Christopher Ross

 3.8 Sterne bei 413 Bewertungen

Lebenslauf von Christopher Ross

Meister des romantischen Abenteuerromans: Unter seinem Pseudonym Christopher Ross schreibt der gebürtige Mindner, Thomas Jeier, spannende Romane. Obwohl er in Frankfurt am Main aufgewachsen ist, lebt er aktuell in München, falls er nicht in der Welt unterwegs ist. Denn neben dem Schreiben von Bestsellern, reist er sehr gerne nach Nordamerika. Durch Bestseller wie "Hinter dem weißen Horizont", "Mein Beschützer, der Wolf", "Geliebter Husky" und die "Clarissa-Saga" wurde er einem breiten Publikum bekannt. Außerdem wurde er für seine Werke, die er unter seinem bürgerlichen Namen veröffentlicht, mit diversen Preisen ausgezeichnet, wie den "Friedrich-Gerstäcker-Preis" für sein Sachbuch "Der große Goldrausch von Alaska". Er hat außerdem einige Dokumentarfilme gedreht, die ebenso mit Auszeichnungen versehen wurden. Während zahlreicher Reisen und längerer Aufenthalte in Kanada und Alaska entdeckte er seine Vorliebe für diese Länder, welcher die bevorzugten Schauplätze seiner Romane sind.

Neue Bücher

Auf den Spuren des Geisterwolfs

Neu erschienen am 09.03.2020 als Hardcover bei Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch.

Alle Bücher von Christopher Ross

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Cover des Buches Das Geheimnis der Wölfe9783401024455

Das Geheimnis der Wölfe

 (27)
Erschienen am 01.01.2006
Cover des Buches Mein Freund, der Husky9783800053773

Mein Freund, der Husky

 (24)
Erschienen am 30.01.2008
Cover des Buches Sunrise Africa9783764170714

Sunrise Africa

 (20)
Erschienen am 17.03.2017
Cover des Buches Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek9783764170035

Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek

 (19)
Erschienen am 09.09.2013
Cover des Buches Clarissa - Im Herzen die Wildnis9783863650476

Clarissa - Im Herzen die Wildnis

 (17)
Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Die Gefährtin des Wolfs9783764170448

Die Gefährtin des Wolfs

 (19)
Erschienen am 23.02.2015
Cover des Buches Die Nacht der Wale9783764171001

Die Nacht der Wale

 (18)
Erschienen am 15.03.2019

Neue Rezensionen zu Christopher Ross

Neu

Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

Mein Freund der Husky
SabrinaMausvor einem Monat

Mir hat das Buch gut gefallen.

Es war spannend wie sie  mit den Huskys durch Schneestürme durch mussten, und wie sie den kranken Kinder geholfen haben.

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Rezension zu "Spirit Lake" von Christopher Ross

Das Buch hört einfach mittendrin auf
Kagalivor 5 Monaten

Das Fabelwesen Wendigo kannte ich bisher nur aus der Serie Supernatural (Immer noch die Lieblings TV-Serie ♥) Umso neugieriger war ich auf dieses Buch, dass mit diesem Wesen aus dem Folklore der amerikanischen Ureinwohner mal was Neues zu bieten hat. Leider konnte das Buch dann aber nicht das liefern,was ich mir erhofft hatte.

Eigentlich fing alles ganz gut an. Protagonistin Allie landet durch eine Kette von Zufällen im Zeugenschutzprogramm und soll nun ein neues Leben in Spirit Lake, einem winzigen Nest nahe eines Indianerreservat beginnen. Der Ort liegt im Norden der USA und es herrscht tiefster Winter. Und eins muss man Ross lassen: Atmosphäre und Landschaftsbeschreibungen bekommt er hin.

Er schafft es das Schnee- und Eisgestöber so anschaulich zu vermitteln, dass man selbst bei 25C° draußen zu zittern beginnt. Man hat den Eissturm inmitten der endlosen Wälder und den zugefrorenen See geradezu vor Augen. Das ist wirklich gut gelungen.

Der Rest hingegen ist nicht ganz so das Wahre. Die ersten 100 Seiten war ich noch zuversichtlich. Allie kommt in Spirit Lake an und sofort geschehen merkwürdige Dinge und die ganze Stadt ist in Panik vor dem Wendigo. Als Leser will man natürlich gleich wissen was es mit diesem mysteriösem Wesen mit dem Herz aus Eis zu tun hat und daher bleibt der Spannungsbogen zunächst hoch. Auch die erste Begegnung mit Chris fand ich noch ganz gut.

Doch ab der Mitte legt das Buch eine einzige Abwärtsspirale hin. Die mysteriösen Ereignisse häufen sich und Allie stolpert in immer seltsameren Situationen. Man möchte immer noch wissen was es mit dem Wendigo auf sich hat, bekommt als Leser aber nicht mal einen Brocken Information zugeworfen, was ab einen gewissen Punkt dann mehr frustriert als die Spannung hoch treibt.

Mit jeder fortschreitenden Seite wird die ganze Sache dann skurriler und unlogischer. Auch wenn es Fantasy ist, Sinn sollte es doch schon ergeben. Auch die Liebesgeschichte nimmt völlig  unrealistische Züge an als den Beiden aus heiterem Himmel einfällt, dass sie sich ja ganz doll lieb haben, wo sie bisher nur verhalten geflirtet hatten.

Den Vogel abgeschossen hat dann aber das Ende. Nachdem man 300 Seiten lang gehört hat wie gefährlich der Wendigo ist und mehr als einmal die Macht des Wesens miterlebt hat möchte man nun endlich wissen was los ist. Tja Pustekuchen. Aufgelöst wird nämlich nichts. Als sei dem Autor die Lust vergangen. Das Ende ist überhaupt kein Ende, denn das Buch hört einfach auf. Ohne dass irgendwas besiegt, geklärt oder aufgelöst worden ist. Noch nie in meinem Leben habe ich ein so schlechtes Ende gelesen. Ich hab keine Ahnung ob da ein Folgeband kommen soll, aber es scheint nicht so und daher hört die Geschichte einfach so auf. Nach dem Motto: Ätsch, denk dir das Ende doch selber aus.


Fazit:

Alles hat ein Ende, nur die Wurst die hat zwei, oh und Spirit Lake, das hat nämlich keins. Ein Buch dass mit einer Idee viel Potenzial hatte, welches  aber von dem katastrophalen Ende völlig zerstört wird.


Folge mir ;)

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner



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Rezension zu "Geliebter Husky" von Christopher Ross

Langweilig und überzogen
DrunkenCherryvor 6 Monaten

Ich glaube, das war tatsächlich der langweiligste Christopher Ross Roman, den ich bisher gelesen habe. Die Charaktere sind so übertrieben naiv und teilweise dümmlich, dass es beinahe weh tat. Dazu zog sich die Handlung wie Kaugummi. Der Autor schafft es einfach nicht, Spannung aufzubauen, obwohl er eine Krimi-Artige Handlung eingebaut hat. 

Dazu noch die völlig überzogene Liebesgeschichte. Geschiedene Frau trifft Mann und verliebt sich unsterblich in ihn, obwohl sie ihn nur ein paar Mal gesehen hat - gepaar mit schwülstigen und unrealistischen Dialogen war das Buch echt nicht zum Aushalten.

Auch die Landschaftsbeschreibungen, die ich sonst so von dem Autor mag, waren hier nur mäßig. 

Ich kann mich nicht erinnern, mich jemals durch knapp 240 Seiten so durchgequält zu haben.

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Zusätzliche Informationen

Christopher Ross wurde am 24. April 1947 in Minden (Deutschland) geboren.

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