Christopher Ransom Ewig böse

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Inhaltsangabe zu „Ewig böse“ von Christopher Ransom

Stacey Hastings wurde überfahren. Sie starb. Es war Nacht und sie war allein. Ihr Ehemann James ertränkt seine Trauer in Alkohol – bis eines Tages eine wunderschöne Fremde mit mysteriöser Vergangenheit in sein Leben tritt. Und mit ihr kehrt Stacey zurück. James hört ihre Stimme am Telefon und hinter den Wänden, er findet ihre Schuhe, noch feucht von Erde und Regen. Und bald entdeckt er: Wenn Träume wahr werden, gibt es oft ein blutiges Erwachen.

verwirrender thriller. rücktest verspricht mehr, als es beinhaltet

— prudax
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    • 880
  • Hielt leider nicht, was es versprach...

    Ewig böse
    Trucks

    Trucks

    15. June 2015 um 10:34

    Es passiert mir relativ selten, dass eine Leseprobe mich sehr anspricht und das Buch dann so gar nichts für mich ist. Leider war "Ewig böse" so ein Fall... Die Geschichte um James Hastings kam mir einfach so unausgegoren vor, so als fehlten Teile. Man hat immer drauf gewartet, dass der Autor diese noch nachliefert, aber es kam nichts. Plant er eine Fortsetzung ? Selbst wenn, hätte man das einfach besser schreiben können. Viele Autoren haben das bereits bewiesen. Auch ich finde den deutschen Titel denkbar unglücklich gewählt, er passt einfach nicht. Ich hatte die ganze Zeit gehofft, dass der anfänglich gute Teil des Buches sich irgendwie später wiederfindet, dass der Autor quasi zwischendurch einfach nur einen "Durchhänger" hatte, aber die Geschichte plätscherte leider nur so vor sich hin. Die (sicherlich nicht nur von mir...) erwarteten Mysteryteile wurden nicht umgesetzt und auch die Spannung blieb leider sehr mäßig. Die Personen haben mich nach einer Zeit einfach nur noch genervt und meiner Meinung nach hätte er die Geschichte noch mehr straffen können bzw. sogar müssen, denn gewisse Längen haben dem Buch keinen Gefallen getan. Schade, aber mehr als einen Stern kann ich hier nicht vergeben - beim besten Willen..!

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    Trinity

    Trinity

    26. June 2012 um 20:57

    Zu Beginn gut, danach stetig anwachsende (negative) Verwirrung Der Titel und der Rückentext bzw die Leseprobe des Buches hatten mich direkt angesprochen. Außerdem wartet bei mir auch noch das Erstlingswerk des Autors darauf gelesen zu werden. Vorallem das Paranormales geschehen sollte, hat mich sehr angesprochen und ich habe mich sehr gefreut, dass ich als Vorableserin ausgewählt worden bin. Sobald ich das Buch in den Händen hielt, habe ich angefangen es zu lesen. Am Anfang fand ich es zunächst etwas seltsam. Etwas schwierig zu lesen und überhaupt in das Buch reinzukommen. Dann wurde es spannender und auch flüssiger zu lesen und viele Kapitel habe ich regelrecht verschlungen. Aber so ab Seite 300 wurde es leider immer konfuser und undurchsichtiger für mich. Die Übergänge zwischen Realität und Wahn/Träumen waren oft fließend und zum Teil schlecht auseinander zu halten. Gruselfeeling kam die ganze Zeit nur bedingt bei mir an. Auch wenn einige unheimliche Dinge geschildert wurden hat es mich nicht großartig "gegruselt", obwohl ich für so etwas offen bin. Am Ende bleiben einige Fragen offen. Es war ein gewisses Maß an Spannung vorhanden, die sich im letzten Drittel immer mehr abbaute, da mich die Geschichte einfach zu sehr verwirrt hat.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    schreibmaus

