Christopher Pike

 3.5 Sterne bei 75 Bewertungen
Autor von Eine lange, dunkle Nacht, Tod eines Engels. Tl.1 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christopher Pike

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Todesmelodie

Todesmelodie

 (3)
Erschienen am 01.01.1996
Der blonde Vampir

Der blonde Vampir

 (3)
Erschienen am 01.01.1996
Der rote Würfel

Der rote Würfel

 (3)
Erschienen am 01.01.1996
Schwarzes Blut

Schwarzes Blut

 (3)
Erschienen am 01.01.1996
Das Orakel der Seherin

Das Orakel der Seherin

 (3)
Erschienen am 01.01.1999
Die Mitternachtsfreunde

Die Mitternachtsfreunde

 (3)
Erschienen am 01.01.1995
Sati

Sati

 (3)
Erschienen am 01.01.1997
Gestohlene Träume

Gestohlene Träume

 (3)
Erschienen am 01.01.1997

Neue Rezensionen zu Christopher Pike

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GrueneRonjas avatar

Rezension zu "Thirst No. 1" von Christopher Pike

Ein etwas anderer Vampir
GrueneRonjavor 2 Monaten

Dieses Buch besteht aus drei Geschichten. Ich beziehe mich, um Spoiler zu vermeiden, nur auf „The Last Vampire“, die erste Geschichte.

Das erste, was auffällt, ist die Erzählperspektive. Alisa erzählt ihre Geschichte selbst, aus der Ich-Perspektive. Es ist, als würde man einem Freund zuhören. Man kommt dementsprechend schnell in die Geschichte rein. Man ist allerdings auch der Selbstverherrlichung der Erzählerin ausgesetzt, was mich anfangs sehr genervt hat. Ja, ich habe verstanden, dass sie 5000 Jahre alt und ein Vampir ist, danke. Ich habe auch verstanden, dass sie durch das Alter sehr mächtig geworden ist. Was Anfangs wie Beweihräucherung klingt, entpuppt sich schnell als erlaubte Arroganz. Damit meine ich, wenn sie sagt, dass sie das schafft, dann schafft sie das auch. Sie kennt ihre Kräfte und ihre Macht sehr genau und weiß auch sehr genau, wie sie sie einsetzen muss, um zu bekommen, was sie will. Sobald man sich daran gewöhnt hat, liest sich die Geschichte von Alisa leicht weg.

Besonders spannend finde ich ihre Vergangenheit, in die sie immer wieder eintaucht. Sie erzählt von ihren Anfängen, ihrem früheren Leben, wie sie zu einem Vampir geworden ist, und wie sie zum letzten Vampir geworden ist. Das fand ich alles sehr spannend und finde es schade, dass es manchmal nur so nebenbei erwähnt wird.

Es gibt noch mehr Dinge, die mich an der Protagonistin stören, doch möchte ich darauf nicht zu sehr eingehen. Die ganze Geschichte, entwickelt sich schleppend, und doch sehr plötzlich. Es gibt so einige Entscheidungen und Gefühlsregungen, die ich nicht verstehe. Aber ich bin auch kein 5000 Jahre alter Vampir.


Besonders schön finde ich, wie Christopher Pike die Vampire beschrieben hat. Einerseits deren Entstehung, wie sie überhaupt in diese Welt gekommen sind, andererseits, wie neue entstehen. Aber auch die ganzen Klischees werden bedient, oder eben widerlegt. Das ist keine Verherrlichung oder Romantisierung der Tatsachen, es ist in diesem Fall eine Aufzählung an Fakten. Keine glitzernden „Vegetarier“ und keine Sonnescheuen Gruftis. Alise könnte als normales Mädchen durchgehen, wenn sie es denn möchte.


Die Geschichten um Alisa sind blutrünstig und actionreich, nicht was man von einem Jugendbuch oder einem Vampirbuch in diesem Bereich erwartet. Das finde ich toll, denn Alisa hat mich überrascht und in ihren Bann gezogen. Trotzdem sie 5000 Jahre alt ist und ein Vampir. ;)


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Emiliias avatar

Rezension zu "Das Geheimnis des Grabes" von Christopher Pike

Durch dieses Buch wurde ich zum Bücherwurm!
Emiliiavor 2 Jahren

Klappentext:

In seinem neuen Wohnort Spook City bekommt Adam Freeman es zum ersten mal in seinem Leben mit echten Geistern und leibhaftigen Hexen zu tun! Seine Freunde Sally  und Watch nehmen ihn mit auf eine gespenstische Expedition, die sie durch das Grab einer Hexe in das Reich der Monster und der Untoten führt, aus der es kein Entrinnen zu geben scheint. Blutrünstige Riesenspinnen sperren hungrig ihre Rachen auf, Skelette greifen mit Knochenhänden aus Gräbern nach ihnen und ein schwarzer Ritter will sie unbedingt einen Kopf kürzer machen. In allerletzter Sekunde dann hat Watch eine geniale Idee, wie sie diesem  Alptraum vielleicht doch noch entrinnen können...

Bei diesem Werk handelt es sich um mein erstes Buch. Stolz selbst gekauft vom eigenen Taschengeld. Es wurde grade zu geatmet und weitere Teile der Reihe folgten. Ab wie viel Jahre diese Bücher empfohlen werden, kann ich leider nicht sagen. Ich las sie mit ca. 8/9 Jahren, würde sie allerdings bei ängstlicheren Kindern ein paar Jahre später empfehlen, da die Inhalte teilweise krass sind. Ich erinnere mich an Kinder, denen Augen, Nasen oder Münder entfernt wurden. 
Dieses Buch und einige seiner Nachfolger sind die einzigen Kinderbücher, die bisher jeden Umzug überlebt haben. Ich kann mich nicht von ihnen trennen. 

Mein Fazit: jedes Kind, das ein ausgeprägtes Interesse an Gruselgeschichten zeigt, sollte man dieses Buch schenken. Man bekommt sie online nur noch gebraucht für ~ 1 Cent und es ist kein Verlust, wenn das Buch doch nicht gemocht wird. 

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YvetteHs avatar

Rezension zu "Todesmelodie" von Christopher Pike

Wenn aus Freundschaft Hass wird
YvetteHvor 5 Jahren

Die Story:
Sharon und Ann sind Highschool-Freundinnen.
Sharon ist Pianistin und hat ein Stipendium  für die Juillard University. Ihre Freundin Ann ist bildhübsch und hat eigentlich keine richtigen Plan für ihr Leben, seit ihr kleiner Bruder sich das Leben nahm. Sie hat nur einen Plan:
Sharon´s Leben zerstören, denn laut Ann ist sie Schuld am Tod des Bruders....

Das Buch:
Dieses Buch hat mich fasziniert. Es ist sehr flüssig geschrieben und man ist, trotz der Zeitsprünge, schnell in der Geschichte. Immer wieder gibt es unvorhergesehene Wendungen, sodass die Geschichte bis zum Schluss spannend bleibt.

Mein Fazit:
Ein tolles Buch für alle Krimi- und Thrillerfans, sehr kurzweilig und spannend bis zum Schluss.
Es hat mich gefesselt und überrascht und war schwer aus der Hand zu legen.
Daumen hoch und 5 Sterne.

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