Die Gefährtin des Wolfs

von Christopher Ross 
3,5 Sterne bei13 Bewertungen
Die Gefährtin des Wolfs
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Positiv (8):
paleglitters avatar

Schönes Buch mit Indianern, Wölfen und ganz viel Schnee. Interessant zu lesen, sehr mystisch und geheimnisvoll. Würde es weiterempfehlen :)

Kritisch (2):
wordworlds avatar

Auch wenn das Buch interessante Themen darstellt, konnte mich das Buch aufgrund fehlender Spannung absolut nicht überzeugen!

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Inhaltsangabe zu "Die Gefährtin des Wolfs"

Lara will in Grand Forks an der kanadischen Grenze studieren und eine unglückliche Liebe vergessen. Als eisige Stürme über das Land brausen und Wölfe auftauchen, bricht in der kleinen Stadt das Chaos aus. Aufgebrachte Bürger machen Paul, einen indianischen Studenten, der den kältesten Winter aller Zeiten vorausgesagt hat, dafür verantwortlich. Lara rettet ihn vor dem Mob und flieht mit ihm in die Berge. Doch die Temperaturen sinken weiter und die Verfolger kommen immer näher.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783800052899
Sprache:
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:255 Seiten
Verlag:Ueberreuter, C
Erscheinungsdatum:01.03.2007

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    wordworlds avatar
    wordworldvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Auch wenn das Buch interessante Themen darstellt, konnte mich das Buch aufgrund fehlender Spannung absolut nicht überzeugen!
    Eine Geschichte ohne Herz und Geist

     Allgemeines:

    Titel: Die Gefährtin des Wolfs
    Autor: Christopher Ross
    Verlag: Weltbild (2012)
    Genre: Roman
    ISBN-10: 3764170441
    ISBN-13: 978-3764170448
    ASIN: B019MV1PLA
    Seitenzahl: 224 Seiten
    Preis: 9,99€ (Kindle-Edition)
    12,95€ (Gebundene Ausgabe)
    Weitere Bände: Das Geheimnis der Wölfe
    Die Rückkehr der weißen Wölfe
     

    Inhalt:

    Lara will in Grand Forks an der kanadischen Grenze studieren und eine unglückliche Liebe vergessen. Als eisige Stürme über das Land fegen und Wölfe in der kleinen Stadt auftauchen, bricht Panik aus. Bald wird Paul, ein indianischer Student, der den kältesten Winter aller Zeiten vorausgesagt hat, von den aufgebrachten Bürgern bedroht. Lara rettet ihn vor dem Mob und flieht mit ihm in die Berge. Doch die Temperaturen sinken weiter und die Verfolger kommen immer näher.


    Bewertung:

    Ich hatte den Roman aufgrund des ansprechend klingenden Klapptexts aus einem Wanderpaket behalten. Zum Glück erinnere ich mich nicht mehr, was ich stattdessen weggegeben war, denn nun würde ich mich wahrscheinlich grämen: egal was ich eingetauscht hatte, das hier war es auf keinen Fall wert!

    Das Cover meiner Weltbild-Ausgabe wirkt für mich wie das typische Abziehbild eines Schnulli-Bulli-Romans. Die Bergwelt mit dem Sonnenuntergang passt als Setting eigentlich nicht so ganz, da der Roman nicht aus dem kleinen Grand Forks herauskommt. Auch über den Wolf bin ich nicht ganz so glücklich, da dieser im Buch mehr eine symbolische Stellung einnimmt und der wirkliche Wolf hier nicht ganz den mystischen Schein des Schutzgeistes verkörpert. Und natürlich bin ich auch über das große Mädchengesicht nicht glücklich. Wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich ganz abgebildete Gesichter, die Protagonisten zeigen, absolut nicht ausstehen kann. Einzig der Schnee ist ein gut angebrachtes Detail, denn den gibt es neben lahmen Dialogen und fehlgeleiteten Handlungssträngen eine Menge in der Geschichte.


    Erster Satz: "Lara blickte angestrengt in die Dunkelheit"


    Dieser erste Satz formuliert meine Beziehung zu dieser Geschichte glaube ich recht deutlich. Ich habe sehr lange in die Dunkelheit geblickt, versucht etwas in der Geschichte zu erkennen und drauf gehofft, dass endlich die versprochene Handlung eintritt. Auch wenn die Geschichte auf positiven Grundzügen gebaut war und nicht komplett für die Tonne ist, hat sie mich doch sehr enttäuscht.