    schreibmaus

    06. April 2012 um 09:22

    Auf der Rückseite des Buches steht in großer, roter Schrift geschrieben *Kannst du Nachts schlafen? Träumst du von mir?* Das mit dem Schlafen war bei mir so eine Sache. Ich bin kein Mensch, der schnell aus der Fassung gebracht werden kann. Der einstige Drehbuchautor Christopher Ransom hat es mit seinem Thriller "Ewig Böse" geschafft, mir einen Schauer über den Rücken zu jagen. Wer mit voller Entschlossenheit an dieses Buch geht und eine direkte Verbindung zum Gelesenen aufnehmen kann, sieht die Bilder, die Ransom sehr anschaulich beschreibt, selbst dann noch vor Augen, wenn das Licht ausgeschaltet und die Augen geschlossen sind. *James Hastings im Netz des Wahnsinns* Eigentlich fängt alles verhältnismäßig harmlos an. James Hastings, Hauptcharakter im Buch, arbeitet als Double eines berühmten Rappers. Er hat im Grunde nichts weiter zu tun, als in dessen Rolle zu schlüpfen und den Alltag eines Stars zu durchleben. Doch seine Arbeit hat einen wichtigen Nachteil. Hastings beginnt seine geliebte Frau Stacey mehr und mehr zu vernachlässigen. Immer wieder betont Stacey, James soll seinen Job aufgeben, bevor ihm noch etwas zustößt. James bleibt vorerst jedoch verschont. Dafür trifft es Stacey umso schlimmer. Sie wird von einem Auto überfahren, lieblos in einen verwahrlosten Sperrmüllteppich eingewickelt und an den Straßenrand gelegt. Das hätte nicht passieren dürfen. Denn jetzt beginnt James zu fallen, bis er irgendwann im Netz des Wahnsinns aufwacht. *James verändert sich* Nachdem Stacey "verunglückte" verändert James sein Leben von Grund auf. Er gibt seinen Job auf, kleidet sich neu ein, ändert seine Frisur usw. Er möchte einen neuen Lebensabschnitt betreten. Doch er kann Stacey nicht loslassen. Noch ist es zu früh. Er verfällt dem Alkohol. Im Rausch geschehen plötzlich mysteriöse Dinge. Zudem erinnert sich James immer wieder an seine Jugend (mit Stacey). Für den Leser sind diese Erinnerungen von großer Wichtigkeit, denn es führen Parallelen zur gegenwärtigen Situation. Irgendwann lernt James Annette kennen. Jetzt gibt es kein Entkommen mehr. *Fantastische Kombination aus Thriller und Horror* Vor dem Buch hatte ich eine kleine Leseprobe gelesen (36 Seiten). Mit dem Buch wurden meine Erwartungen sogar übertroffen. Niemals hätte ich mir eine Geschichte vorgestellt, wie sie mir beschrieben wurde. Das Buch hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die Spannung im Buch ist sehr geglückt, ebbt an keiner Stelle ab und zwingt den Leser zum Weiterlesen. Die einzelnen Kapitel sind an die vorherigen angeschlossen. Ich fand keinerlei lästige oder überflüssige Passagen. Selbst die ab und an eingeschobenen Erinnerungen aus der Jugend wecken Interesse. Als Leser ahnt man, dass diese Erinnerungen für den weiteren Verlauf wichtig sind - was sich auch bestätigt hat. Als Leser fühlt und hasstet man mit James Hastings mit, man hofft auf ein Happy End. Zwar gibt es ein Happy End, aber es lässt Spielraum für eine Fortsetzung offen. *Würde ich Ewig Böse weiterempfehlen? Ja, Ewig Böse würde ich weiterempfehlen. Allerdings möchte ich eingestehen, dass dieser Thriller nicht für jedermann unterhaltsame Lektüre ist. Zum einen geht es vor allem in sehr brutalen Abschnitten heiß und detailliert her und zum anderen spricht der Schreibstil nicht jeden an. Insbesondere der Anfang des Buches ist im "Ghettoslang" nicht für jeden akzeptabel. Darüber hinaus sollte man als Leser bereit sein, dieses Buch mit voller Aufmerksamkeit zu lesen. Anderenfalls können die Handlungen schnell ineinander verschwimmen und der Anschluss könnte verloren gehen. Dennoch - persönlich bin ich von diesem Buch mehr als begeistert und würde es immer wieder lesen.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    coffee2go

