Christopher Ransom Das Haus der vergessenen Kinder

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der vergessenen Kinder“ von Christopher Ransom

Wie ein Magnet zieht es Conrad Harrison an, das unbewohnte viktorianische Haus in einem abgelegenen Dorf in Wisconsin. Ohne lange zu überlegen, kauft er es. Zusammen mit seiner Frau Joanna möchte Conrad hier eine Familie gründen und so ihre kriselnde Ehe retten. Doch was die beiden nicht ahnen: Das Haus birgt dunkle Geheimnisse, und die Geister der Vergangenheit finden keine Ruhe.

kein Thriller sondern Horror Genre, hat mich nicht gefesselt, fand es eher anstrengend

— CorneliaP
CorneliaP

Trotz viel versprechendem Cover und Klappentext war das Buch sehr enttäuschend.

— fabalia
fabalia

ganz oben auf dem Wunschzettel.

— Karin1970
Karin1970

Gut zu lesen und nicht schlecht geschrieben. Aber irgendwie unausgegoren: Der "Geisterhaus"-Anteil hätte viel geboten wurde aber nicht richtig genutzt... Der Autor wollte - meinem Empfinden nach - hier wohl zuviel gemeinsam bedienen ... (3 Sterne)

— BTOYA
BTOYA

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    Das Haus der vergessenen Kinder
    jasmin1990

    jasmin1990

    18. January 2014 um 15:30

    Wie einen Magnet zieht es Conrad in das unbewohnte Haus in einem Dorf in Wisconsin. Ohne lange zu überlegen, kauft er es. Mit seiner Frau Joanna möchte er eine Familie gr ünden und seine ehe retten. Das Haus bringt geheimnisse ans licht und die Geister der Vergangenheit finden keine Ruhe

  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Kinder" von Christopher Ransom

    Das Haus der vergessenen Kinder
    Daina-K

    Daina-K

    29. September 2012 um 15:35

    Ein junges Ehepaar zieht in ein Haus auf den Land. In diesen alten viktorianischen Geburtshaus versuchen Conrad und Jo ihre kaputte Ehe zu retten. Als Jo auf Geschäftsreise geht passieren immer merkwürdigere Dinge für Conrad in dem Haus, sodass er fast den Verstand verlor. Das Buch war eher ein Zufalls Griff für mich. Ich hatte es gekauft, weil der Titel und das Cover mir sehr zugesagt haben. Spannung und Gruseleffekte gibt es in diesen Buch viele. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen, weil man einfach nur wissen will wie es weiter geht. Aber leider gibt es auch zuviele offene Fragen am Ende des Buches. Es ist lesenwert wenn einem solche Bücher für zwischendurch gefallen. Für mich war es der Einstieg in die Thriller Welt auch wenn es lieber ein Physiothriller sein sollte. Aber im Großen und Ganzen fand ich es wirklich gut.

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  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Kinder" von Christopher Ransom

    Das Haus der vergessenen Kinder
    Sonoris

    Sonoris

    11. September 2012 um 23:37

    Christopher Ransom war bislang für mich ein unbekannter Schriftsteller. Weder durch das Internet noch durch andere Medien wurde ich auf ihn aufmerksam. Lediglich beim Durchstöbern einer Bücherkiste fiel mir sein Roman "Das Haus der vergessenen Kinder" auf. Den Titel zusammen mit der Umschlaggestaltung fand ich so ansprechend, dass ich mir das Buch genauer ansah: Der Umschlag verriet mir, dass dies ein Thriller sein soll und von dem Fernsehsender VOX als Krimi-Tipp empfohlen wird. Davon unabhängig, dass diese Auszeichnung mich abschreckte, las ich den Klappentext, welcher mich dann letztendlich überzeugte: Der Ort des Geschehens soll ein altes viktorianisches Haus sein, in dem Geister der Vergangenheit ihr Unwesen trieben; dorthin zog es Conrad Harrison der mit dem Einzug in dieses Haus seine kriselnde Ehe retten möchte. Nachdem ich diesen Roman innerhalb weniger Tage durchgelesen hatte, war ich in vielerlei Hinsicht verstört. Zu allererst fragte ich mich, warum dieser Roman als ein Thriller oder zu deutsch als Krimi bezeichnet wurde, denn mit einem Krimi hat "Das Haus der vergessenen Kinder" nun gar nichts zu tun. Es wird dort weder ermittelt noch wird in irgendeiner Form ein Mord oder ein anderes Verbrechen aufgeklärt, was letztendlich aber einen Krimi(nalroman) ausmacht. Wenn man diesen Roman unbedingt als Thriller bezeichnen möchte, dann ist entweder die Bezeichnung Psychothriller, da es um einige psychologische Aspekte geht oder aber Horrorthriller treffender, da der Hauptanteil aus Horrorelementen besteht. Aber was mich noch mehr verstörte, ist die Geschichte selbst. Denn zunächst beginnt sie recht plump und ganz im Stile beispielsweise eines Richard Laymon, der dazu neigte, einfach und direkt zu schreiben und zudem seine Charaktere mit einer verrohten und umgangssprachlichen Sprache sprechen zu lassen. Dementsprechend stand zu Anfang bei dem hier vorliegenden Roman auch lediglich Triebhaftigkeit und eine missglückte Ehe im Mittelpunkt, was auf alles andere als "Eine unglaublich gruselige Geistergeschichte!" hindeutete, wie Jack Ketchum auf dem Umschlag zitiert wurde. Erst im späteren Verlauf der Geschichte verdichtete sich die Atmosphäre im Haus, wodurch dann auch die Stimmung unheimlicher wurde, sodass ich mich das eine oder andere Mal ertappte, wie ich mich beim Lesen gruselte. Und damit konnte ich Jack Ketchums Einschätzung dann auch sehr gut nachempfinden. Gleichermaßen wie die unheimliche Stimmung zunahm, gewann "Das Haus der vergessenen Kinder" auch an Tiefe. So endete dieser Roman nicht nur aufgrund der sich zuspitzenden Ereignisse sehr eindrucksvoll, sondern auch wegen seiner Thematik, die hier auf eine sehr ergreifende Weise eingesetzt wurde und das Ende bildete. Mein zwiespältiger Eindruck bleibt auch nach dem Lesen und dem Verfassen dieser Rezension bestehen. Der Anfang und das Ende wollen nicht recht zusammenpassen. Aus meiner Sicht treffen hier mehrere Stile aufeinander: Zu Anfang dominiert mit seiner einfachen Sprache - wie schon geschrieben - der Stil eines Richard Laymons und zum Ende hin mit seiner unglaublichen Tiefe und seinem starken emotionalen Bezug der Stil von Robert R. McCammon. Ob dies nun beabsichtigt war oder nicht, kann ich natürlich nicht sagen, aber bei einem bin ich mir sicher: Christopher Ransom hat mit "Das Haus der vergessenen Kinder" einen sehr intensiven und eindrucksvollen Debütroman geschrieben. Von ihm werden wir wohl noch einige weitere gute Romane zu lesen bekommen.

