Christopher Ross Weihnachten mit Husky

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Weihnachten mit Husky“ von Christopher Ross

Ein gefühlvolles Winter-Abenteuer aus Alaska - von Christopher Ross, der Autor der erfolgreichen "Clarissa"-Saga. Turbulente Weihnachten! Santa Claus wohnt am Nordpol, genauer gesagt, in North Pole, Alaska. Dort arbeitet auch Jenn, eine junge Husky-Züchterin. Sie hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und muss mit ansehen, wie ihr Ex einen ihrer Welpen so stark tritt, dass er in Lebensgefahr schwebt. Doch damit nicht genug. Der Weihnachtsmann hat Ärger mit seiner missratenen Enkelin, ein junger Dieb will von der schiefen Bahn herunter, und Jennifer sucht in der Wildnis verzweifelt nach einem krebskranken Mädchen, von dem sie nur den Vornamen kennt. Nur gut, dass Mike aus Kalifornien etwas Sonne in ihr Leben bringt - doch auch er hütet ein Geheimnis.

Irreführender Klappentext, ein riesiges Durcheinander an Geschehnissen und trotzdem ganz süß.

— DrunkenCherry
DrunkenCherry
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein heilloses Durcheinander und trotzdem süß

    Weihnachten mit Husky
    DrunkenCherry

    DrunkenCherry

    17. December 2016 um 06:25

    Wow, hier hat Herr Ross sich diesmal wirklich selbst übertroffen! In "Weihnachten mit Husky" hat er wohl alle Ideen der letzten Jahre, die er sich irgendwo auf einen Schmierzettel geschrieben hat, verwurstet. Das ist jetzt nicht einmal negativ gemeint, denn die Geschichte ist zwar seicht, aber für die Weihnachtszeit durchaus ganz niedlich. Aber sie ist auch ein heilloses Durcheinander an Ideen.Wir haben einen komischen Ex-Freund , Training fürs Hundeschlittenrennen, einen geheimnisvollen Brief, Geldprobleme, Indianerjungs, irre Indianer, Probleme mit dem Weihnachtsmann und eien Liebesgeschichte. Und das alles auf knapp 300 Seiten. Obwohl manches erzwngen udn manchmal abgehackt wirkt, passt aber trotzdem alles irgendwie zusammen, was fast schon kurios anmutet.Der Schreibstil ist gewohnt flüssig - allerdings bin ich stark dafür, dass Herr Ross mal in der "ich"-Form schreiben sollte, da dann alles irgendwie persönlicher wirken würde.Komischer Weise konnte ich mir die Schneelandschaften wieder hervorragend vorstellen, eine richtige Weihnachtsatmosphäre kam trotz Arbeit im Weihnachtsladen und Problemen mit Santa Claus und tausend Mal erwähnen von Last Christmas nicht auf. Trotzdem ganz nett für zwischendurch und zum Kopf abschalten.Vom Klappentext habe ich mir übrigens was anderes versprochen, denn das klingt eher, als ob es wirklich um den richtigen Weihnachtsmann geht, der am Nordpol seine Werkstatt hat...das trifft hier aber eher nicht zu und es geht letzten Endes doch nur um Menschen. Schade.

    Mehr