    coffee2go

    27. February 2012 um 10:33

    Kurze Inhaltszusammenfassung: James Hastings arbeitet als Double für Ghost, einem berühmten Rapper. Durch seine Arbeit verbringt er sehr viel Zeit auf Tournee und ist häufig weg, während sich seine Frau zuhause langweilt, depressiv und tablettenabhängig wird und sich persönlich stark verändert. Eines Tages wird seine Frau Stacey in ihrer eigenen Hauseinfahrt überfahren und stirbt am Unfallort, vom Täter fehlt jede Spur. James flüchtet sich in eine Welt aus Alkohol, Trauer und Resignation und wird von den Dämonen aus seiner Vergangenheit heimgesucht. Zunehmend verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Vision. Meine Meinung zum Buch: Ich hatte mir von dem Buch mehr erwartet. Für meinen Geschmack hatte der Thriller nicht genug „thrill“, sondern war vielmehr mystisch. Der Autor hat durch die wechselnden Erzählstile mehr Verwirrung geschaffen als aufgeklärt und fast bis zum Schluss war mir nicht klar, was tatsächlich passiert ist und was James sich im Alkoholrausch eingebildet hat. Zusätzlich kommen sehr viele Wiederholungen vor, was das Buch in der Mitte etwas in die Länge zieht. Auch die Beschreibung der einzelnen Charaktere und gewisser Situationen fand ich sehr unrealistisch. Der Schluss war dann schon zu viel „des Bösen“ und absolut nicht mehr glaubwürdig. Hier wurden hauptsächlich blutrünstige Verletzungen detailliert beschrieben, aber der Bezug zum Thema ging dadurch quasi verloren. Auch die Verwandlungen von Annette fand ich stark überzogen und unrealistisch. Mit James konnte ich mich leider auch nicht richtig anfreunden, er war auch selbst recht unpersönlich, unsympathisch und unglaubwürdig. Ich glaube, dass man anhand des Themas durch eine andere Umsetzung ein viel spannenderes Buch hätte schreiben können. Titel und Cover: Das Cover zeigt eine einsame Parkbank in einer Winterlandschaft und ist optisch ansprechend gestaltet, allerdings konnte ich keinen Zusammenhang zum Inhalt des Buches erkennen. Mein Fazit: Das Buch hat mich, trotz der hübschen Aufmachung, bis auf wenige Situationen leider nicht gefesselt.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    LightningAres

    LightningAres

    25. January 2012 um 22:41

    In dem Thriller geht es um den Protagonisten James, dessen Frau überfahren wird und die er später tot auffindet. Er beginnt sich selbst Vorwürfe zu machen, weil die Beziehung nicht mehr optimal verlief und denkt, dass er nicht genügend für sie da war. Hinzu kommt sein Beruf als Doppelgänger, durch den er oft nicht da war und dem Doppelgänger ähnlicher wird. Als er nun eine neue Frau kennenlernt häufen sich mysteriöse Vorfälle, in denen die verstorbene Stacey Kontakt zu ihm aufnimmt – Was hat das zu bedeuten? Gibt es eine natürliche Erklärung dafür? Die Sprache wirkt auf mich sehr abwechslungsreich und erfrischend, was mir sehr gut gefallen hat, da das Buch dadurch sehr flüssig zu lesen war und kaum langweilig wurde. Schön finde ich auch den Einsatz von Songtexten, da diese das Ganze noch einmal auflockern und damit für Abwechslung sorgen. Außerdem sind diese auch immer der Situation angepasst, wodurch diese in meinen Augen realistischer wirkt. Bei den Charakteren ist mir aufgefallen, dass ihr Handeln teilweise nicht ganz nachvollziehbar ist. In einem Fall gibt es dafür zwar später noch eine Erklärung, aber das Handeln des Protagonisten erscheint mir an einer Stelle nicht verständlich, da er scheinbar nach einer sehr kurzen Zeitspanne eine so innige Beziehung aufgebaut hat, dass er ihr das komplette Mobiliar finanziert und ihr in verlassene Städte folgt. Ansonsten finde ich es auch nicht mehr sehr verständlich, wenn die Doppelgänger leicht miteinander verschmelzen, weil ich so oft verwirrt war, wer denn nun gemeint ist. Abgesehen davon sind die Personen aber alle recht realistisch dargestellt, wobei mir persönlich der „Geisterjunge“ am besten gefallen hat, weil er so etwas Mysteriöses und Spannendes in die Geschichte hineinbringt. Mit der Handlung hatte ich anfangs so meine Probleme: Man pendelt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt, was teilweise nicht sofort zu erkennen war oder auch unnötig erschien, sodass ich eine Weile brauchte, bis ich richtig in der Handlung „drin“ war, weil der Lesefluss gehemmt wurde. Im Mittelteil ist alles sehr schlüssig und es gibt viele spannende Stellen, welche allerdings meistens mehr zu Erwarten geben als dann wirklich passiert. An einigen Stellen habe ich mich dann auch leicht gegruselt, aber eben nicht sehr viel. Trotzdem muss ich sagen, dass ich diesen Teil als den Spannendsten empfinde und er sich auch sehr gut lesen ließ. Danach aber wurde es sehr verwirrend. In meinen Augen war es nicht mehr alles logisch nachvollziehbar, da es ein ziemliches hin und her mit merkwürdigen Erklärungen gibt. Nach der „Auflösung“ zieht es sich dann noch ein wenig, bis das Buch dann vorbei ist. Die Art wie die Auflösung geschieht gefällt mir nicht sehr gut: Es war leider ein wenig unrealistisch und wirr. Insgesamt muss ich sagen, dass meine Erwartungen leider nicht erfüllt wurden, weil mich sowohl die Handlung, als auch die Figuren ein wenig enttäuscht haben. Vielleicht benötigt dieses Buch einfach nur ein zweites Lesen, wo man dann sehr genau zwischen den Zeilen liest um wirklich jede Kleinigkeit zu verstehen. Aber trotzdem muss ich zugeben, dass mir das Buch einige schöne Stunden bereiten konnte – auch wenn es mich nicht im Ganzen überzeugt.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    Palatina

