Christopher Ross Die Gefährtin des Wolfs

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Inhaltsangabe zu „Die Gefährtin des Wolfs“ von Christopher Ross

Lara will in Grand Forks an der kanadischen Grenze studieren und eine unglückliche Liebe vergessen. Als eisige Stürme über das Land brausen und Wölfe auftauchen, bricht in der kleinen Stadt das Chaos aus. Aufgebrachte Bürger machen Paul, einen indianischen Studenten, der den kältesten Winter aller Zeiten vorausgesagt hat, dafür verantwortlich. Lara rettet ihn vor dem Mob und flieht mit ihm in die Berge. Doch die Temperaturen sinken weiter und die Verfolger kommen immer näher.

Schönes Buch mit Indianern, Wölfen und ganz viel Schnee. Interessant zu lesen, sehr mystisch und geheimnisvoll. Würde es weiterempfehlen :)

— paleglitter
paleglitter

Die Story => nett Dialoge = schwach

— Pat82
Pat82

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  • Indianer, Wölfe und Schnee

    Die Gefährtin des Wolfs
    paleglitter

    paleglitter

    25. May 2016 um 17:16

    Was ich an dem Buch sehr mag, ist die mystische und geheimnisvolle Stimmung - dazu gibt es noch ganz viel Schnee und Wölfe, was ich beides toll finde. Das Buch wird nicht als Fantasy oder Mystery kategorisiert, doch ich habe mich während des Lesens die ganze Zeit gefragt, ob es nicht doch ein Fantasybuch sein könnte, was das Buch sehr interessant gemacht hat. Ob es jetzt Fantasyelemente enthält, werde ich nicht verraten, denn das ist das Spannende an dem Buch. Desweiteren wird einem die indianische Kultur nähergebracht, was ich wirklich interessant fand. Ein weiteres Plus: die Hauptfigur ist zwar nicht besonders interessant, aber das Ganze ist kein typischer Liebesroman, was ich echt gut fand, da mich bei anderen Romanen immer die liebesblinden weiblichen Hauptpersonen stören. In dem Buch geht es wirklich kaum um Liebe. Die Geschichte hätte jedoch noch weiter ausgebaut werden können, der Roman ist recht kurz, besonders das Ende. Es stört mich, dass einige belanglose Elemente dargestellt werden, die einen nicht interessieren, zum Beispiel trinkt Lara gefühlt in jedem Kapitel Milch und wir bekommen einen Einblick in das Liebesleben ihrer Nachbarin, die Lara nicht mal wichtig zu sein scheint, etc. Der Roman ist auf jeden Fall kurz gehalten und leicht zu lesen, kurze Kapitel erleichtern das Lesen auch.Ich würde das Buch auf jeden Fall für junge Erwachsene weiterempfehlen, jedoch nicht die Version von Weltbild - Gründe dafür: das Cover sieht aus, als hätte man einen kitschigen, billigen Liebesroman zu erwarten, und die Frau darauf hat braune Haare, die Hauptperson Lara jedoch blonde. Man sieht einfach, dass sich Weltbild überhaupt nicht mit dem Roman befasst hat. Im Klappentext ist ein Fehler enthalten, außerdem verrät er schon den Höhepunkt/das Ende des Buches!! Zudem wird der Roman hinten als "romantsches Abenteuer" bezeichnet, dem kann ich nicht zustimmen. Übrigens wechselt der Name der Hauptperson in einem Kapitel plötzlich von Lara zu Laura... Ansonsten empfehlenswert!

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  • Romantisches Abenteuer

    Die Gefährtin des Wolfs
    Pat82

    Pat82

    03. December 2014 um 20:16

    Romantisches Abenteuer .... die Idee einer romatischen Story mit einem Einfluss der indianischen Kultur, finde ich toll, man könnte eine sehr coole Story entstehen lassen. Resultat => Enttäuschung ... das Wissen der Dakota war oberflächlich, wie in jedem Duden. Die Hauptpersonen extrem naiv .. ich bekam Juckreiz aufgrund der Naivität von Lara, ich habe mich echt geärgert :) ( Also Emotionen konnte der Schriftsteller entstehen lassen ) Pauls "Gabe als Seher mit dem zweiten Gesicht" hätte man viel spiritueller beschreiben können. Die Darstellung der Dakotas als arbeitslose Alkoholiker fand ich nicht sehr charmant obwohl das evt sogar so ist ... dennoch hätte es mir besser gefallen, wenn der Schriftsteller mehr auf die Kultur der Dakotas eingegangen wäre. Das Cover mit dem Wolf ist aber sehr schön :)

