Mein Freund, der Husky

von Christopher Ross 
3,9 Sterne bei21 Bewertungen
Mein Freund, der Husky
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Tintenklexs avatar

Eine rührende Geschichte über Liebe, Freundschaft, Mut und den Kampf gegen eine gnadenlose Krankheit

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Inhaltsangabe zu "Mein Freund, der Husky"

Alaska, 1925: Die Krankenschwester Jennifer lernt den Huskyzüchter Hendrik kennen und lieben. Laura ist auch von seinen Hunden begeistert - besonders der schwarze Balto hat es ihr angetan. Als eine gefährliche Diphtherie-Epidemie ausbricht, muss der abgelegene Ort Nome per Hundeschlitten mit dem lebensrettenden Serum versorgt werden. Nur Balto ist stark genug, den atemberaubenden Wettlauf mit der Zeit aufzunehmen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783800053773
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:254 Seiten
Verlag:Ueberreuter, C
Erscheinungsdatum:30.01.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor 5 Jahren
    Lebensretter auf vier Pfoten

    1924 beschließt die junge Krankenschwester Jennifer aus ihrem kalten Elternhaus auszubrechen und in der kalten Weite Alaskas ein neues Leben zu beginnen. Bereits auf der Schifffahrt begegnet sie Fallensteller Hendrik und seinem Husky Balto, mit denen sie bald eine innige Freundschaft teilt. Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein in der eisigen Kälte am Polarkreis, eine schlimme Krankheit ist auf dem Vormarsch... 

    Christopher Ross hat mit Jennifers Geschichte einen spannenden Roman verfasst, der auf wahren Begebenheiten beruht. Husky Balto gab es wirklich, und auch die Diphtherie-Epidemie in Nome ist keine erfundene Katastrophe. 
    Der Leser begleitet Jennifer über mehrere Monate hinweg bei ihrer Arbeit, freut sich mit ihr über die Weite Alaskas, den Hundeschlittenfahrten und besteht sogar einige Abenteuer gemeinsam mit der sympathischen Hauptdarstellerin. 
    Manchmal wirkt sie etwas zu naiv, aber das war zu der Zeit wohl so. 
    Auch Jennifers Kollegen im Krankenhaus schließt man gleich ins Herz, trotz derer manchmal ruppiger Art. 
    Die Schreibe des Autors ist spannend und flüssig. Und die Geschichte schön detailreich geschildert. Nur hätte die Hundeschlitten-Stafette und die Epidemie ruhig ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient und einen größeren Teil des Buches ausmachen können. Hierzu kommt Christopher Ross nämlich erst im Hinteren Drittel zu sprechen. 

    Fazit: Eine spannende Geschichte mit viel Hintergrundwissen. Leider wurde die auf dem Klappentext erwähnte Epidemie und Hundeschlitten-Stafette etwas zu kurz und schnell abgehandelt.

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    Fleur91s avatar
    Fleur91vor 6 Jahren
    Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

    Die junge Krankenschwester Jennifer zieht nach Alaska, um dort zu arbeiten. Auf der Reise dorthin lernt sie den attraktiven Hendrik, einen Fallensteller, kennen. Die beiden kommen sich näher, sehen sich aber sehr selten, da Hendrik sehr weit weg in einer Hütte wohnt. Die Huskys von Hendrik haben es Jennifer angetan, besonders der schwarze Balto gefällt ihr. Als eine Epidemie ausbricht müssen Jennifer und Balto zeigen was sie können.


    Das Buch ist sehr kurzweilig und hat mir für Zwischendurch sehr gut gefallen. Die LIebesgeschichte zwischen Jennifer und Hendrik nimmt sehr schnell fahrt auf, ihr fehlt aber leider jegliche Leidenschaft. Ab der zweiten Hälfte wird sie nur noch zur Nebensache. Das Buch entwickelt sich recht langsam, aber als die Epidemie ausbricht und man den Musher durch die Wildnis folgt, schafft es das Buch sehr gut, Spannung aufzubauen. Was mich besonders interessiert hat war der Anhang, denn diesen Hund "Balto" und diese Epidemie gab es wirklich. Dieses Buch beruht also auch auf Tatsachen. Jeder der Alaska und Huskys mag, kann sich dieses Buch ruhig einmal näher anschauen.