    Wir lernen die junge deutsche Studentin Lara kennen, die in der kalte Einöde North Dakotas Indian Studies studiert, um später einmal an einer Universität in den USA lehren zu können. Als sie bei einem Unfall den jungen Indianer Paul kennenlernt, der ihre Notlage vorhergesehen zu haben scheint und ihr breitwillig beim Abschleppen ihres alten Chevys behilflich ist, stellt sich ihr Leben auf den Kopf. Langsam wird sie in die Familie von Paul eingeführt, lernt den geistigen Führer, den heiligen Mann seines Stammes kennen und wird mit den Traditionen der sich im Aufbruch befindlichen Dakota vertraut. Als Paul jedoch einen weiteren Unfall vorhersagt und außerdem im Fernsehen verkündet, der Frostriese würde sich nun an den Menschen für ihre Umweltsünden rächen und einen so heftigen Winter schicken, wie sie ihn in North Dakota noch nie erlebt haben, werden jedoch eine Menge Menschen unruhig. Nachdem dann wirklich ein verheerender Blizzard wie aus dem Nichts erscheint, beginnen sich böse Geister im Dorf zu wecken, die auf der Suche nach einem Sündenbock sind...

    Anders als der Klapptext suggeriert, geht es hier vor allem um die Diskriminierung von Indianern und Laras Beziehung zu den alten Mythen und Legenden, denen sie durch ihre Bekanntschaft mit Paul näher kommt. So plätschert die Handlung langsam und gemächlich vor sich hin, immer wieder unterbrochen von scheinbar willkürlich und eher fragwürdig wirkenden Spannungsakzenten, die jedoch die einzigen Momente bleiben, in denen so etwas wie ein Spannungsbogen zu erahnen ist. Der auf dem Klapptext angekündigte Mob ereignet sich auf den letzten 10 Seiten und die anschließende Flucht ist in einer Seite abgeschlossen. Was aus den Verfolgern wird, die laut Klapptext immer näher kommen wird ebenfalls nur in homöopathischen Dosen geklärt, sodass die gesamte Buchrückseite eigentlich nur eine Farce ist, um unaufmerksame Käufer auf eine falsche Fährte zu locken. Im Nachhinein würde ich das Buch weder "romantisch" noch ein "Abenteuer" nennen, weshalb mich die hier angewandte Marketing Strategie durchaus nervt.


    "Der Blizzard", brachte er unter leisem Schluchzen hervor, "der Blizzard war nur der Anfang. Es kommt noch ein Sturm und es wird kälter als in Alaska. So kalt und eisig, dass alles Leben in unserer Stadt zusammenbricht und sogar Menschen sterben. Der Frostriese will sich für die Verbrechen rechen, die wir der Mutter Erde angetan haben. Weiße und Indianer."


    Neben meinem offensichtlichen Problem mit Handlung und Spannung der Geschichte, fand ich den Rest darum herum eigentlich gar nicht schlecht aufgebaut. Obwohl die Begründung mit der Rache von Mutter Erde aufgrund von Umweltverschmutzung ein wenig auf die Moralkeule deutet, wird hier durchaus ein wichtiger Punkt gemacht: wir beuten die Erde immer weiter aus und wundern uns dann, wenn wir mit den Konsequenzen zu rechnen haben müssen.

    Gerade aber die heutige Situation der alten Indianerstämme finde ich hier jedoch sehr spannend porträtiert. Zwar lassen sich auch hier wieder eine Menge Oberflächlichkeit und Klischees finden, allgemein wird jedoch ein recht kontroverses Bild gezeichnet, dass die Indianer ganz klar als Opfer der heutigen Gesellschaft darstellt. Auch die hohe Arbeitslosigkeit in den Reservaten und die damit einhergehende Hoffnungslosigkeit und der drohende Abrutscht in Drogen und Alkohol wird angesprochen. Obwohl die meisten in der modernen Welt angekommen sind und ihre Kinder studieren und einer Zukunft entgegen sehen, kann man doch noch die tiefe Verwurzelung in alten Traditionen spüren, welche viele der Weißen nicht nachvollziehen und nur spöttisch abtuen können. Auch wenn ich mich eigentlich schon immer für die Kultur der Indianer interessiert hatte, konnte ich hier noch etwas lernen und musste feststellen, dass ich tatsächlich einige der Klischees geglaubt hatte, die hier aufgeklärt werden. So heißt es nicht "Medizinmann" und auch Wörter wie "Manitu" oder "Großer Geist" rühren von falschen Übersetzungen her.


    "Er nahm sie in den Arm und küsste sie zum ersten Mal. In der Kälte spürte sie seien Lippen kaum, aber es war schön, seinen Atem zu fühlen. Er zog sie an sich. "Weißt du, was Großvater kurz vor seinem Tod gesagt hat?" Sie blickte ihn fragend an und er antwortete: "Dass er gesehen hat, wie wir zusammen in den Sonnenuntergang reiten."


