Christopher Reich Geblendet

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Inhaltsangabe zu „Geblendet“ von Christopher Reich

Eine Lawine in den Schweizer Alpen reißt Jonathan Ransom und seine Frau Emma in die Tiefe. Jonathan überlebt, Emma verschwindet spurlos. Sie wird für tot erklärt. In einem Schließfach entdeckt Jonathan Beweise dafür, dass seine Frau seit Jahren ein Doppelleben führt. Je mehr er über ihre geheime Identität erfährt, desto weniger glaubt er, dass sie wirklich tot ist ...

Der Rückentext versaut's ein wenig. Ansonsten solide.

— TheSilencer

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  • Jonathan und Emma Ransom, ...

    Geblendet

    TheSilencer

    26. September 2016 um 10:08

    Aktivisten der "Ärzte ohne Grenzen", werden in den Schweizer Alpen von einer Lawine mitgerissen. Jonathan muß Emma schwer verletzt in der Eiseskälte zurücklassen, um Hilfe zu holen; sie ist nicht transportfähig. Als er sie wenig später holen will, ist sie verschwunden. In einer tiefen, unerreichbaren Gletscherspalte wird ihr Leichnahm ausgemacht.Zeit zur Trauer hat Jonathan Ransom nur wenig: im Hotel trifft ein Umschlag mit Gepäckfächerscheinen ein, völlig anonym. Nachdem Ransom die Gegenstände abgeholt hat, welche nicht den geringsten Sinn ergeben, hat er einen Killer am Hacken. Und dies soll nicht der einzige Jäger bleiben.Als sich die Toten um ihn herum häufen, fragt er sich, wer seine Frau eigentlich war. Je tiefer Ransom in das Netz von Geheimdiensten und politischen Verwicklungen verstrickt wird, desto mehr muß er sich die Frage stellen, wie sein Leben bisher manipuliert wurde.Liebe Verantwortliche von "Bastei/ Lübbe". So könnte man einen Text auf dem Umschlag auch verfassen. Man muß nicht 90 % eines Handlungsstranges preisgeben. Dann macht das Lesen nämlich keinen Spaß.Die Handlung ist leider etwas überfrachtet. Zwischen Schöpfung eines coolen Helden - zur Abwechslung mal ein Arzt, der auch hinzulangen weiß -, Polit-Thriller und Krimi-Recherchen taumelt die Geschichte hin und her. Nicht schlecht gemacht, wirkt aber nicht ganz rund.Und durch den faux pas, ein gewisses Detail schon auf dem Buchrücken rauszuposaunen, das einen zwar auf die Spur bringt, inhaltlich aber auch noch falsch ist, zieht den Gesamteindruck weiter runter.

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  • Spionagethriller

    Geblendet

    Felice

    04. March 2014 um 20:22

    Ich würde gerne vier Sterne für die Spannung und die vielen Überraschungen geben. Die kurzen Kapitel und der häufige Perspektivwechsel erinnern ein wenig an Dan Brown.  Drei Sterne dafür nur, weil die Übersetzung schlecht ist (z.B. ist mehrfach "Stadium" statt "Stadion" zu lesen)und vom Klappentext ist kein einziger Satz wahr,das hat mich schon geärgert. Davon abgesehen aber ist es eine wirklich spannende Lektüre und das Thema ist auch aktuell.

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  • Rezension zu "Geblendet" von Christopher Reich

    Geblendet

    mamenu

    14. April 2011 um 18:04

    Meine Meinung Von diesem Buch bin ich hin und hergerissen, denn zum einem fand ich es sehr Spannend und zum anderen leicht verwirrend.Da in diesem Buch sehr viele Namen auftauchen,muste ich echt manchmal überlegen wer zu wem gehört und das erschwerte es mir, in die Geschichte rein zu kommen. So habe ich das Buch des öfteren ersteinmal zur Seite gelegt um alles etwas Sacken zu lassen. Was mich dann doch etwas genervt hat, das Jonathan die Hauptfigur eigentlich Arzt ist, aber irgendwie als Überheld hingestellt wird.Wer es ein bißchen überzogen mag,wird wahrscheinlich in diesem Buch auf seine kosten kommen.Für mich war es einfach zu übertrieben,was nachher auch nicht mehr glaubwürdigt rüber gekommen ist. Ich muss sagen die 600 Seiten haben mich nicht wirklich überzeugt.