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    WildRosevor 7 Jahren
    Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

    Ein guter Roman, doch es gibt immer wieder Stellen, an denen einfach die Spannung fehlt! Und genau das ist das Problem. Das Buch fesselt einen nicht wirklich. Es ist einfach so, dass alle Probleme, die in der Story auftauchen, gleich wieder weg sind, es gibt für alles nach wenigen Seiten schon die ultimative Lösung. Die Protagonistin Jennifer ist nicht wirklich lebhaft beschrieben, man erfährt nur sehr wenig über sie, was ich schade finde. Schade auch, dass man nicht mehr historische Einzelheiten erfährt - das hätte mich nämlich sehr interessiert. Selbst der Husky Balto kommt in dem Buch zu kurz. Es ist also okay, aber man versäumt nicht allzu viel...

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

    Ein etwas anderer historischer Roman: Die Krankenschwester Jennifer lässt sich nach Alaska versetzen. Auf der Fahrt lernt sie den Fallensteller Hendrik und seinen Husky Balto kennen. Doch in Alaska trennen sich ihre Wege. Jennifer fällt es leicht, mit den Eingeborenen in Kontakt zu kommen. Sie wird als Krankenschwester akzeptiert. Selbst der Schamane respektiert sie. Sie lernt, ein Schlittengespann zu fahren. Da bricht im Winter des Jahres 1924 die Diphterie aus und das lebensrettende Medikament fehlt. Nur eine Schlittenhundestafette kann die Kinder retten. Aber es ist Sturm angesagt ...
    Die unwirtlichen Lebensbedingungen in Dunkelheit und ewigen Eis sind beeindruckend dargestellt. Auch Fluch und Segen der Neuzeit für die Ureinwohner werden deutlich. Der Überlebenswillen der Menschen, der Kampf um jeden einzelnen, zeichnen den Roman aus. Die Darstellung der kalten, aber malerischen Landschaft, die Einheit von Mensch und Hund, der Stolz der Einwohner sind nur einige Punkte, die der Autor in den Mittelpunkt seiner Erzählung gestellt hat und die diese zu etwas Besonderen machen.

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    susi555s avatar
    susi555vor 9 Jahren
    Rezension zu "Mein Freund, der Husky" von Christopher Ross

    Alaska, 1924: Jennifer arbeitet als Krankenschwester im abgelegenen Ort Nome. SIe verliebt sich in den Fallensteller Hendrik und ist von seinen Huskys begeistert - besonders der schwarze Balto hat es ihr angetan. Mitten im arktischen Winter sucht eine Diphterie-Epidemie den Ort heim. Doch das lebensrettende Serum fehlt und kann nur mit einer Hundeschlitten-Stafette durch die Wildnis gebracht werden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem Husky Balto seine stärke beweisen muss.
    -
    Die Geschichte ist nach einer wahren Begebenheit erzählt. Die Epidemie und die Hunde-Stafette mit dem Husky Balto gab es wirklich, nur wurde natürlich noch eine romantische Liebesgeschichte mit in die Geschichte eingebracht.
    Es ist ein schönes Buch, leicht geschrieben und gut zu lesen. Es werden einem die lebenweise der frühen Eskimos nahe gebracht, und auch die wunderschöne Natur von Alaska. Eine Geschichte voller Abenteuer.

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    Tintenklexs avatar
    Tintenklexvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine rührende Geschichte über Liebe, Freundschaft, Mut und den Kampf gegen eine gnadenlose Krankheit
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    LilaLuna88s avatar
    LilaLuna88vor 7 Monaten
    L
    Leonora09vor einem Jahr
    midnightsreaders avatar
    midnightsreadervor 2 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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