Sunrise Africa

von Christopher Ross 
3,9 Sterne bei17 Bewertungen
Sunrise Africa
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Die Fortsetzung ist meiner Meinung nach eine Steigerung: Noch mehr Spannung und teilweise sogar etwas düsterer angehaucht.

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Wunderschöne, teils geheimnisvolle Atmosphäre. Es steckt mehr Inhalt in dem Buch als man vielleicht denkt

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Inhaltsangabe zu "Sunrise Africa"

Melissa ist überglücklich, als sie einen der heißbegehrten Jobs in der Lodge in Afrika angeboten bekommt und den Massai Sonyanga endlich wiedersehen kann. Zurück in Tansania stellt sie allerdings entsetzt fest, dass die Massai aus ihrem Dorf vertrieben wurden. Auf dem Gelände soll eine Löwenzucht für die Gatterjagd eingerichtet werden: Zahme und teilweise sedierte Löwen sollen Großwildjägern zum Abschuss angeboten werden. Als Wilderer auch noch eine Elefantenkuh erlegen und ihr Elefantenbaby auf die Tierstation kommt, kann Melissa nicht länger tatenlos zuschauen. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Regierung mit den Wilderern unter einer Decke steckt. Hat Melissa trotzdem eine Chance, etwas gegen die Großwildjagd auszurichten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783764170714
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Ueberreuter Verlag
Erscheinungsdatum:17.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Northlightvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Die Fortsetzung ist meiner Meinung nach eine Steigerung: Noch mehr Spannung und teilweise sogar etwas düsterer angehaucht.
    Noch spannender als Teil 1

    Die Fortsetzung ist meiner Meinung nach eine Steigerung: Noch mehr Spannung und teilweise sogar etwas düsterer angehaucht. 

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    Northlightvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne, teils geheimnisvolle Atmosphäre. Es steckt mehr Inhalt in dem Buch als man vielleicht denkt
    Toll umgesetzte Serengeti-Atmosphäre

    Wunderschöne, teils geheimnisvolle Atmosphäre. Es steckt mehr Inhalt in dem Buch als man vielleicht denkt und man lernt sogar neues oder frischt sein Wissen über die Serengeti auf. Einziger Kritikpunkt: Teilweise Wiederholungen.


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    ScheckTinas avatar
    ScheckTinavor einem Jahr
    Reise nach Afrika

    Melissa macht eine Ausbildung zur Touristikfachkraft und absolviert dazu ein Praktikum in Afrika in den Serengeti, dort lernt Sie dann einen jungen Massai-Krieger kennen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, da Melissas Herz bereits seit Ihrer Kindheit für Afrika und die Safari schlägt. Sonyanga arbeitet in der gleichen Lodge wie auch Melissa und macht mit den Touristen Safari-Ausflüge. Da Melissa und Sonyanga sich gut verstehen und Sie derzeit das Praktikum in der Küche absolviert werden sie zusammen für die Ausflüge eingeteilt. Dabei kommen sich die beiden immer näher.

    Es ist ein leichtes Jugendroman in dem die Tiere der Safari eine ganz wichtige Rolle spielen. Es ist sehr gut geschrieben, leicht zum lesen. Es wird was von der Kultur der Massai und den Gesetzen der Natur und der Tieren in Afrika beigebracht. Das Ende kam ein wenig plötzlich und irgendwie offen, bestimmt kommt da noch eine Fortsetzung.

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    DrunkenCherrys avatar
    DrunkenCherryvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Zwischenmenschliche kam hier leider zu kurz, sonst ganz unterhaltsam.
    Eine oberflächliche Reise durch Afrika

    Ich mag es, wie Christopher Ross den Leser in seinem zweiten Afrika-Roman mit in eine fremde Welt nimmt.  Er hat es wirklich drauf, einem das Bild der Savanne in den Kopf zu setzen, sodass man sich die beschriebenen Löwen und Elefanten richtig gut vorstellen kann.
    Auch die Beschreibung der Lodge und der Tierrettungsstation, in denen Protagonistin Melissa arbeitet, haben mir gut gefallen und ich fand es schön, die Nebenfiguren aus dem ersten Teil wiederzusehen.
    Melissa und ihr Massai-Freund Sonyanga kämpfen diesmal gegen Wilderer, die Elefanten schlachten, um das kostbare Elfenbein an sich zu bringen.
    Leider nimmt das Thema Wilderei den Großteil des Buches ein, sodass das Zwischenmenschliche viel zu kurz kommt und sehr oberflächlich wirkt.
    So hat sich Melissa schon im ersten Teil in den Massai verliebt und kommt nach einiger Zeit der Trennung zurück nach Afrika, um dort zu arbeiten. Das Wiedersehen und die Entwicklung ihrer Beziehung fällt dabei recht kurz aus und wirkt mehr gewollt als gekonnt. Auch die Beziehungen zu den anderen Nebenfiguren fallen recht karg aus, obwohl es viel Potenzial gibt.
    Auch das Ende des Buches erlebt wieder das typische Chrostopher Ross Problem: Schnell, schnell, schnell. Es wäre viel Raum für Spannung gewesen, der jedoch nicht gefüllt wird. Stattdessen wirkt alles ziemlich plump.
    Schade, dass der Autor sich nicht mehr Zeit für seine Geschichten und die Entwicklung der Figuren nimmt, denn die Bücher könnten noch um einiges mitreißender sein. So unternimmt man eben einen etwas oberflächlichen Trip in schön beschriebener Natur.