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  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Kinder" von Christopher Ransom

    Das Haus der vergessenen Kinder
    Aniday

    Aniday

    19. June 2011 um 19:19

    Den Inhalt des Buches zusammenzufassen fällt mir schwer - Ein junges Ehepaar zieht in ein altes Haus, um dort ihre kaputtgehende Ehe zu retten. Doch in dem Haus scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen, als die Frau schwanger wird häufen sich die Ereignisse.... Die Geschichte wird dabei größtenteils aus der Perspektive des Mannes, Conrad, erzählt, da er alleine zuhause ist wärend die Frau auf Dienstreise ist. Das Buch war spannend, doch ebenso verwirrend geschrieben. Teilweise gruselig wusste ich oft genug wärend dem lesen nicht, wie ich verschiedene Geschehnisse und Empfindungen einordnen sollte. Dadurch war es natürlich ein Buch, an dem ich einfach dranbleiben musste und wissen wollte, wie es ausgeht. Doch auch wenn ich mir am Ende meine Meinung zu all den Ereignissen gebildet habe war ich nicht ganz so glücklich. Ich hatte trotz der angesetzten Erklärungen das Gefühl, dass etwas fehlt.... Und das macht es mir noch immer schwer, meine Meinung über dieses Buch richtig einzuordnen.

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  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Kinder" von Christopher Ransom

    Das Haus der vergessenen Kinder
    Desire

    Desire

    02. October 2010 um 10:02

    Für mich persönlich war das eine schaurigschöne Geistergeschichte. Manchmal ein wenig weit hergeholt, aber ok.

  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Kinder" von Christopher Ransom

    Das Haus der vergessenen Kinder
    Lesefee86

    Lesefee86

    04. May 2010 um 12:05

    Eine interessante Geschichte. Conrad Harrison ist auf einer Fahrt, als es ihn magisch zu einem alten, viktorianischen und abgelegen Haus zieht. Es steht zum Verkauf frei und er ergreifft seine Chance. Er möchte mit seiner Frau einziehen und glücklich werden. Aber Glück ist in diesem Haus nicht zu finden. Seine Frau geht nach einiger Zeit auf Geschäftsreise und Conrad bekommt ein altes Album vom Vorbesitzer. Unheimlicherweise entdeckt er auf einem Jahrhundertalten Foto das Gesicht seiner Frau, zu einer Fratze verzehrt, doch unverkennbar. Er will der Geschichte des Hauses erfahren doch alles hindert ihn. Seine Nachbarn verreisen für ein paar Tage und er kümmert sich um die Tochter des Hause. Sie ist schwanger. Schwanger geworden in seinem Haus. Und er verliebt sich in sie, will bei ihr bleiben und sie vor ihrem Freund beschützen. Doch alles gerät aus den Fugen. Auch seine Frau ist schwanger und als sie zurückkehrt ist sie nicht mehr die Selbe und die Tochter der Nachbarn tot..

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  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Kinder" von Christopher Ransom

    Das Haus der vergessenen Kinder
    verena83

    verena83

    21. November 2009 um 22:56

    ein altes viktorianisches haus in blackearth, wisconsin, zieht conrad harrison magisch an... er kauft es, um seine ehe mit seiner frau joanna zu retten... er möchte mit ihr ein neues leben beginnen und eine familie gründen... doch kurz nach dem einzug in das ehemalige geburtshaus geht joanna auf eine geschäftsreise... alleine zurück bleibt conrad und plötzlich gehen äußerst merkwürdige dinge in dem haus vor... die geister der vergangenheit kommen einfach nicht zur ruhe... leider hab ich mir von dem buch etwas mehr erwartet und war etwas enttäuscht, dass es nicht gehalten hat, was der klappentext verspricht! die ganze geschichte rund um conrad und das haus war verwirrend und konnte mich nicht wirklich für sich einnehmen! schade!

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  • Rezension zu "Das Haus der vergessenen Kinder" von Christopher Ransom

    Das Haus der vergessenen Kinder
    andreadressler

    andreadressler

    29. September 2009 um 17:43

    Durchschnittlicher Geisterroman , den man recht schnell in einem Zuge durch hat !
    Könnte insgesamt spannender geschilderter sein, denn die Spannung lässt sehr zum Wünschen offen ! (daher auch nur 3 Sterne )