Christopher Ross Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley

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Inhaltsangabe zu „Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley“ von Christopher Ross

Julie M. Wilson arbeitet als junge Rangerin im Denali Nationalpark mit ihren treuen Huskys. Während eines geführten Trips zum Mount McKinley verschwindet einer der Teilnehmer der Bergwandergruppe. Julie muss sich im eisigen Schneesturm auf die Suche machen und kommt einem spannenden Familiengeheimnis auf die Spur.

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Ich hoffe auf eine mitreißendere Fortsetzung.

— MrsFoxx
MrsFoxx

Ich liiiiebe hunde- das perfekte buch für mich!

— EulenCupcake
EulenCupcake

Kurzweiliger Abenteuerroman vor malerischer Kulisse. Ein Buch für Zwischendurch.

— Marvey
Marvey

Es war leicht zu lesen . Ich würde mich über noch mehr Bücher freuen .

— Bookeater17
Bookeater17

Ein kurzweiliger Abenteuertrip in die Wildnis.

— DrunkenCherry
DrunkenCherry

Die perfekte Mischung aus Spannung, Lovestory und Nervenkitzel. Eben ein Buch von Christopher Ross :)

— TimeeBrauchle
TimeeBrauchle

Dieses Buch ist der absolute Hammer! Ich kann es jedem weiterempfehlen. 5 Sterne!

— Dorli63
Dorli63

Unterhaltsamer Abenteuerroman der zwar nicht ganz fesseln konnte aber schon zum Lesen war.

— Icelegs
Icelegs

Solider Abenteurroman, der jedoch keine Besonderheiten aufweist.

— leucoryx
leucoryx

Wundervoller Abenteuerroman

— sweetpiglet
sweetpiglet

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  • Alaska Wilderness 01 - Ranger Julie Wilsons erster Einsatz

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    15. September 2017 um 20:25

    Klappentext:Julie M. Wilson arbeitet als junge Rangerin im Denali Nationalpark mit ihren treuen Huskys. Während eines geführten Trips zum Mount McKinley verschwindet einer der Teilnehmer der Bergwandergruppe. Julie muss sich im eisigen Schneesturm auf die Suche machen und kommt einem spannenden Familiengeheimnis auf die Spur.Die junge angehende Rangerin Julie Wilson auf ihrem ersten Einsatz im Denali Nationalpark. Christopher Ross erzählt Julies erstes Abenteuer in einer schnörkellosen, einfachen Manier, die beim jugendlichen Zielpublikum sicher gut ankommt. Mir war das Ganze leider etwas zu einfach und die ein oder andere Szene auch zu schnell und sprunghaft erzählt. Die Protagonistin jedoch war mir sehr sympathisch und ihre Handlungsweise kam bei mir auch sehr authentisch und verantwortungsbewusst rüber.Dennoch hätte der Autor gerne noch etwas mehr Zeit in die Aufklärung seines „Falls“ investieren können, denn so wirkte der Krimianteil der Geschichte leider etwas überhastet abgehandelt, als müsste man plötzlich schnell zu einem Ende kommen. Neugierig auf die Fortsetzung bin ich aber trotzdem. Fazit: Ein schöner Jugendkrimi mit einem tollen Setting. Beim Erzählstil ist noch etwas Luft nach oben. Das Buch ist aber trotzdem lesenswert, vor allem für Fans der Wildnis Alaskas. Reihenfolge:01. Verschollen am Mount McKinley02. Die Wölfe vom Rock Creek

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  • Eins der besten Bücher

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley
    Bookeater17

    Bookeater17

    17. January 2017 um 16:16

    Sehr schöner Anfang einer neuen Bücherreihe. Spannend und Romantisch.

