Christopher Reich Das Nummernkonto

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Inhaltsangabe zu „Das Nummernkonto“ von Christopher Reich

Um den Mörder seines Vaters zur Strecke zu bringen, ist Nicholas Neumann bereit, alles aufs Spiel zu setzen: seine Karriere an der Wall Street, seine Integrität, ja sogar sein Leben. Die Spur führt ihn nach Zürich, ins abgeschottete Labyrinth einer ehrenwerten Schweizer Großbank. Schon bald droht er in einer Welt, in der alles käuflich ist, unterzugehen.

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  • Rezension zu "Das Nummernkonto" von Christopher Reich

    Das Nummernkonto
    kfir

    kfir

    03. November 2007 um 12:15

    Spannendes Buch aus dem Banken-Genre Ein junger Bänker wird aus der Wallstreet zu einer renourmierten Privatbank in die beschauliche Schweiz abgeworben und versucht herauszufinden, wieso sein Vater Jahre zuvor in eben jener Bank ermordet wurde. Das Thema lässt einiges erwarten und man wird auch nicht enttäuscht. Der Spannungsbogen geht ständig nach oben, nur gegen Ende zieht es sich ein wenig, vielleicht aus deswegen, weil man das drohende Ende vorherzusehen vermag. Die Charaktere sind alle sauber angelegt, gehen auch dem gewohnten schwarz/weiss-Schema nach und fügen sich gut in die Handlung ein. Allenfalls kann man dem Autoren nachsagen, dass an manchen Stellen etwas zu viel versucht wurde hinein zu konstruieren, manchmal ein Deut zu viel und leider auch zu unglaubwürdig. Genauso penibel und diesmal zum Glück richtig wurden auch die Örtlichkeiten beschrieben. Insgesamt darf man sich auf ein paar Stunden gute und spannende Lektüre freuen.

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