Christopher Ross Mein Beschützer, der Wolf

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Inhaltsangabe zu „Mein Beschützer, der Wolf“ von Christopher Ross

Ein sehr schönes Buch sehr schön geschhrieben

— Karatespace
Karatespace

Topp Abenteurroman

— Yannah36
Yannah36

Ganz nett, aber der Funke sprang diesmal nicht wirklich über.

— DrunkenCherry
DrunkenCherry
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  • Mein Beschützer der Wolf

    Mein Beschützer, der Wolf
    Karatespace

    Karatespace

    15. November 2016 um 17:45

    Sehr schön geschrieben
    sehr tolles Buch

  • Topp Abenteurroman

    Mein Beschützer, der Wolf
    Yannah36

    Yannah36

    07. August 2016 um 20:01

    Eine spannende Geschichte, die sehr schön geschrieben ist. Clara flieht auf ihrer eigenen Hochzeit, da sie feststellt, dass sie ihren Verlobten doch nicht heiraten kann und begibt sich auf den Weg nach Alsaka um dort in einem Goldgräberdoorf als Lehrerin zu arbeiten. Schon die Reise ist sehr abenteuerlustig und interessant beschrieben aber spätestens in Alaska angekommen, kommt der Roman in Fahrt. Ich finde Clara ist eine sehr mutige Frau, so über Kopf in die Wildnis zu fliehen und dann dort auch noch für ihre Ideale zu kämpfen. Mir hat besonders gut der Bezug zu den Indianer gefallen, so habe ich einiges über ihre Kultur erfahren konnte aber auch die Ängste der "Weißen" in gewisser Weise verstehen.Spätestens ab dem letzten Drittel ist das Buch sehr spannend, ich habe richtig mitgefiebert, bei der rasanten Hundeschlittenfahrt und konnte Clara für ihre Entschlossenheit und das Vertrauen in die Hunde nur bewundern.Ich finde die Geschichte sehr spannend beschrieben und vor allem die Beschreibung der Natur hat mir sehr gut gefallen. Erst am Ende ist mir aufgefallen, das auf dem Klappentext steht, dass es sich um einen romantischen Abenteuerroman handelt. Zum Glück muss ich sagen, denn hätte ich das gewusst hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht mitgenommen und einen wundervolles Buch verpasst.

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  • Die Wildnis ruft

    Mein Beschützer, der Wolf
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    24. February 2014 um 11:39

    Meine Meinung: Ich bin ein großer "Christopher Ross"-Fan, was sicherlich daran liegt, das mich das Buch "Hinter dem weißem Horizont" bereits mit 12 total begeistern konnte. Das Cover passt zum Buch, eine Winterlandschaft inklusive Wolf und Hundeschlitten mit Huskies und Musher. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und verständlich, man findet dadurch wirklich sehr schnell in die Geschichte. Die junge Lehrerin Clara Keaton soll heiraten, und zwar heute, aber dieser Mann scheint nicht ihr Traummann zu sein, leider wird ihr das erst heute bewusst, nämlich am Tag ihrer Hochzeit. Als flüchtet sie, sehr zum Ärger ihrer Adoptiveltern und des Bräutigams, direkt vor dem Traualtar. Sie fährt mit Zug, Taxi und Schiff nach Dawson City, am wundervollen Yukon River. Auf ihrer Überfahrt macht sie sich bereits Freunde, aber auch Feinde. Ab Dawson muss sie mit dem Pferd und dem Postmaster weiter nach Porcupine, dem eigentlichen Ziel ihrer Reise. Ein so kleines Dorf, dass der Besuch des Postmasters eine Art Feiertag ist. Und hier soll sie Lehrerin werden, für eine bunt gemischte Klasse von Schülern zwischen 6 und 16. Die Dorfgemeinschaft ist bunt gemischt. Da gibt es die Resturant-/Cafebesitzerin Witwe Johnson, eine wirklich liebreizende Person mit schwieriger Vorgeschichte. Den hübschen Fallensteller Mike, der nicht oft da ist, aber wenn, dann verdreht er Clara den Kopf. Beide scheinen ineinander verliebt zu sein, doch so recht klappen will es nicht. Den Doc Gardiner, der leider dauerhaft betrunken ist wegen schweren Verlusten. Zudem die Gemischtwarenladenbesitzerin und Vorsitzende den Schulgremiums Alma Finley, die Clara das Leben wirklich schwer machen will. Eine wichtige Rolle spielen auch das naheliegende Indianerdorf, denn diese werden ausgeschlossen und als "verwahrloste Wilde" betitelt. Wegen des Hasses dürfen die Indianerkinder nicht in der Schule lernen, daher entschließt sich Clara kurzer Hand die Kinder Sonntags eigenständig zu unterrichten. Dabei stößt sie auf reichlich Ablehnung in ihrem Dorf, was sie aber einfach nicht verstehen kann, sollten den nicht alle Menschen gleich sein? Und wieso scheint der weiße Wolf Maluk auf Clara fixiert zu sein? Man merkt schon, es geht gar nicht so sehr um den Wolf, sondern viel mehr um die Integration der Indianer, das Leben in der kalten Wildnis und die Zeit des abklingenden Goldrausches. Fazit Ein toller milder Abenteuerroman, der keine Langeweile aufkommen lässt, und zum Schluss noch ein paar Wendungen mitbringt die überraschenden oder eher nicht überraschend sind. Tolels Buch für schöne Lesestunden, am besten bei Kerzenschein, Tee und kaltem Wetter draußen.

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  • Ruhig und atmosphärisch

    Mein Beschützer, der Wolf
    Fleur91

    Fleur91

    18. April 2013 um 22:14

    Die junge und attraktive Lehrerin Clara flüchtet nach Alaska, nachdem sie ihre Hochzeit mit einem reichen Schnösel platzen lies. In Alaska erwarten Clara schließlich neue Herausforderungen und eine neue Liebe. Stets dabei an ihrer Seite der weiße Wolf, dem sie das Leben rettete. Als Fan von den Büchern von Christopher Ross, habe ich auch hier jede Seite genossen. Die Atmosphäre kam wieder sehr gut rüber und beim Lesen hatte ich fast selbst Lust, mit einem Hundeschlitten durch die Natur zu fahren. Die Liebesgeschichte hat sich sehr gut integriert und wirkte nie kitschig oder übertrieben. Das Buch lässt sich wieder sehr leicht und schnell lesen und ist ideal für Zwischendurch.

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