  • Guter Auftakt einer neuen Reihe

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley
    DrunkenCherry

    DrunkenCherry

    19. October 2016 um 11:44

    Christopher Ross entführt uns mit seiner neuen Protagonistin Julie Wilson nach Alaska in den Denali Nationalpark. Dort beginnt sie ein Praktikum als Rangerin und schon bei ihrer ersten Wanderung mit Touristen wird sie auf eine harte Probe gestellt.Ich mag an den Christopher Ross Büchern ja sehr gerne, dass er es wirklich schafft, dass man sich das Schneegestöber und die Fahrten mit dem Hundeschlitten wirklich super vorstellen kann. Gerade in den Herbst- und Wintermnaten lesen sich seine Bücher hervorragend. Aber er verliert sich eben auch oft in Klischees und viel zu schnell verlieben sich seine Charaktere. Manchmal reißt er auch das Ende viel zu schnell runter, sodass man meint, er hat einfach keine Lust mehr gehabt oder musste seine Deadline beim Verlag einhalten.Das trifft hier zum Glück nicht zu. Es gibt den Hauch einer Romanze, diese wird aber nicht unnatürlich überstrapaziert. Der Fokus liegt auf dem Abenteuer der (zugegeben etwas stereotypen) Charaktere. Aber Ross Stärke ist es eben, einen in eine andere Welt zu ziehen. Und deswegen machen seine Bücher Spaß, obwohl sie ziemlich eindimensional und kaum überraschend gehalten sind. Die Reihe verspricht auf jeden Fall Potential und ich bin bereits gespannt, wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Verschollen am Mount McKinley"

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley
    Dorli63

    Dorli63

    07. September 2016 um 19:20

    Autor: Christopher Ross, Seitenanzahl: 222, Verlag: ueberreuter Handlung:  Julie ist ihrem großen Traum Rangerin zu werden, ganz nah: Sie beginnt ein Praktikum im Denali Nationalpark in Alaska. Sogar ihre geliebten Huskys darf sie mitbringen und mit den Hundeschlitten auf Patrouille fahren. Als Julie mit ihrer Kollegin eine Wandergruppe zum Mount McKinley führen soll, will sie beweisen, dass sie zur Rangerin taugt und sich nicht einmal vom attraktiven Josh ablenken lässt.Kann Julie ihre Aufgabe meistern, obwohl einer ihrer Schützlinge sich selbst in größte Gefahr bringt?Spannung: Die Spannung hat sich das ganze Buch über gesteigert und am ende konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Charaktere: Sehr lebensecht. Man kann verstehen wieso sie so Handeln wenn man ihren Grundcharakter mit einbezieht.Protagonist: Julie Wilson ist wirklich cool. Sie ist mutig, selbstbewusst, liebt die Natur und sie fährt einen Hundeschlitten. Wie nice ist das denn bitte.Cover: Sehr schön mit dem Husky und der Landschaft. Der Schriftzug dazwischen ist gut platziert. So ist es besser als wenn alles aufgeteilt ist.

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  • In den Weiten Alaskas

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley
    leucoryx

    leucoryx

    05. October 2015 um 09:35

    In dem ersten Teil der Alsaka Wilderness-Reihe "Verschollen am Mount McKinley" lernt mal Julie kennen, die gerne Rangerin im Denali Nationalpark werden möchte. Dazu beginnt sie dort ein Praktikum und darf schon bald die erste Wandertour zum Berg begleiten. Als einer über Nacht verschwinden beginnt eine abenteurliche Suche. Das Cover und die Idee der Geschichte haben mich sofort angesprochen. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber nicht überragend. Julie und ihre Huskies mochte ich sofort. Allerdings macht Julie den Eindruck, als ob sie oft belehrt worden ist was richtig und was falsch ist. Sie versucht sehr rational an die Sachen heranzugehen. Etwas merkwürdig erscheint da die sich shcnell heranbahnende Liebe zu Josh. Die Geschichte um den verschwundenen Wanderer wird viel zu schnell aufgeklärt und entzieht der Geschichte somit jegliche Spannung. Besonders glaubwürdig ist es außerdem nciht, dass sich das alles so zeitlich und räumlich genau passend abgespielt haben soll. Sehr großer Zufall. Die Hunde kamen mir eindeutig zu kurz, da hatte das Cover etwas anderes vermuten lassen. Die Natur wird auch eher wenig beschrieben, dafür umso mehr Julies ewige Gedanken, ob sie dennd as richtige tut. Die Liebesgeschcihte zu Josh fand ich zu platt und unspektakulär. Das Setting hat mir jedoch gefallen. Das Ende war wie erwartet, keinerlei Überraschungen. Nettes Buch für Zwischendurch ohne großen Spannungsbogen. Wer Abenteuergeschichten im Schnee mag, isthier and er richtigen Adresse. Für mich hätte die Geschichte spannender, die Charaktere tiefgründigerund die Hunde mehr im Fokus sein können.