    Palatina

    24. January 2012 um 13:00

    Christopher Ransom....was soll ich sagen. Dieses BUch erschien hat mit mir genau das gemacht, was der Titel versprach. Ich war "Ewig Böse". James Hastings arbeitet als Doppelgänger für den erfolgreichsten weißen Rapper seiner Zeit, Ghost. Über die Jahre hinweg hat er sich nicht nur äußerlich seinem Boss angepasst, sondern auch seine Gewohnheiten Stück für Stück übernommen. Das sein Privatleben, seine Zukunft mit Ehefrau Stacey dabei immer mehr ins Wanken geriet war ihm anfangs garnicht bewusst. Erst Stück für Stück arbeitet er die Probleme seiner Ehe, die Gefühle und Gedanken seiner Frau auf nachdem diese vor der Garage ihres Hauses überfahren wurde. Wie es vermutlich auch typisch für jemanden wie Ghost gewesen wäre, verfällt James dem Alkohol. Trinkt um seinen Kummer zu betäuben und trinkt erneut wenn der Schmerz zurück kehrt. Erst als sich seltsame Dinge in seinem Haus abspielen, er Anrufe bekommt in denen er seiner eigenen Stimme lauscht und allerlei "paranormales" oder zumindest unerklärliches stattfindet kehrt er langsam dazu zurück einen Teil des Tages nüchtern zu verbringen. Und er öffnet sich auch wieder einer Frau, seiner neuen Nachbarin. Ausgerechnet die Ehefrau des Mannes, der Stacey überfahren und anschließend Selbstmord begangen haben soll. James verstrickt sich immer mehr in allerlei absurder Geschichten. Seine neue Freundin wird immer mehr wie Stacey, verliert beispielsweise alle Sommersprossen und wird alerbaster blass... Ich will das Ende nicht vorweg nehmen und inhaltlich auch keine der wenigen wirklichen Höhepunkte verraten, es sei nur soviel gesagt: Ich war wirklich dauernd böse auf Christopher Ransom, weil diese Geschichte wahnsinnig spannend begann, dann aber für meine Geschmack sehr abstrus war. Ich habe die ganze Zeit auf Erklärungen und Anhaltspunkte für die Lösung der Ereignisse gewartet, aber Ransom hat mich hängen lassen bis zum Schluss. Und obwohl ich die Storie ab Mitte des Buches wirklich unglaubwürdig fand (was aber durchaus an meinem Geschmack liegen kann) konnte ich das Buch bis zum Ende nicht aus der Hand lesen. Ich hab es in 3 Tagen durchgelesen. Gefesselt und gleichzeitig angenervt. Christopher Ransom hat mich zur gespaltenen Persönlichkeit gemacht und sich damit auf jedenfall einen Platz in meinem Regal für sein nächstes Werk reserviert.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    Serenity482

    Serenity482

    17. January 2012 um 20:37

    James Hastings oder doch Ghost? Wer ist James wirklich und was passierte damals mit Stacey? James verliert seine Frau, seinen Beruf und hat das gefühl, langsam durchzudrehen, als eine neue Frau in sein Leben tritt. Doch damit wird alles nur noch schlimmer.. Am Anfang sehr spannend, da die geschichte sehr komplex ist und die Charaktere einen fesseln. Zur mitte hin immer verworrener, teils langatmig. Das Ende hab ich ehrlich gesagt nicht ganz verstanden. Die Handlung hatte keinen roten Faden und alles war zu durcheinander. Leider hat das buch nicht gehalten, was der klappentext verspricht.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2011 um 12:06

    Ewig böse war für mich ein Rezensionsexemplar, ich habe es bei einer Verlosung gewonnen und bin mir im Nachhinein nicht mehr sicher, ob ich es mir auch gekauft hätte. Der Buchrücken klingt eigentlich ziemlich interessant: Stacey Hastings wurde überfahren, sie starb in einer Gasse, allein. Ihr Ehemann James ertränkt seine Trauer über ihren plötzlichen Tod in Alkohol, bis eine Fremde in sein Leben tritt die ein Nachbarhaus mietet. Mit ihr kehrt Stacey auf wundersame Weise zurück. James hört ihre Stimme am Telefon, hintern Wänden, findet ihre Schuhe die eigentlich gar nicht mehr da sein dürften. Die Unfälle beginnen und James erfährt ein blutiges Erwachen. Auf den ersten Blick klingt das ganze wie ein billiger Slasher, der abends nach 12 im Fernsehen kommt, weil er keinen anderen Sendeplatz bekommen hat, aber wenn man über den Buchrücken nachdenkt, dass jemand immer und immer wieder in sein leben tritt, könnte das durchaus interessant sein, das hat mich auch am Eindruck des Buches fasziniert, dass jemand immer und immer wieder zurückkehrt. ... Fehlanzeige. Wie man an meiner Bewertung sieht, fand ich das Buch alles andere als gut, schön und gut, gewissermaßen kehrt Stacey zurück, aber längst nicht so unheimlich und gruselig wie man es erwartet, wenn man liest, dass man ihre Stimme am Telefon oder hintern Wänden hört. Im ersten Dreiviertel des Buches, geht es beinahe ausschließlich um die Beziehung zwischen Stacey, James und der Unbekannten und der richtige "Showdown" findet zusammengequetscht auf den letzten 70 oder 80 Seiten statt. Ich war gelangweilt von der Art wie James "trauert", mich hat extrem genervt dass er nur noch getrunken hat und Dinge wie z. B. die Schuhe, wo die vorher waren oder was auch immer, hat man nur in einem ungünstigen Nebensatz erfahren. ... Cover, Titel, Schreibstil & Co. Das Cover passt ganz gut zum Buch, vor allem weil des öfteren der Begriff "schneeweiß" fällt und sich so ein günstiger Bezug ergibt, ob der titel Stimme, nunja, vielleicht auf die Hauptverkörperung von James Hastings, aber ansonsten... "Ewig böse" klingt einfach ziemlich nach irgendeinem brutalen Monster a la Hannibal, aber niemand, der Rache verübt oder irgendetwas in der Art. Es klingt aufgespielt, ähnlich wie die Filmcover die extrem blutig sind, da weiß man auch schon, dass der Film der größte Mist ist. Der Schreibstil ist ziemlich angenehm, einfach zu lesen wenn man sich mit den Charakteren anfreunden kann. Ich konnte das leider nicht. Von Stacey als Person hat man nicht viel erfahren und James ging mir - wie gesagt - ziemlich auf den Keks. Auch die Fremde hat es mir nicht unbedingt angetan. Sie war mir unsympathisch, schon allein wegen ihrer Aufdringlichen Art. Die einzige die ich wirklich mochte war Lucy. Leider hatte man von ihr nicht allzu viel. Die Seitenzahl stimmt übrigens auch nicht, mein Buch hatte 445 Seiten. ;) ... Fazit. Ewig böse kann ein ganz netter Titel sein, allerdings bedarf es gerade bei der Ausführung ziemlich an Verbesserungen, ich war den Großteil des Buches ziemlich gelangweilt und habe mich überwinden müssen, weiterzulesen. Es ist einfach nicht schön, wenn man bei den ersten 350 Seiten von James dämlichen Seiten zugelabert wird, und er etwas mit der Fremden unternimmt und sich auf den letzten Seiten das Finale abspielt, und das ganze so zusammenquetscht, als hätte man nichts besseres zu tun. Den Schluss hätte ich mir wirklich etwas detaillierter gewünscht, ich hatte den Eindruck, der Autor wollte so etwas gar nicht schreiben, weil alles so schnell durchgenommen wurde. Schade.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    Heane

