spannend waren dagegen Eragons Erlebnisse bei den Elfen, mit Oromis und Glaedr, die Schlacht um Feinster sowie der Kampf gegen die Ra'zac.Endlich hat Eragon das Wissen, warum Galbatorix und durch ihn auch Murtagh so stark ist. Dies wird der Weg sein, ihn zu besiegen und auch wenn Eragon es noch nicht weiß, so habe ich doch die Ahnung dass Solembums Prophezeiung um den Felsen von Kuthian damit zu tun hat. Die Voraussetzungen für ein Finale mit Happy End sind gegeben. Und etwas anderes als ein vollkommenes Happy End erwarte ich bei dieser Reihe nicht. Dafür ist sie mir zu brav und die Guten zu gut. Und wenn es einmal eine Krise für Eragon gibt, wie sein vermeintlicher Vater, die den Charakter endlich einmal facettenreich und damit interessant machen könnte, gibt es prompt eine Wendung und alles ist wieder gut. Auch wenn ich mittlerweile einen Bezug zu den Charaktern habe und wissen möchte, wie die Saga ausgeht, bleibt es eher eine brave Einsteiger-Fantasy mit einem Über-Helden.

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  • Die Saga um den Drachenreiter Eragon und seinen Drachen Saphira geht weiter!

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    little_june

    27. January 2016 um 22:05

    Handlung: Das Buch beginnt damit, das Eragon zusammen mit seinem Cousin Roran auf der Suche und Rettung von Katrina, Rorans Verlobte, am Helgrind sind. Eragon und Saphira erleben während der Geschichte viele Abenteuer, Kriege und Kämpfe. Ebenfalls sind Missionen zu erfüllen, wie zum Beispiel die Krönung des zukünftigen Zwergenkönigs herauszufinden und für die Varden einen wichtigen Partner und Verbündeten zu erhalten. Es gibt Treffen mit einigen neuen Charakteren, aber auch mit alten, wie z.B. mit der Elfin Arya, der Kriegsherrin Nasuada und dem abtrünnnigen Drachenreiter Murtagh. Eragon gerät in viele Konflikte, mit sich selbst, Saphira und anderen Charakteren in seinem Umfeld, was ihm sehr zu schaffen macht Der Krieg und dessen Folgen setzen ihm zu und er muss stets neue Anforderungen erfüllen, auch wenn er sich diesen scheinbar nicht gewappnet fühlt. Es werden einige Geheimnisse gelüftet. Wer ist sein Vater? Morzan? Wieso werden Murtagh und Dorn immer stärker und was stecken da für Kräfte hinter? Und die, für Alägesia entscheidente Frage: Wie können Eragon und Saphira den König des Imperiums Galbatorix besiegen und den Krieg endgültig beenden? Das Buch ist in einem angenehmen und spannenden Stil beschrieben. Christopher Paolini schafft es seinen Charakteren eine Seele und das Leben darin wunderbar zu beschreiben. Das Buch hat zu Beginn einen kurzen Rückblick auf die beiden vorherigen Bücher der Reihe, welcher detailliert, aber nicht überschwänglich die vorherigen Bücher kurz zusammenfasst und den Leser wieder an die Geschichte heranführt. Fazit: Das Buch ist gut geschrieben und die Idee der Geschichte auch nicht schlecht. Dennoch begeisterte es mich bislang nicht so sehr wie die ersten beiden Bücher, da es zeitweise sehr langatmig in seiner Handlung war und einige Kriegsszenen mit Sicherheit kürzer hätten geschrieben werden können. Ein wenig schade, da die Grundidee ganz passabel ist.

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  • Wunderbar magisch

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Summerflower

    24. November 2015 um 16:28

    Bei dem Cover des Buches Tippe ich mal ganz stark das der Drache der darauf abgebildet  ist "  Glaedr " sein soll. Ich verstehe nicht ganz die Meinungen der Vorleserinen und Vorleser, mich hat dieses Buch total in dem Bann genommen daher kann  ich die teilweise schlechten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Muss allerdings gestehen das ich die Vorgänger nicht gelesen habe aber die Verfilmungen im Fernsehen gesehen habe. Ich fande es super schön magisch zu lesen,  man hat sich teilweise so gefühlt als ob man mittendrin und dabei ist bei Eragon und seiner Drachenfreundin Saphira die man einfach nur lieb haben muss. Die Seitenanzahl des Buches fand ich toll, so musste man sich nicht ärgern dass das Buch schon bald sein Ende nimmt und die Geschichte weiter geht.Vor allem ich schaue recht gerne das ein Buch sehr viele Seiten hat das man auch etwas länger daran lesen kann. Die Weisheit des Feuers ist  an sich ein sehr gelungener Nachfolger der anderen Bände.

