Christopher Ransom The Birthing House

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Inhaltsangabe zu „The Birthing House“ von Christopher Ransom

A new twist on a haunted-house tale for the next generation of horror... (Quelle:'Flexibler Einband/25.06.2009')
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  • Rezension zu "The Birthing House" von Christopher Ransom

    The Birthing House
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. September 2010 um 18:47

    Das Haus, das Conrad Harrison durch einen Spontankauf erwirbt, ist über ein Jahrhundert alt und diente früher als Geburtshaus. Kaum eingezogen, merkt Conrad, dass mit dem Haus irgend etwas nicht stimmt, und auch die Menschen, die mit dem Haus in Berührung kommen, benehmen sich äußerst merkwürdig, allen voran seine eigene Frau. Als Conrad sie auf einem uralten Foto wiedererkennt, auf dem sie zusammen mit anderen Frauen vor dem Haus posiert, nimmt eine unheilvolle Entwicklung ihren Lauf. Die Erzählweise dieser Geschichte wurde zweifellos von Stephen King kopiert, und das Ergebnis ist nicht mal schlecht. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, wirken lebendig und real, der Aufbau der Geschichte ist logisch und im großen und ganzen flüssig, allerdings lassen die wirklich spannenden Momente auf sich warten, wobei einige unappetitliche Szenen wohl dafür sorgen sollen, dass die Leser das Interesse nicht verlieren. Die erste Hälfte des Buches zieht sich etwas, dafür wird es gegen Ende stellenweise turbulent. Der Schluss ist zwar für eine Horrorgeschichte ungewöhnlich, aber dennoch kein Geniestreich. Das Buch ist für ein Erstlingswerk erstaunlich gut geschrieben und gibt eine durchaus empfehlenswerte Lektüre ab. Schwangere sollten es freilich besser nicht lesen, es sei denn, sie sind extrem hart im Nehmen. Für Horrorfans dagegen fast ein Muss. Wer keine englischen Texte lesen kann: Der deutsche Titel lautet "Das Haus der vergessenen Kinder".

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