    Heane

    12. December 2011 um 09:35

    Stacey Hastings wurde überfahren. Sie starb. Es war Nacht, und sie war allein. Ihr Ehemann James ertränkt seine Trauer in Alkohol – bis eines Tages eine wunderschöne Fremde mit mysteriöser Vergangenheit in sein Leben tritt. Und mit ihr kehrt Stacey zurück. James hört ihre Stimme am Telefon und hinter den Wänden, er findet ihre Schuhe noch feucht von Erde und Regen. Die fremde Nachbarin wird immer interessanter. Dann beginnen die Unfälle… Und James merkt: Träume können wahr werden, aber dann gibt es ein alptraumhaftes und blutiges – Erwachen. James Hastings verdient sein Geld als Double, als Double des bekannten Rappers „Ghost“. Seine Arbeit wirkt sich negativ auf seine Beziehung aus, doch bevor er das Ruder herumreißen kann, wird Stacey überfahren. Der Unfall kann nicht geklärt werden. Beinahe ein Jahr lang ertränkt James seine Trauer in harten Getränken, bespitzelt seine Nachbarn durch das Teleskop seiner verstorbenen Frau, bis eines Tages Annette sich im Haus nebenan einmietet. Annette gesteht James, dass ihr Mann sich vor kurzem das Leben genommen hat und in seinem Abschiedsbrief die Verantwortung für Stacey’s Tod übernahm. Die beiden beginnen eine seltsame, verworrene und unheilbringende Beziehung. Bald beginnt Annette sich zu verändern, sie spricht wie Stacey, färbt sich die Haare und in ihrer Nähe kommen Menschen zu Schaden. James verschließt davor die Augen, fährt mit Annette gemeinsam in die Wüste von Sheltering Deserts, doch der vermeintliche „Schutz“ könnte ihm schon sehr bald zum Verhängnis werden. Ewig böse beginnt als Thriller mit ein paar Schockern hier und da. Schon bald kommt jedoch ein fantastisches Element dazu und die Geschichte gerät eher zu einer Horror-Story. Im Verlauf des Buches finden sich immer mehr Ungereimtheiten und gegen Ende ist der/die Leser/in restlos verwirrt und bleibt ratlos zurück. Für mich krankt die Geschichte an mehreren Stellen, die Liebe zwischen James und Stacey wird wird nie greifbar oder nachvollziehbar, ihr Schicksal berührt nicht. Auch Annette’s Geschichte bleibt farblos, was vielleicht auch daran liegt, dass sie nie ganz klar gelegt wird. Die in der Geschichte angelegten Sackgassen verführen nicht zum Rätseln sondern haben mich nur dazu gebracht, sämtlichen ProtagonIstinnen zu misstrauen und das hat mich bald frustriert, weil mir dadurch schon bald bewusst wurde, dass die Geschichte keinerlei Aufklärung finden würde. Ab der Mitte des Buches werden auch Rückblenden eingeflochten, die Stationen in James und Stacey’s Leben als Paar zeigen, aber diese geraten gezwungen erotisch oder zeigen ebenso bemüht, dass ein dunkles Schicksal bereits seine Schatten vorauswirft. Auch das offen angelegte Ende, das wahrscheinlich noch mal so richtig gruseln sollte, fand ich nur noch mühsam. Insgesamt scheint, es dass, sich mehrere Menschen wenig Gedanken um das Buch gemacht haben, spielt es zwar in L.A. und in der Wüste in und rund um Sheltering Palms, so ziert das Cover doch eine Bank in dichtem Schneetreiben.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2011 um 12:38

    Christopher Ransom "Ewig Böse" 1.Ich muss zugeben, ich habe das Buch abgebrochen. Es hat mich geärgert, daß ich damit meine Zeit verschwende. Die Leseprobe hatte mich angesprochen und ich habe mir definitiv etwas anderes, ganz anderes versprochen. Diese Erwartungen konnte Mr. Ransom nicht erfüllen. Da ich jedem Buch nur eine gewisse Seitenzahl zugestehe, um mich zu fesseln, musste ich es in die Ecke werfen. Zu verworren und zu merkwürdig , logische Handlungsstränge konnte ich keine finden. Es ist "Ewig Böse" nicht gelungen mich zu fesseln