    Ein Aspekt der Geschichte, dem ich wiederum ein wenig unsicher gegenüberstehe, sind die spirituellen Elemente, die hier durch Träume, die wahrwerden und Wölfe die sprechen können, mit eingebracht werden. Der Hauch Fantasie und Mysterium ist meiner Meinung nach hier ein wenig fehl am Platz und konnte in meinen Augen die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit des Plots nicht gerade steigern. Natürlich kann ich akzeptieren, dass einige Indianer glauben, das "zweite Gesicht" zu haben und dass vielleicht auch die Schutzgeistsache ein schöner Glaube ist, dass Lara, die aber gar nicht aus diesen Kulturkreisen kommt, nie an der Wahrheit zweifelt und die magischen Elemente hier als Tatsachen verkauf werden, hat mich dann aber schon ein wenig gestört.

    Der größte Kritikpunkt, den ich außerhalb des falschen Plots noch anzubringen habe, sind jedoch die fehlenden Gefühle. Die entstehende Liebe zwischen der Studentin Lara und dem Indianer Paul ist absolut unglaubwürdig und teilnahmslos beschrieben. Den größten Teil der Geschichte erscheinen die zwei wie zwei vertraute Bekannte und äußern nie etwas von körperlicher Anziehung oder andere Anzeichen, dass ihre Beziehung über die Freundschaft hinausgeht. Und dann, schwups, sagt Lara Paul, dass sie ihn liebt, sie küssen sich einmal und fertig. Also wenn schon die Spannung am Boden ist, hätte ich wenigstens noch auf einen Hauch Romantik gebaut. Doch Fehlanzeige. So bleibt das Buch mir mit seiner vorhersehbaren Handlung, den schwülstigen Dialogen und der kitschigen, unglaubwürdigen Liebesgeschichte suspekt.



    Fazit:

    Auch wenn das Buch interessante Themen darstellt und ein kontroverses Bild rund um die heutige Situation der Indianer zeichnet, konnte mich das Buch aufgrund fehlender Spannung, vorhersehbaren Handlungselementen, den schwülstigen Dialogen und der kitschigen, unglaubwürdigen Liebesgeschichte absolut nicht überzeugen.

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    paleglitters avatar
    paleglittervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schönes Buch mit Indianern, Wölfen und ganz viel Schnee. Interessant zu lesen, sehr mystisch und geheimnisvoll. Würde es weiterempfehlen :)
    Indianer, Wölfe und Schnee

    Was ich an dem Buch sehr mag, ist die mystische und geheimnisvolle Stimmung - dazu gibt es noch ganz viel Schnee und Wölfe, was ich beides toll finde.

    Das Buch wird nicht als Fantasy oder Mystery kategorisiert, doch ich habe mich während des Lesens die ganze Zeit gefragt, ob es nicht doch ein Fantasybuch sein könnte, was das Buch sehr interessant gemacht hat. Ob es jetzt Fantasyelemente enthält, werde ich nicht verraten, denn das ist das Spannende an dem Buch. Desweiteren wird einem die indianische Kultur nähergebracht, was ich wirklich interessant fand.

    Ein weiteres Plus: die Hauptfigur ist zwar nicht besonders interessant, aber das Ganze ist kein typischer Liebesroman, was ich echt gut fand, da mich bei anderen Romanen immer die liebesblinden weiblichen Hauptpersonen stören. In dem Buch geht es wirklich kaum um Liebe.

    Die Geschichte hätte jedoch noch weiter ausgebaut werden können, der Roman ist recht kurz, besonders das Ende. Es stört mich, dass einige belanglose Elemente dargestellt werden, die einen nicht interessieren, zum Beispiel trinkt Lara gefühlt in jedem Kapitel Milch und wir bekommen einen Einblick in das Liebesleben ihrer Nachbarin, die Lara nicht mal wichtig zu sein scheint, etc. Der Roman ist auf jeden Fall kurz gehalten und leicht zu lesen, kurze Kapitel erleichtern das Lesen auch.

    Ich würde das Buch auf jeden Fall für junge Erwachsene weiterempfehlen, jedoch nicht die Version von Weltbild - Gründe dafür: das Cover sieht aus, als hätte man einen kitschigen, billigen Liebesroman zu erwarten, und die Frau darauf hat braune Haare, die Hauptperson Lara jedoch blonde. Man sieht einfach, dass sich Weltbild überhaupt nicht mit dem Roman befasst hat. Im Klappentext ist ein Fehler enthalten, außerdem verrät er schon den Höhepunkt/das Ende des Buches!! Zudem wird der Roman hinten als "romantsches Abenteuer" bezeichnet, dem kann ich nicht zustimmen. Übrigens wechselt der Name der Hauptperson in einem Kapitel plötzlich von Lara zu Laura...
    Ansonsten empfehlenswert!

