Christopher Ross Mein Freund, der Husky

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Inhaltsangabe zu „Mein Freund, der Husky“ von Christopher Ross

Alaska, 1925: Die Krankenschwester Jennifer lernt den Huskyzüchter Hendrik kennen und lieben. Laura ist auch von seinen Hunden begeistert - besonders der schwarze Balto hat es ihr angetan. Als eine gefährliche Diphtherie-Epidemie ausbricht, muss der abgelegene Ort Nome per Hundeschlitten mit dem lebensrettenden Serum versorgt werden. Nur Balto ist stark genug, den atemberaubenden Wettlauf mit der Zeit aufzunehmen.

Eine rührende Geschichte über Liebe, Freundschaft, Mut und den Kampf gegen eine gnadenlose Krankheit

— Tintenklex
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    Mein Freund, der Husky
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    20. March 2014 um 20:54

    1924 beschließt die junge Krankenschwester Jennifer aus ihrem kalten Elternhaus auszubrechen und in der kalten Weite Alaskas ein neues Leben zu beginnen. Bereits auf der Schifffahrt begegnet sie Fallensteller Hendrik und seinem Husky Balto, mit denen sie bald eine innige Freundschaft teilt. Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein in der eisigen Kälte am Polarkreis, eine schlimme Krankheit ist auf dem Vormarsch...  Christopher Ross hat mit Jennifers Geschichte einen spannenden Roman verfasst, der auf wahren Begebenheiten beruht. Husky Balto gab es wirklich, und auch die Diphtherie-Epidemie in Nome ist keine erfundene Katastrophe.  Der Leser begleitet Jennifer über mehrere Monate hinweg bei ihrer Arbeit, freut sich mit ihr über die Weite Alaskas, den Hundeschlittenfahrten und besteht sogar einige Abenteuer gemeinsam mit der sympathischen Hauptdarstellerin.  Manchmal wirkt sie etwas zu naiv, aber das war zu der Zeit wohl so.  Auch Jennifers Kollegen im Krankenhaus schließt man gleich ins Herz, trotz derer manchmal ruppiger Art.  Die Schreibe des Autors ist spannend und flüssig. Und die Geschichte schön detailreich geschildert. Nur hätte die Hundeschlitten-Stafette und die Epidemie ruhig ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient und einen größeren Teil des Buches ausmachen können. Hierzu kommt Christopher Ross nämlich erst im Hinteren Drittel zu sprechen.  Fazit: Eine spannende Geschichte mit viel Hintergrundwissen. Leider wurde die auf dem Klappentext erwähnte Epidemie und Hundeschlitten-Stafette etwas zu kurz und schnell abgehandelt.

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  • Leserunde zu "Ein Sommer der Leidenschaft" von Tracie Peterson

