Christopher Ransom Böse Träume

(31)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 3 Leser
  • 28 Rezensionen
(0)
(2)
(7)
(11)
(11)

Inhaltsangabe zu „Böse Träume“ von Christopher Ransom

Es gibt sie, die perfekten Nachbarn. Mitten in der amerikanischen Vorstadtidylle schließen Mick, seine Frau Viola und die Kinder Freundschaft mit den neuen Nachbarn. Die Renders sind attraktiv, freundlich und großzügig. Und gefährlich.
Sie hüten ein Geheimnis. Ein tödliches Geheimnis. Doch als Mick und seine Familie das merken, ist es fast zu spät. Sie sind in die Falle gegangen. Und es gibt keinen Ausweg mehr.

Spannender Horror, der einem „böse Träume“ bescheren kann.

— Ikopiko

Sehr verwirrend und teilweise extrem abgedriftet ins Unglaubwürdige.

— Franziska122

Das Buch hat sein eigentliches Genre, nämlich Thriller, komplett verfehlt!

— -Jolie-

nicht überall wo Thriller drauf steht ist auch einer drin

— harakiri

Was war denn das? Thriller? Horror? Fantasy? Eher mystisches Wirrwarr..

— StackOfBooks

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Verstörend, beklemmend und mit einem Wahnsinnsplot!

Johanna_Torte

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Sehr schlechter Anfang, wurde dann aber etwas besser. Trotzdem nicht warm geworden

ReadAndTravel

Sturzflug (Ryder Creed 3)

Absoluter Kracher mit einem tollen Book-Boyfriend!

AmyJBrown

Solange du atmest

Ein seichter Thriller, der durch den leichten, absolut angenehmen Schreibstil und eine Familiengeschichte besticht, die man lesen will.

nessisbookchoice

Stille Wasser

spannender Thriller, Wahnvorstellung oder Realität?

janaka

Hex

unglaublich fesselndes Buch

Sandra1978

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Böse Träume

    Böse Träume

    Ela1989

    05. August 2016 um 17:56

    Dieses Buch hat mir so viel wertvolle Lesezeit geraubt, dass ich mich gar nicht lange mit einer Rezension aufhalten will. Die Gattung "Thriller" ist meiner Meinung nach total fehl am Platz. Dieses Buch hat keinerlei Spannung zu verzeichnen. Man schleppt sich nur so durch das Buch. Ich hatte mir so einiges versprochen, da es wirklich interessant klang, aber ich wurde wirklich enttäuscht. Für mich wirkte die Geschichte einfach nur, als sei da eine Familie, die komplett verrückt geworden sei. Die letzten 100 Seiten habe ich dann nur noch grob überflogen, da mir meine Zeit dann zu schade war. Aber auch was ich dem Buch auf den letzten Seiten noch entnommen habe, konnte die Geschichte nicht wirklich spannender machen. Den einen Stern habe ich auch nur gegeben, da der Schreibstil recht flüssig ist und die Kapitel recht kurz, sodass man das Buch schnell lesen könnte ... wenn es nicht so langweilig wäre.

