Christopher Ransom Ewig böse

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Inhaltsangabe zu „Ewig böse“ von Christopher Ransom

Stacey Hastings wird überfahren. Sie stirbt. Es war Nacht und sie war allein. Ihr Ehemann James ertränkt seine Trauer in Alkohol - bis eines Tages eine wunderschöne Fremde mit mysteriöser Vergangenheit in sein Leben tritt. Und mit ihr kehrt Stacey zurück. James hört ihre Stimme am Telefon und hinter den Wänden, er findet ihre Schuhe, noch feucht von Erde und Regen. Und bald entdeckt er: Wenn Träume wahr werden, gibt es oft ein blutiges Erwachen.

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  • ein fast unblutiger, verwirrender No-End-Horror-Thriller im Steven-King-Stil.

    Ewig böse
    robberta

    robberta

    20. October 2014 um 11:53

    Ewig böse   Klapptext: Stacey Hastings wurde überfahren. Sie starb. Es war Nacht und sie war allein. Ihr Ehemann James ertränkt seine Trauer in Alkohol – bis eines Tages eine wunderschöne Fremde mit mysteriöser Vergangenheit in sein Leben tritt. Und mit ihr kehrt Stacey zurück. James hört ihre Stimme am Telefon und hinter den Wänden, er findet ihre Schuhe, noch feucht von Erde und Regen. Und bald entdeckt er: Wenn Träume wahr werden, gibt es oft ein blutiges Erwachen. Meine Meinung: James rennt mit einer Pistole in der Hand durch den Ballsaal. Er weiß, dass seine Frau Stacey tot ist, denn sie wurde vor einem Jahr eingeäschert. Doch glaubt er sie zu hören. "Tut mir leid James, ich wollte sie nicht erschrecken", "ich bin ihre neue Nachbarin und ich weiß, wie ihre Frau getötet wurde." sagt die neue Nachbarin. Das Hörbuch wird von Johannes Steck gelesen und lässt alles geheimnisvoll erscheinen.  Man hat sogar das Gefühl ein anderes Buch zu hören. Steck versteht es meisterhaft Action, Geheimnis und Fiktion durch seine Stimmnuancen zu unterscheiden. Was ist Wirklichkeit? Was ist Einbildung? „ewig böse“ ist ein fast unblutiger, verwirrender No-End-Horror-Thriller im Steven-King-Stil.

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  • Rezension zu "Ewig böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    coffee2go

    coffee2go

    27. February 2012 um 10:32

    Kurze Inhaltszusammenfassung: James Hastings arbeitet als Double für Ghost, einem berühmten Rapper. Durch seine Arbeit verbringt er sehr viel Zeit auf Tournee und ist häufig weg, während sich seine Frau zuhause langweilt, depressiv und tablettenabhängig wird und sich persönlich stark verändert. Eines Tages wird seine Frau Stacey in ihrer eigenen Hauseinfahrt überfahren und stirbt am Unfallort, vom Täter fehlt jede Spur. James flüchtet sich in eine Welt aus Alkohol, Trauer und Resignation und wird von den Dämonen aus seiner Vergangenheit heimgesucht. Zunehmend verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Vision. Meine Meinung zum Buch: Ich hatte mir von dem Buch mehr erwartet. Für meinen Geschmack hatte der Thriller nicht genug „thrill“, sondern war vielmehr mystisch. Der Autor hat durch die wechselnden Erzählstile mehr Verwirrung geschaffen als aufgeklärt und fast bis zum Schluss war mir nicht klar, was tatsächlich passiert ist und was James sich im Alkoholrausch eingebildet hat. Zusätzlich kommen sehr viele Wiederholungen vor, was das Buch in der Mitte etwas in die Länge zieht. Auch die Beschreibung der einzelnen Charaktere und gewisser Situationen fand ich sehr unrealistisch. Der Schluss war dann schon zu viel „des Bösen“ und absolut nicht mehr glaubwürdig. Hier wurden hauptsächlich blutrünstige Verletzungen detailliert beschrieben, aber der Bezug zum Thema ging dadurch quasi verloren. Auch die Verwandlungen von Annette fand ich stark überzogen und unrealistisch. Mit James konnte ich mich leider auch nicht richtig anfreunden, er war auch selbst recht unpersönlich, unsympathisch und unglaubwürdig. Ich glaube, dass man anhand des Themas durch eine andere Umsetzung ein viel spannenderes Buch hätte schreiben können. Titel und Cover: Das Cover zeigt eine einsame Parkbank in einer Winterlandschaft und ist optisch ansprechend gestaltet, allerdings konnte ich keinen Zusammenhang zum Inhalt des Buches erkennen. Mein Fazit: Das Buch hat mich, trotz der hübschen Aufmachung, bis auf wenige Situationen leider nicht gefesselt.

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  • Rezension zu "Ewig böse" von Christopher Ransom

    Ewig böse
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    04. January 2012 um 12:44

    Naja, sagen wir ich habe es zu ende gehört. Was schon viel heißen will, denn der Text ist einfach schlecht. Richtig schlecht. Unlogische Verwirreskapaden, die eigentlich zu keinem Ziel, keinem Sinn und schon gar keiner Geschichte werden. Von der Hörprobe bei Vorablesen war ich damals vorallem wegen des Geheimnisvollen, de Erwartung und dem Mysteriösen gefesselt, auf 4 CDs verteilt verpufft das jedoch in einem langweiligen Einheitsbrei aus Genöhle, Gejammer und Unlogischem Getue. Immerhin hat Johannes Steck eine recht angenehme Lesestimme und flöst dem Buch so noch einen geringen Unterhaltungswert ein. Trotzdem kann er es nicht retten. Mein Fazit: Finger weg!

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