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  • Viel zu sagen gibt es nicht...

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Fantworld

    11. October 2015 um 19:39

    Es hat Spaß gemacht Christopher Paolini in seine Welt der Drachen zu folgen, aber an manchen Stellen war es etwas zu langwierig.

  • -Von Planlosigkeit und Unsinn

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    DieHutmacherin

    16. September 2015 um 23:51

    In China ist mal wieder ein Sack Reis umgefallen. Ungefähr so kann man die Relevanz dieses Bandes für den größeren Zusammenhang der Geschichte beschreiben. Nun, abgesehen von ein, zwei Kleinigkeiten vielleicht. Aber die fallen so wenig ins Gewicht, dass es eigentlich auch schon wieder egal ist. Ich hatte mich eigentlich auf diesen Band gefreut, nachdem mir die ersten beiden Teile wirklich gut gefallen hatten, auch wenn ich ein wenig skeptisch war, als damals verkündet wurde, dass es statt der eigentlich geplanten drei Teile nun doch nach diesem noch einen vierten geben sollte. Aber gut, hätte der Autor gezeigt, dass diese Erweiterung sinnvoll ist, dann hätte ich mich ja gar nicht beschwert. (Okay, vielleicht ein bisschen. Aber nicht so wie jetzt.) Nachdem ich mich dann aber mühevoll durch diesen Band gequält hatte, dachte ich einfach nur: "Was bitte ist hier passiert?" Und das kann man sich nicht nur im Sinne von "Warum hat er das gemacht?", also "Warum ein Band mehr?" fragen, sondern auch im wörtlichen Sinne. Denn das ist der Witz an der Sache: In diesem Band passiert einfach so gut wie nichts. Wir bekommen zwar zu sehen, wie Roran und Eragon Katrina retten, wie ein neuer Zwergenkönig gewählt wird und wie Eragon zu einem neuen Schwert kommt, aber das alles wirkt sehr flach und blass und verschmilzt mit allen anderen Ereignissen zu einer grau-braunen Schliere aus Stumpfsinn. Eragon, der mir schon in den vorigen Teilen manches Mal mit seiner Art auf die Nerven ging, wird nur immer idiotischer, unfähiger, naiver, und hält sich nicht an seine eigenen Wertevorstellungen, mimt aber den Moralapostel wann immer er kann; Roran mutiert ohne Weiteres zum Überkrieger und kann auf einmal alles; Saphira ist lustigerweise in Unterhaltungen in der Lage, normal zu "sprechen" (sofern man das so nennen kann), ihre eigenen, sich selbst erzählten Gedankengänge bestehen aber aus willkürlich zusammengebastelten Beschreibungen von Dingen, deren Bezeichnung sie eigentlich kennt; und Katrinas Verliebtheit in Roran grenzt mittlerweile schon an bedenklich wirkende Götzenverehreung - und das sind nur ein paar der Dinge, die man in diesem Zusammenhang nennen kann, denn die Liste kann endlos weitergeführt werden. Die Geschichte an sich dümpelt so vor sich hin, ist vollkommen spannungsfrei und wirkt gezwungen. Man kommt sich vor, als hätte der Autor eigentlich gar nicht so recht gewusst, wo er mit der ganzen Sache hinwill und hätte einfach bunt drauflos geschrieben, nur um dann immer wieder festzustellen, dass das so nicht geht und dann die Richtung zu ändern, frei nach dem Motto: "Jetzt muss aber mal wieder ein bisschen Action her, also brechen wir zur Abwechlsung zum gefühlt 100. Mal mal einen Kampf vom Zaun!" Oder im umgekehrten Fall: "So, jetzt sind mal alle müde, jetzt machen wir eine schöne, lange Pause, egal ob das den Geschichtenfluss unterbricht oder nicht!" Und die Kampfgeschichte war vor allem ein Punkt, an dem ich mich gestoßen habe. Ständig wird irgendein Dorf überfallen, Roran kann hammerschwingend (und ohne müde zu werden) hunderte von Soldaten auf einmal niedermetzeln, sodass die Leichen sich nur so türmen und Eragon bekommt genügend Gelegenheit, ein bisschen mit Magie herumzufücheln. Man muss die Leser ja immer wieder daran erinnern, dass er das kann, denn Eragon ist ja totaaaal mächtig (und kriegt trotzdem nichts gebacken, aber egal, wird schon keiner merken). Außerdem habe ich mich gefragt, was zum Teufel die Varden glauben, das sie da veranstalten. Es wird einfach mal wahllos durch die Pampa spaziert, jede Menge unwichtige Städte eingenommen, die ihnen kaum Vorteile bringen und alles Logische, das man tun könnte und von dem man auch viel mehr hätte, ignoriert. Unter Kriegsstartegie verstehe ich etwas anderes. Aber gut, die wird ja anscheinend eh überbewertet. Auch die Zwerge sind ein (nicht so) kleiner Aufreger mit ihrer Königswahl. Natürlich ist es wichtig, einen neuen Anführer zu wählen, unter dem sich die verschiedenen Gruppierungen vereinen können, da es da doch recht viel Zwist zu geben scheint. Das haben wir alle verstanden. Aber es herrscht Krieg. Und sie sitzen erstmal schön gemütlich zwei Wochen lang im Ratssaal herum, trinken Alkohol und gratulieren sich allesamt selbst zu ihrer eigenen Großartigkeit, statt sich zusammenzureißen und den Ernst der Lage anzuerkennen. Im Endeffekt war eigentlich nur eine Kleinigkeit für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig und diese trat in Form eines winzigen, von Eragon einfach stumpfsinnig übergangenen obwohl bemerkten Hinweises auf, der dann im Folgeband tatsächlich ein Schlüsselelement darstellt. Abgesehen davon hätte man rabiat kürzen können und es wäre nicht weiter aufgefallen, denn alles, was uns hier als sogenannte "Schlüsselszenen" präsentiert wurde, hätte man gut und gerne auch zusammen mit den zentralen Szenen aus Band vier zusammen abhandeln können, so wie es ursprünglich geplant war. Es war eine wirklich schlechte Entscheidung von Herrn Paolini, einen Band mehr herauszubringen, denn er hat sich mit diesem Buch wahrlich keinen Gefallen getan. Ich habe selten soviel gesammelten Blödsinn gelesen.

