Christopher Ross Der Ring der McCallums

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Inhaltsangabe zu „Der Ring der McCallums“ von Christopher Ross

Auf einer Zeitreise ins 14. Jahrhundert erkennt Katie, dass sie schon einmal gelebt hat: Als Catherine McCallum und Tochter eines einflussreichen Earls verliebte sie sich in einen geheimnisvollen Tempelritter. Doch dem >Ritter ChristiChristopher Ross erweist sich auch in den schottischen Highlands als Meister des romantischen Abenteuerromans.

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  • Der Ring der McCallums von Christopher Ross

    Der Ring der McCallums
    madamecurie

    madamecurie

    27. November 2013 um 19:13

    Buchtext: Katie erkennt, dass sie schon einmal im 14. Jahrhundert gelebt hat: Als Catherine McCallum und Tochter eines einflussreichen Earls verliebte sie sich in einen geheimnisvollen Tempelritter. Doch dem "Ritter Christi" ist es verboten, eine Frau zu lieben, und als er verdächtigt wird, den magischen Ring ihres Vaters gestohlen zu haben, muss er fliehen. Dennoch folgt Catherine ihm in die Highlands auf eine gefährliche Reise ins Land eines verfeindeten Clans und in eine ungewisse Zukunft. Nur der Ring kann sie retten und ihnen die Chance geben, ihre Liebe zu leben. Das Buch fand ich sowas von spannend ,das ich es ruckzug ausgelesen hatte.Einfach schön ,für ein paar schöne Lesestunden.

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  • Rezension zu "Der Ring der McCallums" von Christopher Ross

    Der Ring der McCallums
    Twilight1996

    Twilight1996

    30. November 2011 um 17:17

    Inhalt: Die junge Schottin Katie McCallum ist sich sicher, dass sie schon einmal im 14. Jahrhundert als Catherine McCallum gelebt hat. Sie war damals die Tochter eines einflussreichen Earls und verliebte sich in einen geheimnisvollen Tempelritter. Doch Tempelritter war es früher verboten, sich in eine Frau zu verlieben. Als er auch noch verdächtigt wird, einen magischen Ring von Catherines Vater gestohlen zu haben, wird die Liebe der beiden auf eine harte Probe gestellt… Autor: Christopher Ross ist ein Pseudonym von dem Autor Thomas Jeier. Der Autor wurde am 24. April 1947 in Minden/Deuschland geboren und wuchs in Frankfurt am Main auf. Er arbeitete nach seiner Schulausbildung als Buchhändlerlehrling und später als freier Autor und Herausgeber. Bis heute hat er über 100 Romane und Sachbücher veröffentlicht. Meine Meinung: „Der Ring der McCallums“ von Christopher Ross war ein Buch, da mir vom Cover her sehr gut gefallen hat. Das Cover zeigt ein junge Frau(wahrscheinlich Katie) und im Hintergrund sind Berge zu sehen. Doch wie das Buch aussieht, könnt ihr an dem Bild nebenan sehen. Ich möchte mich deshalb auf den Inhalt des Buches konzentrieren. Besonders toll für mich als Geschichtsbegeisterte war es, das das Buch teilweise im 14. Jahrhundert spielt und man dadurch einiges über diese Zeit erfahren kann. Ich konnte mich gut in die Geschichte einfinden, fand aber den Übergang zwischen Moderne und 14. Jahrhundert nicht gut gelungen. Den Schreibstil fand ich sehr gut gelungen und geeignet für Jugendliche. Katie/Catherine fand ich sehr sympathisch und ich konnte gar nicht glauben, dass ein männlicher Auto ein Mädchen so gut beschreiben kann. Das Buch ist sowohl spannend als auch romantisch, aber nicht kitschig. „Der Ring der McCallums“ war das erste Buch, das ich von Christopher Ross gelesen habe und ich kann mir sehr gut vorstellen noch weitere, hoffentlich auch so gute Bücher von ihm zu lesen. Ich würde das Buch Mädchen und Jungen von 12-17 Jahren empfehlen, die gerne einen romantischen, historischen Roman lesen wollen.

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  • Rezension zu "Der Ring der McCallums" von Christopher Ross

    Der Ring der McCallums
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    16. September 2011 um 07:48

    Katie McCallum, eine junge schottische Frau, ist vor einigen Jahren wieder in ihr Elternhaus zurückgekehrt. Ihr Vater war verstorben und der Blumenladen musste weitergeführt werden. Ihre Mutter leidet immer noch unter dem Verlust ihres Gatten und nur durch Katies Engagement kann der Laden gehalten werden. Das Glück ihrer Familie war zerstört und hat wohl, so eine alte Legende, den Ursprung darin, dass vor Hunderten von Jahren ein alter keltischer Ring des Clans verschollen war. Das Glück und somit auch das Liebesglück für die McCallums würden erst wieder zurückkehren, wenn der Ring gefunden würde. Katie beginnt ihren ersten Tag als Tour Guide in der Dunblane Cathedral und begegnet dort einem geheimnisvollen Fremden, der sie mit „Lady Catherine“ anspricht. Lag es an ihrer historischen Kleidung, die sie während der Führungen trug, oder warum sprach er sie so an? Trotz allem nimmt sie seine Einladung zum Abendessen an. S. 14 Sah er nicht genauso aus wie der stolze Highland Krieger in ihrer Fantasie? Nur das weiße Pferd fehlte. Als Katie feststellt, dass sie ihren Rosenkranz verloren hatte, wahrscheinlich hatte er sich vom Gürtel gelöst, begibt sie sich auf die Suche und entdeckt dabei eine ihr bis dahin unbekannte Tür. Noch zögernd, doch von unsichtbaren Kräften gezogen, geht sie auf das gleißende Licht, den leuchtenden Nebel auf der anderen Seite. Ich habe schon einmal gelebt, waren ihre Gedanken. Der Leser begibt sich nun auf eine Zeitreise und landet im Jahr 1314. Dort trifft er auf Catherine McCallum. Sie ist die einzige Tochter des Earls of McCallum, der nach dem Tod seiner Frau mit Strenge über seine Tochter wacht. Zur damaligen Zeit befand sich Schottland im Krieg mit England. Catherine gelingt es, ihren Vater zu überlisten, und allein auszureiten. Nur ein wenig am Ufer des Lochs, dachte sie sich, da wird schon nichts passieren. Sie wähnt sich dort in Sicherheit, doch dort trifft sie auf den Tempelritter Cameron Dunbar. Ein Templer kämpft wie ein Ritter und lebt wie ein Mönch, offenbart er ihr. Doch Catherine verliebt sich in ihn. Durch eine Intrige, der Eifersucht eines treuen Gefolgsmannes ihres Vaters, wird der Templer schon zu Beginn seines Aufenthaltes auf der Burg der McCallums des Diebstahls bezichtigt. Er habe den Ring der toten Ehefrau, in dem die Worte „Wahre Liebe währt ewig“, und den Catherines Vater seit dem Tod an seinem kleinen Ringfinger trug, gestohlen. Cameron Dunbar kommt in den Kerker. Man hatte den Ring in seinen Sachen gefunden. Doch Catherine glaubt an seine Unschuld und befreit ihn aus dem Gefängnis. Sie flieht mit Cameron in die Highlands. Die Handlung ist sehr gefühlvoll geschrieben und der Leser braucht nur kurze Zeit, sich mit dem Schreibstil des Autors vertraut zu machen. Hilfreich die Karte im Buch, auf der man die Reise ihrer Flucht gut nachschlagen kann. Ich mag die Geschichte, zumal Schottland oder auch speziell Geschichten, die in den Highlands und von ihren Clans handeln. Beide Protagonisten hat der Autor gut beschrieben, die Kombination Historie und Romantik sehr gefühlvoll – manchmal doch sehr ungewöhnlich die Schreibweise für einen männlichen Autor. Das Geheimnis der Tempelritter, immer wieder ein gern aufgenommenes Thema für neue Geschichten. Auch in „Der Ring der McCallums“ hat es für einen guten Hintergrund geliefert. Vergangenheit, Gegenwart, haben wir schon einmal irgendwie/wo gelebt? Der Roman ist gut geschrieben und sorgt für angenehme Lesestunden. Nicht nur für das empfohlene Lesealter, meiner Meinung nach für Jung und Alt geeignet.