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    Pat82vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die Story => nett Dialoge = schwach
    Romantisches Abenteuer

    Romantisches Abenteuer .... die Idee einer romatischen Story mit einem Einfluss der indianischen Kultur, finde ich toll,  man könnte eine sehr coole Story entstehen lassen.
    Resultat => Enttäuschung ... das Wissen der Dakota war oberflächlich, wie in jedem Duden.
    Die Hauptpersonen extrem naiv .. ich bekam Juckreiz aufgrund der Naivität von Lara, ich habe mich echt geärgert :) ( Also Emotionen konnte der Schriftsteller  entstehen lassen )
    Pauls "Gabe als Seher mit dem zweiten Gesicht"  hätte man viel spiritueller beschreiben können.
    Die Darstellung der Dakotas als arbeitslose Alkoholiker fand ich nicht sehr charmant obwohl das evt sogar so ist ... dennoch hätte es mir besser gefallen, wenn der Schriftsteller mehr auf die Kultur der Dakotas eingegangen wäre.
    Das Cover mit dem Wolf ist aber sehr schön :)

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    Marie1990s avatar
    Marie1990vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Gefährtin des Wolfs" von Christopher Ross

    Lara will in Grand Forks an der kanadischen Grenze studieren und eine unglückliche Liebe vergessen. Als eisige Stürme über das Land fegen und Wölfe in der kleinen Stadt auftauchen, bricht Panik aus. Bald wird Paul, ein indianischer Student, der den kältesten Winter aller Zeiten vorausgesagt hat, von den aufgebrachten Bürgern bedroht. Lara rettet ihn vor dem Mob und flieht mit ihm in die Berge. Doch die Temperaturen sinken weiter und die Verfolger kommen immer näher...
    Als ich den Klappentext las, habe ich mir die Flucht in die Berge als sehr abenteurlich und dramatisch vorgestellt und dachte, gut lies dieses Buch. Aber! Die Flucht in die Berge wird hier als Handlungsschwerpunkt festgesetzt, was sie aber gar nicht ist, da diese Flucht nur drei Seiten einnimmt und noch nicht mal wirklich in die Berge geht, denn es wird nur herumgefahren. Schade. Ansonsten ist das Buch sehr interessant und kurzweilig erzählt, man erfährt viel über den indianischen Glauben und ihre Lebensweise.
    Die Charaktere haben die Geschichte zu einer angenehm lesbaren Lektüre gestaltet, da die sehr authentisch herüberkommen und man auch ihre Emotionen mitbekommt. Leider ist die Romantik ziemlich zu kurz gekommen, da die Handlung sehr auf die Thematik der Indianer und des Wetters geprägt wird.
    Durch den angenehmen und flüssigen Sprachstil ist auch dieses Buch von Christopher Ross ein kurzweiliges Lesevergnügen.
    Allerdings muss ich sagen, dass ich das Ende ziemlich überstürzt und ein wenig abstrus fand, wer die Geschichte gelesen hat wird wissen was ich meine.
    Das Cover passt wieder gut zur Geschichte, lässt aber wieder den Wolf vermissen.
    Fazit: Ein kurzweiliges Lesevergnügen, dass dem Leser die Indianer und ihr Leben näherbringt.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Gefährtin des Wolfs" von Christopher Ross

    Lara, aufgewachsen in Deutschland, geht zum Studium nach North Dakota, an die Grenze nach Kanada. Dort lernt sie den Indianer Paul kennen, der zur stelle ist, als sie einen Autounfall hat. Plötzlich begreift sie, dass es dinge gibt, die sich mit dem Verstand nicht fassen lassen. Doch das ist gefährlich...
    Christopher Ross gelingt es, dass Zusammentreffen von moderner Welt mit den Mythen und Gedanken der Indianer zu veranschaulichen. Gleichzeitig bescheinigt er der modernen Welt einen Hang zu Überheblichkeit und Intoleranz gegenüber Unbekannten. Doch die Widersprüchlichkeit zeigt sich, als Paul einen Blizzard voraussagt. Im Moment seines Eintreffen sind einiger Menschen der Meinung, er habe ihn herbeigerufen bzw. herbeigezaubert. Plötzlich setzt die Vernunft aus..
    Der Autor beschreibt die Schönheit, aber auch die Grausamkeit von Landschaft und Wetter im hohen Norden mit markanten Worten. Er macht die Verantwortung des Menschen für die Natur deutlich. Der Roman ist spannend geschrieben, enthält eine Spur Romantik und verzaubert mit der Beschreibung der Landschaft.

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    LilaLuna88s avatar
    LilaLuna88vor 6 Monaten
    Vanyx_x33s avatar
    Vanyx_x33vor einem Jahr
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    highsails avatar
    highsailvor 3 Jahren
    DrunkenCherrys avatar
    DrunkenCherryvor 3 Jahren

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