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  • Eragon,Eragon,Eragon

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Anne11997

    28. August 2015 um 13:29

    Cover: Das Cover ist schwarz und gold. Im Mittelpunkt des Bildes steht ein goldener Drache, vielleicht Glaedr?! Das Schwarze meint immer Tod und Verderben! Das Cover ist wie vorherigen Bände aufgebaut. Meine Meinung:  Ich habe die ersten beiden Bände gelesen und war sehr neugierig, was jetzt passiert. Leider ist dieses Buch eine schwache Fortsetztung. Die Handlung: Die Geschichte beginnt. Eragon, Spahira und Rohan müssen Katrina befreien. Danach geht der Streit mit den Vaden und Zwergen los. Nichts wirkliches Spannendes. Danach geht es zu den Elfen. Die Charaktere:  Die Personen sind die gleichen. Dies hier nicht weiter schlimm, da es ja eine Serie ist. Ansonsten sind es die gleichen Probleme wie im ersten und zweitem Band.                                                                         Der Stil: Der Stil ist super. Die Spannung wird bis zum Schluss gehalten. Es gibt leider auch paar Durststrecken in der Handlung (z.B Vaden). Hier leidet der Stil etwas. Insgesamt sehr schön flüssig und spannend geschrieben. Das Ergebnis:   Diesen dritten Band Eragon müssen die Eragonsfans unbedingt lesen. Für sie ist es einfach klasse. Für alle anderen rate ich es ab, da man als Quereinsteiger nicht alles weiß. Band 3 der Eragon-Saga ist durchschnittlich!