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  • Rezension zu "Der Ring der McCallums" von Christopher Ross

    Der Ring der McCallums
    gina1973de

    gina1973de

    23. August 2011 um 13:11

    Kurzbeschreibung Katie erkennt, dass sie schon einmal im 14. Jahrhundert gelebt hat: Als Catherine McCallum und Tochter eines einflussreichen Earls verliebte sie sich in einen geheimnisvollen Tempelritter. Doch dem "Ritter Christi" ist es verboten, eine Frau zu lieben, und als er verdächtigt wird, den magischen Ring ihres Vaters gestohlen zu haben, muss er fliehen. Dennoch folgt Catherine ihm in die Highlands auf eine gefährliche Reise ins Land eines verfeindeten Clans und in eine ungewisse Zukunft. Nur der Ring kann sie retten und ihnen die Chance geben, ihre Liebe zu leben. Mit meinen Worten Im Prolog beginnt der Roman mit Katie McCallum, einer jungen, schottischen Fremdenführerin. Sie lebt, seit dem Tod ihres Vaters, bei ihrer Mutter und hat an diesem Tag ihren ersten Arbeitstag als Tour Guide in der Dunblane Cathedral. Dort trifft sie, während einer Führung, auf einen geheimnisvollen Fremden, der sie kurz darauf zu einem Abendessen einlädt. Seltsam zu ihm hingezogen und ziemlich verwirrt stimmt sie der Einladung zu… Kurz vor ihrer nächsten Führung entdeckt sie eine, ihr bisher verborgen gebliebene, Tür… und verspürt den inneren Zwang, diese Tür zu durchschreiten. Im 1. Kapitel finden wir uns nun ebenfalls in Schottland wieder. Allerdings schreibt man das Jahr 1314. Catherine McCallum, einzige Tochter des Earl of McCallum, lässt ihr Pferd satteln, um alleine ein wenig auszureiten. Da sich Schottland aber zu der Zeit im Krieg mit England befindet, ist ihr Vater alles andere als angetan von dieser Idee. Schnell entwicht sie jedoch und stößt auf die Spuren eines Reiters. Sie folgt ihnen bis zum Flussufer. Dort taucht aus dem Wasser ein Mann auf. Es ist der Krieger, den sie schon so oft in ihren Träumen gesehen hat. Sein Name: Cameron Dunbar, ein Tempelritter auf dem Weg zu ihrem Vater. Doch durch eine Intrige wird Cameron bereits in der 1. Nacht seines Aufenthalts des Diebstahls bezichtigt. Die beiden fliehen und es beginnt eine abenteuerliche Reise… Meine Meinung Ich muss ja zugeben, dass ich Highlander-Romane in allen Facetten sehr gerne mag. Daher hatte ich mich auch entschieden, dieses Buch zu lesen. Das Cover war für meinen Geschmack nicht besonders einfallsreich, aber wie heißt es so schön „never judge a book by ist cover“. Man findet sehr schnell in die Story, obwohl ich sagen muss, dass ich von der Geschichte in der Gegenwart gerne noch ein bisschen mehr gelesen hätte. Irgendwie fand ich den Übergang nicht so ganz gelungen, er wäre vielleicht etwas ausbaufähiger gewesen. Die Geschichte als solches war allerdings nach meinem Geschmack. Der Schreibstil hat mir zugesagt und etwaige Wiederholungen haben mich nicht wirklich gestört. Geschichtlich gesehen kann und will ich nicht viel dazu sagen. Ich bin nicht vertraut mit den genauen Daten und Ereignissen dieser Zeit. Um ehrlich zu sein habe ich aber auch während des Lesens keinen Gedanken daran verschwendet. Der Roman liest sich flüssig , die beschriebenen Personen wirken sehr lebendig und Orte sind schön bildlich beschrieben. So fällt es nicht schwer, sein Kopfkino zu starten. Man findet, Hass, Liebe, Verrat und Geheimnisse in diesem Buch und auch wenn das empfohlene Alter 14 – 17 Jahre ist, so denke ich, dass auch ältere Leser gefallen an diesem Roman finden werden. Es ist kein hochdramatischer und komplizierter historischer Roman, aber auf jeden Fall eine tolle Geschichte, die ein paar leichte, unbeschwerte Stunden garantiert. Mein Lieblingszitat habe ich gleich auf Seite 9 gefunden, dort heißt es Seufz, ich finde es mehr als romantisch und wunderschön. Christopher Ross ist das Pseudonym des 1947 in Minden geborenen und in Frankfurt am Main aufgewachsenen Autors Thomas Jeier, der ab 2002 unter diesem Namen einige Abenteuerromane verfasste. Er moderierte außerdem 20 Jahre lang im Bayrischen Rundfunk die Radiosendung Country Club und schrieb mehrere Fachbücher über dieses Thema.

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