    Mehr
  • grausame 2,5 Sterne

    Böse Träume

    CoffeeToGo

    07. January 2016 um 08:19

    In Micks leben läuft irgendwie alles schief. Sein Restaurant steht kurz vor der Pleite, sein Sohn kapselt sich ab, seine Frau ist höchst unzufrieden und kämpft mit Gewichtsproblemen und seine Tochter hat regelmäßige Ausraster. Als die neue Familie in die Villa gegenüber zieht, scheint sich ihr Leben plötzlich zu bessern und Menschen, die ihnen böses wollen, verschwinden einfach. Doch irgendwas ist unheimlich mit der Familie... als ans Licht kommt was, ist es schon fast zu spät. Nach der Leseprobe war ich sehr gespannt, welcher Leckerbissen da nun auf mich wartet. Der Prolog verursachte mir schon eine Gänsehaut und versprach mir eine schön gruselige Geschichte. Leider dümpelte der Anfang nur so vor sich hin, von Spannung keine Spur und man hofft nach jedem Kapitel, dass das Grauen endlich losgeht. Eine Bindung zu den Figuren konnte ich nicht aufnehmen, da sie teilweise sehr nervig waren, unlogisch handelten oder mir schlicht und einfach unsympathisch waren. Alles wurde nur angerissen und stellenweise hatte man das Gefühl, dass der Autor einzelne Schicksale im Laufe der Geschichte vergessen hat und sie am Ende wieder einschob, weil sie ihm wieder eingefallen sind. Als es endlich spannend wurde, bin ich auch wie der Wind durch das Buch geflogen, doch wirklich gut war es trotzdem nicht. Sinnlose Blutbäder und fast schon splatterartige Szenen machen nicht gerade Lust auf mehr, wenn sie für die Geschichte überflüssig erscheinen. Und vor allem die Visionen der Tochter fand ich extrem langweilig und unnötig. Ein Thriller ist das Buch auch nicht, ich würde es eher ins Genre Horror einteilen. Die oben erwähnte Spannung findet ein jähes Ende, als man erfährt, was an der Familie so unheimlich ist. Ab da fand ich es eher langweilig und noch unsinniger als vorher schon. Wer noch nicht viele Horrorgeschichten gelesen hat und Lust auf ein bisschen Gänsehaut, gespickt mit flachen Charakteren hat, kann sich das Buch gerne zulegen. Allen anderen rate ich vom Kauf ab.

    Mehr
  • Böse Träume

    Böse Träume

    Ikopiko

    12. May 2015 um 08:09

    Mick hat die Gaststätte seiner Eltern geerbt. Das einst gut laufende Lokal kann inzwischen jedoch Micks Familie nicht mehr ernähren. Neben Geldproblemen belasten auch andere Sorgen die Familie. Micks Frau Amy wird gemobbt, ihr Sohn will nicht bei kriminellen Machenschaften der Freunde beteiligt sein, die Tochter hat regelmäßig Ausraster. In das leerstehende Nachbarhaus zieht eine merkwürdige Familie ein. Auf den ersten Blick nett, aber nach und nach offenbaren sie ihre wahren Ziele. Es ist kein Zufall, dass sie direkt neben Mick wohnen. Und sie versprechen ihm die Lösung all seiner Probleme. Aber für welchen Preis?!? Christopher Ransom hat es mit seinem Thriller „Böse Träume“ geschafft, mir aufregende Lesestunden zu verschaffen. Die Sprache ist einfach, Micks Familie sympathisch. Ganz schnell schlägt man sich auf ihre Seite und möchte sie vor den Machenschaften der Nachbarn warnen. Denn so verlockend ihr Angebot auch ist, die Annahme wird grausam

    Mehr
  • Klingt spannend aber ...

    Böse Träume

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2014 um 16:22

    Immer mehr Familien gehen aus dem kleinen Örtchen "Nick" fort und nun auch Keelie . Zuvor hat sie noch schnell die Bankkarte ihrer Mutter mitgenommen , also eigentlich eher gestohlen .... Nachdem die Tür hinter ihr ins Schloss fällt , beschließt Keelie sich als Tramperin durchzuschlagen . Allerdings scheint dies nicht so leicht , Stunden vergehen und sie wird nur abgelehnt . Als schließlich ein Ehepaar mittleren Alters an der Tankstelle anhält ,mogelt sich Keelie mit einer Ausrede in das Fahrzeug der beiden . Nachdem sie nun im Wagen der beiden sitzt , bekommt sie plötzlich einen seltsam metallischen Geruch in die Nase , doch noch bevor sie ihn genau zuordnen kann , ist er auch schon verschwunden . Die Leute scheinen sich immer komischer zu benehmen , doch noch bevor sie merkt was geschieht , steht der Wagen am Straßenrand ...... Ab jetzt befinden wir uns in einer Vorstadtidylle bei einer kleinen netten Familie . Es ist der erste warme Sommertag in diesem Jahr , das Nachbarhaus steht noch immer verlassen und mit Kameras überwacht in der Stadt . Noch ist es unbewohnt . Doch wird dies auch so bleiben ...... ??? Eigentlich hört sich der Inhalt absolut spannend und vielversprechend an , doch was daraus gemacht wurde , ist mehr als fragwürdig . Nicht nur dass die Story absolut verwirrend ist und die Spannung fast gänzlich auf der Strecke bleibt .. nein auch der Inhalt ist durch und durch mit Logikfehlern bestückt . Dies fängt zum Teil schon bei Namensänderungen oder Verwechsungen statt und endet mit Logikfehlern in der Handlung . Von mir leider keine Leseempfehlung !  

