Christopher Ross Die Schlucht der Wölfe

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(0)
(6)
(4)
(0)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die Schlucht der Wölfe“ von Christopher Ross

Stöbern in Romane

Die Frau im hellblauen Kleid

Fazit: 5***** von mir für diese gut erfundenen und sehr realistischen Biographien der Protagonistinnen, die mich in den Bann gezogen haben.

vipfoto

Fever

Überzeugende Dystopie

laraelaina

Die Hauptstadt

Ein Plädoyer für ein einiges Europa

laraelaina

Die Melodie meines Lebens

Wenn man gerne das Leben aus verschiedenen Blickwinkeln sieht und gerne in das Leben anderer Menschen schaut, ist es genau das Richtige.

Franzi100197

Dann schlaf auch du

Ein packender, dramatischer und zugleich erschütternder Roman! Nur das Ende fand ich ein wenig "enttäuschend".. Ansonsten sehr zu empfehlen!

Nepomurks

Wie der Wind und das Meer

berührender und tragischer Roman der Nachkriegszeit. Das Buch lässt keinen kalt.

Maximevm

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Vom harten Leben im nicht mehr so wilden Westen

    Die Schlucht der Wölfe

    SiCollier

    11. May 2013 um 15:15

    Der Western wurde schon oft totgesagt. Aber Totgesagte leben bekanntlich länger, und für mich war er sowieso nie gestorben. So griff ich dieser Tage, als ich ein kürzeres Buch für „Zwischendurch“ suchte, nach diesem und fand genau, was ich suchte: einen Western von einem der wenigen Autoren, dessen Bücher auch in den USA erschienen sind, der mich für ein paar Stunden in die Spätzeit des Wilden Westens versetzte. Christopher Ross ist ein Pseudonym von Thomas Jeier, von dem ich schon ein paar Bücher gelesen habe. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen, die jedoch leider nicht ganz erfüllt wurden. Immer wieder sind mit kleinere stilistische Mängel wie häufige Wortwiederholungen aufgefallen. Und der „Wilde Westen“, der laut Matties immer wiederkehrender Aussage doch gar nicht mehr „wild“ ist, wurde genau so beschrieben, wie wir ihn aus Westernfilmen kennen. Bis hin zum alten Mann, der im Schaukelstuhl vor dem Saloon sitzt und darauf wartet, daß etwas passiert, wurden einige Klischees bemüht und ein paar mal hatte ich das Gefühl, daß die zeitlichen Abläufe nicht so ganz in sich stimmig sind. Das sind allerdings meine einzigen Kritikpunkte. Die Geschichte selbst hat sich relativ geradlinig entwickelt, vom Vorleben der Hauptfiguren erfahren wir genug, um sie und ihre Handlungsweisen verstehen und nachvollziehen zu können. „Personal“ wie Landschaft konnte ich mir gut vorstellen, im Kopf lief ein richtiges „Western-Kopfkino“ ab. Insofern hat mir das Buch genau das gebracht, was ich von ihm erwartet habe. Positiv aufgefallen ist mir, daß der Autor immer wieder sein großes Fachwissen hat einfließen lassen. Es tauchten immer wieder Begebenheiten oder Erinnerungen an solche auf, die mir auch von anderweitig her schon bekannt sind. Etwa den sehr harten Winter 1877/1878, der vielen Rindern das Leben kostete, die Viehtrecks von Texas nach Wyoming bzw. Montana zur Zeit der Gründung der großen Ranchen oder manche andere Begebenheiten. Sicherlich gibt es, die Inhaltsangabe deutet es an, auch eine Liebesgeschichte. Diese habe ich jedoch als sehr glaubwürdig, von der Motivation der beiden her bis zur Entwicklung der Beziehung, und überhaupt nicht als kitschig empfunden. Mail Order Brides waren seinerzeit sehr häufig; ich denke, so wie das im Buch geschrieben wurde, könnte es sich in der Tat des öfteren zugetragen haben. Ergänzt wird das Buch durch einen kurzen Epilog, in dem erwähnt wird, was aus den wichtigsten Figuren nach dem Ende der Geschichte wird. So konnte ich das Buch ruhig und zufrieden schließen, nachdem ich im heimischen Sessel einen ungefährlichen Ausflug in den „Wilden Westen“ unternommen hatte. Ich denke, so einen Ausflug werde ich bald wieder unternehmen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Schlucht der Wölfe" von Christopher Ross

    Die Schlucht der Wölfe

    Ajana

    29. July 2011 um 18:45

    Mattie will sich im Westen ein neues Leben aufbauen und ihr altes Leben in New York hinter sich lassen. Sie antwortet auf die Anzeige eines Mannes, der für seine Ranch und sich eine neue Frau sucht. Hoffnungsvoll antwortet Mattie auf die Anzeige. Sie will die Vergangenheit endlich hinter sich lassen und eine ehrbare Frau werden. Doch auf der Ranch erwartet sie etwas ganz anderes, als sie erwartet hätte... und zu dem treiben sich andauernd Wölfe in hrer Nähe herum und sie kann sich einfach nicht erklären wieso dies so ist. Hat vielleicht der alte Indianer recht, dem sie kurz nach ihrer Ankuft begegnet, dass die Wölfe sie auserwählt haben, Frieden zu bringen und die vielen toten Indianer zu rechnen, die durch die Weißen gefallen sind? Die Geschichte fing sehr gut an, sehr viel versprechend. Die Charaktere im Buch sind gut beschrieben, den Schreibstil des Autors sprach mich auch gleich an. Jedoch fehlt dem Buch das gewisse Etwas... als Mattie von einem Indianer erfährt, dass die Wölfe ihre Freunde sind und sie alle toten Indianer rächen wird und den Frieden bringen soll, habe ich gedacht, jetzt fängt die Geschichte richtig an. Jedoch dreht sich die ganze Geschichte eigentlich nur um Mattie und ihren zukünftigen Ehemann und wie sie seine Ranch vor dem Ruin retten kann... Die Wölfe kommen zwar in dem Buch vor, aber nicht so wie man es sich von der Buchbeschreibung erwartet... das hat mich ziemlich enttäuscht... auch von den Indianern und die Verbindung zu den Wölfen hätte ich gerne mehr gelesen. Auch wie sich die Beziehung von Mattie und ihrem zukünftigen Mann hätte ich gerne mehr erfahren. WIe sie sich näher kommen und wie es mit ihnen weitergeht. Der Epilog ist da auch nicht sehr viel sagend. Somit verdient das Buch eigentlich nur 2 1/2 Sterne... es ist dennoch eine schöne Geschichte, auch wenn sie im Endeffekt nicht ganz mit der Inhaltsbeschreibung übereinstimmt. Wirklich schade, aus dem Buch hätte der Autor mehr rausholen können... aber was will man bei knapp 230 Seiten auch schon erwarten? Ich habe das Buch das Buch heute an einem Tag durchgelesen, da es sich sehr leicht lesen lässt und der Lesestoff einen auch nicht grade zum Denken anregt. Für jemanden der leichten Stoff und den" "WIlden Westen" in seinen letzten Zügen mag, der wird dieses Buch bestimmt mögen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Schlucht der Wölfe" von Christopher Ross

    Die Schlucht der Wölfe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. July 2011 um 10:03

    Persönliche Meinung: Nicht mein Fall. Schreibstil nicht mein Geschmack.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks