Christopher Ross Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek

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Inhaltsangabe zu „Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek“ von Christopher Ross

Julie nimmt an einem wissenschaftlichen Programm Teil, in dem das Verhalten der Wolfsrudel in und um den Denali Nationalpark untersucht werden soll. Ein Wolfsrudel am Rock Creek hat es Julie besonders angetan, da dieses Rudel sich unter schwierigen natürlichen Bedingungen behauptet. Doch die ansässigen Trapper beäugen dieses Rudel mit Argwohn, da es ihre Geschäfte bedroht. Schon findet sich Julie in einer Fehde zwischen Fallenstellern und Tierschützern wieder.

Besser als der Vorgänger!

— MrsFoxx
MrsFoxx

Nicht anspruchsvoll und ziemlich stereotyp, aber ganz nett für zwischendurch - vor der toll beschriebenen Kulisse Alaskas.

— DrunkenCherry
DrunkenCherry

Eine packende Geschichte vor der Kulisse des Mount McKinleys, im Denali Nationalpark!

— Bella-Anastasia
Bella-Anastasia

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  • Alaska Wilderness 02 - Ranger Julie Wilsons zweiter Einsatz

    Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    15. September 2017 um 20:30

    Klappentext:Julie nimmt an einem wissenschaftlichen Programm Teil, in dem das Verhalten der Wolfsrudel in und um den Denali Nationalpark untersucht werden soll. Ein Wolfsrudel am Rock Creek hat es Julie besonders angetan, da dieses Rudel sich unter schwierigen natürlichen Bedingungen behauptet. Doch die ansässigen Trapper beäugen dieses Rudel mit Argwohn, da es ihre Geschäfte bedroht. Schon findet sich Julie in einer Fehde zwischen Fallenstellern und Tierschützern wieder.Das Wiedersehen mit der angehenden Rangerin Julie Wilson im Denali Nationalparkt hat mich positiv überrascht. Ihr zweites Abenteuer ist spannender und nicht ganz so überhastet und sprunghaft erzählt.Zwar wird manches noch immer zu schnell abgehandelt, aber ich hatte den Eindruck, dass sich Christopher Ross allgemein mehr Zeit für die Geschichte genommen hat. Julie ist mir nach wie vor sympathisch, auch wenn sie sich meiner Ansicht nach mal für einen Kerl entscheiden sollte. Das Setting im Nationalpark war wieder ein besonderer Genuss, da der Autor die Landschaft auch mit wenigen Worten toll rüberbringen konnte. Fazit: Eine gelungenere Fortsetzung, als es der erste Band vermuten lässt. Etwas Luft nach oben bleibt, aber Julies zweiter Fall bekommt schon mal eine Leseempfehlung von mir.Reihenfolge:01. Verschollen am Mount McKinley02. Die Wölfe vom Rock Creek 

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  • Tolle Kulisse, schöne Grundidee, aber leider stereotyp und ohne Spannung

    Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek
    DrunkenCherry

    DrunkenCherry

    22. August 2017 um 15:40

    Bei Christopher Ross erwarte ich mittlerweile nicht mehr viel, außer etwas seichte Unterhaltung.Denn auch im zweiten Teil seiner Alaska Wilderness Reihe, die sich um die Protagonistin Julie dreht, die als Praktikantin in einem Nationalpark arbeitet, zeigt der Autor wieder, dass er es nicht schafft, sich von Klischees und Stereotypen zu lösen.Skrupellose Wolfskiller sind im Nationalpark unterwegs und die Ranger tun ihr bestes, um diese zu finden, bevor sie noch mehr Tiere erlegen können. Christopher Ross hat es wirklich drauf, einem die Umgebung Alskas mit ihrer ruppigen Natur nahezubringen. Doch seine Figuren sind beinahe schon lachhaft. Julie ist das nette Mädchen von nebenan, dabei allerdings oft grundlos zickig. In diesem Teil wird noch ein kleines Liebesdreieck eingeführt, so richtig zu Potte kommt Ross hier aber nicht. Es scheint, als würde jeder Mann, der in Julies Leben tritt, ihr den Kopf verdrehen und als weiblicher Leser kann man hier nur mit den Augen rollen.Auch die Dialoge zwischen Julie und ihrem Schwarm Josh sind so unrealistisch, dass es oft unfreiwillig komisch wirkt. Die beide sollen wohl so Anfang 20 sein, reden aber wie 13 jährige. Selbst, wenn diese Bücher wohl in das Genre der Jugendbücher fallen, wünscht man sich doch, dass der Autor sich etwas mehr Mühe geben würde, sich in seine Charaktere hineinzuversetzen. Aber dafür müsste er erst einmal richtige Figuren ausarbeiten, denn stereotyper als hier geht es kaum noch.Auch die Natürschützer und Wolfsgegener werden hier völlig überzogen dargestellt. Dabei ist das Grundszenario durchaus realistisch und man merkt, dass der Autor viel durch die Gebiete, über die er schreibt, gereist ist.Letzten Endes wird man hier sehr seicht und harmlos unterhalten, kann sich in die Natur Alaskas entführen lassen und hat trotzdem am Ende immer das Gefühl, dass die Geschichte viel, viel besser hätte sein können.

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  • Eintauchen in die Wildnis Alaskas

    Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek
    Bella-Anastasia

    Bella-Anastasia

    23. April 2016 um 19:02

    Inhalt: Julie's Praktikum im Denali Nationalpark geht weiter. Unbekannte erschiessen im Nationalpark Wölfe. Dies tun die Wilderer aber nur, wenn sich die Wölfe gerade knapp ausserhalb der Grenze des Nationalparks befinden. Dann aber beginnen sie auch innerhalb des Parkes zu wildern. Julie und ihre Kollegen versuchen mit aller Kraft, die Wilderer zu fassen, aber das ist leider schwieriger als gedacht, auch wenn ihnen der attraktive Biologe, Dr. John Blake hilft... Meine Meinung zum Buch: Ich habe schon den ersten Band ("Verschollen am Mount McKinley") gelesen. Ich war sehr gespannt auf den zweiten Band und hoffte, nicht enttäuscht zu werden. Und, nein, ich würde nicht enttäuscht, ich fand auch den zweiten Band toll. Wieder wurde in der Geschichte die wunderbare Natur des Denali Nationalparkes geschildert. Dabei kann man sich richtig gut vorstellen, wie es dort aussieht, auch wenn man noch nie da war. Ich fand gut, dass Julie's Beziehung zu den Wölfen immer wieder erklärt wurde und dem Leser somit klar wurde, dass die Wölfe sehr wichtig für Julie sind. Lustig fand ich, dass auch die ganz "normalen" Tücken eines Praktikums erzählt wurden. So muss Julie beispielsweise einen Flyer entwerfen und findet es gar nicht so einfach, die Informationen in einen unterhaltsamen Rahmen zu packen. Ich fand in diesem Buch nicht so gut, dass Josh fast gar nicht mehr vorkam. Zudem war mir persönlich nach dem ersten Band nicht so ganz klar, wie er nun zu Julie stand. Etwas verwirrend waren auch die Namen der beiden Herren, da diese ziemlich ähnlich sind (Josh und John). Meine Meinung zum Cover: Ich fand das Cover wieder sehr schön, nur die Wölfe unten rechts im Bild sehen etwas deplatziert aus... Fazit: Ein guter zweiter Band, mit dem man wieder in die Wildnis Alaska's abtauchen kann.

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  • Die Wölfe vom Rock Creek

    Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek
    Marie1990

    Marie1990

    28. September 2013 um 14:23

    Julie nimmt an einem wissenschaftlichen Programm Teil, in dem das Verhalten der Wolfsrudel in und um den Denali Nationalpark untersucht werden soll. Ein Wolfsrudel am Rock Creek hat es Julie besonders angetan, da dieses Rudel sich unter schwierigen natürlichen Bedingungen behauptet. Doch die ansässigen Trapper beäugen dieses Rudel mit Argwohn, da es ihre Geschäfte bedroht. Schon findet sich Julie in einer Fehde zwischen Fallenstellern und Tierschützern wieder. "Die Wölfe vom Rock Creek" ist der zweite Band der "Alaska Wilderness"-Reihe von Christopher Ross. Zwischen dem ersten Band "Verschollen am Mount McKinley" und diesem zweiten findet sich eine kleinere Unterbrechung, die die Geschichte von Julie mit einem paar monatigem Zeitsprung weiterführt. Da Band eins aber in sich abgeschlossen war, ist "Die Wölfe vom Rock Creek" ein komplett neues Abenteuer in der Wildnis Alaskas und somit auch einzeln lesbar. Zum besseren Verständnis und des Lesespaßes halber, empfehle ich dennoch "Verschollen am Mount McKinley" vorher gelesen zu haben. Erneut taucht der Leser in ein packendes Abenteuer vor atemberaubender Kulisse ein, dass direkt ab der ersten Seite beginnt und erst mit dem letzten Satz endet. So entsteht ein rasantes Tempo, das diesem Roman zu viel Kurzweil und Spannung verhilft und man gar nicht mehr auftauchen möchte aus diesem Abenteuer in eisiger Kälte.  Die wunderschön skizzierte Atmosphäre weckt beim Leser das Fernweh. Der Denali-Nationalpark mutet wie ein Fleckchen Erde aus vergangener Zeit an und scheint nicht ganz von dieser Welt, denn die Umgebung wird so herrlich urtümlich und unberührt beschrieben, das man diesen Ort sehr gerne einmal mit eigenen Augen erkunden möchte. Trotz der im Buch beschriebenen Kälte ist der Schreibstil des Autors angenehm warm und feinsinnig. Man fühlt sich in diesem Roman direkt wohl und geborgen und kann für kurze Zeit alle Probleme hinter sich lassen. Auch liest er sich so flüssig, dass die 236 Seiten wie im Fluge vergehen und leider viel zu schnell gelesen sind. Auch "Die Wölfe vom Rock Creek" ist so gut wie in sich abgeschlossen, allerdings findet sich am Ende ein klitzekleiner Cliffhanger, welcher aber nicht direkt etwas mit der eigentlich Handlung zu tun hat, sondern lediglich die Neugier des Lesers zu kitzeln weiß. Fazit: Ich für meinen Teil bin wieder einmal sehr begeistert von diesem Abenteuer in unberührter Natur und freue mich schon auf weitere Geschichten um Julie und den Denali-Nationalpark.

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  • Band 2

    Alaska Wilderness - Die Wölfe vom Rock Creek
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    21. September 2013 um 20:07

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Verschollen am Mount McKinley" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein. Julie Wilson arbeitet seit nunmehr ein paar Monaten als Praktikantin im Denali National Park in Alaska, in dem vor einigen Wochen ein Wolf Monitorin Program begonnen hat. Dieses hat bereits erste Ergebnisse geliefert, die die Befürchtungen der Ranger bestätigen: Wilderer scheinen verbotenerweise Jagd auf Wölfe im Nationalpark zu machen. Anlässlich einer Tagung über Wölfe, die in diesem Park abgehalten wird, bekommen es Julie und die Ranger aber nicht nur mit den Wolfskillern zu tun, sondern auch mit militanten Tierschützern, die ebenfalls vor nichts zurückschrecken. "Die Wölfe vom Rock Creek" ist die Fortsetzung von "Verschollen am Mount McKinley" und somit der zweite Band der "Alaska Wilderness" Reihe um Julie Wilson. Zwischen den beiden Bänden gibt es einen Zeitsprung von ein paar Monaten. Mittlerweile ist Julie im Team der Ranger angekommen, hat sich eingelebt und macht einen guten Job. Des Leben in der nahezu unberührten Natur Alaskas gefällt ihr weiterhin sehr und besonders die Tiere dort liegen ihr am Herzen. In diesem Band gerät sie zwischen die Fronten der Wolfskiller und der Tierschützer, die ihre jeweilige Meinung auch mit Gewalt oder Schusswaffen durchsetzen wollen. Band 2 lässt sich erneut sehr flüssig lesen und nimmt den Leser wieder mit nach Alaska. Die Beschreibungen der Natur empfand ich weniger ausgeprägt. Zumindest hatte ich beim Lesen nicht mehr ständig die verschneite Alaska-Atmosphäre vor Augen. Dafür dominieren Wölfe diesen Band - in ihrer anmutigen, faszinierenden, aber auch gefährlichen Art. "Die Wölfe vom Rock Creek" ist ein reiner Abenteuerroman, der fast komplett auf zwischenmenschliche Gefühle verzichtet. Auch wenn es kleine romantische Regungen gibt, so kann von keiner Liebesgeschichte die Rede sein. Dafür wird Julies Liebe zu ihren Huskys hingegen viel intensiver thematisiert, sowie ihr unerschütterlicher Einsatz für die Wolfsrudel Fazit: Ein Roman für Jugendliche, die auf ein naturverbundenes Abenteuer in Alaska aus sind und dabei bewusst keine Liebesgeschichte wollen oder zumindest problemlos darauf verzichten können. Gebundene Ausgabe: 236 Seiten Verlag: Betz, Wien; Auflage: 1 (9. September 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3764170034 ISBN-13: 978-3764170035 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

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