    Mehr
  • was ist das denn?

    Böse Träume

    harakiri

    Was war das denn? Was nach der LP und dem Klappentext wie ein super Thriller aussah entwickelte sich schon nach wenigen Seiten zu etwas Mystischem. Mick und seine Familie bekommen neue Nachbarn. Doch in der Umgebung häufen sich die Todesfälle und auch Mick und seine Familie haben kein schönes Leben mehr, werden überfallen und tyrannisiert. Soweit, so gut. Die ersten 70 Seiten fand ich noch klasse, hier hätte ich 5 Sterne vergeben, weil mich die Erzählweise sehr gefesselt hat und auch die Charaktere gut rüberkamen. Dann aber driftete die Handlung ab, wurde immer unglaublicher. Ich hatte gehofft, dass sich das schnell wieder gibt und irgendwie aufgeklärt wird. Statt dessen kommen neue Handlungen dazu, die die Ursache zwar erklären, aber für mich nicht in einen Thriller passen. Außerdem war auf dem Klappentext von einem Thriller die Rede - zu was die Handlung dann abdriftet hätte ich mit keiner Sekunde erwartet - und das hat mich enttäuscht. ich hätte das Buch nicht gelesen wenn ich von vornherein gewusst hätte, was mit den Nashs los ist. Zudem wurde auch nie mehr erwähnt was aus dem Mädchen aus dem Prolog wurde. Gut, man kann es sich vorstellen, aber eigentlich mag ich gern ne aufgeklärte Handlung. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, weil ich irgendwie noch auf einen anderen Ausgang hoffte. Leider wurde ich enttäuscht. Ich vergebe dennoch 2 Sterne, weil es 1,5 nicht gibt und weil mir der Schreibstil an sich sehr gut gefallen hat Der war flüssig und bildhaft

    Mehr
    • 2
  • Böse Träume, böses Erwachen...