    Ein Sommer der Leidenschaft
    Arwen10

    Arwen10

    Nun habe ich etwas ganz Besonderes für Euch, eine Trilogie, die im christlichen Brunnen Verlag erschienen ist: Die Alaska Land der Sehnsucht Trilogie von Tracie Peterson Band 1: Ein Sommer der Leidenschaft Zum Inhalt: An der Küste Alaskas: Leah Barringer und ihr Bruder Jacob leben weit entfernt von den Annehmlichkeiten der Städte. Dennoch - sie lieben das Leben unter den Einheimischen des Landes. Und beide sind begeistert von der wilden Schönheit der Natur um sie herum. Als aber Jayce auftaucht, wird Leah bewusst, dass ihre Liebe keineswegs nur Alaska gilt. Dieser Mann, der sie vor zehn Jahren so tief verletzt hat, hat ihr Herz noch immer fest im Griff. Kann es sein, dass Gott sie aus einem bestimmten Grund wieder zusammengeführt hat? Als eine Frau aus Washington sich an seine Fersen heftet, beginnt Leah, um Jayce zu kämpfen. Und auch ihrem Bruder Jacob ist die hartnäckige Helaina ein Dorn im Auge. Was führt sie im Schilde? Und was hat sie gegen Jayce in der Hand? Ein spannender Roman, der die Welt des wildromantischen Nordens zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebendig werden lässt und der zeigt, dass wir Menschen auf Gottes Barmherzigkeit angewiesen sind. Band 2 : Liebe im Schein des Polarlichts Zum Inhalt: Helaina Beecham bewegte sich in Washington in einer Welt voller Vergnügungen, Luxus und Kultiviertheit, bevor ein tragischer Verlust ihr Leben für immer veränderte. Jetzt sucht sie die Gerechtigkeit bei der berühmten Pinkerton-Detektei, für die sie zu arbeiten beginnt. Während die Suche nach dem flüchtigen Verbrecher Chase Kincaid die selbstbewusste Helaina bis nach Alaska führt, ist es ein anderer Mann, Jacob Barringer, der ihr Selbstverständnis und ihren Lebensinhalt durcheinanderwirbelt. Dieser raue, bodenständige Mann fordert ihren Geist ebenso heraus wie ihre Seele. Und er ist viel attraktiver, als es ihm guttut … Als Helainas Urteilsvermögen getrübt ist, weil sie geradezu davon besessen ist, Kincaid zu fangen, wird aus der Jägerin eine Gejagte. Jetzt ist ihre einzige Hoffnung, dass Jacob sie im eisigen Norden Alaskas findet, bevor es zu spät ist. Eine dramatische Geschichte über Liebe und Hass, über Gerechtigkeit und Erbarmen – und über den Glauben, der trotz aller Gefahr Hoffnung gibt. Band 3: Das Flüstern eines langen Winters Zum Inhalt: Es gibt diese eine große Frage: Wie können Leah und Heleina weiterleben, ohne zu wissen, was aus den beiden Männern, die sie so sehr lieben, geworden ist? Der erbarmungslose Wintereinbruch in Alaska lässt die zwei Männer um ihr Überleben kämpfen, nachdem ihr Schiff im Eis der Arktis eingeschlossen wurde. Daheim in Last Chance Creek versuchen Leah und Helaina derweilen, die lange Trennung irgendwie zu ertragen. Aber Leah fragt sich schon, ob ihre Kinder ihren Vater wohl jemals kennenlernen werden. Und Helaina sehnt sich danach, ihrem Geliebten endlich ihre Liebe zu gestehen. Ein unerwarteter Verlust verändert ihre Welt für immer, und eine nächste Tragödie zeichnet sich bereits ab. Werden die Frauen die Kraft haben, an Gottes Treue zu glauben und auf sein Eingreifen zu hoffen? Infos zur Autorin: Tracie Peterson Tracie Peterson hat mehr als siebzig Romane geschrieben, sowohl historische als auch solche, die in der heutigen Zeit spielen. Ihre eifrigen Recherchen finden ihren Nachhall in ihren Geschichten, wie zum Beispiel in ihren erfolgreichen Serien "Heirs of Montana" und "Alaskan Quest". Außerdem bietet sie bei verschiedene Konferenzen literarische Kurse an. Tracie Peterson und ihre Familie leben in Montana (USA). Quelle: http://brunnen-verlag.de/index.php?parent=30&sub=yes&idcat=30&lang=1 Von den Bewerbern hätte ich gerne gewußt, welche Bücher ihr aus dem Brunnen Verlag kennt ? Hier die Homepage des Verlages: http://brunnen-verlag.de/index.php?parent=30&sub=yes&idcat=30&lang=1 Ich suche 3 LeserInnen, die die komplette Trilogie lesen ! Jeder , der GewinnerInnen erhält Band 1 bis 3. Voraussetzung für die Freiexemplare ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde mit Posten der Leseeindrücke in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Der Verlag und die Autorin freuen sich auch über weite Verbreitung auf verschiedenen Plattformen.  Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Wichtig: Wer feststellt, dass die Bücher ihm nicht zusagen, wendet sich an mich und ich suche einen Ersatzleser. Man braucht sich dann nicht durch 3 Bücher zu quälen. Da die Bücher in einem christlichen Verlag erschienen sind, findet sich die Thematik auch in den Büchern. Bitte bewerbt euch bis zum 28.07.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 29.07. im Laufe des Tages.

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    mabuerele

    mabuerele

    19. July 2013 um 20:49
    Bücherwurm schreibt Ohhh, das habe ich grade durch Zufall gesehen!!!! *bewerb* Nicht ohne mich ;-))) Ich bin deswegen hängengeblieben, weil mich Alaska unheimlich fasziniert....

    Da könnte ich die etliche Bücher von Christopher Ross empfehlen. er versteht es, den Zauber der Landschaft und der Menschen einzufangen.

  • Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

    Mein Freund, der Husky
    Fleur91

    Fleur91

    01. October 2012 um 19:13

    Die junge Krankenschwester Jennifer zieht nach Alaska, um dort zu arbeiten. Auf der Reise dorthin lernt sie den attraktiven Hendrik, einen Fallensteller, kennen. Die beiden kommen sich näher, sehen sich aber sehr selten, da Hendrik sehr weit weg in einer Hütte wohnt. Die Huskys von Hendrik haben es Jennifer angetan, besonders der schwarze Balto gefällt ihr. Als eine Epidemie ausbricht müssen Jennifer und Balto zeigen was sie können. Das Buch ist sehr kurzweilig und hat mir für Zwischendurch sehr gut gefallen. Die LIebesgeschichte zwischen Jennifer und Hendrik nimmt sehr schnell fahrt auf, ihr fehlt aber leider jegliche Leidenschaft. Ab der zweiten Hälfte wird sie nur noch zur Nebensache. Das Buch entwickelt sich recht langsam, aber als die Epidemie ausbricht und man den Musher durch die Wildnis folgt, schafft es das Buch sehr gut, Spannung aufzubauen. Was mich besonders interessiert hat war der Anhang, denn diesen Hund "Balto" und diese Epidemie gab es wirklich. Dieses Buch beruht also auch auf Tatsachen. Jeder der Alaska und Huskys mag, kann sich dieses Buch ruhig einmal näher anschauen.

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  • Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

    Mein Freund, der Husky
    WildRose

    WildRose

    05. September 2011 um 08:51

    Ein guter Roman, doch es gibt immer wieder Stellen, an denen einfach die Spannung fehlt! Und genau das ist das Problem. Das Buch fesselt einen nicht wirklich. Es ist einfach so, dass alle Probleme, die in der Story auftauchen, gleich wieder weg sind, es gibt für alles nach wenigen Seiten schon die ultimative Lösung. Die Protagonistin Jennifer ist nicht wirklich lebhaft beschrieben, man erfährt nur sehr wenig über sie, was ich schade finde. Schade auch, dass man nicht mehr historische Einzelheiten erfährt - das hätte mich nämlich sehr interessiert. Selbst der Husky Balto kommt in dem Buch zu kurz. Es ist also okay, aber man versäumt nicht allzu viel...

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  • Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

    Mein Freund, der Husky
    mabuerele

    mabuerele

    11. October 2010 um 16:52

    Ein etwas anderer historischer Roman: Die Krankenschwester Jennifer lässt sich nach Alaska versetzen. Auf der Fahrt lernt sie den Fallensteller Hendrik und seinen Husky Balto kennen. Doch in Alaska trennen sich ihre Wege. Jennifer fällt es leicht, mit den Eingeborenen in Kontakt zu kommen. Sie wird als Krankenschwester akzeptiert. Selbst der Schamane respektiert sie. Sie lernt, ein Schlittengespann zu fahren. Da bricht im Winter des Jahres 1924 die Diphterie aus und das lebensrettende Medikament fehlt. Nur eine Schlittenhundestafette kann die Kinder retten. Aber es ist Sturm angesagt ... Die unwirtlichen Lebensbedingungen in Dunkelheit und ewigen Eis sind beeindruckend dargestellt. Auch Fluch und Segen der Neuzeit für die Ureinwohner werden deutlich. Der Überlebenswillen der Menschen, der Kampf um jeden einzelnen, zeichnen den Roman aus. Die Darstellung der kalten, aber malerischen Landschaft, die Einheit von Mensch und Hund, der Stolz der Einwohner sind nur einige Punkte, die der Autor in den Mittelpunkt seiner Erzählung gestellt hat und die diese zu etwas Besonderen machen.

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  • Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

    Mein Freund, der Husky
    susi555

    susi555

    17. March 2010 um 17:04

    Alaska, 1924: Jennifer arbeitet als Krankenschwester im abgelegenen Ort Nome. SIe verliebt sich in den Fallensteller Hendrik und ist von seinen Huskys begeistert - besonders der schwarze Balto hat es ihr angetan. Mitten im arktischen Winter sucht eine Diphterie-Epidemie den Ort heim. Doch das lebensrettende Serum fehlt und kann nur mit einer Hundeschlitten-Stafette durch die Wildnis gebracht werden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem Husky Balto seine stärke beweisen muss. - Die Geschichte ist nach einer wahren Begebenheit erzählt. Die Epidemie und die Hunde-Stafette mit dem Husky Balto gab es wirklich, nur wurde natürlich noch eine romantische Liebesgeschichte mit in die Geschichte eingebracht. Es ist ein schönes Buch, leicht geschrieben und gut zu lesen. Es werden einem die lebenweise der frühen Eskimos nahe gebracht, und auch die wunderschöne Natur von Alaska. Eine Geschichte voller Abenteuer.

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