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  • Rezension zu "Geblendet" von Christopher Reich

    Geblendet

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2011 um 09:33

    OK, der Klapptext stimmt nicht. Auf die Lawine hab ich auch ein paar Seiten lang gewartet. ;o) Jonathans Frau hat einen Skiunfall, er muss sie zurücklassen und Hilfe holen. Angeblich stürzt Emma in der Zwischenzeit in eine Gletscherspalte. In ihren Sachen (Post) findet Jonathan Hinweise auf ein Doppelleben. Dem geht er nach und gerät so in eine Spionagegeschichte ... Alles in allen, ein sehr spannender Spionagethriller. Mir hat es sehr gut gefallen, gut geschrieben. Es sind zwar am Anfang ziemlich viele Erzählstränge, aber man kommt gut in die Geschichte rein ohne den Überblick zu verlieren.

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  • Rezension zu "Geblendet" von Christopher Reich

    Geblendet

    Ailis

    15. June 2010 um 00:23

    Mit "Geblendet" legt Christopher Reich einen soliden Spionagethriller vor - zumindest soweit ich das beurteilen kann, denn in der Regel liegt mir dieses Untergenre nicht so. Zwar hatte ich auch hier zeitweise Probleme, den einzelnen Handlungssträngen zu folgen, die Geschichte selbst war aber spannend genug, mich dennoch zu fesseln. Wie immer bleibt für mich am Ende die Frage, was an diesem Roman reine Erfindung ist und was davon ein Fünkchen Wahrheit enthält. Ich fürchte nur, ich bin insgesamt zu unpolitisch, um das wirklich richtig beurteilen zu können. "Geblendet" erzählt die Geschichte des Arztes Jonathan Ransom, der nach dem Unfalltod seiner Frau Emma entdecken muss, dass die Frau, mit der er seit 8 Jahren verheiratet war, nicht die war, die sie zu sein schien. Als er Gepäckstücke bei der Bahn abholen möchte, die angeblich seiner Frau gehört haben sollen, wird er auf offener Straße von zwei Männern angegriffen, die ihm die beiden Päckchen gewaltsam entreißen wollen und sich schließlich als Polizisten ausweisen. Doch für die beiden ist es zu spät: Jonathan setzt sich verwirrt zur Wehr und tötet einen der beiden noch auf der Straße, der andere erliegt später seinen Verletzungen. Von nun an wird Jonathan von der Polizei gesucht und weiß gar nicht, in was er da hineingeraten ist. Nach und nach zeigt sich, dass seine verstorbene Frau Geheimagentin war und die Ehe mit ihm wohl nur der Tarnung diente. Doch Jonathan will und kann jetzt nicht aufgeben: er will herausfinden, wer Emma wirklich war und für wen sie gearbeitet hat. Und so gerät er immer tiefer in den Sumpf der internationalen Geheimdienste und wird für alle Seiten eine Gefahr, die ausgeschaltet werden muss. Für Jonathan beginnt ein Wettlauf mit der Zeit... Die logischen Zusammenhänge in diesem Thriller sind oft nicht einfach zu aufzudecken und die Motive der einzelnen Parteien sind alles andere als leicht zu durchschauen. Manche Sätze musste ich mehrmals lesen, um danach den Blick kurz vom Buch zu lösen, um in aller Ruhe über das Gelesene nachzudenken. Es gibt zu viele Seiten, von einem schlichten Plot, der auf der einen Seite die Guten und auf der anderen die Bösen hat, kann bei diesem Thriller wahrlich nicht die Rede sein. Insgesamt hat Reich die einzelnen Stränge gut entwirrt und seinem Roman damit eine Vielschichtigkeit verliehen, die die Spannung konstant oben hält, dennoch hat das Ende mich ein wenig enttäuscht. Nachdem man sich knapp 600 Seiten lang den Kopf über den geheimnisvollen Drahtzieher zerbrochen hat, kommt die endgültige Lösung doch recht flach daher - das bedeutet im Endeffekt einen Stern Abzug in der Bewertung.

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  • Rezension zu "Geblendet" von Christopher Reich

    Geblendet

    Grumi

    12. June 2010 um 21:56

    Kllappentext irreführend. Nach 30 seiten abgebrochen.

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