Christopher Ross Alaska Wilderness - Allein am Stony Creek

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Inhaltsangabe zu „Alaska Wilderness - Allein am Stony Creek“ von Christopher Ross

Im Denali Nationalpark wird ein kleiner Husky geboren, der Julie Wilson sofort verzaubert. Doch das Glück währt nicht lange: Als Julie mit ihrem Hundeschlitten auf einer Inspektionstour im Hinterland ist, kollabiert einer ihrer Hunde und ist dem Tode nahe. Der Tierarzt findet heraus, dass der Husky vergiftet wurde. Wer hat das Tier auf dem Gewissen? Bei einem Ausflug nach Fairbanks nimmt der Fall eine unerwartete Wendung: Julie merkt, dass sie von einem jungen Mann verfolgt wird, einem Stalker, der ihr zu Beginn freundlich begegnet, ihr dann aber immer unangenehmer wird. Als dieser den jungen Husky in die Bergwildnis am Mount McKinley entführt, wird die Situation immer dramatischer ...

Bisher der interessanteste Teil der Reihe.

— DrunkenCherry

Leichte Lektüre - spannend bis zum Schluss.

— Icelegs

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    Alaska Wilderness - Allein am Stony Creek

    DrunkenCherry

    11. September 2017 um 14:24

    Plätscherten viele Christopher Ross Bücher eher seicht dahin, bietet der dritte Teild er Alaska Wilderness Reihe tatsächlich ordentlich Spannung und Abenteuer. Der Autor schafft es, seinem gewohnten Einheitsbrei zu entkommen und ein bisschen Pep in die Story zu bringen.Da kommt es ihm zugute, dass seine Charaktere eigentlich ziemlich austauschbar sind. Denn so kann er seine Figuren willkürlich agieren lassen (in diesem Fall trifft es den guten Josh), ohne, dass es allzu seltsam wirkt.Das Setting in Eis und Schnee ist wieder atemberaubend (eindeutig Ross Stärke) und auch Julies Umgang mit den Huskys und dem Hundeschlitten werden ganz toll beschrieben.Man kann hier nicht den ganz großen Wurf erwarten, aber wenn man sich mal nach Alaska in den Nationalpark entführen lassen möchte und einen Hauch Spannung mag, kann man mit diesem Buch seine Freude haben.

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  • Allein am Stony Creek

    Alaska Wilderness - Allein am Stony Creek

    Marie1990

    05. June 2015 um 09:57

    Im Denali Nationalpark wird ein kleiner Husky geboren, der Julie Wilson sofort verzaubert. Doch das Glück währt nicht lange: Als Julie mit ihrem Hundeschlitten auf einer Inspektionstour im Hinterland ist, kollabiert einer ihrer Hunde und ist dem Tode nahe. Der Tierarzt findet heraus, dass der Husky vergiftet wurde. Wer hat das Tier auf dem Gewissen? Bei einem Ausflug nach Fairbanks nimmt der Fall eine unerwartete Wendung: Julie merkt, dass sie von einem jungen Mann verfolgt wird, einem Stalker, der ihr zu Beginn freundlich begegnet, ihr dann aber immer unangenehmer wird. Als dieser den jungen Husky in die Bergwildnis am Mount McKinley entführt, wird die Situation immer dramatischer ... "Allein am Stony Creek" ist der dritte Band aus der "Alaska Wilderness"-Reihe von Christopher Ross. Da jeder Band dieser Reihe ein eigenständiges Abenteuer um die Rangerin Julie darstellt, sind diese Romane auch jeweils unabhängig von der eigentlichen Reihenfolge lesbar. Auch wenn sich bestimmte Zusammenhänge natürlich besser erschließen, wenn man mit Band eins beginnt. Dementsprechend gut kommt man in die Geschichte hinein, auch wenn zwischen den Ereignissen des zweiten und des dritten Bandes eine kleine Zeit vergangen ist. Sofort taucht man in ein neues Abenteuer in der Weite Alaskas ein und ist von Beginn an gefesselt. Dem Leser bietet sich auch in diesem dritten Band eine spannende Geschichte vor dieser einmaligen Kulisse in eisiger Kälte, sodass die 230 Seiten flott gelesen sind. Christopher Ross legt wie immer ein angenehmes Tempo vor, welches weder zu langsam, noch zu schnell zu lesen ist. Dadurch entsteht eine tolle Spannung, die zusätzlich von etlichen Spannungsmomenten durchsetzt ist. Die Atmosphäre ist typisch für einen Christopher Ross-Roman, denn in diesen spürt man stets die Liebe zu Alaska und die Liebe zur Natur. So wird der eisige Charme perfekt transportiert und das Fernweh beim Leser geweckt.  Man kann herrlich in diese eintauchen und fühlt sich direkt hineinversetzt in "Allein am Stony Creek". Der Autor bedient sich brisanter Themen und bewegt sich nah am eigentlichen Alltag der Ranger im Denali Nationalpark und verknüpft diese zu packenden Abenteuern, die man nie müde zu lesen wird. Auch dieser dritte Band ist in sich abgeschlossen, macht aber wie immer Lust auf weitere Bände der Reihe und neue Abenteuer um die Rangerin Julie und ihre Huskys. Fazit: Authentizität trifft auf Fiktion und wird zu einer schönen Geschichte; auch "Allein am Stony Creek" weiß zu überzeugen.

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