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  • Wundervolles Abenteuerroman

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    10. January 2015 um 20:39

    Meine Meinung: Wie einige von euch vielleicht mit bekommen haben, bin ich ein riesiger Fan von Chistopher Ross, schon früher habe ich seine Bücher über die Wildnis des Nordens total gern gelesen. Daher habe ich immer hohe Erwartungen an neue Bücher dieses Autors, und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Den auch dieses Mal hat es Christopher Ross ganz wunderbar geschafft uns in die eisige Welt von Alaska  mitzunehmen. Julie will Rangerin werden, um eine Chance auf den Job zu haben beginnt sie ein Praktikum im Denali National Park. Bereits vor ihrem Praktikum ist sie mit ihren Huskies als Musherin unterwegs, und stellt sich dabei ziemlich gut an. Julie tritt als selbstbewusste aber auch träumerische Person auf, sie ist begeistert von der Natur und zeigt dies auch gern anderen gegenüber. Als Protagonistin tritt sie sehr sympathisch auf, auch wenn sie in Bezug auf Jungs etwas naiv wirkt. In ihrer ersten Woche als Rangerin in se soll Julie bei einer mehrtägigen Tour zum Mount McKinley helfen. Hierbei lernen wir die restlichen Protagonisten kennen, wobei jeder durch ein paar kleine Anekdoten skizziert wird, leider ab und an etwas klischeehaft. Während dieses Ausflugs wendet sich das Buch dann auch vom Roman zu einem spannenden und aufregenden Abenteuer. Ich konnte die letzten 140 Seiten in einem Rutsch lesen, und wollte das Buch gar nicht mehr weglegen. Das Cover finde ich dieses Mal besonders gelungen, die Mischung aus dem kaltem Blau, dem warmen Rosa und dem Husky, dadurch kommt ein winterliches Gefühl auf. Der Schreibstil des Autors ist gewohnt einfach und schön, man kann der Geschichte ohne Probleme folgen. Fazit: Ein wundervolles Buch, das den Leser mitnimmt in die verschneite Welt Alaskas. Die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht, man kann das Buch gar nicht mehr weglegen.

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  • Band 1

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    21. September 2013 um 12:54

    Nach dem College würde die einundzwanzigjährige Julie Wilson gerne als Rangerin im Denali Nationalpark in Alaska arbeiten. Um ihre Chancen auf einen Arbeitsvertrag zu erhöhen, beginnt sie dort zunächst ein Praktikum. Eine ihrer ersten Aufgaben ist es eine Wandergruppe auf einem mehrtägigen Ausflug zum Mount McKinley zu begleiten. Doch diese Tour hat es in sich und stellt Julie vor große Herausforderungen, denn einige der Wanderer überschätzen sich selbst und ein Teilnehmer ist auf seiner ganz eigenen Mission unterwegs, die die ganze Gruppe in Gefahr bringen wird. "Verschollen am Mount McKinley" ist der Auftaktband der "Alaska Wilderness" Reihe des deutschen Autors Thomas Jeier. Für diese Reihe benutzt der Autor sein Pseudonym "Christoper Ross", welches für romantische Abenteuergeschichten steht. Vor diesem Roman hatte ich noch keins seiner Bücher gelesen, trotzdem war mir sein Name bereits bekannt, denn Thomas Jeier scheint ebenfalls von Nordamerika fasziniert zu sein, jedenfalls spielen (fast) alle seiner Bücher in den USA und beschäftigen sich oft mit interessanten Themen wie dem Leben in Alaska, Indianern, dem Ku Klux Klan, Sklaven in Amerika usw. Dieses Buch entführt den Leser in die verschneite Wildnis Alaskas. Ein Staat, der auf mich bisher immer sehr faszinierend gewirkt hat, auch wenn ich selbst leider noch nie dort war. Mir hat es sehr gefallen, wie Ross die Natur beschrieben hat. Ich konnte mir den Nationalpark bildlich vor Augen vorstellen und habe sowohl die Schönheit der nahezu unberührten Natur, als auch deren Unberechenbarkeit beim Lesen gespürt. Ein besonderer Fokus wird auch auf die Huskys gelegt. Wer vorher noch nicht in diese Tiere verliebt war, wird es sicherlich nach dem Lesen sein, den Julies Umgang mit ihren Hunden und die Huskys an sich werden sehr liebevoll beschrieben. Neben der malerischen Kulisse kommt der Abenteuerroman absolut nicht zu kurz. Julies Geschichte im Nationalpark beginnt ohne großes Vorgeplänkel und ihre erste große Wanderung wird schnell zu einem wahren Abenteuer, das sie vor große Aufgaben stellt und eine gehörige Portion Mut erfordert. Ross verliert sich also nicht in romantischen Naturbeschreibungen, sondern bietet dem Leser auch eine große Portion Action - Verfolgungsjagd, Lebensgefahr und düsteres Familiengeheimnis inklusive. Fazit: Der literarische Ausflug ins verschneite Alaska hat mir unterhaltsame und spannende Lesestunden beschert. Das Jugendbuch ist für alle Leser empfehlenswert, die Lust auf einen Abenteuerroman im malerischen Alaska haben, der flüssig geschrieben ist und fast ohne Liebesgeschichte auskommt. Gebundene Ausgabe: 222 Seiten Verlag: Betz, Wien; Auflage: 1 (9. September 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3764170042 ISBN-13: 978-3764170042 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