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  • Spannender dritter Teil

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    Willia

    10. March 2015 um 09:47

    Der dritte Teil der Reihe beginnt mit einer kurzen Zusammefassung der letzten Bücher. Da es bei mir schon eine gefühlte Ewigkeit her war, als ich die Bücher gelesen habe, bin ich schnell wieder in die Geschichte von Eragon und seinem Drachen reingekommen. Gleich zu Anfang wird Katrinas Gefangenschaft ein Ende gesetzt und das einzige Liebespaar der Geschichte ist endlich wieder vereint. Eragons Aufgabe die Varden im Kampf gegen Galbatorix zu unterstützen wird immer wichtiger. Roran kämpft in vielen Schlachten, während Eragon die Zwerge für die Varden gewinnen kann. Die Zeit wird knapp um Eragon für die große Schlacht vorzubereiten. Ein Wiedersehen mit seinem Halbbruder Murtagh wirft neue Fragen auf. Wie kann Galbatorix so stark sein? Woher bezieht er seine ganze Kraft? So viele Fragen die das Ende des dritten Bandes umso spannender machten. Eragon schafft es bei Oromis Antworten über seine Fragen zu erhalten und bekommt bei den Elfen endlich sein eigenes Schwert. So reitet er in die vorerst letzte Schlacht den Varden zu Hilfe. Ein trauriges Ende überschattet den Sieg. Fazit: Die letzten Kapitel haben mich zum Fan gemacht :) Ich bin sehr gespannt auf das Finale und die große Schlacht gegen Galbatorix. Besonders gut hat mir die Zeit gefallen, die Eragon bei den Elfen verbracht hat. Mein persönlicher Höhepunkt ist die Erschaffung seines Schwerts. Das Buch ist einfach grandios geschrieben und daher jedem zu empfehlen.

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  • schwer enttäuscht

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

    runaway85

    25. July 2014 um 11:05

    Ich lese gern Fantasy, auch wenn ich noch nicht besonders viel aus dem Genre gelesen habe (neben Tolkien vielleicht drei, vier Reihen). Die Eragon-Teile 1 und 2 fand ich nicht übel, auch wenn sie manchmal Längen hatten. Insgesamt war ich aber eher angetan und ziemlich gespannt auf den dritten - wie ich zuerst dachte, finalen - Teil. Nur ist er nicht das Finale. Dieses Buch ist das perfekte Beispiel dafür, wie man 800 Seiten lang nichts schreiben kann. Ich vermute mal, daß Paolini dazu angehalten wurde, das Ganze noch ein bißchen in die Länge zu ziehen, denn im Vergleich zu den ersten beiden Büchern bricht dieses hier zweifellos weg. Da sollten auch die eingefleischten Fans ehrlich zu sich sein - dieser Band ist nicht der stärkste, sondern der schwächste in der Reihe. Bleibt nur zu hoffen, daß der vierte besser wird. Den werde ich auch lesen - jetzt bin ich schon soweit gekommen, da gebe ich nicht auf der Zielgeraden auf. Allerdings ist es vielleicht eine Aussage an sich, daß ich das Buch zu Nikolaus 08 geschenkt bekommen und vor zwei Tagen erst ausgelesen habe... knapp 8 Monate später. Ich konnte mich ganz oft nicht dazu überwinden, weiterzulesen. Warum? Die ersten 40 Seiten, die Suche nach Katrina, waren super. Ich war Feuer und Flamme. Aber danach... nur noch diplomatisches Geplänkel. Knapp 200 Seiten für die Wahl eines Zwergenkönigs. Einzig bei Roran ist ein bißchen was passiert, allerdings war das oft unrealistisch und daß er für seinen Mut bestraft wurde, den er einmal als Befehlsverweigerer erwiesen hat, hat mich richtig sauer gemacht. Ist jetzt vielleicht subjektiv, aber er tut im Gegensatz zu Eragon wenigstens mal was... wenngleich er sich auch oft genauso herumkommandieren läßt. Was die Fantasie und die geschaffene Welt Alagaesias angeht, macht Paolini nicht jeder etwas vor, aber von Charakteren und Spannungsbögen hat er einfach keine Ahnung. Das Ende des Buches war dann wieder recht interessant, aber ehrlich gesagt bin ich froh, daß ich es endlich durch habe. Mir tut es leid um die 25 Euro - ich hätte prima aufs Taschenbuch warten können. Im Übrigen regt mich nichts mehr auf als schlechte Bücher. Meine Kaufempfehlung: Wer die ersten beiden Teile kennt, kann sich Teil 3 als Taschenbuch kaufen - aber ich gehe mal nicht davon aus, daß man ihn gelesen haben muß, um den vierten zu verstehen ;)

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