    Böse Träume

    -Jolie-

    29. July 2014 um 13:43

    Inhalt: siehe Inhaltsangabe Persönliche Meinung: Ich hatte in den letzten Monaten eine ziemliche Leseflaute und hatte einfach keine Lust irgendetwas zu lesen. "Böse Träume" sollte da Abhilfe verschaffen und meine Leselust wiedererwecken. Für gewöhnlich klappt das vor allem mit einem Thriller sehr gut. Aber leider ist "Böse Träume" genau dies nicht. Ich habe mich die letzten Monate regelrecht mit diesem Buch rumgeschlagen und immer wieder aufgehört zu lesen. Nach Wochen dann wieder weitergelesen und mehr als einmal überlegt, ob ich's nicht einfach ganz lassen soll... Das Buch ist als Thriller deklariert und dementsprechend vermarktet. Das Buch entpuppt sich aber, warum auch immer, schon nach kurzer Zeit als eine Art Familiendrama mit Horror- und Mysteryelementen. Vom thrill fehlt hier jede Spur. Der erste Mord passiert z.B. erst auf Seite 271 (!). Für einen Thriller definitiv zu spät. "Böse Träume" versprach, anhand von Klappentext und Leseprobe, so eine Art "Meine teuflischen Nachbarn" in Buchform zu sein. Nur noch wesentlich spannender, düsterer und unheimlicher. Doch weit gefehlt. Das Buch ist eine Mischung aus allem und damit nichts halbes und nichts ganzes. Für einen Thriller zu wenig spannend und zu wenig typische Thrillerelemente, als Familiendrama zu einfach, zu platt und die Charaktere sind dafür zu unentwickelt. Und die Mystery- und Horrorelemente sind zu lose gestreut, um als eigenständige Genre zu funktionieren. Was für ein Buch ist "Böse Träume" demnach also? Tja, das habe ich mich lange gefragt und bin zu keiner Antwort gekommen. Nur eins ist sicher, ein Thriller ist dieses Buch leider definitiv nicht. Die Hauptpersonen in "Böse Träume" sind die Mitglieder der Familie Nash. Vater Mick, Mutter Amy und die beiden Kinder Kyle und Briela. Im Verlauf des Buches lernt man sie besser kennen. Ihre beruflichen und alltäglichen Probleme spielen eine große Rolle im Buch. Dann geht es noch um die neuen Nachbarn, die Familie Render, ebenfalls ein Ehepaar mit zwei Kindern. Seit die Renders ins Nachbarhaus eingezogen sind, passieren der Familie Nash merkwürdige und mysteriöse Dinge. Freunde und Bekannte der Familie verschwinden auf rätselhafte Weise. Und alles scheint in Verbindung mit den neuen Nachbarn zu stehen. Die Nashs ahnen schon bald, dass die Renders keine gewöhnlichen Leute sind... Das Buch ist mit insgesamt 496 Seiten, in denen kaum etwas spannendes passiert, gut die Hälfte zu lang. Die Charaktere sind allesamt stereotyp und austauschbar. Keiner bietet hier eine Identifikationsfigur und vor allem Familienoberhaupt Mick ist sehr nervig, anstrengend und unsympathisch. Den Schreibstil von Christopher Ransom empfand ich oft als sehr gezwungen modern, cool und witzig. Manche auf cool und hip getrimmte Beschreibungen fand ich richtig peinlich und konnte beim Lesen nur mit dem Kopf schütteln, vor allem bei den detaillierten "Monstersex"-Szenen... Dies kann allerdings auch an der deutschen Übersetzung liegen, mit der ja sehr viel steht und fällt. Aber auch beim Schreibstil konnte mich das Buch nicht überzeugen. Gegen Ende kamen dann auch noch Sci-Fi und apokalyptische Handlungsstränge hinzu, beides Genre die ich überhaupt nicht mag und was es nochmals schwerer gemacht hat das Buch zu beenden. Das wichtigste ist und bleibt aber die Handlung und die ist in "Böse Träume" mehr als unbefriedigend. Ransom baut so viele Handlungsstränge ein, das man kaum noch folgen kann. Von Drama, über Horror, bis hin zu Mystery und Sci-Fi ist alles dabei. Das Buch hat sein eigentliches Genre, nämlich Thriller, dabei aber komplett verfehlt und ich empfand es ab spätestens der Hälfte nur noch anstrengend und lästig dieses Buch bis zum Ende lesen zu müssen. "Böse Träume" war für mich bisher das schlechteste Buch was ich je gelesen habe.

    Mehr
  • Böse Träume.. nun wirklich nicht

    Böse Träume

    Thesan

    Klappentext: Es gibt sie, die perfekten Nachbarn. Mitten in der amerikanischen Vorstadtidylle schließen Mick, seine Frau Viola und die Kinder Freunschaft mit den neuen Nachbarn. Die Renders sind attraktiv, freundlich und großzügig. Und gefährlich. Sie hüten ein Geheimnis. Ein tödliches Geheimnis. Doch als Mick und seine Familie das merken, ist es fast zu spät. Sie sind in die Falle gegangen. Meine Meinung: Laut Klappentext hörte sich dieses Buch wirklich gut an, ähnlich mancher Stephen King Bücher. Leider hat sich das nicht ins Buch selbst übertragen. Es gab viel zu viele Fehler im Buch selbst, was schon im Klappentext anfing, da Micks Frau nicht Viola sondern Amy heißt. Die Geschichte an sich ist sehr langweilig und ich musste mich öfters zwingen weiter zu lesen. Fazit: Sehr schade, daraus hätte man ein tolles Buch machen können.