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  • Verschollen am Mount McKinley

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley
    Marie1990

    Marie1990

    15. September 2013 um 15:07

    Julie M. Wilson arbeitet als junge Rangerin im Denali Nationalpark mit ihren treuen Huskys. Während eines geführten Trips zum Mount McKinley verschwindet einer der Teilnehmer der Bergwandergruppe. Julie muss sich im eisigen Schneesturm auf die Suche machen und kommt einem spannenden Familiengeheimnis auf die Spur. "Verschollen am Mount McKinley" ist der erste Band der "Alaska Wilderness"-Reihe von Christopher Ross. Gleich von Anfang an erhält man einen wunderbaren Einblick in das Leben Julies sowie ihrer Huskys, dadurch fällt der Einstieg in diesen Roman sehr leicht und man fühlt sich direkt wohl. Schon ab der ersten Seite ist das Tempo straff und die Handlung schreitet stets voran. An der einen oder anderen Stellen hätte ich mir eventuell ein paar Beschreibungen mehr gewünscht, um die Handlung ein wenig zu vertiefen. Dennoch liest sich "Verschollen am Mount McKinley" stets spannend und voller Kurzweil. Seite um Seite vergehen und man ist gefangen in diesem Abenteuer vor atemberaubender Kulisse und eisiger Kälte. Gerade die Atmosphäre macht diesen Roman zu etwas Besonderem. Man wird ein Teil davon und ist sofort gepackt vom Fernweh. Die Kulisse ist sehr bildhaft und malerisch beschrieben, sodass der Mount McKinley dem Leser direkt vor Augen tritt und ihn somit regelrecht dazu animiert, den Nationalpark einmal selber zu besuchen. Prägend ist dabei die Authentizität der Begebenheiten, die sich gut auf den Leser übertragen, man spürt den eisigen Wind und die Gefahr, die von den jeweiligen Situationen ausgeht. Die Karte in den Buchdeckeln verdeutlicht noch einmal die vielen Informationen, die man innerhalb des Romans erhält und veranschaulicht so die im Buch beschriebenen Gegebenheiten. Durch die vielen Gefahren, denen die Charaktere in "Verschollen am Mount McKinley" ausgesetzt sind, entsteht eine tolle greifbare Spannung, die den Leser durch die Seiten trägt und ihm unterhaltsame und eindrückliche Lesestunden beschert. Die knapp 250 Seiten vergehen dadurch wie im Fluge und man ist leider viel zu schnell am Ende angelangt. "Verschollen am Mount McKinley" ist ein in sich abgeschlossenes Abenteuer. Der zweite Band dieser Reihe um die junge Rangerin Julie ist ebenfalls bereits erschienen und wird sich einer neuen spannenden Geschichte widmen. Man darf gespannt sein. Fazit: Spannung und Gefahr vor malerischer Kulisse. Für alle Fans dieses Genres uneingeschränkt zu empfehlen!

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