Christopher Ride Die vergessene Sonne

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Inhaltsangabe zu „Die vergessene Sonne“ von Christopher Ride

1900. Wilson Dowling ist der erste Mensch, der seit langer Zeit die Ruinen des Machu Picchu betritt. Er ist ein Zeitreisender auf einer Mission. Er soll den nahen Weltuntergang verhindern. Doch dazu muss er das Geheimnis der Inkastadt lösen. Und das ist seit Jahrhunderten niemandem gelungen ...

Hat ein wenig gedauert, bis ich mit der Geschichte warm geworden bin. Gesamtfazit: Ein ganz gutes Buch.

— Kristin84
Kristin84

anfangs spannend und interessant, wird aber im weiteren Verlauf immer abgedrehter - nicht mein Ding

— silbereule
silbereule

Schönes Buch, tolle Schauplätze, spannend. Leider mit unbefriedigendem Ende.

— Katrin_Rodeit
Katrin_Rodeit

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  • Kein "normaler" Thriller

    Die vergessene Sonne
    Kristin84

    Kristin84

    16. July 2017 um 18:04

    Zum Inhalt:  Peru, 1908: Der Zeitreisende Wilson Dowling kehrt zurück nach Peru um den letzten Teil seines Auftrags zu erfüllen. Doch die Geschichte hat sich verändert und nichts mehr ist wie zuvor. Eine alte Macht ist wiedererwacht. Schafft es Wilson Dowling den Weltuntergang verhindern?   Meine Meinung:  Eins will ich gleich vorneweg sagen: Ich bin kein Thriller-Fan. Ich lese zwar ab und zu Bücher aus diesem Genre, aber wirklich überzeugen kann mich ganz selten mal ein Exemplar. "Die vergessene Sonne" von Christopher Ride ist - wie ihr schon an meiner Bewertung sehen könnt - in meinen Augen eher so ein Mittelding. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht DAS Top-Buch. Bevor ihr aber zu diesem Buch greifen wollt, muss ich euch auf eins hinweisen: Es handelt sich um den dritten Band einer Trilogie!! Ich habe dieses Buch trotzdem gelesen ohne mir vorher die zwei anderen Bände zu Gemüte zu führen und ich muss sagen, es geht. Es kommen zwar ein paar Rückblenden oder Personen drin vor, zu denen man nicht alles nachvollziehen kann, aber für die Story in diesem Buch - bin ich der Meinung - ist es nicht so schlimm. Ich bin mit der Geschichte ganz gut klar gekommen. Ein weiterer Punkt, den man nicht gleich erahnen würde, wenn man das Cover und den Klappentext liest, ist, dass es sich nicht um einen "normalen" Thriller handelt, denn hier schleichen sich ab und zu die Genre "Fantasy" und "Science-Fiction" mit ein. Klar, in der Trilogie geht es um das Thema "Zeitreisen", wobei ich sagen muss, dass es eigentlich mehr ein Randthema ist, dass nicht in den Vordergrund gedrängt wird. Es zieht sich zwar durch das ganze Buch, aber es passt einfach zu der Story. Wie sich das Genre "Fantasy" reinschmuggelt, möchte ich eigentlich nicht verraten, da ich euch da gegebenenfalls zu viel verraten würde - ein bisschen Spannung muss ja bleiben :-).  Zum Beginn des Buches hatte ich ein paar Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Es war doch schon ziemlich heftig und brutal für mich, so dass ich gleich Bedenken hatte, ob dieses Buch wirklich etwas für mich ist. Aber als dann mehr der Hauptcharakter Wilson Dowling ins Spiel kam, wurde das Buch auch besser. Es passiert dann vielleicht nicht mehr ganz so viel wie am Anfang, trotzdem wurde das Buch für mich nicht langweilig. Die Story lies sich wirklich gut lesen und konnte einen teilweise schon fesseln, so dass man fast dachte, man wäre mit in Peru dabei. Ich fand es übrigens auch sehr interessant, dass man so einiges über die Inkas und die spanischen Eroberer erfahren hat. Mir hat das gefallen, nur weiß ich nicht, wie das wahre Thriller-Fans sehen. Vielleicht wird ihnen das ganze schnell zu langweilig.  Das Ende lässt für meinen Geschmack ein paar Fragen zu viel offen. Ich weiß natürlich nicht, ob vielleicht ein paar davon schon in den anderen Bänden beantwortet wurden. Wenn nicht, müsste meiner Meinung nach noch ein vierter Band veröffentlicht werden.   Mein Fazit: Ein Thriller, der viele weiteren Genre beinhaltet. Definitiv kein schlechtes Buch, aber es ist noch Luft nach oben. 