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    anyways

    anyways

    05. December 2011 um 12:43

    James und Stacy Hastings sind im wahrsten Sinne des Wortes Lebenskünstler. Aus der tiefsten Provinz nach L.A. gezogen, versucht sich James in der „Stadt der Engel“ als Schauspieler und ergattert die Rolle seines Lebens- als Double von Ghost. Ghost ein weißer Rapper mit verblüffender Ähnlichkeit mit dem ganz realen Eminem wird James alter Ego, inklusive Alkohol- und Drogenproblemen, Tattoos und Überbezahlung und schlussendlich Persönlichkeitsveränderungen. Seine Ehefrau Stacy kommt nicht ganz so gut klar mit ihrem veränderten und oft abwesenden Ehemann. Sie stürzt sich mit Feuereifer in die Gestaltung ihres Gartens und jobbt für die Bepflanzung 15 Stunden die Woche in einem Gartencenter. Die Einsamkeit während James Abwesenheit kompensiert sie mit zweifelhaften Freundinnen und jeder Menge Pillen. Dann wird sie in der Nähe ihres Hauses überfahren und James stürzt in eine tiefe Depression, genau zu dieser Zeit zieht sich auch Ghost aus James Leben zurück, sodass aus James-Ghost wieder nur James werden kann. Die Alkoholsucht bleibt aber die Tattoos und die gefärbten Haare verschwinden. Monate nach Stacys Tod zieht ins Nachbarhaus die mysteriöse Annett ein, das Verwechslungsspiel beginnt von neuem, denn Annett doubelt ganz offensichtlich Stacy, inklusiver Typveränderung und verbaler Ausdrucksweisen. Noch erschreckender ist aber das sämtliche Bekanntschaften außer James nach einem Zusammentreffen um ihr Leben kämpfen müssen… Christopher Ransom greift in seinem Thriller die nicht ganz neue Idee der Seelentransferation auf und treibt sie zu seltsamen Blüten. Genug psychopathische Protagonisten geben sich auf Ransoms Bühne die Klinke in die Hand. Eine Anlehnung an die VIP’s der Rappszene sind wie von mir schon vermutet, vom Autor gewollt. Obwohl viel Potential für einen guten Psychothriller vorhanden ist, wollte der Funke bei mir nicht überspringen. Die Charaktere wirken auf mich bemüht psychotisch und ihre Handlungen sind vorhersehbar und teilweise chaotisch . Das Ende ist dann auch nur noch ein zusammengeschustertes Flickwerk dem jeglicher Spannungsbogen und Nervenkitzel fehlt.

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    bine525

    bine525

    Wer Stephen King mag wird dieses Buch lieben....und wer einen Thriller im herkömmlichen Sinne erwartet hat wird so wie ich ziemlich enttäuscht sein. James ist Doppelgänger eines berühmten Rappers und verfällt dem Alkohol, nachdem seine Frau Stacey durch einen Unfall starb. Mit einer neuen Nachbarin kommt auch die Erinnerung an seine tote Frau zurück und es kommt zu rätselhaften Ereignissen. Zuerst hat es den Anschein, als wäre Stacey als Geist noch anwesend und würde langsam sogar von der Nachbarin Annette Besitz ergreifen. Doch die Geschichte wird immer verworrender und abstakter und endet in ziemlich unglaubhaften Ereignissen. Bei dem Buch blieb einfach zu viel ungeklärt und geisterhaft, als das ich Gefallen an dem Buch finden hätte können. Aber Fans von mysteriösen Gruselgeschichten werden sicherlich Freude an dem Werk haben...