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  • Rezension zu "Die Gefährtin des Wolfs" von Christopher Ross

    Die Gefährtin des Wolfs
    Marie1990

    Marie1990

    14. April 2011 um 18:22

    Lara will in Grand Forks an der kanadischen Grenze studieren und eine unglückliche Liebe vergessen. Als eisige Stürme über das Land fegen und Wölfe in der kleinen Stadt auftauchen, bricht Panik aus. Bald wird Paul, ein indianischer Student, der den kältesten Winter aller Zeiten vorausgesagt hat, von den aufgebrachten Bürgern bedroht. Lara rettet ihn vor dem Mob und flieht mit ihm in die Berge. Doch die Temperaturen sinken weiter und die Verfolger kommen immer näher... Als ich den Klappentext las, habe ich mir die Flucht in die Berge als sehr abenteurlich und dramatisch vorgestellt und dachte, gut lies dieses Buch. Aber! Die Flucht in die Berge wird hier als Handlungsschwerpunkt festgesetzt, was sie aber gar nicht ist, da diese Flucht nur drei Seiten einnimmt und noch nicht mal wirklich in die Berge geht, denn es wird nur herumgefahren. Schade. Ansonsten ist das Buch sehr interessant und kurzweilig erzählt, man erfährt viel über den indianischen Glauben und ihre Lebensweise. Die Charaktere haben die Geschichte zu einer angenehm lesbaren Lektüre gestaltet, da die sehr authentisch herüberkommen und man auch ihre Emotionen mitbekommt. Leider ist die Romantik ziemlich zu kurz gekommen, da die Handlung sehr auf die Thematik der Indianer und des Wetters geprägt wird. Durch den angenehmen und flüssigen Sprachstil ist auch dieses Buch von Christopher Ross ein kurzweiliges Lesevergnügen. Allerdings muss ich sagen, dass ich das Ende ziemlich überstürzt und ein wenig abstrus fand, wer die Geschichte gelesen hat wird wissen was ich meine. Das Cover passt wieder gut zur Geschichte, lässt aber wieder den Wolf vermissen. Fazit: Ein kurzweiliges Lesevergnügen, dass dem Leser die Indianer und ihr Leben näherbringt.

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  • Rezension zu "Die Gefährtin des Wolfs" von Christopher Ross

    Die Gefährtin des Wolfs
    mabuerele

    mabuerele

    16. February 2011 um 16:49

    Lara, aufgewachsen in Deutschland, geht zum Studium nach North Dakota, an die Grenze nach Kanada. Dort lernt sie den Indianer Paul kennen, der zur stelle ist, als sie einen Autounfall hat. Plötzlich begreift sie, dass es dinge gibt, die sich mit dem Verstand nicht fassen lassen. Doch das ist gefährlich... Christopher Ross gelingt es, dass Zusammentreffen von moderner Welt mit den Mythen und Gedanken der Indianer zu veranschaulichen. Gleichzeitig bescheinigt er der modernen Welt einen Hang zu Überheblichkeit und Intoleranz gegenüber Unbekannten. Doch die Widersprüchlichkeit zeigt sich, als Paul einen Blizzard voraussagt. Im Moment seines Eintreffen sind einiger Menschen der Meinung, er habe ihn herbeigerufen bzw. herbeigezaubert. Plötzlich setzt die Vernunft aus.. Der Autor beschreibt die Schönheit, aber auch die Grausamkeit von Landschaft und Wetter im hohen Norden mit markanten Worten. Er macht die Verantwortung des Menschen für die Natur deutlich. Der Roman ist spannend geschrieben, enthält eine Spur Romantik und verzaubert mit der Beschreibung der Landschaft.

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