Christopher Ride

 3.4 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Die vergessene Sonne, Zeitriss und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christopher Ride

Christopher RideDie vergessene Sonne
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Die vergessene Sonne
Die vergessene Sonne
 (10)
Erschienen am 14.02.2012
Christopher RideZeitriss
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Zeitriss
Zeitriss
 (8)
Erschienen am 10.11.2010
Christopher RideDie Frequenz
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Die Frequenz
Die Frequenz
 (5)
Erschienen am 01.12.2010
Christopher RideThe Inca Curse
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The Inca Curse
The Inca Curse
 (0)
Erschienen am 25.11.2012
Christopher RideThe First Boxer
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The First Boxer
The First Boxer
 (0)
Erschienen am 12.11.2012
Christopher RideThe Schumann Frequency
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The Schumann Frequency
The Schumann Frequency
 (0)
Erschienen am 07.01.2010
Christopher RideFirst Boxer
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First Boxer
First Boxer
 (0)
Erschienen am 01.06.2010
Christopher RideThe First Boxer
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The First Boxer
The First Boxer
 (0)
Erschienen am 12.11.2012

Neue Rezensionen zu Christopher Ride

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Kristin84s avatar

Rezension zu "Die vergessene Sonne" von Christopher Ride

Kein "normaler" Thriller
Kristin84vor einem Jahr

Zum Inhalt: 

Peru, 1908: Der Zeitreisende Wilson Dowling kehrt zurück nach Peru um den letzten Teil seines Auftrags zu erfüllen. Doch die Geschichte hat sich verändert und nichts mehr ist wie zuvor. Eine alte Macht ist wiedererwacht. Schafft es Wilson Dowling den Weltuntergang verhindern?  

Meine Meinung: 

Eins will ich gleich vorneweg sagen: Ich bin kein Thriller-Fan. Ich lese zwar ab und zu Bücher aus diesem Genre, aber wirklich überzeugen kann mich ganz selten mal ein Exemplar. "Die vergessene Sonne" von Christopher Ride ist - wie ihr schon an meiner Bewertung sehen könnt - in meinen Augen eher so ein Mittelding. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht DAS Top-Buch.

Bevor ihr aber zu diesem Buch greifen wollt, muss ich euch auf eins hinweisen: Es handelt sich um den dritten Band einer Trilogie!! Ich habe dieses Buch trotzdem gelesen ohne mir vorher die zwei anderen Bände zu Gemüte zu führen und ich muss sagen, es geht. Es kommen zwar ein paar Rückblenden oder Personen drin vor, zu denen man nicht alles nachvollziehen kann, aber für die Story in diesem Buch - bin ich der Meinung - ist es nicht so schlimm. Ich bin mit der Geschichte ganz gut klar gekommen.

Ein weiterer Punkt, den man nicht gleich erahnen würde, wenn man das Cover und den Klappentext liest, ist, dass es sich nicht um einen "normalen" Thriller handelt, denn hier schleichen sich ab und zu die Genre "Fantasy" und "Science-Fiction" mit ein. Klar, in der Trilogie geht es um das Thema "Zeitreisen", wobei ich sagen muss, dass es eigentlich mehr ein Randthema ist, dass nicht in den Vordergrund gedrängt wird. Es zieht sich zwar durch das ganze Buch, aber es passt einfach zu der Story. Wie sich das Genre "Fantasy" reinschmuggelt, möchte ich eigentlich nicht verraten, da ich euch da gegebenenfalls zu viel verraten würde - ein bisschen Spannung muss ja bleiben :-). 

Zum Beginn des Buches hatte ich ein paar Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Es war doch schon ziemlich heftig und brutal für mich, so dass ich gleich Bedenken hatte, ob dieses Buch wirklich etwas für mich ist. Aber als dann mehr der Hauptcharakter Wilson Dowling ins Spiel kam, wurde das Buch auch besser. Es passiert dann vielleicht nicht mehr ganz so viel wie am Anfang, trotzdem wurde das Buch für mich nicht langweilig. Die Story lies sich wirklich gut lesen und konnte einen teilweise schon fesseln, so dass man fast dachte, man wäre mit in Peru dabei. Ich fand es übrigens auch sehr interessant, dass man so einiges über die Inkas und die spanischen Eroberer erfahren hat. Mir hat das gefallen, nur weiß ich nicht, wie das wahre Thriller-Fans sehen. Vielleicht wird ihnen das ganze schnell zu langweilig. 

Das Ende lässt für meinen Geschmack ein paar Fragen zu viel offen. Ich weiß natürlich nicht, ob vielleicht ein paar davon schon in den anderen Bänden beantwortet wurden. Wenn nicht, müsste meiner Meinung nach noch ein vierter Band veröffentlicht werden.  