    Mehr
    • 2

    Arun

    17. May 2014 um 11:40
  • Nicht so mein Fall

    Böse Träume

    Blackfairy71

    Tja, was soll ich sagen? Ich habe dieses Buch ja bei Vorablesen gewonnen und muss daher ja eine Rezension schreiben. Sonst hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen. Aber so habe ich es bis etwa Seite 200 gelesen und dann bis fast zum Ende durch geblättert. Ab Kapitel 60 habe ich dann wieder richtig gelesen. Dieses Buch war leider gar nicht mein Ding. Der Anfang war nicht schlecht, es erinnerte ein wenig an Bücher von Dean Koontz oder Stephen King.  Ich weiß selbst nicht so recht, wo mein Problem lag, aber ich bekam einfach keinen Zugang zur Story. Mit Mick und Amy (nicht Viola, wie es im Klappentext steht) wurde ich nicht warm, mit den Renders erst recht nicht. Kyle war mir noch am sympathischsten.  Ich möchte auch nicht zu viel verraten, aber hätte ich gewusst, um was es wirklich geht, hätte ich mich nicht für das Buch beworben. Die Leseprobe verriet leider nichts darüber, in welche Richtung das Ganze geht und versprach "nur"einen spannenden Thriller. Leider war es das letztendlich für mich aber nicht, obwohl manchmal recht blutig. Von Keelie, dem Mädchen aus dem Prolog und der Leseprobe liest man übrigens auch erst wieder am Ende im Epilog. Ich kenne keine weiteren Bücher von Christopher Ransom und habe im Moment auch nicht das Bedürfnis, weitere zu lesen. Vielleicht tue ich dem Autor damit ja auch Unrecht. Ich möchte auch niemandem das Buch ausreden, aber ich habe einfach etwas anderes erwartet. 

    Mehr
    • 2
  • Was ist das denn ? Definitiv kein Thriller :(

    Böse Träume

    Ginger1986

    Ich hatte das Buch schon lange auf meiner Wunschliste und es dann bei Vorablesen.de gewonnen. Hätte ich mir das Buch gekauft wie ursprünglich geplant, hätte ich es wahrscheinlich nicht beendet. Die Familie Nash kämpft immer wieder mit alltäglichen Problemen und irgendwann taucht Familie Renders auf und will sich mit Ihnen anfreunden und der Horror beginnt. Laut dem Klappentext hatte ich auf einen gruseligen Thriller gehofft und da ich bei Vorablesen.de das erste Kapitel super fand, hab ich mich um das Leseexemplar beworben. Es war chaotisch und langweilig. Der Klappentext hält absolut nicht was er verspricht, und die Frau heisst im Buch anders als auf dem Klappentext ( HALLO ? Wer hat den hier geschlafen ?) Ich weiss garnicht, was ich wirklich zu dem Buch schreiben soll, es ist so chaotisch und durcheinander. 2x Kam kurz Spannung auf, aber auch nicht der Rede wert. Schade um diese vergeudete Lesezeit :(

    Mehr
    • 2

    Arun

    05. March 2014 um 16:27
  • Böse Träume

    Böse Träume

    Machi

    25. February 2014 um 21:21

    Mick Nash wohnt mit seiner Frau Amy und den zwei Kindern in einer Kleinstadt und führt ein gewöhnliches Vorstadtleben. Sein Restaurant steht kurz vor dem Ruin und seitdem die neuen Nachbarn eingezogen sind, häufen sich viele Merkwürdigkeiten. Das Grauen beginnt. Das Buch beginnt sehr spannend und auch gruselig. Die Spannung nimmt stark ab und es treten viele Ungereimtheiten auf, was nicht so schlimm wäre, wenn diese zum Ende gut aufgelöst werden würden, was jedoch nicht geschieht. Die Idee der ganzen Geschichte und Handlung wäre grundsätzlich nicht schlecht und ist auch anfangs gut umgesetzt, der Schluss ist aber leider eine große Enttäuschung. Die Familie Nash ist für das Vorhaben des Nachbarn Vince Render nicht wirklich wichtig, somit frägt man sich, was denn der eigentliche Sinn des Buches ist und warum da ein Drama aufgebauscht wird. Am Anfang wird sehr viel zwischen den verschiedenen Familienmitgliedern gewechselt, dabei werden aber trotzdem allgemeine Gedanken in den Raum geworfen und man ist verwirrt von wem das kommt. Später kommt das weniger vor und man ist schon soweit in der Handlung, dass das dann nicht mehr stört. Ansonsten ist der Schreibstil gut und flüssig.