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Reise durch ein fremdes Land
    Reise durch ein fremdes Land

    Meine Meinung zum Jugendbuch:
    Sunrise Africa
    Die weiße Löwin der Serengeti

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt erläutere ich auf der Original Rezension bei mir auf dem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:
    Melissa möchte ihr Praktikum in der Serengeti erleben. Denn Africa liegt einfach in ihrem Herzen. Doch mit dem Abenteuer, das sie erlebt, rechnete sie nicht. Schnell findet sie Freunde und doch ist ihre Freundin unter Schock, denn eine weiße Löwin treibt ihr Unwesen, und das bedeutet im Glauben dieser Menschen nichts gutes.
    Wie wird Melissa reagieren, und was wird alles passieren, das möchte euch das Buch erzählen.

    Wie ich das Buch empfand:
    Ich finde das Abenteuer, das Melissa erleben darf, sehr angenehm, was mich am meisten berührt ist wie der Autor so bildhaft erzählen kann, so das ich mich selbst irgendwie in Afrika einfand.
    Auch wie das Thema Jagd in Afrika und warum es Auffangstationen und auch besondere Parks dafür gibt. Das finde ich wirklich toll, denn so lernt man durch eine schöne Geschichte doch auch wichtige Informationen über ein wirklich wichtiges Thema kennen.

    Geschichte:
    Die Geschichte ist für mich nur in einem Punkt doof. Das Ende. Es kam zu schnell und zu abrupt, so das ich einfach fragend da stehe und wissen möchte wie es mit Melissa weiter geht. Nebenbei finde ich es gut, dass es eigentlich eine Liebesgeschichte im Buch gibt, die doch eher unscheinbar wirkt, doch wer näher mit Melissa mitgeht und sich auf die Geschichte einlässt, wird erkennen, das es so ist.
    Ich hoffe im zweiten Teil zu erfahren, wie es hier weiter geht und ob Maleikas Mutter überleben konnte, denn auch dieser Punkt ist leider offen geblieben.

    Religion der Massai:
    In diesem Buch erfährt man nebenbei etwas vom Glauben der Massai. Was manche Situationen auslösen können und wie Massai damit umgehen.
    Auch finde ich es spannend zu sehen, wie eine Familie abhängig ist von dem Mann. ganz anders als gewöhnliche Familien und doch ähnlich.
    Ein Löwe muss getötet werden, anhand der eigenen Kraft und höchstens einem Speer, eine Schusswaffe ist verboten und zeigt Schwäche, umso wichtiger und auch schwerer ist es, den Menschen dort beizubringen, dass es wichtiger ist, Tiere zu schützen, als ein religiöses Ritual durchzuführen.
    Wenn ich mir vorstelle, das mir als Christ gesagt werden würde, du darfst nicht mehr beten, hätte ich gescheit zu schlucken. Natürlich kann ich das nicht eins zu eins übernehmen und vergleichen, dennoch verstehe ich dadurch die Problematik die im Buch da ist, ganz gut.

    Charaktere:
    Mein liebster Charakter in diesem Buch ist ein Elefant, der sich irgendwie in Melissa verliebte und dadurch hin und wieder Chaos brachte. Aber natürlich ist das nur ein Tier, und eigentlich kein Hauptcharakter.
    Ich finde es gut, das es einen Massai gibt, der von seinem Leben erzählt und was es für ihn bedeutet in einer Lodge zu arbeiten. Die Freundin von Melissa die sie in der Lodge kennen lernte, hat mich auch echt berührt.
    Für mich waren die Charaktere gut und rund abgebildet, haben aber am Ende etwas nachgelassen, deswegen hoffe ich sehr auf den zweiten Band.

    Empfehlung:
    Ich finde, dieses Buch ist ein wirkliches Sommerbuch. Ich bin mit diesem Buch wirklich auf Reisen gewesen (gedanklich) und fand es toll, wie der Autor geschrieben hat. Einfach so, das ich das Gefühl hatte, mittendrin zu sein.
    Einziger Wermutstropfen für mich war das Ende, hier hätte der Autor noch viel mehr rauskitzeln können.
    Wer übrigens die Gerichte im Buch nachkochen möchte, findet am Ende zwei Rezepte, so wie eine Stellungnahme vom Autor, warum er dieses Buch geschrieben hat, den sein eigener Sohn erlebte mehr oder weniger das Abenteuer das Melissa erleben durfte.

    Bewertung:
    Ich finde das Buch einfach schön. Auch wenn ich mir mit dem Ende eher schwer getan hatte. Ich gebe dem Buch viereinhalb Sterne, weil ich aber ja nur ganze Sterne hier habe, gibt es vier Sterne.

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    Litaras avatar
    Litaravor einem Jahr
    Kurzmeinung: Super Buch! Tolle Fortsetzung!
    Gelungene Fortsetzung

    Ich finde, dass dieser Teil dem zweiten ziemlich gerecht wird. Ich liebe vor allem auch diese zwei Bücher von Christopher Ross, weil die Charaktere sehr authentisch bleiben. 

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    QueenSizes avatar
    QueenSizevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieses Buch gewährt ein paar Einblicke in die Welt der Serengeti und der Massai. Es hat sich leicht und gut lesen lassen.
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    DrunkenCherrys avatar
    DrunkenCherryvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Am Ende hat man den Eindruck, der Autor hätte keinen Bock mehr gehabt und haut Potential für 100 Seiten auf 10 Seiten. Ganz nett.
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    Nachtschwärmervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Plätschert so dahin, ganz okay, mehr aber auch nicht.
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    MargarethPLs avatar
    MargarethPLvor 3 Monaten

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