Mein Fazit:

Ein Thriller, der viele weiteren Genre beinhaltet. Definitiv kein schlechtes Buch, aber es ist noch Luft nach oben. 

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A

Rezension zu "Die vergessene Sonne" von Christopher Ride

Abenteuer in Peru
Arunvor 3 Jahren

Die vergessene Sonne von Christopher Ride

Zuerst fällt mir mal die Einordnung schwer zu welchem Genre dieses Buch gehört, auf dem Cover ist Thriller ohne weitere Zusätze abgedruckt.
Das Werk bildet für mich eher einen wilden Genremix mit Elementen aus Abenteuerbuch, Fantasy, Sci-Fi, historischen Ereignissen und sehr viel Mystery.

Dieses ist der dritte Band um den Zeitreisenden Wilson Downling, den zweiten Band „Zeitriss“ habe ich schon gelesen, der Handlungsort war China ab 1860 während des 2. Opiumkrieges, diese Story hat mir gut gefallen.

Im vorliegenden Buch zu bemängeln wie wenig über die Hintergründe des Wilson Downling und seines Auftrags geschrieben wird.
Das hier besprochene Buch hat seine Hauptzeitebene im Jahre 1908 in Peru. Dort lernen wir Hiram Bingham den legendären Entdecker von Machu Picchu im Jahre 1911 kennen.
Hier wird die Geschichte praktisch durch den Zeitreisenden schon vorweggenommen da dieser einen goldenen Würfel aus der alten Inkastadt benötigt.

Nach und nach treten immer stärkere Mysteryelemente in den Mittelpunkt der Handlung welche mir die Lektüre vermiest haben. Hierzu einige Stichworte – das überlegene Wissen und die Selbstheilungskräfte des Zeitreisenden, die Hilfestellung aus dem 21. Jahrhundert durch seine Freundin in einer Art von Parallelwelt, der Stamm der Amazonen und ihre Lebensweise und als Krönung der Geist von Francisco Pizarro.

Hier wurde nach meinem Empfinden einfach zu viel hineingepackt und vermischt, hat deshalb meinen Lesegeschmack nicht getroffen.

Kommentare: 10
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HelmuthSantlers avatar

Rezension zu "Die Frequenz" von Christopher Ride

Holpriger Ride
HelmuthSantlervor 5 Jahren

Es gibt also stehende, extrem niederfrequente elektromagnetische Wellen rund um die Erde: ein als Schumann-Resonanz (mir bisher nicht bekanntes) Phänomen und ein wissenschaftliches Faktum, wie Christopher Ride zufolge auch deren zunehmender Anstieg.

Die verderbliche Dynamik, die dieses Thrillerdebüt storytechnisch in Gang bringt, ist folgende: Der Anstieg der Schumann-Frequenz ist der Grund für die ständig wachsende Gewaltbereitschaft und überhaupt das suizidale, ausbeuterische, mörderische Verhalten der Menschheit. Wie gut, dass man schon Jahrtausende zuvor über all dies Bescheid wusste und ein paar Schalter eingebaut hat, mit deren Umlegen alles wieder in Ordnung kommt – untergebracht in weltbekannten historischen Stätten.

Ein Problem gibt es allerdings: Das Umlegen der Schalter muss Jahrzehnte in der Vergangenheit – unserer Gegenwart – stattfinden. Warum eigentlich? Aber egal, auch dafür wird eine überraschende Lösung (an den Haaren herbeigezogen) aus dem Hut gezaubert: die Jesaja-Qumran-Rolle. Weiß man die richtig zu lesen, ist der Bau einer Zeitmaschine nur noch eine Frage von Zeit und Geld.

Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage: Die Welt übersteht’s. Und wird mit dem Schlussabsatz gleich auf den nächsten Einsatz des Helden vorbereitet.

Die als “geniale Mischung aus Dan Brown, Michael Crichton und Indiana Jones” gepriesene Story ist durchaus kurzweilig zu lesen; das Problem ist, dass hier schon fast zwanghaft versucht wird, Mystery und Science miteinander in eine Schachtel zu pressen und dann noch sämtliche üblichen Verdächtigen unterzubringen, Superbösewicht, Love Interest, Mad Scientist, weltbeherrschende Corporation … Die Mystery-Elemente verlangen der Haarsträube-Toleranz des Lesers wirklich einiges ab, die Scienceteile sind bis zur Unverständlichkeit technisch. Als Thriller ist das Ganze medioker – an der Bildhaftigkeit und mitreißenden Rasanz seiner Schreibe muss Herr Ride noch feilen. Aber trotz aller Logiklöcher, Unausgewogenheit und insgesamt niedrigem Anspruchsniveau: Man kann es wirklich schlechter erwischen mit der Strandlektüre.

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