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  • Abenteuer in Peru

    Die vergessene Sonne
    Arun

    Arun

    Die vergessene Sonne von Christopher Ride Zuerst fällt mir mal die Einordnung schwer zu welchem Genre dieses Buch gehört, auf dem Cover ist Thriller ohne weitere Zusätze abgedruckt. Das Werk bildet für mich eher einen wilden Genremix mit Elementen aus Abenteuerbuch, Fantasy, Sci-Fi, historischen Ereignissen und sehr viel Mystery. Dieses ist der dritte Band um den Zeitreisenden Wilson Downling, den zweiten Band „Zeitriss“ habe ich schon gelesen, der Handlungsort war China ab 1860 während des 2. Opiumkrieges, diese Story hat mir gut gefallen. Im vorliegenden Buch zu bemängeln wie wenig über die Hintergründe des Wilson Downling und seines Auftrags geschrieben wird. Das hier besprochene Buch hat seine Hauptzeitebene im Jahre 1908 in Peru. Dort lernen wir Hiram Bingham den legendären Entdecker von Machu Picchu im Jahre 1911 kennen. Hier wird die Geschichte praktisch durch den Zeitreisenden schon vorweggenommen da dieser einen goldenen Würfel aus der alten Inkastadt benötigt. Nach und nach treten immer stärkere Mysteryelemente in den Mittelpunkt der Handlung welche mir die Lektüre vermiest haben. Hierzu einige Stichworte – das überlegene Wissen und die Selbstheilungskräfte des Zeitreisenden, die Hilfestellung aus dem 21. Jahrhundert durch seine Freundin in einer Art von Parallelwelt, der Stamm der Amazonen und ihre Lebensweise und als Krönung der Geist von Francisco Pizarro. Hier wurde nach meinem Empfinden einfach zu viel hineingepackt und vermischt, hat deshalb meinen Lesegeschmack nicht getroffen.

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    • 11
    Cridilla

    Cridilla

    22. November 2015 um 04:30
    parden schreibt Genremix ist oft ein schweres Potpourri...

    Das ist wirklich immer schwierig! Trotzdem faire und ehrliche Rezi !

  • Rezension zu "Die vergessene Sonne" von Christopher Ride

    Die vergessene Sonne
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    07. January 2013 um 14:06

    Der Klappentext oben handelt von einem Buch, das ich nicht kenne. Auf jeden Fall ist das nicht "Die vergessene Sonne". Zwar ist Wilson Dowling auch hier die Hauptperson, und es geht auch um Machu Picchu. Aber die Handlung spielt 1908 (und nebenher teilweise 2014), und seine Aufgabe ist es, den "Entdecker" von Machu Picchu zur Ruinenstadt zu führen. Wilson Dowling ist ein Zeitreisender, und seine Aufgabe ist es, Fehler in der Vergangenheit zu "reparieren". Er selbst verfügt über ganz besondere Fähigkeiten - die er auch bitter nötig hat, um seine Aufgabe zu erfüllen. Doch er arbeitet nicht ganz allein. Ihm zur Seite steht eine Gruppe von Amazonen, die ihr Äußerstes einsetzen, um ihm zu helfen. Denn eigentlich sind sie damit beauftragt, den goldenen Würfel zu beschützen (oder, wie man will, die Welt vor ihm) - und der ist gestohlen worden. Außerdem hilft noch eine Freundin von Wilson aus der Zukunft mit. Alle miteinander kämpfen nun gegen die Macht, die mithilfe des Würfels die Welt beherrschen will. Zwischen dieser Zeitreisegeschichte, die nicht ohne besonderen Reiz ist, spielen aber noch andere Ereignisse eine Rolle: Einige Mystik wabert durchs Geschehen, die aber für die Handlung notwendig ist und zum Glück auch nicht dominiert; man erfährt einiges über die Amazonen. Diese hier sind nicht griechischen, sondern südamerikanischen Ursprungs, aber auch sie glänzen mit enormer Tapferkeit, Mut und Geschicklichkeit. Und das Ganze ist hochspannend. Für das doch relativ dicke Buch habe ich zwei Tage gebraucht. Das ist dann "Thriller"! "Die vergessene Sonne" scheint aber nicht der erste Teil zu sein. Vermutlich ist "Zeitriss" der Vorgängerband, den ich aber noch nicht in die Finger kriegen konnte. Das macht aber nichts aus. Bis auf einige Bemerkungen, was die Protagonisten "früher" miteinander erlebt haben, kommt nichts davon in diesem Roman vor. Von solchen Büchern könnte ich noch eine Menge lesen!

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