    Mehr
  • Voller Fehler, auch wenn die Story nicht schlecht war

    Böse Träume

    maryjuana

    05. October 2013 um 15:56

    Inhalt Sie kommen, um dich zu holen. Sie sind näher als du denkst ... Es gibt sie, die perfekten Nachbarn. Mitten in der amerikanischen Vorstadtidylle schließen Mick, seine Frau Viola und die Kinder Freundschaft mit den neuen Nachbarn. Die Renders sind attraktiv, freundlich und großzügig. Und gefährlich. Sie hüten ein Geheimnis. Ein tödliches Geheimnis. Doch als Mick und seine Familie das merken, ist es fast zu spät. Sie sind in die Falle gegangen. Ein Roman wie ein Alptraum - schaurig-gut! Cover Das Cover zeigt einen Mann im Wald, der auf einen See zuläuft. Die Farben  sind in Schwarz-, Weiß- und Blautönen gehalten, was dem ganzen schon einen etwas gruseligen und düsteren Hauch verleiht. Aufbau, Stil Das Buch ist in 65 Kapitel unterteilt, die abwechselnd aus der Sicht von Mick, Amy, Briela und Kyle erzählen. Zumindest zum größten Teil. Zweimal dürfen auch Neben-Protagonisten "das Wort ergreifen" und ihre Sicht der Dinge schildern. Zudem gibt es 5 Extra-Kapitel, die die Vergangenheit der Familie Nash etwas genauer erläutern sollen, bzw das 5. Kapitel kann man als eine Art Nachwort ansehen. Das Buch ist außerdem in 3 Teile unterteilt und enthält einen Prolog. Meine Meinung Das Buch beginnt recht harmlos mit einem Familien-Ausflug an den See. Als Kyle beim Wasserski-Fahren eine merkwürdige Entdeckung auf einem anderen Boot macht, bringt Mick seine Familie an Land und will sich auf dem anderen Boot nach dem Rechten umsehen. Dann hat er plötzlich eine Vision und als er wieder zu sich kommt, heißt es nur, er wäre beinahe ertrunken. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und bald darauf ziehen die neuen Nachbarn ein. Seitdem passieren seltsame Morde, bei denen der Leser zunächst denkt, dass die Renders etwas damit zu tun haben könnten. Mich haben allerdings viele Fehler beim Lesen gestört: Auf dem Klappentext steht, dass Micks Frau Viola heißt - im Buch selbst heißt sie allerdings Amy. In einer Szene hat Kyle, der Sohn von Mick, ein Blackberry. Ein paar Zeilen später wird aus dem Blackberry ein Iphone. Und noch etwas später hat er plötzlich ein Handy mit einem roten Display. Ich weiß nicht, ob hier der Lektor oder der Übersetzer geschlafen hat - aber das sind Fehler, die meiner Meinung nach nicht hätten sein müssen. Zudem findet sich in dem Buch jede Menge Werbung für irgendwelche Produkte, die aber nicht effektiv zur Geschichte beitragen. Das ist Werbung, die sich der Autor hätte sparen können. Fazit Ich hatte mir wirklich mehr von dem Buch erhofft, aber irgendwie war die Geschichte einfach nur in die Länge gezogen und mit lauter unnötigen Sachen gefüllt. Die Fehler haben den Lesefluss natürlich immens beeinflusst, was schade ist. Sollte das Buch einer erneuten Prüfung unterzogen werden, würde ich es vielleicht noch einmal lesen - aber aktuell war es eher vergeudete Zeit.

    Mehr
  • Es hätte mehr Potential gehabt ...

