Christopher Ride Zeitriss

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Inhaltsangabe zu „Zeitriss“ von Christopher Ride

Wenige Jahre in der Zukunft: Ein unerklärliches Phänomen verwandelt die USA über Nacht in ein Entwicklungsland. Der Forscher Wilson Dowling entdeckt die Ursache in alten Geschichtsbüchern, die offenbar plötzlich eine völlig neue Historie wiedergeben. Dort ist die Rede von einem Mann, der angeblich unsterblich ist und Kugeln mit der bloßen Hand fängt. Er verändert im Jahr 1898 den Lauf der Geschichte: Mit seinen Fähigkeiten führt er die Rebellen des chinesischen Boxeraufstandes zur Weltherrschaft. Wilson muss einen Weg finden, ihn aufzuhalten. Denn ansonsten wird es die Welt wie er sie kennt, nie gegeben haben.

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  • Rezension zu "Zeitriss" von Christopher Ride

    Zeitriss

    Dupsi

    10. February 2012 um 18:24

    Klappentext: Wenige Jahre in der Zukunft: Ein unerklärliches Phänomen verwandelt die USA über Nacht in ein Entwicklungsland. Der Forscher Wilson Dowling entdeckt die Ursache in alten Geschichtsbüchern, die offenbar eine völlig neue Historie wiedergeben. Dort ist die Rede von einem Mann, der angeblich unsterblich ist und Kugeln mit der bloßen Hand fängt. Er verändert im Jahr 1898 den Lauf der Geschichte: Mit seinen Fähigkeiten führt er die Rebellen des chinesischen Boxeraufstandes zur Weltherrschaft. Wilson muss einen Weg finden, ihn aufzuhalten. Denn ansonsten wird es die Welt, in der er lebt, nie gegeben haben. Ein Klappentext, der ein wirkliches spannendes Buch verspricht. Dieser und das Cover, das ein chinesisches Schiff vor der Silhouette einer amerikanischen Großstadt zeigt, verleiteten mich, das Buch zu kaufen. Doch es stellte sich als etwas vollkommen anderes heraus. Das, was im Klappentext beschrieben wird, passiert erst auf den letzten 70 Seiten. Auf den vorhergehenden 440 Seiten wird erst einmal erzählt, wie es überhaupt dazu kommen konnte. An sich wirklich spannend, nur eben nicht das, was ich mir von dem Buch erwartet habe. Die Geschichte beginnt im Jahr 2084, in dem Randall Chen für den Esra-Transport vorbereitet wird. Er soll in die Vergangenheit reisen und dort verhindern, dass die Engländer und Franzosen die verbotene Stadt Pekings einnehmen. Es sind uralte Dokumente aufgetaucht, die so genannten Esra-Texte, die nötige Missionen beschreiben, um die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu ist es notwendig, dass jemand, der so genannte Aufseher, in die Vergangenheit reist, und diese im Sinne des Esra-Textes beeinflusst. Wilson Dowling hat eine solche Reise schon hinter sich und ist nun der Mentor von Randall Chen, bereitet dieses nun auf seine Reise vor. Dies ist der erste Erzählstrang. Der zweite spielt in Peking im Jahr 1860 und beschreibt den Verlauf von Randall Chens Mission Das Buch bietet eine wirklich spannende Geschichte. Wenn der Klappentext nur anders lauten würde. Denn so hatte ich bestimmte Erwartungen an das Buch, habe immer darauf gewartet, das nun endlich das eintritt, was der Klappentext beschreibt, Dadurch zog sich das Buch für mich unnötig in die Länge, obwohl es an sich wirklich spannend und auch gut lesbar war. Es ist schade, wie sehr ein Klappentext das Lesevergnügen letztendlich mindern kann, einfach weil man durch diesen ein vollkommen anderes Buch bekommt, als man eigentlich erwartet hatte. 3 Sterne gibt es von mir für ein Buch, bei dem man sich ausnahmsweise einmal gar nicht am Klappentext orientieren sollte, Hätte ich dies nicht getan, hätte ich bestimmt einen Stern mehr gegeben, denn die Geschichte ist wirklich nicht schlecht, aber die durch den Klappentext geschürte Erwartung hat einfach viel kaputt gemacht.

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