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    traumwald

    traumwald

    11. November 2011 um 17:37

    Seitdem James seine Frau Stacey tot aufgefunden hatte, ertränkte er seine Trauer im Alkohol. Er dachte viel über seinen ehemaligen Job als Ghost-Double nach, und darüber, wie und ob er etwas hätte verhindern können. Schließlich wollte er nur noch er selbst sein - James Hastings. Eines Abends beobachtete James seinen Nachbarn Mr. Ennis und machte dabei höchst merkwürdige Beobachtungen. Er sah den Geist seiner Frau in Mr. Ennis Wohnung. Einen Tag später war sein Nachbar tot. Es dauerte nicht lange, als eine wunderschöne Fremde mit mysteriöser Vergangenheit im Haus gegenüber einzog und sich nach und nach in James Leben einnistet. ..... Auszug aus dem Klappentext "Mit ihr kehrt auch Stacey zurück. James hört ihre Stimme am Telefon und hinter den Wänden, er findet ihre Schuhe, noch feucht von Erde und Regen. Die fremde Nachbarin wird immer interessanter. Dann beginnen die Unfälle..." Und James merkt: Träume können wahr werden, aber dann gibt es ein alptraumhaftes - und blutiges - Erwachen. ---- Als ich die Leseprobe las, vergab ich vier Sterne und wollte unbedingt wissen, wie es mit James weitergeht. Die Idee finde ich gut. Jedoch finde ich die Umsetzung nur befriedigend gelungen. Das Geschriebene wirkte auf mich streckenweise etwas langatmig und langweilig - auch weil wirklich alles und jede Person, jeder Winkel, quasi jeder Strauch, jeder Hügel und jedes Haus umschrieben und ausführlich beschrieben wird. Eigentlich finde ich solche Beschreibungen immer sehr gut, um sich in eine Geschichte hineinfühlen zu können, doch hier war es einfach zu viel des Guten. Zu viel Geschnörkel drum herum und keine klaren Worte. Obwohl, manchmal verspürte ich einen Hauch von purer Selbstironie - gepaart mit lakonischem Witz, was mich kurzzeitig wieder auflachen ließ und mich zum weiterlesen aufforderte. Ab Seite 220 wurde es ein wenig interessanter, auch ein bisschen spannender, aber umso abstruser. Ich merkte, dass mich der Autor mit James und seinen wirren Gedankengängen in die Irre führen wollte. Dennoch ahnte ich, wie diese Geschichte enden wird. Das Ende war nicht schlecht; wer aber auf ein spektakuläres, spannendes und unerwartetes Ende hofft, wird vielleicht bitter enttäuscht werden. Rückblicke und Gedankengänge sind in Kursivschrift dargestellt. Mir fehlte die Spannung, die wahrscheinlich auch wegen der stetigen Rückblenden zu Stacey zum stocken kam. Die Parts mit Rick und diesem mysteriösen Jungen Aaron fand ich am spannendsten. ----- Es handelt sich hierbei mehr um ein mystisches Buch, als um einen Thriller. Eine Geschichte die James in den Wahnsinn treibt, mich aber leider nicht! Das liegt zum Teil auch an der Handlung welche nicht vollständig überzeugen konnte. Wer aber gerne total irre und abstruse Geschichten lesen mag, dem wünsche ich viel Vergnügen. 3 Sterne von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Ewig Böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    kadqoku

    kadqoku

    09. November 2011 um 17:29

    Stacey Hastings wurde überfahren. Sie starb. Es war Nacht und sie war allein. Ihr Ehemann James ertränkt seine Trauer in Alkohol – bis eines Tages eine wunderschöne Fremde mit mysteriöser Vergangenheit in sein Leben tritt. Und mit ihr kehrt Stacey zurück. James hört ihre Stimme am Telefon und hinter den Wänden, er findet ihre Schuhe, noch feucht von Erde und Regen. Und bald entdeckt er: Wenn Träume wahr werden, gibt es oft ein blutiges Erwachen. James Hastings Geschichte fängt spannend an. Die Geschichte über ein Mann seine Frau verliert und sich in den Alkohol stürzt. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und ich konnte mich in das Geschehen gut hineinversetzen. Jedoch entwickelt sich die Geschichte schnell zu ein Psychospiel und es gibt viele Wendungen mitten im Geschehen. Man kann nicht mehr zwischen Realität und Wahn unterscheiden. Dies sieht man in den letzten Kapiteln sehr deutlich. Und das Ende nagt noch immer an mir und ich weiß nicht was ich davon halten soll. Die Sprache hebt sich durch seine härte ab, es wird Spannung aufgebaut und lässt sich sehr gut lesen. Das Cover gefällt mir sehr gut, jedoch ist es nicht wirklich passend. Den Titel finde ich persönlich auch nicht gut ausgewählt (Original: "The haunting of James Hastings"). Er weist zu wenig auf die Handlung des Buches. Alles in allem ist es ein gutes Buch, dass ich nicht aus der Hand legen konnte. :)

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