    Böse Träume

    Kiritani

    05. September 2013 um 21:45

    Rezension                                                                                . Das Buch habe ich bei Vorablesen entdeckt. Die Leseprobe war ganz interessant, hatte mich aber nicht allzu sehr überzeugt. Ich bin ja ein großer Thriller-Fan und genau deshalb wollte ich es lesen, dem Buch eine Chance geben. Wie gesagt ich war von Anfang an nicht sehr angetan vom Buch, aber aufgrund der Story dachte ich, dass da noch richtig was zu reißen ist. Der Klappentext bereitete mich auf Mick und seine Familie vor - seine Frau heißt übrigens nicht Viola, sondern Amy ... und eine gefährliche Nachbarschaft. Ich war gespannt. Ich muss sagen von den fast 500 Seiten, fand ich 350 Seiten gähnend langweilig. Auf den letzten Seiten war es mir dann zu doll. Zu viel Blut und auch zu viel Story. Für mich leider ein kompletter Fehlgriff.  Die Idee an sich, war eigentlich gut. Das ein mysteriöser Urlaub und ein Ereignis etwas unheilvolles auslöst, es wurde nur schrecklich umgesetzt. Zu Beginn sind es einfach viel zu viele sinnloses Ereignisse, die einem zwar im Nachhinein klar werden, aber zum Zeitpunkt des Lesens einfach nicht passen wollen. Das Buch zeigt einzelne Geschehnisse der vier Familienmitglieder plus Rückblicke von dem Inselurlaub. Ein heilloses Durcheinander. Irgendwann habe ich das Buch zur Seite gelegt und ein anderes gelesen. Der Schreibstil war in Ordnung, über den kann ich mich nicht beklagen.  Mir sind jedoch zwei kleine Fehler aufgefallen, die mich auch sofort aus dem Lesefluss gerissen haben. Wie schon erwähnt der falsche Name von Micks Frau im Klappentext und dann gab es eine Szene, wo erst das Blackberry erwähnt wurde und dann das IPhone.  Leider waren mir die Charaktere zu oberflächlich. Ich empfand niemanden als interessant oder tiefgründig. Einzig und allein Mick konnte mir ein bisschen Sympathie abringen, da er als Familienoberhaupt auf den Schutz seiner Familie bedacht war. Leider kam das auch erst zum Ende des Buches heraus. Die Seiten davor wirkte alles so, als wolle er sie absichtlich zerstören. Alles in allem waren es zu viele Sichten auf die Ereignisse und zu viele Charaktere. Die Renders waren für mich seit langem die schlechtesten Charaktere, die mir in einem Buch untergekommen sind. Sie waren total hohl und leblos - als hätten sie ihren Auftritt im Buch und werden dann zur Seite gestellt. Die Atmosphäre war zwischenzeitlich richtig gut und unheimlich. Und bis zu dem Unfall von Mick dachte ich auch, dass es ein tolles Buch werden kann. Das Problem an dem Buch war für mich, dass es viele lange Passagen gab, die einfach nur langweilig waren. Es passierte zwar einiges in der Geschichte, man ging aber förmlich auf der Stelle, ohne Entwicklung. Am Ende kam es dann buchstäblich zu einer Explosion an Ereignissen und Erklärungen. Für mich zu viel auf den paar Seiten. Wie es sich entwickelte war gut und auch der Auftakt am Ende war hervorragend, ich hab mich lange nicht so geekelt (im positiven Sinn) - aber vorher musste ich mich durch so viele langweilige Seiten kämpfen, dass diese Finale mich nicht umhauen konnte. Schade eigentlich. Das Einzige, was mich an diesem Buch überzeugt hat, war das Cover. Erstmal, weil sie dem Originalcover treu geblieben sind und es wirklich gut ist. Die Farben und auch das Motiv sind unheimlich. Und es kommt auch ein See in dem Buch vor, der das Leben der Nashs verändert. Für mich ein tolles Cover zum Buch. Fazit                                                                                          . Es hätte ein tolles Buch werden können, wenn man die Spannung und die Ideen - die sich am Ende gesammelt haben - auf das ganze Buch verteilt hätten.  Das Buch war streckenweise langweilig und am Ende wurde man mit der Story erschlagen. Für mich leider nicht überzeugend, wenn ich ein Buch beiseite legen und eine anderes lese und innerhalb von zwei Tagen beende, dann stimmt was nicht. Die Idee war nett, die Umsetzung leider schwach.

    Mehr
  • Was war das ?

    Böse Träume

    Ginger1986

    20. August 2013 um 19:27

    Ich hatte das Buch schon lange auf meiner Wunschliste und es dann bei Vorablesen.de gewonnen. Hätte ich mir das Buch gekauft wie ursprünglich geplant, hätte ich es wahrscheinlich nicht beendet. Die Familie Nash kämpft immer wieder mit alltäglichen Problemen und irgendwann taucht Familie Renders auf und will sich mit Ihnen anfreunden und der Horror beginnt. Laut dem Klappentext hatte ich auf einen gruseligen Thriller gehofft und da ich bei Vorablesen.de das erste Kapitel super fand, hab ich mich um das Leseexemplar beworben. Es war chaotisch und langweilig. Der Klappentext hält absolut nicht was er verspricht, und die Frau heisst im Buch anders als auf dem Klappentext ( HALLO ? Wer hat den hier geschlafen ?) Ich weiss garnicht, was ich wirklich zu dem Buch schreiben soll, es ist so chaotisch und durcheinander. 2x Kam kurz Spannung auf, aber auch nicht der Rede wert. Schade um diese vergeudete Lesezeit :(

