Christopher Reich Das Nummernkonto

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Inhaltsangabe zu „Das Nummernkonto“ von Christopher Reich

Um den Mörder seines Vaters zur Strecke zu bringen, setzt Nicholas Neumann alles aufs Spiel: seine Karriere an der Wall Street, seine Integrität, sein Leben. Auf Spurensuche in Zürich im Labyrinth einer ehrenwerten Schweizer Großbank sieht er sich in einer Welt gefangen, in der alles käuflich ist.

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  • Rezension zu "Das Nummernkonto" von Christopher Reich

    Das Nummernkonto
    Jens65

    Jens65

    22. August 2008 um 12:25

    Nicolas Neumann, Bänker von Beruf klärt den mysteriösen Mord seines Vaters auf. Er stößt auf unseriöse Machenschaften der Banken und deren politschen Verstrickungen.Ein Buch, welches den Leser trotz über 500 S. nicht losläßt.Vielfältige Spannung, interessante Hintergründe und Zusammenhänge vermitteln einen Eindruck, wie es auch in der Realität sein könnte.Durch die kurzen Kapitel und der klare Ausdrucksstil des Autors, durch aus vergleichbar mit einem John Grisham. Der Leser bekommt eine bildhafte Vorstellung der Details, die in keiner Weise langweilig werden. Ein Buch zum Empfehlen, wer für Spannung und einer interessanten Story etwas übrig hat.

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  • Rezension zu "Das Nummernkonto" von Christopher Reich

    Das Nummernkonto
    kfir

    kfir

    03. November 2007 um 12:19

    Spannendes Buch aus dem Banken-Genre Ein junger Bänker wird aus der Wallstreet zu einer renourmierten Privatbank in die beschauliche Schweiz abgeworben und versucht herauszufinden, wieso sein Vater Jahre zuvor in eben jener Bank ermordet wurde. Das Thema lässt einiges erwarten und man wird auch nicht enttäuscht. Der Spannungsbogen geht ständig nach oben, nur gegen Ende zieht es sich ein wenig, vielleicht aus deswegen, weil man das drohende Ende vorherzusehen vermag. Die Charaktere sind alle sauber angelegt, gehen auch dem gewohnten schwarz/weiss-Schema nach und fügen sich gut in die Handlung ein. Allenfalls kann man dem Autoren nachsagen, dass an manchen Stellen etwas zu viel versucht wurde hinein zu konstruieren, manchmal ein Deut zu viel und leider auch zu unglaubwürdig. Genauso penibel und diesmal zum Glück richtig wurden auch die Örtlichkeiten beschrieben. Insgesamt darf man sich auf ein paar Stunden gute und spannende Lektüre freuen.

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  • Rezension zu "Das Nummernkonto" von Christopher Reich

    Das Nummernkonto
    kfir

    kfir

    03. November 2007 um 12:15

    Spannendes Buch aus dem Banken-Genre Ein junger Bänker wird aus der Wallstreet zu einer renourmierten Privatbank in die beschauliche Schweiz abgeworben und versucht herauszufinden, wieso sein Vater Jahre zuvor in eben jener Bank ermordet wurde. Das Thema lässt einiges erwarten und man wird auch nicht enttäuscht. Der Spannungsbogen geht ständig nach oben, nur gegen Ende zieht es sich ein wenig, vielleicht aus deswegen, weil man das drohende Ende vorherzusehen vermag. Die Charaktere sind alle sauber angelegt, gehen auch dem gewohnten schwarz/weiss-Schema nach und fügen sich gut in die Handlung ein. Allenfalls kann man dem Autoren nachsagen, dass an manchen Stellen etwas zu viel versucht wurde hinein zu konstruieren, manchmal ein Deut zu viel und leider auch zu unglaubwürdig. Genauso penibel und diesmal zum Glück richtig wurden auch die Örtlichkeiten beschrieben. Insgesamt darf man sich auf ein paar Stunden gute und spannende Lektüre freuen.

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