    Mehr
  • Kein Thriller

    Böse Träume

    Helea

    17. August 2013 um 20:53

    Kurzbeschreibung: Es gibt sie, die perfekten Nachbarn. Mitten in der amerikanischen Vorstadtidylle schließen Mick, seine Frau Viola und die Kinder Freundschaft mit den neuen Nachbarn. Die Renders sind attraktiv, freundlich und großzügig. Und gefährlich. Sie hüten ein Geheimnis. Ein tödliches Geheimnis. Doch als Mick und seine Familie das merken, ist es fast zu spät. Sie sind in die Falle gegangen. Und es gibt keinen Ausweg mehr. Meine Meinung: Das erste Kapitel baut schon die erste große Spannung auf.Keelie,ein junges Mädchen,haut von zu Hause ab,plündert das Konto ihrer Mutter, hängt stundenlang nachts an einem Supermarkt herum und wartet auf die perfekte Mitfahrgelegenheit.Nach einem mißglückten Versuch bei einem seriös wirkendem Herrn,winkt plötzlich eine neue Gelegenheit.Ein gut gekleidetes Paar in einem silbernen Van fährt vor.Keelie nutzt im letzten Moment ihre Chance und nach einem unsicheren Gespräch gelingt es ihr das Paar davon zu überzeugen sie mitzunehmen. Auf der Fahrt bemerkt Keelie seltsame Dinge,erst der komische Geruch und dann auch noch etwas glitschiges im Kofferraum.Offerbar hat sie zuviel entdeckt,denn schon kurz darauf hält der Wagen am Straßenrand und entpuppen sich als....ja,als was.Das bleibt dem neugierigen Leser noch verborgen. Das zweite Kapitel beginnt unspektakulärer.Ein Familie in Reisevorbereitung.Ein unbewohntes riesiges Haus. Leider ist die ganze Spannung spätestens nach dem zweiten Kapitel vorbei und der angebliche Thriller erinnert mehr an einen mittelmäßigen Mysterie-Roman. Es fängt damit an,das Mick's Frau nicht Viola sondern Amy heißt,der Black Berry im nächsten Augenblick ein iPhone ist und von diversen Rechtschreibfehlern mal nicht zu sprechen.Hier hat das Lektorat eindeutig geschlafen. Die Handlung selbst ist zu chaotisch und wirr,die Charaktere zu flach. Einzig gelungen finde ich das Cover,welches viel verspricht, aber eben nichts davon hält. Fazit: Ein tolles Thema aus dem nichts gemacht wurde und das finde ich sehr schade. Thriller ist definitiv etwas anderes.Alles in allem sehr enttäuschend. Den einzigsten Stern gibt es aus Respekt vor der Arbeit,die in einem solchen Roman steckt.

    Mehr
  • Böse Träume - anders als erwartet

    Böse Träume

    CarmenM

    11. August 2013 um 17:19

    Mick und Amy Nash leben mit ihren beiden Kindern Kyle und Briela in Boulder, Colorado. Als eine neue Familie in die protzige Nachbarvilla einzieht, geschehen plötzlich seltsame Dinge. Mick kommt bei einer Bootstour fast ums Leben und immer wieder wird die Familie von bösen Träumen heimgesucht. Was haben die neuen Nachbarn, die Familie Render damit zu tun? Sie verhalten sich merkwürdig und versuchen die Familie Nash zu beeinflussen. Das Buch hat für mich nicht gehalten was die Leseprobe versprochen hat. Ich habe eigentlich einen guten Thriller erwartet, jedoch einen Roman vorgefunden, der eher in die Sparte Horror und Sience Fiction passt. Diese Genres liegen mir allerdings gar nicht, sodass ich ziemlich enttäuscht wurde. Die Schreibweise des Autors fand ich jedoch angenehm und flüssig zu lesen und wenn es nicht manchmal so verwirrend, blutrünstig und übersinnlich zugegangen wäre, hätte ich das Buch genießen können.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks